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Der Mörder von neben an

Ich wusste das er ein Mörder war. Ich wusste das er alles darum geben würde mich letztendlich zu töten. Das er ich nur in Sicherheit wiegen wollte. Aber ich wollte nichts tuen. Er war mein Nachbar...

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    Ich zupfte gerade Unkraut im Garten meines kleinen Häuschen, als ich ein Auto hörte. Das klingt nicht besonders, aber in dem kleinen Dörfchen in dem ich lebte, war es selten das ein Wagen vorbeifuhr. Alles war nah
    bei einander, jeder ging. Nur ein paar Touristen die ab und zu ins Dorf kamen weil sie auf der Durchreise waren, fuhren Auto. Ich schaute auf. Das konnte kein Tourist sein, es war ein Transporter. Ich überlegte was man wohl in so einem kleinem Transporter transportieren wollte, bis mir die recht auffällige Schrift an der Seite auffiel: "Möbel Meier, sie verduften, wir schuften" . Ich schmunzelte. Der Slogan hatte etwas. "Warum sollte jemand hierher ziehen wollen?", fragte ich mich. Ich zog meine Handschuhe aus und ging durchs Tor auf die Straße. Jetzt gingen hinten die Tore am Transporter auf, ein Mann stand davor. Er war groß und schmal, hatte rote, zerzauste Haare und sein Hemd ziemlich unordentlich in die Hose gesteckt. Er sah mich an. Wir tauschten kurz Blicke dann kam er auf mich zu. Der Mann bewegte sich wie eine Katze die gerade Beute gefunden hatte, ich wisch einen Schritt zurück. Doch er hob seine Hand und lächelte. "Hallo! Ich bin Mark!", rief er zu mir herüber. "Ich bin ihr neuer Nachbar." Das war also die Person, die in dieses langweilige Dorf ziehen wollte? Ich bemerkte, daß ich Mark schon seit 15 Sekunden oder so an starrte.

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