x

Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

Springe zu den Kommentaren

Shared Destiny *25

Weihnachten ist kein Zeitpunkt und keine Jahreszeit, sondern eine Gefühlslage. Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten, freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt, den wahren Geist von Weihnachten in sich zu tragen.~
Calvin Coolidge

1
Mein Pferd stand schon gesattelt bereit und Arwen stand daneben:"er ist so glücklich" sagte ich zu ihr und setzte mich auf Artus:"ja natürlich, anders hätte ich es nie erwartet. In einigen Dingen ist er sehr ähnlich wie sein Vater" sagte sie und lächelte mich an:"ich weiß noch nicht ob ich dich besuchen kann oder wann" sagte sie:"das ist mir klar Arwen und ich verstehe es voll und ganz" sagte ich und trieb Artus an. Ich schaffte es unversehrt aus Gondor hinaus eine größere Gefahr war der Fluss der begann anzutauen. Ich stieg ab und ging an das Ufer:"wir müssen dort hinüber, Artus es hilft nichts" sagte ich. Das Eis war dünn und sehr brüchig, ich versuchte es etwas zu verstärken, berührte die Oberfläche und eine Eisschicht zog sich über die brüchigen stellen. Ich griff nach den Zügeln von Artus und führte ihn vorsichtig über den Fluss.
Auf einmal blieb Artus mitten auf dem Fluss stehen, seine Ohren drehten sich in all mögliche Richtungen. Ich beobachtete ihn, er hielt inne.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew