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The fear will come for you

»Verdeck deine Augen, dann rettest du Leben. Verdeckst du sie nicht, dann bist du schuld an ihrem Leid.
Verdeck deine Augen, dann rettest du Leben. Verdeckst du sie nicht, dann bist du schuld an ihrem Leid.
Verdeck deine Augen.«

Eine neue Krankheit. Eine unheilbare Krankheit. Eine psychische Krankheit. Diese Sätze werden jeden Morgen, jeden Mittag und jeden Abend in den Radiosendern ausgestrahlt, um klarzumachen, wie gefährlich es ist. Eine Pandemie - die Selbstmordraten und die Kriminalitätsraten sind drastisch gestiegen, während die Wirtschaft schwer darunter leidet und die Regierungen Kontrolle über ihr Land verlieren. Die Nachfrage nach Therapeuten, Polizisten und Psychater steigt. Nicht nur einfache Menschen starben in so kurzer Zeit, sondern auch Präsidenten, Promis, Kinder, Politiker und so weiter. Die Angst hat sie eingeholt. Sie waren ihr nicht gewachsen. Niemand ist ihr gewachsen. Familien hat es am meisten getroffen. Mütter töteten sich vor Verzweiflung, weil sie Angst vor ihren Kindern hatten. Ehepartner hatten Angst vor den jeweils anderen und es artete aus. Sie kratzten sich die Augen aus, wollten die Bilder nicht mehr sehen, schrien um Hilfe, begangen Selbstmord oder wurden selbst zum Mörder, um sich oder andere zu schützen. Doch vor was? Die Angst ist irreführend. Die Angst trickst sie aus. Die Angst ist unbesiegbar. Verdeck deine Augen, dann wird keinem etwas passieren. Verdeck sie. Trag eine Maske. Tu es einfach. Es ist keine Bitte, es ist selbstverständlich.

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    ((maroon))((bold))Heyho, herzlich willkommen zu meinem ersten Rpg. Worum es genau geht, wirst du in den folgenden Kapiteln sehen, hier erstmal nur die

    Heyho, herzlich willkommen zu meinem ersten Rpg. Worum es genau geht, wirst du in den folgenden Kapiteln sehen, hier erstmal nur die Regeln:

    1. Jeder wird hier nett und sozial behandelt. Sollte es zu Streit kommen, dann versucht euch zusammenzureißen. Ich mische mich in solchen Sachen dann auch natürlich ein.
    2. Obwohl es ein Rpg über Angst ist, ist es keine Therapeuten-Seite. Es tut mir leid, aber ich möchte nicht, dass ein Mitglied plötzlich über ihre Depression schreibt, etc.
    3. Bitte nicht unrealistisch werden: Niemand kann einem in die Augen sehen und Tage danach nicht von ihm träumen bzw. keine Angst vor ihm haben. Niemand ist immun dagegen, man kann aber dagegen ankämpfen. Verletzungen etc. verschwinden nach einem Tag auch nicht. Prügeleien wird es hier oft geben.
    4. Brutalität ist hier erlaubt. Ebenso sind beleidigende, diskriminierende und leicht perverse Anmerkungen im Rollenspiel erlaubt. Perverses Schreiben dulde ich hier nicht.
    5. Ich bin der Boss, auf mich wird gehört.
    6. Falls es Fragen oder Kritik bzw Verbesserungsvorschläge gibt, könnt ihr es mir ruhig sagen.
    7. Ich muss euren Steckbrief zuerst absegnen, bevor ihr rpgn dürft.

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    ((bold))Was ist passiert? Wie sieht es jetzt aus?((ebold)) Als die Angst-Pandemie ausgebrochen ist, konnte niemand etwas tun. Man war ihr hilflos ausg

    Was ist passiert? Wie sieht es jetzt aus?

