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Shared Destiny *24

Das Glück eines Kindes beginnt im Herzen der Mutter.~ Phil Bosmans

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Geschämt hatte ich mich einfach so im Kampf umzufallen und meinen Körper nicht beherrschen zu können. Ich lag in einem Bett und nicht mehr auf der kalten Straße Minas Tirith, ich öffnete die Augen und starrte eine Holzdecke an, ich hörte gequälte Schreie und weinende Kinder. Ich schaffte es mich auf die rechte Seite zu drehen und mich abzustützen um hinzusitzen. Ich sah viele Betten in denen verwundete oder tote Lagen. Ein widerlicher Geruch von Verwesung und Kräutern stieg mir in die Nase, ich fühlte mich noch etwas matt aber dennoch besser als davor. Ich erschrak. Wie lange lag ich hier schon? Was ist passiert? und vor allem wer hat mich hier her gebracht?. Ich schaute auf das Bett neben mir. Ein kleines Mädchen mit entstelltem und verbranntem Gesicht lag neben mir. Eine Frau kam und deckte sie mit einem weißen Laken zu. Sie war tot. Eine Vertraute Gestalt wandelte durch die Bettreihen und schaute nach den verletzten, es war Arwen die auch schließlich zu mir kam:"Arwen, wo bin ich? Was ist passiert?" fragte ich verwirrt. Arwen setzte sich neben mich:"es ist alles gut, du bist in den Heilenden Häusern, die Orks wurden zurückgetrieben, weg von der Stadt, die Soldaten Minas Tirith und des Grünwaldes sind ihnen gefolgt" sagte sie und lächelte mich an:"und was ist mit Legolas?" fragte ich nervös:"er ist hier geblieben, nachdem er gehört hatte was passiert ist. Ein fremder Mann hat dich noch rechtzeitig von den Straße aufgesammelt, dich hier her gebracht und mich verständigt" sagte sie. Ich bemerkte erst jetzt dass sich in Arwens Gesicht leichte Falten und Zeichen der Alterung zeigten, ihre Augen fingen an zu leuchten, sie waren immer noch dieselben die ich kannte sie strahlten immer noch diese Hoffnung, Ruhe und Stille aus wie ich es kenne. Sie lächelte mich freundlich an und strich meine Bettdecke glatt:"Arwen was willst du mir sagen, traust dich aber nicht etwas zu sagen" sagte ich und suchte nach ihrem Blick der mir ausweichte, ich konnte beim besten Willen nicht erkennen was sie bedrückte. Plötzlich schaute sie mich erfreut an:"es ist alles gut, du kannst bald zurück nach Hause" sagte sie, ich blickte sie auffordernd an:"ich freue mich dir zuerst die Nachricht zu übermitteln, ich habe dich in mein Herz geschlossen, Luna du wirst ein Kind bekommen, in etwa 7 Monaten wirst du ein Kind in den Armen halten" sagte sie und strahlte.

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