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Cantea Randa Ambarenya

Wenn der größte aller Kriege in der Zeit der Menschen geschlagen wurde und wenn das Zeitalter der Menschen angebrochen ist und der Friede in Mittelerde eingekehrt ist, wird die Stärke der Elben und Menschen erneut auf die Probe gestellt, denn etwas dunkleres, als es Sauron je sein könnte, erhebt sich wieder aus den Tiefen der Erden. Doch werden die Elben und Menschen nicht alleine sein.....Eine Geschichte von Freundschaft, Liebe und Mut. (Pairing: Legolas x?; Glorfindel x?; Thranduil x?;....)

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Disclaimer: Alles bleibt im Bestiz v~on J.R.R. Tolkien und mir gehört nichts bis auf meine OC's ~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~~*~~ ~*~~~*~~~*
Disclaimer: Alles bleibt im Bestiz v~on J.R.R. Tolkien und mir gehört nichts bis auf meine OC's


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POV Gimli

Ich strich mir deutlich beunruhigt durch den Bart, während ich meinen besten Freund Legolas ansah. Er blickte auf das Meer und schien in Gedanken zu sein. Ich runzelte die Stirn.“Legolas!“
Er drehte den Kopf in meine Richtung, doch sein verschleierter Blick verriet mir, dass er eben noch mit seinen Gedanken ganz woanders war.

POV Legolas

Als Gimli meinen Namen rief drehte ich mich um und sah in fragend an. “ Du darfst nicht nach Valinor segeln, weil ein paar Zwerge wie ich dich vermissen würden. Ist das dir denn egal?“, sagte Gimli. Er zog dabei die Augenbrauen zusammen und in seiner Stimme lag etwas Weinerliches. Ich seufzte, ließ einen letzten Blick in Richtung Valinor gleiten und wandte mich meinem besten Freund zu. “Mein Wunsch über das Meer zu segeln ist groß, aber nicht so groß, dass ich meine Freunde in Trauer zurücklassen würde.“ Ich lächelte und legte ihm meine Hand auf die Schulter. Gimli fing an zu schmunzeln und ich konnte förmlich spüren, wie er wieder zu strahlen anfing. Er klopfte mir zwergisch auf die Schulter und meinte: “Wir sollten weitergehen Junge.“ Es war ein windiger Tag und das Meer schimmerte im Licht der untergehenden Sonne. Ich ging weiter und sog die frische Meeresluft ein. Als ich bemerkte, dass Gimli nicht neben mir stand, drehte ich mich suchend nach ihm um und sah ihn wie versteinert an der gleichen Stelle stehen, wo wir eben gestanden haben. “Gimli, was ist los?“ Er antwortete nicht und starrte konzentriert auf den Boden. Ich runzelte die Stirn und strich mir ein paar Strähnen meines Haares aus dem Gesicht, die mir der starke Westwind zuvor vor die Augen geweht hatte. “Gimli?“ Er reagierte immer noch nicht und langsam begann ich mir Sorgen zu machen.
Ich ging den kurzen Weg zu ihm zurück und tippte ihn vorsichtig an der Schulter an. “Sei doch mal still!“, zischte der Zwerg und blickte immer noch konzentriert auf den Boden. Nachdem er dies sagte, tat ich es ihm gleich, aus der Hoffnung den Grund seiner Konzentriertheit zu finden. Doch ich sah nichts außer Sand, Muscheln und Steinen auf dem Boden. Jetzt begann ich mich wirklich zu fragen, ob er krank wird. Vielleicht sollte ich auf dem Rückweg mal bei Elrond vorbeischauen und Gimli von ihm untersuchen lassen. “Gimli, auf dem Boden ist nichts.“ “Still! Hörst du das denn nicht?“
Was sollte ich denn hören, dachte ich mir und schärfte mein Gehör. Es schien so, als ob der Wind mir mit der Zeit leise Töne zutragen würde. Ich konzentrierte mich auf diese Töne und erkannte bald darauf eine Melodie, die so schön war, dass ich wie Gimli versteinert stehen blieb.
Jemand sang.
Die Melodie war klagend, melancholisch und die Stimme war männlich. Mein Freund versuchte den Kopf in die Richtung des Gesangs zu lenken und ich machte es ihm nach. Es war nicht leicht die Richtung zu finden, aus der der Gesang kam, da er so leise war. Aus meinen Augenwinkeln sah ich eine Bewegung und drehte mich um, so dass ich den Grund der Bewegung ausmachen konnte. Jemand kam auf uns zu. Ich starrte diesen jemand an um zu erkennen, ob er oder sie eine Gefahr für uns war oder nicht. Gimli schaffte es jetzt auch sich umzudrehen und bevor er etwas sagen konnte, hob ich meine Hand und zeigte ihm so, dass er still sein solle. Die Gestalt kam näher und ich sah, dass es ein Elb sein musste. Er war hochgewachsen und schlank, was unter Elben eigentlich nichts Außergewöhnliches war. Seine langen dunklen Haare wurden vom Winde verweht und seine ernsten, graublauen Augen leuchteten. Er schien weder jung noch alt zu sein. Der Mann schien sie noch nicht bemerkt zu haben, denn er sang noch immer und tanzte dazu. Mein bester Freund und ich starrten immer noch wie gebannt auf diesen Mann und lauschten seinem Gesang. Der Sänger hatte uns fast erreicht und man merkte ihm an, dass er uns erst jetzt wahrnahm, denn er stutzte und beendete seinen Gesang abrupt. Er musterte uns eine Weile nachdenklich, als würden wir ihn an etwas erinnern. Sein Blick blieb an mir hängen und er blickte mir tief in die Augen. Ich erwiderte seinen Blick und er verneigte sich. Durch die Verneigung gaben seine Haare seine spitzen Ohren preis. Also hatte ich Recht! Er war ein Elb!

Gimi POV

Der Mann war ein Elb!
“Verzeiht, wenn ich euch mit meinem Gesang erschreckt haben sollte. Schon lange habe ich hier an der Küste keinen Mensch und keinen Elben, geschweige denn einen Zwerg gesehen.“ Er hatte eine dunkle Stimme und mir fiel auf, dass er einen außergewöhnlichen Akzent und eine fast uralte Ausdrucksweise besaß. Als er meinen musternden Blick bemerkte fing er an zu lächeln und sein Blick wandte sich wieder Legolas zu. “Ich dachte erst, du wärst Beleg Cúthalion, da du ihm ähnelst, aber desto länger ich dich anschaue, sehe ich, wie sehr sich die Welt doch seid Númenór verändert hat.“ Ich erstarrte augenblicklich und im meinem Kopf begann es zu rattern. Ich sah wie Legolas zeitgleich mit mir erstarrte und seine Stirn legte sich in Falten. Schließlich fragte er ihn: “Wer seid ihr?“

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