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Das loyalste Herz

Cedric Diggorys Abenteuer!

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    Es ist echt schwer manchmal, das loyalste Herz hat. Das kann ich dir sagen. Ich musste mich von Ex-Freund trennen. Und meiner Familie und Freunde. Den
    Es ist echt schwer manchmal, das loyalste Herz hat. Das kann ich dir sagen. Ich musste mich von Ex-Freund trennen. Und meiner Familie und Freunde. Denn ich musste zu einem Ort wo ich nicht hin wollte. Es begann letzten Sommer. Es war nach den Sommerferien. Wir waren alle wieder in Hogwarts. Alles war normal bis zu diesem Tag. Wir aßen gerade gemütlich zu Frühstück, als irgend einer den Raum betritt. "Hier unter euch sitzt ein oder eine mit dem loyalsten Herz das es gibt"sagte er. "Was ist das für ein Quatsch!"sagte ich. Dann kam er auf mich zu. "Glaubst du nicht was ich sage?"fragte er und hielt meine Hände. "Ja, dass ist nur purer Unsinn!"sagte ich. Nach meinem Satz saß neben mir. "Sie sind so verrückt wie Trewlany!" rief ich. Die anderen waren schon verschwunden. Ich wollte auch gehen. Er drückt mich, aber zurück auf mein Stuhl. "Hier geblieben!"sagte er. "Warum darf ich nicht gehen!"fragte ich. "Ich möchte mich beweisen bei dir!"sagte er."Pack deine Sachen und dann gehen wir gleich los. Ich sage deinen Lehrern bescheid!" sagt er. "Wir sehen uns draußen!" sagte dieser Verrückter. Ich ging einfach und packte meine Sachen. Aber steckte einen doppelten Zauberstab ein. Falls es eine Falle ist. Dann ging ich nach draußen. Er kam mir gleich entgegen. "Komm lass uns beeilen, dass du noch den Nachmittagsunterricht hast!"sagte er. Eine Stunde später waren wir da. "Vielleicht bist du ja das loyalste Herz"flüsserte er mir ins Ohr. "Ah Quatsch!"sagte ich. In der Mitte von der Wiese war ein gelber heller Schein. Ich ging auf ihn zu und stellte mich in die Mitte. "Siehst du, ich bin es nicht!"sagte ich. "Du irrst dich!"sagte er. Plötzlich flog ich in der Luft. "Komm zu uns!" rief eine Stimme in meinem Kopf. "Wo seid ihr?"rief ich. Dann zog der Verrückte zurück. "Alles klar?" fragte er. "Ja, aber was war mit mir?" fragte ich. "Gut. Du bist schon das loyalste Herz der Welt. Und es gibt Leute, die das loyalste Herz besitzen wollen. Das sind die Leute die dich gerufen haben."erklärte er mir. Dann gingen wir. Ich hatte später noch Unterricht. Dann ging ich ins Bett.
    Diese Nacht schlief ich schlecht. Ich träumte, dass viele Hände nach mir griffen. Es war eine gruselige Vorstellen. Ich wurde dann klein geschrumpft. Und in eine Tasche gesteckt. Natürlich war alles nur ein Traum. Ich erwachte und bemerkte ich war nicht in meinem Bett. Ich war tatsächlich klein geschrumpft und in eine Tasche gesteckt. Aber von wem? Es war schon einmal ein große Person. Ich dachte sofort an Hagrid. Aber er war es nicht. Ich roch irgendwas mit Parfum. Ich schlief dann einfach weiter. Was hätte ich sonst tun sollen. Als ich aufwachte war es draußen Tag und ich lag in einem Puppenbett. "Wo bin ich?"dachte ich. Ich sah mich um. Ich war in einem Kinderzimmer. Ich kletterte aus dem Bett. Mein Blick war auf eine Tür gerichtet. Es schlug zwölf Uhr. Ich erschrak und dann rannte ich schnell aus dem Zimmer. Ich sah einen Aufzug nach oben kommen. Als er an kam mogelte ich mich hinein. "Puh!"dachte ich. "Warum ist das hier so eng?"war mein nächster Gedanke. Ich schaute mich um. Da war ein großer fettes Monster oder so was ähnliches. Als der Aufzug unten ankommen war, rannte ich schnell weiter. Ich brauchte noch ein paar Meter dann war ich weg. Ich war über die Brücke gelaufen. Dann legte ich mich ins Grass. Vorher ließ ich mich in meine normale Größe zurück wachsen. Dann schlief ich weiter. Als ich meine Augen öffnete, sah ich eine Gestalt vor mir. Sie schnappte mich an meinen Hals und zog mich zu ihr. "Na wo willst du hin, loyalses Herz?"fragte die eiskalte Stimme. Ich sah der Person in den Augen, sie hatte grüne oder blaue. "Ich will nach Hause!"sagte ich. "Nix da!"sagte sie. "Ich heiße für dich Baya oder Baba!" sagte sie. "OK, Baya!"sagte ich. "Lass mich wenigstens zur Schule gehen!" "Nein" sagte sie. Und dann schleppte sie mich mit ihr in den Aufzug. "Lass mich los!"schrie ich. "Nein! Sei leise!"sagte Baya. Sie brachte mich in das Kinderzimmer zurück. "Baba, du bist wieder da!" sagte eine Stimme. Dann kam ein großes fettes Baby aus einem Kissenberg. "Was hast du mir heute mit gebracht?" fragte es. "Was ich dir mit gebracht habe, ist dein neuer Bruder!"sagte sie. "Was! Ich kriege einen Bruder?"sagte es und klatschte in die Hände. "Ja, sogar den besten!"sagte Baba. Ich gebe zu ich habe immer mir einen Bruder oder eine Schwester gewünscht, aber Harry war fast für mich wie ein Bruder. "OK? Warum bin ich jetzt der Bruder?"fragte ich. "Weil ich es sage!"sagte Baba. "Ok, aber muss ich mich auch so verhalten?"fragte ich. "Ja!"sagte das Baby und dann nahm es mich auf ihren Schoss. Ich saß auf ihren Schoss und überlegte wie ich abhauen kann. Irgend wann wurde es Morgen, dass heißt sie gehen ins Bett. Das Baby legte mich neben es. Ich konnte nicht schlafen, also stand ich auf ging leise spazieren. Ich nahm den Aufzug nach unten. Dann überprüfte ich die Türen. Sie waren zu gesperrt. Und durchs Fenster war ich zu groß. Dann ging ich einfach zurück in den Aufzug. "Ist mir langweilig!"dachte ich mir. Dann stieg dasselbe Monster wie gestern ein. Schweißperlen laufen über meine Stirn. "Hallo!"sagte ich fröhlich, eher gesagt quietschte ich. Aber es ignorierte mich. Dann plötzlich hörten wir einen Knall und dann wurden zusammen gepurzelt. Ich landete auf meinem Rücken. Aber das Monster landete auf meinem Bauch. "Liebe Fahrgäste, leider ist Fahrstuhl kaputt gegangen! Es wird Zeit dauern in zu reparieren.Danke!”sagte eine Durchsage. "Können sie bitte von mir runter gehen?"fragte ich höflich. Aber er ignorierte mich weiter, dachte ich. Dann stand er grummelnd auf
    Fortsetzung folgt.......

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