    Als die Angst-Pandemie ausgebrochen ist, konnte niemand etwas tun. Man war ihr hilflos ausgesetzt. In dieser kurzen Zeit, ein Jahr schon, starb ein Viertel der gesamten Bevölkerung daran. Die Wirtschaft wurde zerstört, Menschen entwickelten animalische Instinkte und isolierten sich. In Supermärkten findet man meist nur noch wenig Gemüse, Obst und Fleisch. Chips und Süßigkeiten nur mehr dort, wo die Orte von vielen Polizisten bewacht werden. Es gleicht einer Apokalypse. Verbrecher nutzten die Gelegenheit und zerstörten privates Eigentum, sie raubten, sie überfielen, sie zerstörten. Viele der Verbrecher wurden ebenfalls zu Opfer und wenige davon verwandelten sich schlussendlich zu Psychopathen, die der Angst zwar nicht standhalten konnten, aber gegen sie verloren - sie haben sich nicht verändert, sie wurden verändert.
    Die meisten kämpfen hauptsächlich für sich selbst oder haben sich in Gruppierungen zusammengefunden, während andere sich vollkommen allein von allem isoliert haben, damit sie ja kein Gesicht sehen. Es gibt Kämpfe in den Markten, da es kaum mehr richtige Angebote gibt. Um aggressive Menschenhorden zu vermeiden, hat jeder Markt Polizisten in der Nähe. Auch Shoppingcenter gibt es nur noch sehr wenige, die meisten wurden stillgelegt. Genauso ist es bei den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln und bei Schulen sowie anderen Gebäuden, da es immer wieder Leute gibt, die ihre Masken mit Absicht runternehmen. Auch diese wenigen Gebäuden werden von Leuten bewacht. Durch die wenigen Angebote mussten Menschen lernen, gewisse Sachen selbst zu machen, da sie sonst beispielsweise verhungern würden. Nachdem die Pandemie aber 'einigermaßen' unter Kontrolle gebracht werden konnte, da man herausgefunden hat, warum man plötzlich Angst empfang, änderte sich vieles. Und damit meine ich nicht die Polizisten, die man bei gefühlt jedem öffentlichen Gebäude sieht. Jeder musste seine Augen verdecken. Es wurde zum Gesetz. Es gibt spezielle Masken, die vor den Löchern für die Augen solche dunklen Scheiben haben wie bei einem Auto. Die Sehkraft und das Licht werden dabei nicht beeinträchtigt. Es gibt heutzutage mehr Therapeuten, Ärzte und Polizisten wie sonst was. Jeder fünfte Mensch hat sich mittlerweile einen Arzt bzw. einen Therapeuten angeschafft, die nicht wirklich teuer zu bezahlen sind. Manche machen es sogar umsonst, da es vielen durch die verlorenen Arbeitsplätze an Geld mangelt. Wie bereits gesagt, sieht man in den Großstädten überall Polizisten, die nun so viel Recht besitzen, um einen Menschen zu tasern, nur weil er keine Maske trägt. In den Kleinstädten befinden sich hingegen nur wenige von ihnen, dafür mehr Kriminelle. Und in den Dörfern ist es besonders schlimm. Kurz gefasst - die Welt ist am Àrsch. Aber hey, viele machen das Beste daraus. Ouh, und wusstest du, dass... ein Mensch der ohne Maske herumläuft, härter bestraft wird als ein Mensch, der gemordet hat? Die Regierung benimmt sich lächerlich. Kein Wunder, dass die Kriminellen die Oberhand gewinnen. Es gibt auch unheimlich viele Rebellen, die das Handeln der Polizisten und der Regierung ungerecht finden.

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    ((bold))Wie wirkt sich die Angst aus?((ebold)) Es ist eine besondere Art der Angst. Sie sorgt nicht nur dafür, dass deine vorherigen Ängste schlimme

    Wie wirkt sich die Angst aus?

