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Voldemorts Rückkehr

Kurz nachdem die grosse Schlacht auf Hogwarts zu Ende ging kam die Junge Valerie Blossom zur Schule.
Im Haus Ravenclaw gewöhnte sie sich schnell ein, freundete sich auch schon bald mit Draco Malfoys jüngerer Schwester Leska an, doch ob diese Freundschaft wirklich nur gutes hervorbringen würde...

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    ((cur))((bold))Kapitel 1 ~ Abreise ((ebold))((ecur))"Val", rief meine Mutter von unten hinauf, "Hast du auch wirklich alles gepackt?&qu
    Kapitel 1 ~ Abreise

    "Val", rief meine Mutter von unten hinauf, "Hast du auch wirklich alles gepackt?"
    Fürsorglich wie immer wollte Mum es genau wissen.
    "Jupp.", murmelte ich vor mich hin, bevor ich die Treppe herunterpolterte.
    "Valerie!", ermahnte mich meine Mum, "Du weißt doch, Spike mag es nicht geweckt zu werden"
    "Ja Ja!", Augen verdrehend nickte ich, bevor ich Spike aus seinem Zimmer unter der Treppe herausließ.
    Der schlanke Schneeleopard strich mir zugleich schnurrend um die Beine.
    "Jaaaaa Spike", kicherte ich, da Spike mich kitzelte. "Jetzt geht es los."

    Wenige Minuten Später stand ich schon startbereit vor der Haustür. Spike trottete brav neben mir her, was für ihn, einen relativ frechen Leopard, höchst ungewöhnlich war, doch wahrscheinlich wusste selbst er, dass heute ein besonderer Tag war.
    Mum hastete aus dem Haus und öffnete das Auto.
    Ungeduldig wartete sie, bis Spike und ich es uns auf der Rückbank bequem gemacht hatten.
    "Na Los, jetzt aber Vollgas" und schon trat Mum aufs Gaspedal.
    Ich bin Halbblut.
    Meine Mutter war eine Hufflepuff.
    Doch ich hoffte nichts Sehnlicheres, als nicht nach Hufflepuff geschickt zu werden.

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    Kapitel 2 ~ Hogwarts

    Kaum war ich in den Hogwarts Express eingestiegen, kam es mir vor, als sei alles wie im Zeitraffer vorübergegangen.
    Kurze Zeit später schon – auf jeden Fall fühlte es sich so an – hielt der magische Zug am Bahnhof von Hogsmeade.
    Ab hier hatte mir Mum alles bis ins Detail erzählt.
    Da noch fand ich es übertrieben, doch nun half es mir.
    Schon bald fand ich mich in der großen Halle wieder, mit einem alten Hut auf dem Kopf, dem Sprechenden Hut, wie Mum mir mal erzählte.
    "Nun Ja …
    Elorens Tochter … eine Blossom... Puh!
    Ich sehe Intelligenz, Kreativität, aber auch eine Menge Ehrgeiz …
    doch ich denke RAVENCLAW passt am besten zu dir!"

    Als dieser alte Hut auf meinem Kopf "Ravenclaw" schrie, atmete ich auf.
    Kein Hufflepuff! Gott sei Dank
    Ich sprang aufgeregt vom Stuhl auf, nachdem ich den Hut der jungen Frau zurückreichte, von welcher ich ihn auch bekommen hatte.
    Ohne Recht zu Wissen, wohin, trat ich einfach zum Tisch, welcher am lautesten geklatscht hatte.
    "Hey!", lächelte mich ein schlankes, dunkelhaariges Mädchen an. "Auch Ravenclaw, Was?"

