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Die Geschichte von Isabell Zabini Teil 1. Harry Potter Fanfiction Lovestory

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Schätzchen holst du mal eben deinen Bruder“ rief meine Mutter. Ich lief in den zweiten Stock unserer riesigen Villa. Ohne anzuklopfen betrat ich da
Schätzchen holst du mal eben deinen Bruder“ rief meine Mutter. Ich lief in den zweiten Stock unserer riesigen Villa. Ohne anzuklopfen betrat ich das Zimmer meines Bruders, was sich als Fehler erwies. Blaise lag in seinem Bett mit einem Laptop und der Hand in der Hose. Ich drehte sofort wieder um und verließ das Zimmer. Dann wartete ich ein paar Sekunden. Die Tür wurde aufgerissen und Blaise sah mich wütend an. „Mum will uns sprechen. Ach ja, wasch dir die Hände!“ sagte ich zuckersüß. Dann stolzierte ich ins Wohnzimmer.
„Kinder, da ich im Ministerium arbeite, weiß ich, dass dieses Jahr ein besonderes Event in Hogwarts stattfinden wird. Das Trimagische Turnier.“ Erklärte Mum Blaise und mir. Natürlich wusste ich was das Turnier war. Meine Besten Freundinnen Fleur und Gabrielle hatten oft darüber geredet. Als Fleur dreizehn war, gab es das Turnier in Beauxbatons. „Madame Maxime nimmt nur die angehenden Champions und deren Geschwister mit.“ Fuhr Mum fort. „Aber wie soll ich den ein Jahr ohne Fleur und Gabrielle leben? Fleur ist doch die Beste der Besten! Sie ist das Vorzeigepüppchen von Beauxbatons. Natürlich nimmt Madame Maxime sie mit! Und Gabrielle ist ihre Schwester!“ regte ich mich auf. „Zum Glück habe ich meine Kontakte spielen lassen und du darfst mit“ eröffnete Sie mir. „Danke Mum!“ quietschte ich. Blaise schien weniger begeistert. „Also wird Sie jetzt ein Jahr in Hogwarts sein? Na Super!“ sagte er und rollte mit den Augen. „Ja ich werde da sein und jede einzelne deiner Ex-Freundinnen trösten wenn du Sie betrogen hast! Außerdem werde ich schauen, dass der kleine Blaise keine Faxen macht und rechtzeitig ins Bett geht!“ sagte ich lachend. „Muuuummm!“ beschwerte er Sich. „Ruhe ihr beiden! Blaise deine Schwester ist Wunderbar! Du präsentierst den Mut und die Stärke unserer Familie, und Sie die Eleganz und Klugheit! Außerdem wird sie sicher nicht vergessen, dass du der ältere bist. Niemand wird auf die Idee kommen, dass ihr Geschwister seid. Ihr seht vollkommen verschieden aus!“ Hielt Sie ihren Vortrag.
Und Sie hatte Recht. Äußerlich glauben viele nicht, dass ich Blaise Schwester bin, und das nicht zuletzt weil ich helle Haut habe. Unsere Mutter ist eine Veela, weshalb Sie schon mehr als sieben Ehemänner hatte. Dadurch bin ich eine halbe Veela, wobei meine Gene ausgeprägter sind als bei Fleur und Gabrielle weil sie nur zu einem Achtel Veelas sind.
-Zeitsprung 1. September
„Izzy wach auf! Draco kommt doch gleich!“ brüllte mein Bruder. „Was wieso Draco?“ fragte ich verschlafen. Dann fiel es mir siedenheiß ein. Heute war der erste Schultag. Ich sprang auf und rannte in mein Bad, das ich mir mit meinem Bruder teilte. Das Blaise gerade duschte Interessierte mich herzlich wenig. „Man Izzy! Schon mal was von Privatsphäregehört?“ käppelte er los. Ich ignorierte ihn einfach und begann mich zu schminken. Dann lackierte ich mir die Nägel hellblau und zog die ebenso hellblaue Beauxbatons Schuluniform an. Als es klingelte lief ich zur Tür. Davor stand die Familie Malfoy. „Bonjour Madame et Monsieur Malfoy. Salut Draco“ begrüßte ich sie und machte einen Knicks. Draco nahm meine Hand und deutete einen Handkuss an. Dann stammelte er „Wow… Du bist wunderschön“ „Merci beaucoup Draco! Ca va?“ begann ich einen Dialog. „Ähm mir geht es gut und dir?“ stotterte er. „ Je vais tres bien.“ Antwortete ich höflich und kicherte. Draco wurde ein bisschen Rot. Wie süß.
Plötzlich knallte es und Fleur und Gabrielle standen mit ihren Eltern vor der Türe. „ Saluuuuut!“ begrüßten wir uns kreischend und fielen uns in die Arme. Narzissa musste lächeln. „C’est Fleur et sa soeur Gabrielle. Mon amis!“ klärte ich Sie auf.
Dann kam Blaise mit seinem Koffer die Treppe hinunter. „Accio Izzys Koffer“ rief Fleur. Sie war volljährig und durfte schon zaubern. Die fünf Koffer schwebten die Treppe hinunter und Draco glotzte mich an. „Was? Ich bin nun mal eine Frau“ antwortete ich schlicht. Mum drückte Blaise und mich noch einmal fest bevor wir mit unseren Jeweiligen Freunden apparierten. Ich hatte Draco und Blaise noch einen Kuss auf die Wange gehaucht.

Wir apparierten an einen Ort etwas außerhalb von Paris. Dort stand bereits eine riesige Kutsche. Dann ging alles ganz schnell. Fleur und Gabrielle verabschiedeten sich von ihren Eltern und wir wurden in die Kutsche gescheucht. Die Kutsche war riesig und alle Schülerinnen hatten darin Platz. „Schau mal, da vorne ist es!“ rief Gabrielle aufgeregt. Tatsächlich. Als ich aus dem Fenster sah, konnte ich das wunderschöne Schloss erkennen das auf einer riesigen Insel stand. Es war aus Glas und man konnte schon die Tanzsäle und den riesigen Wellnessbereich sehen. Plötzlich legte sich die Kutsche schief und wir landeten. Die fünfzig schneeweißen Pferde zog die Kutsche noch bis vor die Türe. Dann mussten wir uns von Fleur trennen, da sie ganz vorne an der Spitze lief. Weil Gab und ich relativ Jung waren, liefen wir weiter hinten.

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