    Es ist eine besondere Art der Angst. Sie sorgt nicht nur dafür, dass deine vorherigen Ängste schlimmer werden, sie sorgt auch dafür, dass du neue bekommst. Man hat mittlerweile herausgefunden, dass sich die Angst auf die Liebsten eines Menschen spezialisiert hat. Sieht man einem Fremden in die Augen, bekommt man weniger Angst, als wenn man einem Partner in die Augen sieht. Die Angst macht sich aber erst Tage danach bemerkbar. Vier Tage braucht es ungefähr, um nicht mehr von den schrecklichen Bildern loszukommen. Man wird von Träumen heimgesucht - ist es ein Fremder, so verfolgt er dich nur überall hin und du kannst ihm nicht entkommen. Ist es ein Geliebter, dann wird er dich in deinen Träumen nicht nur verfolgen. Doch egal ob Fremder oder Geliebter, jeder besitzt dieses... dieses plötzliche unerwartete Grinsen und diese wahnsinnig blickenden Augen. Es sind immer die Augen, die einem besonders Angst machen. Es kommt einem so real vor, dass man denkt, es sei auch real. Kommen wir aber wieder zum den Menschen, die einem nah sind. Sie werden Sachen tun, manchmal mit dir, manchmal mit sich selbst, manchmal mit etwas anderem, die du dann auch sehen oder selbst im Traum erleben wirst. Sachen, die er nie tun würde, Sachen die unbeschreiblich grausam und furchterregend sind... dass er das nie tun würde, weißt du auch, aber immer wenn du aufwachst, wirst du diese Bilder sehen... immer wenn du ihn ansiehst... immer wenn du seine Anwesenheit spürst. Diese Bilder, diese Szenarien, die in den Träumen passieren, sie zerstören dich. Egal, ob du weißt, dass er das nie tun würde - nach diesen Träumen wirst du nur noch einen anderen „Geliebten” sehen. Du kannst nicht anders als den in deinen Träumen zu sehen. Es gibt Berichte darüber, wie Partner ihren Partner umbrachten oder Kinder ihre Eltern und so weiter. Die meisten hat man dann völlig verstört in einer Ecke vorgefunden hat, mit Tränen auf den Wangen und verstört aufgerissenen Augen: »Ich wollte das nicht«

    Die Angst wirkt sich übrigens nur auf Menschen aus. Auf Tieren nicht. Menschen können auch keine solche Angst bezüglich der Tiere empfinden. Am Anfang hat sich die Angst nur langsam ausgebreitet, doch nun ist sie unaufhaltsam.

    Ein neues Virus? Hasst uns das Leben so sehr?

    Ihr habt richtig gehört. Die Angst-Pandemie ist nur der Anfang. Die Tiere hatten einen unglaublichen Vorteil, da die Angst nur die Menschen betreffen konnte. Sie litten nicht, sie konnten eigentlich in Frieden weiterleben - dachten alle zumindest. Tatsächlich werden die Waldtiere momentan von unbekannten Viren befallen, denen sie nicht entkommen können. Die Menschen wissen noch nichts davon, das könnte sich aber noch durchaus ändern. Die Viren bewirken, dass die Tiere zu Menschen mutieren. Ihr Fleisch verwest, die Knochen werden sichtbar, ihre Eingeweiden hängen aus ihren Mägen. Zwei Wochen dauert es, bis die Tiere schlussendlich wieder neue Haut, neues Fleisch, neue Knochen, neue Organe entwickeln. Menschenfleisch, Menschenknochen, Menschenhaut, Menschenorgane. Ja, diese Viren machen sie zu Menschen. Nach der körperlichen Verwandlung beginnt auch ihr Gehirn sich nach und nach zu entwickeln. Diese Verwandlung dauert um die fünf Monate. Um fließend wie ein Mensch reden zu können ein Jahr. Während ihrer Phase sind sie blutrünstige Viecher, wobei es hier und da ein Tier gibt, das einem nett gegenübertreten könnte.

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    ((bold))((maroon))Orte((emaroon))((navy)), Gruppierungen((enavy)) und ((teal))Kreaturen((eteal))((ebold)). ((bold))((maroon))Alte Bibliothek((emaroon)

    Orte, Gruppierungen und Kreaturen.



    Alte Bibliothek: Heruntergekommen, brüchig und staubig - eines der stillgelegten öffentlichen Gebäuden, die keiner mehr freiwillig betretet. Naja, fast keiner. Es gibt immer wieder welche, die sich dort kurz aufhalten. Die meisten Bücher sind noch vorhanden. Viele Regale liegen quer am Boden, sind zerstört oder stehen noch aufrecht. Der Rest, die Fenster, die Wände, die Stühle, die Tische sind im gleichen Zustand. Ob es jemand aufbauen möchte? Sie befindet sich in einer Kleinstadt, im „vernichteten” Teil.


