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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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Plötzlich in Mittelerde

In dieser Ff geht es um Laike, sie lebt ein unbeschwertes Leben mit ihrer Mutter und ihrem Pferd. Aber als sie plötzlich in Mittelerde aufwacht verändert sich ihr ganzes Leben. Dies ist der erste Teil. Die Fortsetzungen werden folgen

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Es war ein ganz normaler Tag, ich stand auf und machte mein Frühstück während ich Nachrichten hörte, wieder nichts Spannendes passiert, dann zog ich mich an und machte meine Haare, nachdem ich meine Sachen gepackt hatte bin ich aus dem Haus Richtung Bushaltestelle gegangen. Der Bus kam wie immer zu spät und so kam ich wie immer verspätet in der Schule an, das schlimme daran war heute war der letzte Schultag vor den Sommerferien und ich hatte mir vorgenommen heute einmal nicht zu spät zu kommen. Im Unterricht, wir hatten Englisch, war ich so in Gedanken vertieft das ich nicht mitbekam wie meine Lehrerin, Frau David, mich fragte ob ich wisse was wir in der letzten Stunde gemacht hatten. Ich bemerkte es erst als mich Ines, meine Sitznachbarin, unsanft mich dem Ellbogen anstieß. "Aua", war das einzige was ich hervorbrachte, weil ich jetzt bemerkte das alle mich anstarrten. Nach dieser Stunde durfte ich mit Frau David mit in ihr Büro und mir eine ordentliche Hausaufgabe über die Ferien abholen. Na toll. Das werden ja schöne Ferien. Mein Zeugnis hingegen war echt gut, eine 1 in Sport, eine 4 in Englisch und Mathe, eine 2 in Deutsch und sonst nur dreien. Eigentlich bin ich so ein richtiger Streber in Mathe, in Englisch war ich eigentlich auch nicht schlecht. Eigentlich. Nur in diesem Halbjahr schien das Glück mich endgültig verlassen zu haben. Nach der Schule ging ich wieder zum Bus und fuhr nach Hause, dann zog ich meine Reithose an und fuhr mit dem Fahrrad Richtung Reiterhof. Ich holte Proppy von der Wiese und machte ihn fertig, Proppy ist ein kleiner Brauner Pony-Wallach und bei mir in beritt mein eigenes Pferd ist eine schnelle, sportlich gebaute Apfelschimmel Stute die auf den Namen 'Nimloth' hört, ich weiß nicht was das bedeutet doch mag ich diesen Namen und hab ihr deshalb nie einen anderen gegeben. Ich war nun fertig mit Proppy und sattelte Nimloth, ich war ausserdem im Bogenschützenverein und die Beste, zurzeit war ich damit beschäftigt mit dem Bogenschiessen vom Pferderücken aus und auch darin war ich sehr gut. Nach dem Training fuhr ich nach Hause und legte mich schlafen denn am nächsten Tag war ich beim Fechten, meiner dritten Freizeit Beschäftigung. Ich erwachte wie immer früh am Morgen und machte mich fertig zuerst fuhr ich in den Stall und Longierte Proppy und Nimloth dann machte ich mich auf den Weg zum Fecht Unterricht. Als ich nach Hause kam war meine Mutter endlich wieder da, in den letzten drei Tagen war sie mit ihrem Wallach auf einem Dressurlehrgang, ich will jetzt echt nicht Angeben, aber meine Mutter gehört zu den besten Dressurreiterinnen in Deutschland. Ihr verdanke ich auch mein Interesse für Pferde und reiten, sie Unterrichtete mich auch in der Dressur, ich bin allerdings mehr der 'Risiko' Mensch ich springe lieber und mache Ausritte im rasanten Galopp das meine Mutter mir schon oft verboten hat Auszureiten. Ich übte im Garten noch ein bisschen Fechten und ging dann rein um essen zu machen, meine Mutter kam mir damit allerdings zuvor, also ging ich hoch auf mein Zimmer und setzte mich aufs Bett. Morgen würde ich wieder meine Lieblings Galoppstrecke langreiten und dabei Bogenschießen üben, nach dem essen schlief ich mit diesem Gedanken ein und erwachte erst als die Vögel ihr Lied anstimmten und mich weckten, naja es war nicht ihr erstes Lied heute denn es war bereits sieben. Ich machte mich fertig und ging nach unten um mir noch ein bisschen Proviant ein um auf der kleinen Lichtung die Nimloth und ich vor einem halben Jahr entdeckt hatten eine Pause zu machen. Nach einer Stunde, um acht, war ich dann zum Aufbruch bereit. "Reite nicht so schnell und achte auf dich, Laike!", mahnte sie mich zum keine Ahnung wie vielsten mal. "Ich meine es ernst, ich möchte nicht das meinem kleinen Löwenmädchen etwas zustößt." "Is ja gut ich pass ja auf mich auf!", sagte ich und saß auf. Langsam ritt ich richtung Wald, meinen Bogen trug ich bei Ausritten immer bei mir. Am Wald angekommen trieb ich Nimloth an und preschte im Galopp los. Nach keinen 5 Minuten erreichte ich die Lichtung und machte Halt.

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