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Der Hobbit - dein Schicksal in Mittelerde 19

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1 Kapitel - 954 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 2.561 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Smaug ist erwacht und Selina und ihre Freunde befinden sich nun im Berg. Was nun passiert? Nun, lest selbst

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Die Zeit vergeht und ich bin still in meine Gedanken versunken. Ich muss es ihnen vielleicht gar nicht direkt sagen, vielleicht kann ich es auch so hi
Die Zeit vergeht und ich bin still in meine Gedanken versunken. Ich muss es ihnen vielleicht gar nicht direkt sagen, vielleicht kann ich es auch so hintenrum machen. Ganz sicher bin ich mir nicht, doch ich werde mein bestes tun und sie nicht sterben lassen. Ganz besonders Kili nicht. Meine Lider hatten sich schon fast geschlossen und ich war kurz vorm Einschlafen, als ein Poltern ertönt und ich hochfahre. „Was war das?“ Erschrocken sehen sich die anderen um, doch ich weiß ganz genau, was das war. „War das ein Erdbeben?“, fragt Dori und ich bin es, die ihm antwortet. „Nein, das war kein Erdbeben Dori. Das war Smaug.“ Sofort schauen sie noch erschrockener drein und manche murmeln, als Balin sagt, dass wir ihm helfen müssen. „Lassen wir ihm noch etwas Zeit“, meint Thorin und ich sehe ihn ungläubig an. „Das kann nicht dein Ernst sein. Wir sollen noch länger hier draußen stehen und warten? Du weißt schon, dass ein Drache und ein Hobbit auf einem Raum, dass das keine gute Mischung ergibt, oder?“, sage ich und kann es einfach nicht fassen.
„Ich riskiere diese Unternehmung nicht für das Leben eines Diebes“, erwidert Thorin und so langsam habe ich das Gefühl, dass die Krankheit in ihm ganz langsam zu keimen beginnt. „Sein Name ist Bilbo und wenn du ihm nicht helfen willst, dann gehe ich eben“, meine ich, bevor ich ihm noch einen wütenden Blick zuwerfe und durch die Tür trete. Natürlich versucht mich Kili aufzuhalten, aber ich lasse es nicht zu und gehe weiter. Sie werden sich schon noch umentscheiden und mir folgen, da bin ich mir sicher.

Schnellen Schrittes gehe ich die Gänge entlang und es bleibt recht still, doch je näher ich dem Ort komme, wo der Schatz liegt, desto lauter wird Smaugs Stimme. Ich beschleunige meine Schritte noch etwas und kann plötzlich hinter mir ebenfalls Schritte hören, sodass ich mich umdrehe. Und ich hatte Recht, denn hinter mir kommt Thorin zum Vorschein. „Hast deine Meinung ja schnell geändert“, meine ich mit einem kleinen Grinsen und sehe, wie sich seine Mundwinkel auch etwas nach oben ziehen, zwar nur ein kleines bisschen aber immerhin etwas. Statt einer Antwort zeigt er mir an, ihm zu folgen, was ich auch tue. Zusammen laufen wir zum Ende des Ganges und die Hitze nimmt immer weiter zu. Ich fand unsere Sommer mit 30 °C ja schon heiß, aber das hier ist nichts dagegen.

Wir überqueren die Schwelle und während Thorin sich umsieht, schaue ich nach Bilbo, der sogleich ankommt. „Du Lebst?“, fragt Thorin diesen fassungslos. „Nicht mehr lange, wir müssen hier weg.“ „Hast du den Arkenstein? Hast du ihn gefunden?“ Thorin klingt fast schon besorgt und sieht Bilbo starr in die Augen. Doch Bilbo weicht seiner Frage aus und sagt stattdessen ein weiteres Mal, dass wir hier weg sollten. Just in diesem Moment versperrt Thorin ihm den Weg mit seinem Schwert. „Thorin, was soll das? Steck das Schwert weg“, sage ich ernst und mit einem Anflug von erneuter Wut. Doch er hört nicht auf mich und so will ich ihm gerade das Schwert entwenden, als mein Blick zur Seite fällt. Smaug kommt auf uns zu.

Nur wenige Sekunden später kommen die anderen schreiend und mit erhobenen Waffen durch die Tür und stellen sich vor uns auf, als Smaug auch schon Feuer speit. Augenblicklich springen wir den kleinen Absatz hinunter und rennen die Treppen hinab, durch einen Durchgang in einen anderen Raum hinein. Thorins Mantel hat zwar Feuer gefangen, aber als dieser ihn auszieht, geht es normal weiter. Also ich denke nicht, dass ich so gehandelt hätte, wenn nur Sekunden früher mein Mantel lichterloh gebrannt hätte. Aber nun gut. Schnell machen wir uns auf den Weg zur westlichen Wachkammer.

Dafür müssen wir nun über eine schmale „Brücke“ und natürlich könnte er uns leicht entdecken, doch wir sind wachsam und mit langsamen Schritten geht es vorwärts, als plötzlich eine Münze auf den Boden fällt und es laut klirrt. Erschrocken bleiben wir stehen und sehen nach oben. Smaug ist direkt über uns, bemerkt jedoch keinen von uns. Mein Herz schlägt wie verrückt und ich hoffe, dass es keiner hört.
Schließlich schaffe ich es meinen Blick abzuwenden und leisen Schrittes gehen wir weiter, bis wir an unserem Ziel angekommen sind.

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Hey, hier noch ein kleiner Zusatz. Habe beim Durchlesen nämlich bemerkt, dass ich Selina gar nicht beschrieben habe, also äußerlich. Wer sich also noch kein eigenes Bild gemacht hat, der bekommt nun eine kleine Anregung: P
Selina liegt bei Größe und Gewicht völlig im Durchschnitt. Sie hat etwas hellere Haut und dunkelblonde Haare, die ihr in leichten Wellen bis zur Hüfte reichen. Ihre Augen sind blau, wobei es immer weiter zur Mitte hin grün wird. Meist trägt sie Jeans und langes T-Shirt oder, oder eben im Winter einen warmen Pullover. Kleider mag sie überhaupt nicht und zuhause läuft sie meist wie ein „Penner“ rum.

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