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Mein erstes Jahr in Hogwarts

Wenn ihr wollt das ich weiter schreibe müsst ihr sagen bin nämlich grad eine andere FF anschreiben.

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    ((bold))Beschreibung ((ebold)) Dein Name: Lissy Sommer Eltern: Joliena Sommer Jake Sommer Aussehen: Graublaue Augen, viele Sommersprossen, Lange hellb
    Beschreibung

    Dein Name:
    Lissy Sommer

    Eltern:
    Joliena Sommer
    Jake Sommer

    Aussehen:
    Graublaue Augen,
    viele Sommersprossen,
    Lange hellblonde Haare,
    Sommersprossen

    Besonderheit/en:
    Das erfährst du im Laufe der Geschichte♡

    Du bist:
    kreativ,
    listig,
    übermütig,
    Schlau,
    Mutig,
    ein wenig arrogant,
    sensibel aber auch sehr Selbstbewusst,
    gehst sorgfältig mit deinen Freunden um,
    leider bist du auch ziemlich naiv

    Beste Freunde:
    Hermine Granger
    Lorea Winsta
    Rose Journy
    Emely Malfoy


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    ((bold)) Kapitel 1: Winkelgasse ((ebold)) „LISSY KOMM BITTE RUNTER WIR WOLLEN LOS!„, ruft meine Mutter Joliena Sommer. Schnell ziehe ich mir meine
    Kapitel 1: Winkelgasse

    „LISSY KOMM BITTE RUNTER WIR WOLLEN LOS!„, ruft meine Mutter Joliena Sommer.
    Schnell ziehe ich mir meinen grün grauen Pullover über und renne runter.
    Endlich ist es soweit gestern hatte ich meinen Brief für Hogwarts bekommen und jetzt würden wir in die Winkelgasse gehen und alles einkaufen was ich für Hogwarts brauche.

    Ich gucke mir die Liste an auf der stand was ich alles brauchen würde meine Mutter guckte mir über die Schulter und fragt:,, und was sollen wir als erstes besorgen?“
    Was ist das denn für eine Frage dachte ich mir.
    ,, Mum natürlich meinen Zauberstab!“ lachte ich.
    In Ollivander's Laden war es stickig und nicht gerade hell meine Augen mussten sich erstmal an die Dunkelheit gewöhnen bevor ich die hohen schränke mit vielen Schachteln sehen konnte.
    ,, hallo?“ rief ich zaghaft.
    Er erschrak mich tierisch als urplötzlich ein alter Herr auf einer Leiter auftauche das musste Ollivander sein.
    Er musterte mich und verschwand wieder ich versuchte ihn zwischen den Regalen auffindbar zumachen was aber nahezu unmöglich war.
    Nach ein paar Minuten kam er dann mit einer Schachtel wo vermutlich ein Zauberstab meine vermuten entpuppte sich als richtig er reichte mir den Zauberstab und ich blickte ihn verständnislos an,, sie müssen ihn schwingen“ sagte er.
    Wie geheißen schwinge ich dem Zauberstab eine Scheibe ging zu Bruch was ihn nicht zu stören schien anscheinend erlebte er das öfter.
    ,, Nein devnitiv nein“ hörte ich Ollivander murmeln.
    ,, Probieren Sie mal den“ sagte er.
    Kaum hatte der Zauberstab meine Finger berührt durchfuhr mich ein wohliges Gefühl.
    ,, Das ist er, Ahornholz und Einhornhaar 9 3/4 Zoll”
    Glücklich und mit ein Zauberstab verließ ich Ollivander's laden, draußen musste ich erstmal meine Augen zukneifen da die Sonne so blendete.
    Meine Mutter warte schon auf mich sie hatte einen Käfig mit einem kleinen Waldkauz in der Hand den ich Quick taufte.
    Nach dem wir dann die ganzen Bücher gekauft hatten gingen wir zu Madam Malkins Anzüge für alle Gelegenheiten wir kauften gleich schon einen Winterumhang der etwas größer geschneidert wurde da ich bestimmt noch wachsen würde er war dunkelgrün fast schwarz mit silbernen Rändern.
    Dann kauften wir den Resten dein ich brauchte ein.
    „Greif meinen Arm“ meinte meine Mum.
    Nachdem ich ihren Arm gegriffen hatte zog ich in mir zusammen und dann standen wir vor unserem Haus naja ich ehrlich gesagt lag eher als das ich stand ich musste mich erstmal aufrappelt, Verdammt! Das musste ich noch üben.

