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Die Geschichte von Isabell Zabini Teil - 3 Harry Potter Fanfiction Lovestory

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- Zeitsprung Auf den Weihnachtsball ging ich natürlich mit Cedric, obwohl ich auch Draco, Harry, Blaise und Viktor ein paar Tänze schenkte. Die Zwei
- Zeitsprung
Auf den Weihnachtsball ging ich natürlich mit Cedric, obwohl ich auch Draco, Harry, Blaise und Viktor ein paar Tänze schenkte. Die Zweite Aufgabe bestand Cedric auch. Ich war sein Schatz.

Heute war die dritte Aufgabe. „Cedric, ich habe ein schlechtes Gefühl.“ Murmelte ich als wir die große Halle betraten. Nach dem Frühstück ging ich mit Fleur und Gabrielle zum Quidditsch Feld. Dort war ein riesiges Labyrinth. Ich ging hinunter zu den Champions und begann bei Viktor. Ich umarmte ich extra lange. Fleur sprach ich beruhigend zu und umarmte sie. Bei Cedric fiel es mir wesentlich schwerer. Bei ihm hatte ich so ein bestimmtes Gefühl, dass ich bei Fleur und Viktor nicht hatte. „Ich liebe dich!“ flüsterte er. „Ich, ich liebe dich auch Cedric.“ Sagte ich mutig. Überrascht sah er mich an. „Ced bitte tu das nicht! Geh da nicht rein!“ sagte ich plötzlich hysterisch. „Was ist wenn..“ sprach ich den Satz nicht zu Ende. „Komm wieder zurück zu mir! Ich liebe dich doch!“ schluchzte ich. „Ich komme wieder zu dir! Aber wenn nicht. Werde glücklich auch ohne mich! Finde jemand neuen! Jemanden der dich genauso oder noch mehr liebt als ich!“ erklärte er ruhig. Dann betrat er den Irrgarten. Ich setzte mich neben Blaise und Draco und konnte nicht ruhe geben. Fleur und Viktor waren schon heraußen. Nervös knetete ich meine Finger. Plötzlich war Harry wieder da. Doch neben ihm lag ein Körper. Ich hörte Fleur schreien und rannte nach unten. Ich kämpfte mich durch die Menge. Tränen verschleierten meine Augen. Meine schlimmste Befürchtung war wahr geworden.
Ich warf mich über Cedrics toten Körper und ein heftiger Heulkrampf schüttelte mich. Ich schlug auf seine Brust und schrie, er sollte wieder zurück zu mir kommen. Ich gab ihm eine Kuss auf seine starren Lippen. „Er liebte dich“ schrie Harry und ich weinte noch mehr. Seine Worte hallten in meinem Kopf: „Werde glücklich. Auch ohne mich. Ohne mich.“ „Nicht mein Junge!“ schrie Amos Diggory und sank neben mir auf den Boden. Plötzlich kam Chang und begann Cedric zu umarmen. „Du hast kein Recht auf ihn!“ schrie ich. „Er liebte dich nicht! Geh weg!“ schluchzte ich. Ich wurde von ihm weg gezogen und Blaise schloss mich in seine Arme. Mein Körper zuckte und ich wimmerte nur noch. Alle Augen waren auf Cedric gerichtet. Blaise führte mich von der Menge weg, so dass ich trotzdem gute Sicht auf Cedric hatte. Irgendwann kamen keine Tränen mehr und ich schleppte mich in die Kutsche.
Die nächsten Tage ließ ich niemanden außer Blaise an mich heran. Niemand traute sich mich an zu sprechen. Madame Maxim hatte mich vom Unterricht befreit. Den ganzen Tag schlenderte ich über die Ländereien von Hogwarts. Einmal kam Harry zu mir und entschuldigte sich, dass er Cedric nicht gerettet hatte. Doch alles zog an mir vorbei.

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