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Hogwarts in Love

Die Geschichte handelt von dem Mädchen aus Gryffindor welches ständig von Malfoy und seinen Freunden gemobbt wird da sie sich nicht wehrt. Doch dann geschieht ein Wunder, Malfoy beginnt langsam, sich in Selena zu verlieben...

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    •Jahr 5•

    Selena schlug die Augen auf. Ihr erster Gedanke war: Lasst mich schlafen! Sie rollte sich auf den Bauch und verwickelte sich dabei im Bettlaken. Sie fiel vom Bett und war sofort hellwach. "Autsch", meinte sie nur und rieb sich den Kopf. Selen rappelte sich auf und rieb sich schlaftrunken die Augen. "Guten Morgen Schlafmütze!", rief Hermine und setzte sich neben Selena auf das Bett mit den scharlachroten Vorhängen. Hermine und Selena waren die besten Freundinnen. Wenn eine glücklich war, war es auch die andere. Wenn eine jedoch Kummer hatte, so trauerte die andere mit ihr. Sie hatten sich schon von klein auf gekannt, da ihre Eltern ebenfalls befreundet waren. Ebenso wie Hermine war Selena muggelstämmig.
    Hermine schleppte Selena mit sich in die grosse Halle. Als sie gerade um eine Ecke biegen wollten, liefen sie direkt in Malfoy, Crabbe und Goyle rein, an ihrer Seite Blaise Zabini und Pansy Parkinson. "Na, na, na, was haben wir denn da? Die beiden Schlammblüter.", rief Malfoy. "Macht Platz, ihr Schlampen!", grinste Parkinson. "Red noch einmal so mit mir oder Selena und...", begann Hermine entrüstet, als Parkinson sie unterbrach:"Dann was? Schmiert ihr uns dann mit eurem dreckigen Blut voll? Oh Nein, jetzt hab ich aber Angst!"
    Sie lachte und gab Crabbe und Goyle ein Zeichen. Darauf kamen die beiden menschlichen Mauern auf sie zu. Crabbe packte Hermine am Hals und schleuderte sie gegen eine Mauer. Sie blieb dort ohnmächtig liegen. "Und jetzt zu dir, Schlammblut 0.2. Was für eine Erinnerung sollten wir dir mitgeben, damit du nie vergisst das du dich uns nicht in den Weg stellen sollst und nichts weiteres als ein minderwertiges Schlammblut bist? Oh, ich wüsste da schon was!", höhnte Malfoy und ging einen Schritt auf Selena zu. Nun packten Crabbe und Goyle sie zusammen, jeder an einem Arm und pressten sie gegen die Mauer. Selena gab einen erstickten Laut von sich und versuchte vergebens, sich zu wehren. Ihr Gesicht war nun gegen die eiskalte Wand gepresst. Parkinson packte ihr schwarzes hüftlanges Haar, riss es nach oben und befestigte es mit einem Klebezauber an der Wand. Selena schrie laut auf. "Jaja, schrei du nur. Und das war auch erst der Anfang!", lachte Malfoy. "Armes Schlammblut, du bist so unglaublich verletzlich...", meinte Pansy ironisch. Selena hörte plötzlich, wie ein Messer gezückt wurde. Sie wollte sich umdrehen doch das riss so sehr an ihrem Haar das sie sich einen erneuten Schrei verkneifen musste. Das Messer fuhr an ihrem Mantel nach unten, so dass die Slytherins freie Sicht auf ihren Rücken hatten. Der Schmerz der danach kam war unerträglich. Das Messer bohrte sich tief in Selenas Rücken herein und ritzte ein "S" herein. Warmes Blut sickerte aus der Wunde und lief an ihrem Rücken herab. Selena hörte Schreie und sie hatt das ungute Gefühl das diese von ihr kamen. Es waren Schreie reinen Quals und dann versank Selena in ihrem eigenen Reich.
    Selena erwuch mit schrecklichen Rückenschmerzen. Alles um sie herum war stockdunkel. Eine helle Stimme ertönte:"Selena, bist du das?"
    Hermine! Hermine murmelte: "Lumos" und ein Licht erschien. "Hermine, ich bin so froh, dich zu sehen!", rief Selena, "könntest du mal meinen Rücken ableuchten?"
    "Aber natürlich!"
    Sie zielte mit dem Lichtstrahl auf ihren Rücken.
    "Oh mein Gott!", keuchte Hermine, "diese Arschlöcher haben wirklich..."
    "Sie haben was?"
    "Selena, sie haben dir das Wort Schlammblut in den Rücken geritzt. Die Narbe wird für ewig bleiben!", flüsterte Hermine schockiert. Selena zitterte. So was hätte sie nicht mal Malfoy zugetraut. Sie fiel zurück auf den harten Boden. "Selena, sag was!", zischte Hermine. Selena schwieg. Sie wollte im Moment nicht darüber sprechen.

    •Jahr 6•
    Selena sass in ihrer Bank bei McGonagall im Unterricht als Malfoy hereingeschlendert kam. "Mr. Malfoy, Sie sind zu spät. Das gibt Nachsitzen!", donnerte McGonagall. Malfoy wollte den Mund öffnen um etwas zurückzugeben, schloss ihn dann aber wieder. McGonagall widersprach man besser nicht, das wusste sogar Malfoy. Selena wollte es zurückhalten, doch sie prustete lauthals los. McGonagall wandte sich mit strengem Blick Selena zu. "Haben sie das Bedürfnis, Mr. Malfoy beim Nachsitzen Gesellschaft zu leisten Mrs. Candon?" Stumm schüttelte Selena den Kopf. "Dann gibt es schlechte Nachrichten für Sie. Nachsitzen! Zusammen mit Mr. Malfoy!", rief sie. Nein! Nicht er! Bloss nicht er! Für den Rest der Lektion konnte sie sich nicht mehr konzentrieren. Als die Schulglocke erklang stürmten alle 6. Klässler heraus ausser Selena. Und Malfoy.

    FORTSETZUNG FOLGT

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