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    ((bold))Kapitel 2: Zuhause ((ebold)) Unser Haus war groß mit einem Balkon - mit einem riesen Balkon ob man es eine Villa nennen konnte? Ja! Wir ginge
    Kapitel 2: Zuhause

    Unser Haus war groß mit einem Balkon - mit einem riesen Balkon ob man es eine Villa nennen konnte? Ja! Wir gingen rein sofort rannte ich die große Marmortreppe hoch an vier Türen vorbei und in mein Zimmer ich hatte ein großes Zimmer in der Mitte lag ein großer weißer Teppich ich hatte eine große gemütliche Couch von der gut auf den großen Fernseher sehen konnte (Ja obwohl wir Hexen waren hatten wir elektronische Geräte mein Vater kannte sich bestens damit aus weshalb er gleich tausende elektronische Geräte anschleppte) ich hatte ein Doppel Bett was unter meiner Dachschräge stand daneben hatte ich eine Truhe in der ich meinen Besen aufbewahrte (einen Nimbus 2000) ein großes Poster von meiner Liebling Quidditch-Mannschaft prangte über meinem Bett an der Dachschräge ein Regal stand neben der Couch in dem ich allen möglichen Krims-krams aufgestellt habe neben ich konnte durch die Dachluke aufs Dach und dann auf den Balkon konnte natürlich wusste Marine Mutter nicht das ich diesen Weg nutzte.
    Zu allen war mein Zimmer mit einem großem Bad was nur durch mein Zimmer betretbar war und einem Ankleide Zimmer verbunden.
    Mein Vater hat viel gearbeitet bevor ein starb er würde von Todessern ermordet als ich fast 8 Jahre war.
    Wir hatten all das Geld bekommen was er verdient hatte und davon könnten wir noch paar Jahre leben bevor meine Mutter sich einen Job suchen muss im Moment arbeitete sie nicht da sie es nicht braucht.
    Ich ging runter zu meiner Mutter in die Küche unsere Hauselfe Rosie (die es bei uns definitiv nicht schlecht hatte da wir uns gut um sie kümmern) machte grad unser Abendessen.
    ,, ich bin so stolz auf dich ...bald kommt meine kleine Maus mach Hogwarts“ sagte meine Mutter und umarmte mich fest.
    Ich lächelte sie schief an dafür das sie immer an ich glaubte liebte ich sie.
    ,, Und bist du aufgeregt?“ fragte meine Mutter.
    ,, Und wie“ strahlte ich.
    Ich nahm mit die Cola-Flasche und ein Glas und ging wieder nach oben nachdem dem ich meiner Mutter gute Nacht gewünscht hatte.
    Ich seufzte gestern hatte ich schon angefangen zu packen hatte dann aber keine Lust mehr gehabt und war schlafen gegangen jetzt musste ich dummer Weise fertig packen als ich dann fertig war und auf die Uhr sah stellte ich mit Schrecken fest das es schon fast 10:30 war und ich musste ja morgen früh aufstehen da es morgen nach Hogwarts geht als zog ich mich um putzte Zähne und ging schlafen ich fiel in einen traumlosen Schlaf.

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    ((bold))Kapitel 3: Anreise in Hogwarts ((ebold)) Ich würde von unserer Katze Murmel geweckt sie hatte sich zu meinen Füßen auf der Decke eingerollt
    Kapitel 3: Anreise in Hogwarts

    Ich würde von unserer Katze Murmel geweckt sie hatte sich zu meinen Füßen auf der Decke eingerollt und kläglich miaut, also beschloss ich aufzustehen und ihr fressen zu geben, als mir einfiel das ich ja heute nach Hogwarts fuhr, ich machte einen Luftsprung weshalb Murmel sie erschreckte ich entschuldigte mich und machte mich fröhlich fertig, als ich dann geduscht und angezogen war machte ich mir locken und suchte mir passende Öhringen zu meiner Kette und dem Ring als ich fertig war hatte ich einen einfachen silbernen Ring eine Kette mit Silbernem Herz Anhänger und wunderschöne Ohrringe die mir meine Mutter zum 11. Geburtstag geschenkt hatte ich hatte am 17. September Geburtstag was heißt das ich höchst wahrscheinlich die älteste Erstklässlerin bin.
    Ich freute mich wie ein Honig Kuchenpferd auf Hogwarts zwar würde ich meine Mutter vermissen aber wir konnten uns ja Eulen schicken.

