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Nevada-tan - Eine wahre Mordgeschichte

! BITTE TEXT LESEN!

-Warnung-
Dies ist die Geschichte von Nazumi, einem damals elfjährigen Mädchen. Es ist eine wahre Geschichte, das muss ich vorher sagen. Sie handelt von einem brutalen Mord. Also nicht weiterlesen, wenn ihr mit sowas nicht klarkommt.

Außerdem sollten sich alle, die das hier lesen, vor Augen führen, dass ich über einen WAHREN Mord berichte.
Alle Informationen habe ich aus einem Video von "Lucia Leona" (YouTube), schaut dort gern Mal vorbei:)

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    ((unli))-Kapitel 1: Wer ist Nazumi?-((eunli)) Nazumi ist ein elfjähriges Mädchen, ein sehr intelligentes Mädchen. Sie ist eine Einserschülerin, gi
    -Kapitel 1: Wer ist Nazumi?-

    Nazumi ist ein elfjähriges Mädchen, ein sehr intelligentes Mädchen. Sie ist eine Einserschülerin, gilt als freundlich. Und sie spielt Basketball. Sie liebt das Ballspiel und lässt dort die ganze aufgestaute Energie heraus. Doch dann verbieten ihre Eltern ihr das Basketballspiel. Und das nur, weil Nazumi Basketball wichtiger ist als gute Noten. Sie soll sich stattdessen mit Lernen beschäftigen. Doch – wie zu erwarten – sucht sie sich andere Beschäftigungen. Und zwar das Internet. An sich ist das ja gar nicht schlimm, doch die Seiten, die sie besucht, sind schrecklich: Es sind Seiten über Horror und Gore. Horror kommt aus dem englischen und bedeutet Entsetzen oder Schrecken. Gore kommt aus derselben Sprache und bedeutet geronnenes Blut, durchbohren und aufspießen. Solche Film sieht Sie sich dann an und das ist wirklich gruselig: Sich als elfjähriges Mädchen Filme voller Blut und Verstümmelungen oder ähnlichem anzusehen. Schließlich erstellt Nazumi sogar eine eigene Internetseite. Und zwar zu genau diesen Themen. Natürlich erfährt ihre Schule schnell davon und – wie Kinder nunmal sein können – sind sie gemein. Einige feiern Nazumi dafür, andere finden es peinlich. Und eines Tages ist sie wieder einmal im Internet unterwegs, auf ihrer eigenen Seite. Da sieht sie die Kommentare. Wie sie später herausfindet, kommen sie von einer Mitschülerin, der zwölfjährigen Satomi. Es sind gemeine Kommentare wirkliche Hate-Kommentare. Zum Beispiel macht Satomi Witze über ihr Gewicht oder schrieb, dass sie keinen richtigen Charakter hätte, allen immer nur gefallen wollen würde. Als Nazumi dann herausfindet, dass die Kommentare von Satomi kommen, ist ihr sofort klar, dass diese sterben wird. Und zwar bald.

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    ((unli))-Kapitel 2: Der Mord-((eunli)) Der Tag des Mordes ist der erste Juni 2004. Es ist Mittagspause, alle sind in der Cafeteria, auf dem Schulhof.
    -Kapitel 2: Der Mord-

    Der Tag des Mordes ist der erste Juni 2004. Es ist Mittagspause, alle sind in der Cafeteria, auf dem Schulhof. Alle außer zwei Schülerinnen: Nazumi und Satomi. Diese sind in einem Klassenraum, der auch nach der Mittagspause vorerst nicht benutzt werden wird. Nazumi lässt ihre Mordpläne wie ein Spiel wirken. Sie tut nämlich so, als würde sie einfach etwas mit ihrer Mitschülerin spielen wollen würde. Dann verdunkelt sie die Lichter und sagt Satomi, dass diese sich die Augen zuhalten soll. Das möchte diese jedoch nicht und so tut Nazumi das. Und Satomi hatte keine Angst. Sie wusste nichts von Nazumis Mordplänen, sondern vertraute ihrer Freundin. Dann zückt Nazumi den Teppichcutter und schlitzt ihrer Mitschülerin Kehle und Arme auf. Ganze fünfzehn Minuten steht sie neben der sterbenden Satomi. Bis diese verblutet ist. Dann geht die blutbespritzte Nazumi in ein Klassenzimmer, den Teppichcutter noch in der Hand. Und die Lehrerin, die dort gerade unterrichtet, denkt zuerst, dass das Mädchen sich versehentlich mit dem Messer geschnitten hätte. Natürlich rennt sie zu der Elfjährigen und fragt, was denn passiert wäre und ob es ihr gutginge. Und die junge Mörderin sagt: „Aber das ist doch gar nicht mein Blut.“ Und deutet auf das Klassenzimmer, in dem Satomi liegt. Sofort rennt die Lehrerin dorthin. Diesen Anblick wird sie nie mehr vergessen. Der kleine, aufgeschlitzte Körper in der riesigen Blutlache. Und die elfjährige Mörderin, die ganz gelassen dasteht. Und dann bricht Nazumi zusammen. Sie sagt nur noch „I am sorry, I am sorry“, also „Es tut mir leid, es tut mir leid“. Auf dem Weg zur Polizei weint und schreit sie, versucht sich zu erklären, doch dann – nichts. Nazumi hört auf zu sprechen, sie sagt nichts mehr. Gar nichts. Und hier sollte man sich in die Lage der Polizisten hineinversetzen: Du hast einen ruhigen Tag, musst nur bereit sein, falls ein Anruf kommt. Und dann kommt tatsächlich einer, von einer Grundschule. Und es ist kein Einbruch, sondern ein Mord. Schnell fahren du und deine Kollegen dorthin und dann seht ihr die Leiche: Ein blutiger, brutal aufgeschlitzter kleiner Körper. Und die Täterin soll ein kleines Mädchen sein? Und diese sagt dann auch noch kein einziges Wort. Schrecklich, nicht? Und dann, am nächsten Tag, auf der Wache, greift Nazumi ein Glas Saft, trinkt ein paar Schlucke und redet. Sie erzählt alles. Über den Mord, über ihre Motive, alles.

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    -Kapitel 3: Was danach geschah-

    Folgt:)

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    -Was danach geschah- Nazumi wurde von der Polizei in Veröffentlichungen nur „Mädchen A“ genannt, um ihre Identität zu schützen. Doch schon bal
    -Was danach geschah-

    Nazumi wurde von der Polizei in Veröffentlichungen nur „Mädchen A“ genannt, um ihre Identität zu schützen. Doch schon bald identifizierte man Nazumi auf einem Klassenfoto. Dort trug sie einen Pulli mit der Aufschrift „Nevada“. Ihr Name war noch unbekannt, also nennt man sie Nevada-tan. Die Endung, -tan, ist eine Verniedlichung. Diese kommt aus dem Japanischen und wird für Kinder verwendet, daher auch für diese elfjährige Mörderin. Und Nazumi wurde dann sogar zum Meme gemacht, als Anime-Charakter gezeichnet und zum Cosplay gemacht. Heute lebt sie irgendwo, unter einem unbekannten Namen. Keiner weiß, wo. Allerdings wurde dann irgendwann ihr Name öffentlich gemacht und so kann ich über sie berichten.

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