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Zoomania- Lovestory

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1 Kapitel - 641 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 14.111 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt - 19 Personen gefällt es

Die Lovestory von Judy Hopps und Nick Wilde. Eine ganz und gar der Fantasie überlassende Fanfiktion zum Film "Zoomania"

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    ((bold))Zoomania- Eine Lovestory((ebold)) Anmerkung: ((cur))Okay, es ist schon ganz schön der Fantasie überlassen, das sein Fuchs und ein Hase zusam
    Zoomania- Eine Lovestory



    Anmerkung: Okay, es ist schon ganz schön der Fantasie überlassen, das sein Fuchs und ein Hase zusammen kommen etc… Aber wir sind doch in Zomania! Hier kann jeder alles sein! (Was so viel heißen könnte, wie "Hier kann jeder mit jedem zusammen sein"... oder so ähnlich...
    Also, Lovestory GO!


    (Es fängt da an, wo der Film aufgehört hat.)



    (Judys Sicht)

    „Das war das coolste Konzert überhaupt!“ Ich ging aus dem Konzertzelt. Nick folgte mir. „Mhhh.“ Er grinste. Ich sprang über eine Parkbank. Er grinste weiter. „Ich geh dann mal nach Hause.“ Ganz plötzlich schlug er einen anderen Weg ein als ich. „Was!“ Ich sah ihm enttäuscht nach. „Er hätte sich wenigsten verabschieden können.“ Murmelte ich. Noch lange stand ich da. Über mir funkelten die Sterne und eine alte Straßenlaterne warf ihr flackerndes Licht auf den Weg. Nach einer ganzen Weile erst machte ich mich auf, in Richtung nach Hause.
    Ich betrat mein kleines Zimmer und warf mich auf mein Bett. Mein Blick war an die Decke gerichtet. Im Zimmer neben an hörte ich die Nachbarn streiten. „Halt du’s Maul!“ „Nein, halt du’s Maul!“. Stöhnend rollte ich mich auf die Seite. Ich holte mein Handy aus der Tasche und rief Nicks Kontakt auf. Nachdem ich einige Zeit auf sein Profilbild gestarrt hatte, schrieb ich ihm. Hi kurz und bündig. Es tat sich nichts. Ich legte das Handy über mir auf die Fensterbank. Mein Blick fiel auf den Wecker. 02:24 nachts! Ich ließ meinen Kopf in das Kissen fallen und zog mir die Decke über die Knie. Es war warm. Noch lange lag ich wach, aber irgendwann überkam mich der Schlaf.

    Die Sonnenstrahlen, die durch den Vorhang schimmerten, weckten mich. Heute hatte ich keinen Dienst. Ich sprang aus dem Bett und lieferte mir ein Wettstrahlen mit der Sonne. Nachdem ich mein Frühstück mit einem Glas Karottensaft runter gespült hatte, verließ mich meine gute Laune auch schon wieder. Was sollte ich tun? Es war 11:34 Uhr spät und eine Traumtag! Ich ging ans Fenster. Mein Blick fiel auf mein Hand, das auf der Fensterbank lag. Ich nahm es in die Pfote. Nick hatte geantwortet. Hi Ich grinste, ohne zu wissen, warum. Ich sah aus dem Fenster und wieder auf mein Handy. Ich rief ihn an.
    „Hallo Mörchen!“ ertönte seine Stimme
    „Hey!“ Ich überhörte das ‚Mörchen‘
    „Was gibt’s?“
    „Hast du heute schon was vor?“
    „Nope.“
    „Wollen wir was unternehmen… zusammen?“
    „Solange du nicht gerade An joggen im Saharasquare gedacht hast, gerne.“
    „Schade, genau das wollte ich gerade vorschlagen!“
    Wir lachten!
    „Okay, wie wär’s mit Eis essen oder so?“ meinte ich.
    „Bin dabei!“
    „Super! Um 12:10 Uhr am Hauptbahnhof?“
    „Geht klar! Bis gleich!“
    Er legte auf. Ich lauschte noch eine Weile auf das gleichmäßige Tuten, bevor ich auf „Anrufe beenden“ drückte und mein Handy auf das Bett warf. In meinem Bauch breitete sich ein wohliges kribbeln aus. Ich schnappte mir Schlüssel und Handy und hatte in der nächsten Sekunde schon das Haus verlassen.

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