    Ich ging runter in die Küche meine Mutter schien noch nicht auf zu sein also setzte ich Kaffee auf und bat Rosie den Tisch zudecken und Brötchen zu machen während ich mir dem fertigen Kaffee nach oben ging und meine Mutter weckte.
    Es knallte und Rosie sagte das das essen fertig war und mit einem Knall verschwand sie auch wieder.
    Wir gingen runter und ließen es uns gut gehen wir waren fertig mitessen und ich ging hoch und guckte noch einmal ob ich alles hatte dann stellte ich meinen verkleinerten Koffer in dem Flur.
    Meine Mutter hatte mit einen Rucksack fertig gemacht mit Sachen die ich während der Fahrt essen könnte.

    Wir waren recht früh am Bahnhof so dass ich mir gleich ein Abteil in dem roten gefühlt 3 Kilometer langen Zug sicherte ich umarmte meine Mutter noch einmal dann stieg ich wieder ein ich guckte auf die Uhr 10:42 ich schaute aus dem Fenster und winke meiner Mutter noch zu dann verschwand sie in dem Menschen Menge.
    Die Abteil Tür wurde aufgeschoben und mich blickte ein Mädchen mit braunen locken an Sie fragte ob sie sich setzen dürfte ich nickte, sie stellte sich als Hermine Jean Granger raus ich wir unterhielten uns ein wenig bist die Imbiss Hexe kam und uns was anbot Hermine lächelte nur ich stand auf und sagte einmal alles bitte Hermine schaute mich an und ich ich grinste nur.
    Wir hatten uns die Bäuche voll geschlagen und packten jetzt den Rest schnell in meine Tasche die meine Mutter mit einem Vergrößerungszauber belegt hatte.
    Ein älter junge schlug die Abteil Tür auf ich schätze ihn auf 5-6 klasse er meinte das wir unsere Umhänge anziehen sollen da wir bald ankamen.
    Meine Nervosität kerte zurück und ich kaute auf meiner Unterlippe.
    Es ruckelte und der Zug blieb stehen wir stiegen aus ein großer Mann rief:
    ,, Erstklässler zu mir!“ ich und Hermine gingen gemeinsam dorthin wir wurden mit magischen selbstfahrenden booten Oberwasser kutschiert.

    Wir saßen mit einem blondem Mädchen und einem braunhaarigem Mädchen in dem Boot die mit blonden Haaren hieß Rose Journy die mit braunen Haaren Lorea Winsta.

    Eine ältere Frau klärte uns auf was gleich passierte jetzt warteten wir vor der großen Halle die Dame kam wieder raus und führte und rein alle Blicke waren auf uns gerichtet und es war still.
    Die Frau hatte hieß Professor McGonagall sie rief Namen auf,, Winsta Lorea" sie ging nach vorne der Hut überlegte nicht lang bist er GRYFFINDOR schrie strahlen lief sie zum Tisch der Gryffindors, dann kamen Namen die ich nicht kannte zwischendrin war Hermine an der Reihe nach kurzen überlegen rief der Hut noch einmal GRYFFINDOR, jetzt war ich dran mit wackeligen Knie en ging ich nach vorn Professor McGonagall setzte mir den Hut auf es ertönte ein pipsige Stimme:,, oh eine Sommer sollen wir dich nach Hufflepuff stecken so wie ihre Mutter oder doch nach Gryffindor ja du hast den Mut zur Gryffindor, aber dort hin würdest du nicht passen ein schlaues Köpfchen wie ich sehe Hm Hm >Boa mach doch schneller ich will nicht ewig hier sitzen< dachte ich mir als wenn der Hut Gedanken lesen könne sagte nein du bist listig und übermütig und du bist gerissen in Slytherin würdest du groß raus kommen, er schrie in die Halle SLYTHERIN erleichtert von dem Stuhl weg zukommen lief ich zu dem Slytherin Tisch, Kurz nachdem ich mich gesetzt hatte war auch schon Rose dran sie kam, wie ich mir erhofft hatte auch nach Slytherin, wir redeten viel und mein Blick wanderte zu Gryffindor Tisch wo sich Hermines und mein Blick trafen, wir winkten uns zu und dann hielt Dumbledore seine Rede, nachdem er geendet hatte erschien köstliches Essen auf den Tisch und wir schlugen uns die Bäuche voll anschließend wurden wir von einem sogenannten Vertauensschüler durch den Kerker geführt warm war es nicht, nur Fackeln beleuchteten den Weg Rose und ich redeten noch über Gott und die Welt bist wir dann bei einem Porträ ankamen, der Vertauensschüler sagte das Passwort und wir liefen und den Gemeinschafts- Raum der Vertrauensschüler faselte noch irgendwas ich hörte ihm aber gar nicht mehr zu, ich unterhielt mich mit einem anderen Mädchen was ich kennen lernte sie hieß Emely Malfoy
    Wir wurden in die Schlafsäle gescheucht Rose, Emely und ich teilten uns ein Zimmer ich belegte das Himmel Bett am Fenster aus dem Mann gut über den See gucken konnte da die Schlafsäle höher lagen als der Gemeinschafts- Raum.
    Ich machte mich Bett fertig und dann redeten wir drei noch ausgiebig über dies und jenes irgendwann bin ich dann eingeschlafen.

