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Die Geschichte von Isabell Zabini Teil 2. Harry Potter Fanfiction Lovestory

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5 Kapitel - 3.522 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 5.975 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 2 Personen gefällt es

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Jetzt nur noch Diggory. Blaise hatte mir mal erklärt wo der Hufflepuff Gemeinschaftsraum war. Neben der Küche war ein Portrait von Helga Hufflepuff.
Jetzt nur noch Diggory. Blaise hatte mir mal erklärt wo der Hufflepuff Gemeinschaftsraum war. Neben der Küche war ein Portrait von Helga Hufflepuff.
Das Portrait öffnete sich und ein Mädchen kam heraus. „Kann ich zu Cedric? Bitte!“ fragte ich. Sie nickte und ließ mich rein. Cedric saß in einem gelb-schwarzen Ohrensessel. Als er mich sah lächelte er. „Isabell was machst du denn hier?“ fragte er erstaunt. „Hey Cedric, können wir vielleicht irgendwo hin gehen wo wir ungestört sind.“ Fragte ich. Er nahm meine Hand und führte mich in seinen Schlafsaal. Dadurch, dass er Vertrauenschüler war, hatte er ein eigenes Zimmer und ein eigenes Bad. „Wow sehr wie schlagt man? Luxuriös. Tut mir leid immer wenn ich nervös bin rutsche ich ins Französische ab.“ Murmelte ich. „Du bist nervös?“ harkte er nach. Zaghaft nickte ich und er musste schmunzeln. „In einem Raum alleine mit so einem beau garcon.“ Sagte ich peinlich berührt. Cedric zog mich zu sich und flüsterte ich:“ Ich bin auch ein bisschen nervös mit so einem Hübschen Mädchen im Raum.“ Dann nahm er mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Zaghaft erwiderte ich den Kuss. Er hob mich hoch und trug mich zu seinem Bett. Dort ließ er mich aufs Bett fallen und kniete sich über mich. „Und jetzt?“ fragte ich keck. „Jetzt will ich dich“ hauchte er und küsste mich leidenschaftlich. Geschickt rollte ich mich unter ihm weg und drückte ihn ins Bett. „Cedric ich bin hier um dir etwas wichtiges zu sagen. Die erste Aufgabe. Es sind Drachen!“ erklärte ich. Cedric begann meinen Hals zu küssen. „Ced bitte. Das Turnier ist gefährlich. Du musst dich darauf vorbereiten. Ich kann dir nicht helfen, denn ich bin von der Konkurrenz.“ Regte ich mich auf. Er fuhr mit seinen Händen über meinen Körper und blieb an meinem Hintern hängen. „Bitte erfüll mir diesen einen Wunsch“ stöhnte er. Ich beugte mich zu ihm und biss ihm in die Lippe. Dann ließ ich mich ihm gehen.

Ich wachte auf und wollte meinen Kopf unter das Kissen tun. Leider war mein Kissen eine harte Männerbrust. Ich blickte auf und sah den schlafenden Cedric. Ich musste lächeln und beschloss Duschen zu gehen, während er schlief. Nach der Dusche ging ich nur mit einem Handtuch bekleidet in das Zimmer zurück. Cedric war wach und musterte mich aufmerksam. „Von mir aus musst du dir nichts überziehen“ sagte er und grinste anzüglich. Ich zog mir wieder die Uniform an und legte mich in sein Bett. Ich bettete meinen Kopf auf seine nackte Brust und sagte:“ Ced wir müssen zum Abendessen. Fleur wird mich suchen.“ Er stimmte mir zu und zog sich wieder seine Uniform an. Kurz bevor wir das Zimmer verließen umarmte er mich von hinten und küsste meinen Hals. Er arbeitete sich vor zu meinem Rücken und ich hielt ihn auf:“ „Ced nicht jetzt.“ „Ich kann nur nicht anders. Du bist so hübsch und nett und höflich. So eigensinnig und Mutig. Ich glaube ich hab mich in dich verliebt!“ gestand er. Dann gingen wir zusammen aus dem Gemeinschaftraum. Wir hatten beschlossen unsere Beziehung noch geheim zu halten. Getrennt gingen wir in die Halle zu unseren jeweiligen Tischen. Das Essen verlief ruhig außer das Gabrielle mir mehrmals sagte, dass Cedric zu mir sehen würde. Cho Chang ist jedes mal fast ausgerastet und hatte mir auf den Tod die Feindschaft geschworen. Sie mochte Cedric doch nur weil er reich und Reinblütig war. Als wir die Halle verließen wurde ich in eine Nische gezogen. Bevor ich etwas sagen konnte pressten sich warme Lippen auf meine. „Du schmeckst nach Schokolade“ hauchte ich und Cedric musst lachen. Er begann meinen Hals zu küssen. Langsam aber sicher arbeitete er sich vor zu meinem Dekolleté. „Izzy?“ hörte ich Viktors Stimme und wir fuhren auseinander. Cedric lachte leise. Ich gab ihm noch schnell einen Kuss und huschte aus der Ecke. „Izzy wo warst du denn?“ fragte Viktor. Hinter mir kam Cedric aus der Nische und Viktor zog eine Augenbraue hoch. Sein einziger Kommentar war:“ Diggory echt?“

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