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    Kapitel 3 ~ Leska

    „Ja. Du wohl auch …“ antwortete ich, merkte jedoch erst danach, dass ich echt doof klang. Als das Mädchen mich dann anschaute, sah es etwas aus, als hätte sie in eine saure Zitrone gebissen. „Ja. Ravenclaw.“ Erwiderte es angeekelt und wendete sich von mir ab.
    Ach Schei.sse. Erster Tag und schon unbeliebt.
    Doch da sprach mich ein hellblondhaariges, junges Mädchen mit einer wunderschönen weißen Kette an.
    „Mach dir nichts draus. Es sind eben nicht alle Ravenclaw's so toll.“ Erstaunt drehte ich mich um und blickte in zwei freundliche eisblaue Augen.
    „Mhh, Danke“, lächelte ich schüchtern und blickte nun fragend zu ihr, „Mit wem habe ich es die Ehre?“
    Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
    „Leska. Leska Malfoy“, lächelnd schüttelte sie mir die Hand, „Und du bist?“
    „Valerie Blossom.“
    „Blossom … ah …“, murmelnd blickte Leska zu Boden.
    „Alles okay?“, besorgt über Leskas plötzliches verhalten legte ich ihr meine Hand auf die Schulter.
    „Fass mich nicht an!“, zischte Leska auf einmal, als wäre sie der Teufel höchstpersönlich. Als sie den Kopf hob, blickten mich zwei erschreckende, leere Augen an.
    Ich zuckte zusammen und trat einen Schritt zurück. „Ah“, kurz schrie ich auf, schlug mir dann jedoch die Hand vor den Mund.
    Was war das denn? Creepy!

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    Kapitel 4 ~ Ein Blick in des Todes Auge

    „Nein, Nein. Es ist nicht so, wie du denkst!“, erschrocken stolperte Leska zurück.
    Ihre Augen hatten das gleiche eisblau wie vorhin, was mich unheimlich beruhigte.
    „Was war das?“, ich kniff die Augen zusammen und starrte entgeistert in Leskas Augen.
    „I-Ich … Ich weiss nicht, es passiert immer wieder“, verzweifelt stützte sie sich am Tisch ab, „Es ist schrecklich …“
    Panik blitzte in ihren Augen auf und sie sank in sich zusammen. Zuerst wusste ich nicht, was los war.
    „Leska?“, ich stupste sie an, „Leska!“
    Sie bewegte sich nicht. Nur ihre Augen drehten sich und waren genauso leer wie zuvor schon.
    „Hilfe!“ Unmengen von fremden Kindern starrten mich an, doch dies war mir egal. „Sie braucht einen Heiler!“, verzweifelt blickte ich zu den Lehrern. „Einen Heiler, Bitte“ Tränen rannen mir über das Gesicht „EINEN HEILER!“, Lehrer kamen auf mich zu gerannt, ich schrie auf und schlug neben Leska auf den Boden auf.

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    Kapitel 5 ~ Krankenflügel

    Ich blinzelte. Sonnenlicht blendete meine Augen, ich drehte den Kopf weg.
    Leska! schoss es mir durch den Kopf. Alles war wieder da.
    Hogwarts, Ravenclaw, Lehrer und schließlich… Leska.
    Ein Blick neben mich und ich stieß erleichtert Luft aus. Sie war da, Lag neben mir.
    „Miss Blossom?“, eine ältere Frauenstimme riss mich aus den Gedanken. Ich hustete kurz, bevor ich antwortete. „Ja…?“
    Die Frau, welche sich als Minerva McGonagall vorstellte, lächelte mir mitleidig zu.
    „Sie waren mehrere Tage bewusstlos. Wir können von Glück reden, dass sie nach einem Heiler gerufen haben.“, kurz seufzte sie und warf einen traurigen Blick zu Leska hinüber.
    „Miss Malfoy ist jedoch noch nicht aufgewacht… Madame Pomfrey ist sich des Überlebens nicht sicher.“
    Ich schreckte hoch. Starrgerade saß ich auf dem unbequemen weißen Bett.
    „Bitte Was?“, erschrocken mit aufgerissenen Augen sah ich die alte Frau an.
    „Na ja… Seit sie eingeliefert wurden, ist Miss Malfoy nicht aufgewacht…“

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    Kapitel 6 ~ Todesangst
    Ich wartete nun schon seit mehreren Tagen darauf, etwas Neues über Leska zu erfahren.
    Vor einer Woche entließ man mich vom Krankenflügel. Leskas Bett war von weißen Tüchern abgeschirmt gewesen, was mich erschaudern ließ.
    Niemand darf sie besuchen, ganz Hogwarts spricht von ihr. Alle warten gebannt auf eine Information. Ich bin krank vor Sorge.
    Weshalb? Weshalb? Weshalb? Meine Gedanken kreisen nur noch um Leska.
    Was ist bloß mit ihr? Andere Schüler, welche in dieser Woche zum Krankenflügel mussten, hatten erzählt, dass Leskas Bett nun einzeln in einem Raum stand.

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