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    ((bold))Kapitel 4: Erster Schultag ((ebold)) Ich wurde von wütendem Vogel kreischen geweckt Quick und Emely's Schleiereule Traja stritten sich u
    Kapitel 4: Erster Schultag

    Ich wurde von wütendem Vogel kreischen geweckt Quick und Emely's Schleiereule Traja stritten sich um das Futter was Emely höchst wahrscheinlich Traja gegeben hatte also beschloss ich Quick auch was zu geben ich stand auf suchte die Packung mit dem Futter was mich ganze 5 min kostete danach machte ich das Fenster sperrangelweit auf damit die Vögel raus könnten. Ein Blick auf die Uhr verriet mit das es bereits 8:17 war Emely und Rose kamen gerade aus dem Bad so das ich mich dort fertig machen konnte ich lockte meine haare mal wieder und zog mir meine Uniform an ich trat lächeln aus dem Bad nahm meine Tasche und ging in den Gemeinschafts Raum wie erwartet waren Emy und Rose dort auf mich sie streichelten gerade Bettys Schneeweiße Katze mit dem kreativen Namen Schneeball als sie mich bemerkten grüßten sie mich und wir gingen zum essen.
    ,, und seit ihr aufgeregt was wir gleich haben?“ fragte Rose während sie sich ein Käsetoast in den Mund stopfte.
    ,, Ja und wie, und du Emy? “ lachte ich.
    ,, Klar was denkt ihr denn von mir“ sagte Emy gespielt ernst, wir bekamen alle einen Lachanfall weshalb wir von vielen komisch gemustert wurden.
    Als wir die Stundenpläne bekamen die so aussahen als hätten sie sich selbstständig gemacht während sie sich auch die einzelnen Schüler verteilten.
    „Zu erst haben wir Zaubertränke dann Verwandlung zu guter Letzt dann Flugstunden“ meinte Rose.
    „Lass uns noch zum See“ schlug ich vor, sie willigten ein und wie gingen zum See.
    Ich blickte in den blauen Himmel und legte mich in das saftig grüne Graß.
    Ich muss eingenickt sein denn Emy rüttelte mich unsanft wach.
    „ Wir kommen zu spät zu Zaubertränke!” schrie Rose.
    Jetzt war ich wach!
    Hoffentlich war Professor Snape nicht so streng dachte ich.
    Wir rannte zum Schloss und in den Kerker wir brauchten zum finden des Klassen Raums noch mal 3 min dann klopfen wir an.
    ,, Rein kommen“ schnarrte die Stimme von Professor Snape.
    Wir gingen rein wurden gemustert mir fiel außerdem auf das wir mit den Gryffindors Zaubertränke hatten. Snape blickte uns an sein Blick blieb an unserem Hauswappen hänge
    ,, hinsetzten!“ schnarrte er ich atmete aus puh.
    Wir setzen uns in ein freie Reihe weiter vorne weil die anderen schon belegt waren.
    Snape redete noch irgendwas und ließ das mit dem Zauberstab die Seiten Zahl an der Tafel erscheinen.
    Snape meinte ausserdem das mir uns vorne ein Fläschchen mit Gift abholen sollten und dazu das gegen Gift finden mussten.
    Ich liegt nach vorne - leider Zeit gleich mir Parkinson - Parkinson rempelte mich an und ich fauchte:,, Pass auf wo du hinläufst Mops!“
    ,, wertloses dreckiges Schlammblut!“ kreischte Parkinson.
    ,, Bevor du jemanden Schlammblut nennt solltest du dir erstmal bewusst sein welchen Blutstatus dieser jemand hat! Und außerdem mein Blut ist reiner als deins“ konterte ich gekonnt.
    Das sollte sie erstmal ruhig stellen dachte ich.
    Ich ging zu meinem Platz und schlug das Buch auf ich guckte meine besten Freunde an ich sah das sie mich fassungslos ansahen ich lachte und sagte,, ich kann halt gut mir Worten um mich »Schlagen«.“
    Jetzt nahm ich Potter ins Visier er schien irgendwas im Schrank zu suchen ich ging hin er fand scheinbar nicht was er braucht und er ging zum Platz zurück ich tat es ihm nach.
    Am Ende der Stunde sah mein trank blau- dunkel lila aus ich bekam dafür ein E so wie die meisten Slytherins manche bekamen aber auch ein A oder ein O.
    Der trank mancher Gryffindors hatte Ähnlichkeit mit meinem sie bekamen aber nur ein M oder S manche aber auch ein T nur mit Hermine und Lorea hatte ich Mitleid sie anderen interessierten mich 0,00%.

