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Der Patronus des Thestrals

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3 Kapitel - 586 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 807 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Clovis stand da, als die Dementoren kamen, er war wie festgefroren, fühlte die Kälte, die sich in seinem Herzen einnistete, wie ein hungriges Tier, seine Gedanken vergiftete. Er zog den Zauberstab, und -

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    Kapitel 1: Erinnerung


    Clovis war von Hogwarts genommen, er würde nie wieder dort hingehen. Langsam trottete er die Straße entlang, und sah zu, wie am Himmel der Mond aufging.
    Der Grund für den Austritt der Schule, war der Tod von seiner Schwester gewesen. Aus dem Zaubereiminesterium waren junge Feuervipern ausgebrochen, und hatten seine Schwester getöet, ihr das Fleisch von den Knochen gebrannt, ihr das Blut ausgetrocknet.
    Die kühle Abendluft wurde plötzlich eiskalt. Clovis blieb stehen, und sah entsetzt, wie die Laternen auf einen Schlg ausgingen, und der laue Abendhimmel sich verdunkelte, als hätte man ein schwarzes Tuch über ihn gespannt. Dann spürte Clovis die Dementoren.
    Sie hatten seine Angst und seine Trauer gerochen, und kamen immer näher. Clovis fühlte es: Es war so kalt, als stünde er am Südpol, und würde jeden Moment in das eiskalte Wasser des antarktischen Meeres springen.
    Er wurde müde.
    Unsagbar müde.
    Das Atmen wurde schwer, und schwerer.
    Clovis hob seinen Zauberstab, doch die Dementoren waren schon zu nah.
    Vor seinem geistigen Auge sah Clovis den brennenden Leib der Feuerschlange, der sich um seine Schwester schlang, sah Mutter und Vater, die verzweifelt schrien, und deren Wasseraufrufezauber wirkungslos waren.
    Clovis stand da, dann fiel er auf die Knie, und wurde schwächer, immer schwächer ...

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    Kapitel 2: Der Patronus


    Die Kälte nahm zu, doch dann strömte ein Bild durch Clovis Gedanken: Er sah sich selbst bei der Auswahlzeremonie, wie er den Sprechenden Hut auf dem Kopf hatte, und der laut,, Ravenclaw!" rief, hörte den Applaus, und das gab ihm Kraft. Er hob den Zauberstab, und schrie mit letzter Kraft:
    ,,EXPEKTO PATRONUM!"
    Etwas silbrigweißes brach hervor, und Clovis Zauberstab brach entzwei.
    Ein Thestral, blendend hell, und mit einem sanften bläulich weißen Schimmer umhüllt, silbrig glühend, rauschte mit weit geöffneten Schwingen auf die Dementoren zu, welche sich umdrehten, und in der Finsternis verschwanden. Dann trabte der Thestral auf Clovis zu, und beugte den silbernen, knochigen Hals, um ihn anzusehen. Noch nie war Clovis so ein schönes unter die Augen gekommen. Der Thestral berührte ihn am Kopf, und eine selige Wärme durchströmte den Jungen.,, Danke!" sagte er schwach, und richtete sich auf, ehe er zögernd und wacklig die ersten Schritte lief, um nach Hause zu gehen. Doch als er sich umdrehte, war der Patronus verschwunden. Nur silbrigweißer Staub mit bläulichem Sschwebte zu Boden, wie ein eisiger Funkenschauer, glühend wie Feenstaub.

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