    Wir packten unsere Sachen und gingen zu Verwandlung, wir bekommen die Aufgabe eine Feder in einen Löffel zu verwandeln nach etlichen versuchen hatte mein Löffel leichten Federflaum was mir fürs erste reichte unsere Hausaufgabe war den Zauber zu üben und jetzt war es schon Zeit für die Flugstunden bei Madam Hooch.

    Wir wurden aufgefordert uns rechts neben unsere Besen zu stellen und »hoch!« zu sagen beim ersten Versuch schoss der Besen gleich in meine Hand stolz reckte ich das Kinn.
    Noch während Madam
    Hooch mich lobte flog auf einmal Longbottom auf seinem Besen durch die Luft er schon seinen Besen nicht unter Kontrolle zu haben, ich kicherte womit ich aber in der nächsten Sekunde auf hörte da Longbottom von Besen fiel.
    Während Madam Hooch Longbottom in den Krankenflügel brachte flog Malfoy auf seinem Besen in die Luft er hatte eine Kugel in der Hand was vor eine könnte ich allerdings nicht erkennen.
    ,, Darf ich vorstellen? Mein Bruder!“ seufzte Emely.
    ,, mein Beileid“ sagte Rose und streckte Emely die Zunge raus, währenddessen folg Potter hoch zu Malfoy und Malfoy warf die Kugel Potter raste hinterher und fing sie, auf dem Boden wurde er von seinen Freunden bejubelt.
    Auf einmal kam Professor McGonagall und nahm Potter mit. Draco und Zabini klatschen sich ab.
    Nach einer halben Ewigkeit kam Madam Hooch wieder und beendete die Stunde.
    Rose, Emely und ich hingen noch zum See dort setzen wir uns ins Gras und legten unsere Umhänge ab und Krempelten unsere Hosen bis zu den Knien hoch.
    Wir gingen mit den Füßen ins Wasser leise schlich ich an Rose ran und spritze sie mit Wasser voll daraus entstand eine mega Wasserschlacht.
    Triefend vor Wasser gingen wir zum Schloss plötzlich hatte Rose eine Blitz Idee sie rief:,, Accio Handtücher“ den hat Mum mir bei gebracht grinste sie. Und da flogen uns auch schon die Handtücher entgegen bevor mein Handtuch auf den Boden fallen könnte fing ich es auf wir machten uns trocken und zogen Ersatzklamotten an.
    Kichernd und lachend kamen wir vor dem Gemeinschaftsraum an
    ,, Reinblüter“ sagte ich und wie gingen in den Gemeinschaftsraum.
    Wir krallten uns ein Sofa was gerade frei geworden war es stand in der Nähe des Kamins.
    „ Und was arbeiten eure Eltern so?” fragte ich die anderen beiden.
    ,, Mein Dad, Lucius Malfoy arbeitet im Ministerium“ erklärte Emely.
    ,, Meine Mutter Klara Warington ist im Ministerium die Sekretärin von meine Vater Hercules Warington lustig oder“ lächelte Rose.
    „Und deine Eltern Liss?“ fragte Rose zurück.
    ,, oh, meine Mutter arbeitet nicht“ meinte ich nur.
    ,, was ist denn mit deinem Vater?” fragte Emely neugierig.
    ,, Mein Vater ist gestorben“ meinte ich brüchig.
    ,, ..Oh” mehr brachte Emy nicht raus ich merkte das es ihr unangenehm war also fragte ich: „ hab ihr auch so Hunger?“ Sie nickten beide also fragte ich abermals:
    ,, wir haben noch süßes von der Zug fahrt soll ich das holen?“
    „Ich mach das schon“ beeilte Emely such zu sagen und schon verschwand sie nach oben.
    Kurz danach kam sie voll bepackt mir essen die Treppe runter ich grinste sie schief an dann schlugen wir uns die Bäuche voll mit den Leckereien und gingen in unseren Schlafsaal dort redeten wir noch Ewigkeiten bis wir endlich einschliefen.
    Ich träumte verrückt Zeug wie zum Beispiel von tanzenden Wasserfontänen und Besen.





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    ((bold))Kapitel 5: Happy Birthday ((ebold)) Ich wurde von lautstarkem Miauen geweckt und schlug für Augen auf. Dann viel es mir ein ich hatte heute G
    Kapitel 5: Happy Birthday

    Ich wurde von lautstarkem Miauen geweckt und schlug für Augen auf.
    Dann viel es mir ein ich hatte heute Geburtstag!
    Voller Vorfreude strampelte ich die Decke von mir und sprang aus dem Bett.
    Am Fuß meines Bettes lag ein Stapel Geschenke, sofort stach mit ein grell grünes Geschenk ins Auge meine Lieblings- Farbe freute ich mich, es war klein und sah mitgenommen aus, scheinbar musste Quick durch ein Gewitter geflogen sein der arme!
    Ich nahm es in die Hand es war nicht leicht aber auch nicht schwer ich packte es aus und zum Vorschein kam ein kleiner Stein, er hatte viele Schnörkel und Vertiefungen in einer der Vertiefungen war ein Funkelnder dunkelgrüner Stein, es sah aus wie ein Diamant da war ich mir aber nicht sicher, ich fuhr über die Schnörkel und legte ihn dann in das Kästchen das mit Samt ausgefüllt war eigentlich gehörte es zu den Ohrringen die meine Mutter mir schenkte.
    So langsam wachten auch die anderen beiden auf und zusammen packten wir ein paar weitere Geschenke auf darunter waren ein Armband, ein Slytherin-schal, ein kleiner Spiegel und ein Katzen Baby die Baby Katze schenkte mir Rose ich nannte sie Kully da sie ganz weiß war außer ihre Schwanz spitze die war schwarz was ich total knuffig fand das Kätzchen war schon mehr als 6 Wochen und war aus Schneeball's Wurf.
    Ich verleibte mich sofort in Kully ich bedankte mich überschwänglich bei Betty die anderen Geschenke wollte ich mir für heute Abend aufhaben da ich dann mehr Zeit hatte denn jetzt mussten wir uns schnell fertig machen damit wir noch frühstücken konnte ich putzte Zähne und glättete meine sonst lockigen Haare und wartete zusammen mit Kully im Gemeinschaftsraum auf Rose und Emely.
    Ich nahm Kully kurzerhand mit zum Unterricht am Ende des Tages hatten wir Flugstunden und Kully konnte daher kurz die Umgebung erkunden wobei ich ihn aber ich Auge behalten musste, weil er wie ich merkte ziemlich neugierig war da er am Anfang der Stunde gleich in Malfoy's Umhang gebissen hat und von daher ihn die ganze zeit hinterher tapste es sah so aus als würde er gleich direkt hinter Draco auf den Besen springen lachen ging ich zu den beiden und nahm Kully auf den Arm.
    ,, Dürfte ich erfahren wessen bezaubernder Kater das ist und wie er heißt?“ grinste Draco.
    ,, Eigentlich müsste du mich ja kennen nich?“ sagte ich während ich Kully streichelte.
    ,, Lissy nicht?“ fragte malfoy.
    ,, Ja” erwiderte ich.
    ,, Du hattest ihn aber am 1 Schultag noch nicht oder? Wieso hast du ihn jetzt?“ fragte Malfoy.
    ,, War einen Geburtstagsgeschenk“ murmelte ich.
    ,, Echt wann hattest du denn Geburtstag?“ fragte er interessiert.
    „heute” sagte ich und blickte ihm direkt in die Sturmgrauen Augen sie hatten einen leichten Blaustich und ich könnte mich direkt in Ihnen verlieren wenn er nicht Augenblicklich anfing zu sprechen und mich damit in die Wirklichkeit zurück holte,, oh Alles Gute zum Geburtstag“ sagte er und gab mir seine Hand und streichelte mit der anderen Kully die beiden schienen als wären sie beste Freunde.
    „ Du hast mir immer noch nicht seinen Namen verraten“ bemerkte er. „Kully“ gab ich noch von mir bevor Madame Hooch uns zusammen rief und meinte das die Stunde beendet sei zusammen mit Kully auf dem Arm legte ich den Schulbesen wieder in die Kiste und ging mir Kully hoch zu Schloss.
    Als Kully dann von meinem Arm sprang um einer Fliege hinterher zu jagen beschloss ich auf den Astronomieturm zugehen und denn Sonnenuntergang zu betrachten es war wunder schön als der Himmel dann in ein rosa-gold getaucht war beschloss ich wieder in unseren Schlafsaal zugegen und die restlichen Geschenke auszupacken. Ich packte die zusammen mit Emely aus weil Rose noch irgendwas besorgen musste.
    Ich bam ein Schneeweißes kleid mit Samt bedeckt es war einfach nur wunderschön, dazu bekam ich noch ein paar Pullover und ein kleines unscheinbares Kästchen mit einer Kette auf purem silber sie hatte einen Anhänger der aussah wie Engelsflügel, viele Süßigkeiten und von Emely ein schwarzes Halsband mit silbernen Rändern und ein paar Schokofösche sie und Betty müssten sich abgesprochen haben.
    Ich freute mich sehr über die Geschenke. Ich und Emely hatten sehr viel langweile da Rose scheinbar nicht mehr zurück kommen wollte also beschlossen wir uns schick zu machen ich zog mein weißes Kleid an das oben rechts einer kleinen silbernen Rose bestickt war es ging mir ein Stückchen über die Knie und war Träger los es saß so perfekt das es nur für mich gemacht sein konnte dazu trug ich die silberne Kette ich Steckte meine haare hoch und betrachte mich im Spiegel also scheiße sah ich jetzt nicht aus naja.
    Neben mir stand Emely in einem schlichtem schwarzem Kleid das ich bis knapp über die Knie ging ihre wunderschönen eisblonden Haare hatte sie mit locken verziert und trug eine silberne Kette an der der gleich Flügel hing wie meiner sie sah wunderschön aus!
    Auf einmal kam Rose in unseren Schlafsaal gestürmt und machte große Augen während sie außer Atem fragte: „wie seht ihr denn aus!“
    „ Das selbe könnten wir dich auch fragen“ meinte ich denn ihre Haare waren total verstrubbelt ihre Hose war voll mit Schlamm und ihr einer Ärmel war eingerissenen.
    „ Achso hm ich wollte eigentlich noch für Flugstunden üben weil ich ja nicht so gut bin und dann bin ich draußen Filch's Katzen begegnet, und dann bin ich gerannt wie eine irre ich hatte den Besen noch in der Hand und hab nicht geguckt wo ich hingerannt bin später fand ich mich dann in verbotenem Wald wieder“ erzählte Rose bis ich sie unterbrach „ omg bist du bescheuert?" fragte ich schockiert.
    „ Naja wie auch immer jedenfalls wusste ich dann nicht wie ich da wieder raus komme, also hab mich auf den Besen geschwungen zum Glück rechtzeitig denn den Wolken hatten sich vor den Mond geschoben also flog ich ziemlich wackelig über die Bäume ich sah die Umrisse hogwarts und wollte logischer Weise schnell dorthin und als ich schon das meiste geschafft hatte schüttelte sich mein Besen und ich fiel in eine richtig schlammigen Pfütze und der Besen neben mich das erklärt warum meine Hose bis zu den Knien schlammig ist wie gesagt bin ich dann wieder aus meinen Besen und hoch geflogen wo bei mein Ärmel in deiner Dorne Häfen blieb und daher eingerissenen wurde ich bin nach hogwarts geflogen zum Glück war es nur ein kleines Stück und hab den Besen in die Kiste mit den Schulbesen gelegt und dann hierher gekommen meine Haare bestätigen die Flucht“ endete sie.
    „ Warum hast du uns nicht bescheid gesagt, wir wären mit gekommen!” schmollte Emy.
    „So jetzt wüsste ich gerne warum ihr so wunderschön seit und ich so scheiße!“ sagte Rose beleidigt.
    „ Warum du so scheiße aussiehst wissen wir ja und wir sehen nicht so aus wie du weil wir mega Langeweile hatten und einfach beschlossen haben uns schön zumachen“ vollendete ich.
    „ Mach dich doch eben auch hübsch dann können wir zusammen in den Gemeinschaftsraum wir warten auf dich!“ entschied Emely.
    Also zog Rose sich um sie zog ein dunkelgrünes Kleid mit einer golden Kette die einen Herz Anhänger hatte an ihr Kleid war mit goldenen Schnörkeln verziert und ging ihr bis zu den Knie, sie steckte sich ihre Haare auch hoch wobei ihr ein paar dünne Strähnen ins Gesicht fielen die sich leicht lockte.
    Jetzt waren wir komplett und gingen in den Gemeinschaftsraum wir erspähten sofort ein Sofa direkt vor dem Kamine und setzten uns darauf nach ca. 10 min wollte Draco irgendwas mit Emely besprechen, während ich und Rose alleine wir holten uns ein paar Schokofrösche und verspeisten sie als Emely dann auch mal zurück kam gingen wir wieder in den Schlafsaal, und beschlossen uns um zu ziehen und Zähne zu putzen.
    Wir ließen uns in unsere Betten fallen redeten noch kurz bis ich merkte das dir beiden eingeschlafen waren also streichelte ich mit der einen Hand Kully und mit der anderen Schneeball die beiden hatten sich auf meiner Decke zusammen gerollt und schliefen ich beschloss Knuddelmuffs zu zählen bis ich in einen Traumlosen Schlaf fiel.

    7
    Kapitel 7

    Ich wachte früh am morgen auf und konnte nicht mehr einschlafen so oft ich es versuchte ich war wach. Also beschloss ich mal wieder mal an den See zu gehen und Steine flippen zulassen ich war mitten in einem Wurf als ich stimmen hörte ich hörte Hermione und 2 Jungen die redeten ich versteckte mich Blitz schnell hinter einem Baum. Grade noch rechtzeitig! Denn schon kamen Hermione, Harry und Ron um die Ecke gelaufen zum Glück bemerkten Sie mich nicht und ich konnte sehen wo sie hingingen als ich sah das sie nur zu Hagrid wollten rief ich schnell nach Hermione. Sie drehte sich Blitzschnell um und als sie mich sag machte sie ein nachdenkliches Gesicht weshalb ich zu ihnen rannte. „Du bist du Slytherin nich?“ meinte Ron skeptisch. „ Ja, ist sie Ron! Das macht sie aber immer noch nicht zu einem schlechten Menschen!” sagte Hermione schnippisch. „ Was machst du hier so ganz allein?“ unterbrach Harry die Diskussion der beiden. „ Ich könnte nicht mehr schlafen weshalb ich beschlossen hab zum See zu gegen. Und ihr?“ erwiderte ich. „Wir wollen zu Hagrid wir du siehst. Weswegen wir jetzt auch eigentlich weiter müssen, stimmt's Hermione? „Äh, ja bis später Lissy, antwortete Hermione darauf. Also gingen sie weiter zu Hagrid u d ich wieder in unseren Schlafsaal.Ich zog mir meine Uniform und den Umhang an und da es schon ein bißchen später war wurden die anderen auch mal wach und wir gingen zum Frühstück.

    (Kapitel geht noch weiter)

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