    Tankstelle: Ebenso verlassen von ihren Besitzern. Die relativ große Tankstelle liegt nahe des Waldes und wird von vielen verirrten Menschen heimgesucht, die durch die Gegend streiften. Mittlerweile wohnen dort die Rebellen. Aufgebaute stabile Hütten sind dort ebenfalls zu sehen.


    Die Twainstreet: Die Straße der Kriminellen. Man sollte dort lieber nicht alleine herumlaufen, denn auch die Bones haben sich dort niedergelassen. Man sieht ab und zu eine Polizistenleiche am Boden in einer Gasse. Die Regierung denkt nicht einmal daran, eine Polizeitruppe dorthin zu schicken.


    Schule: Die einzige und funktionstüchtigste Schule in dieser Gegend ist nur noch die Sentris-High. Die Bezahlungen wurden ziemlich reduziert, sodass die meisten es sich noch leisten konnten, dorthin zu gehen. Dennoch gibt es dort nur wenige Schüler und wenige Lehrer. Das Gebäude wird 24/7 von Polizisten bewacht.


    Die Celvistreet, die Daikonstreet, die Treppstreet: Das sind jene Straßen, wo man einkaufen kann. Dort befinden sich Einkaufszentren, Essensläden, etc., die noch nicht geschlossen wurden. Da es so wenig Angebot gibt, sind die Preise hoch. Viele verzweifelte Menschen versuchen, zu stehlen, werden schlussendlich aber nur getasert, wenn sie nicht schnell genug sind.


    Die Psychatrien und Krankenhäusern: Davon gibt es viele. In die Psychiatrie kommen sämtliche Menschen mit der Angst hin, werden in einzelne Räume gesteckt und therapiert. Die Psychiatrie ist auch eine Art Krankenhaus für Verletzte. Sie behandeln Verletzte aber nur, wenn sie eine Versicherung haben. Die anderen Krankenhäuser unterscheiden sich hingegen dezent von ihnen. Es sind nicht mal mehr Krankenhäuser. Infizierte und Patienten werden dort untersucht und es wird Experimente an ihnen ausgeführt. Sie wollen immerhin Fortschritte bezüglich der Angst-Pandemie machen. Und bald auch bezüglich des neu kommenden Tier-Viruses.


    Der Wald: Ein ganz normaler Wald halt. Mit Tieren. Infizierte verlassen den Wald oft, kommen am Waldrand an und ziehen weiter in Richtung Kleinstadt. Dementsprechend sind die, die am nähesten beim Wald wohnen, die Ersten, die das neue Virus kennenlernen.


    Die Bones: Eine Bande unter den Kriminellen. Die schlimmsten, gewalttätigsten Àrschlöcher der Welt. Sie besitzen eine ganze Menge an Waffen, regeln das meiste dennoch lieber mit Fäusten und Tritten. Sie stehlen, sie zerstören, sie nehmen Leben. Wenn sie etwas wollen, dann nehmen sie auch keine Rücksicht. Der Boss hat das Sagen und auf ihn wird gehört. Sie haben die ganze Twainstreet unter Kontrolle und einen ganzen Vorrat an Essen.
    Nathair Skeet [Boss], Tucker [Mitglied],


    Die Rebellen: Diese kämpfen gegen die Regierung und gegen die Polizisten an. Sie helfen Menschen, sind in Besitz von selbstgemachten Waffen und Schusswaffen. Sie leben an der Tankstelle und da sie relativ viele sind, haben sie mit angepackt und Hütten gebaut. Essen machen sie selbst. Sie bauen entweder welches an, holen sich etwas vom Wald oder gehen den langen Weg zum Supermarkt. Eine selbstständige, stabile Gruppe mit einer starken Anführerin und ihrer rechten Hand.
    Arryn Juniper Stone [Anführerin], Ryan Concer [Mitglied]


    [Namenlose Gruppierung]: Die Gruppe bestand ursprünglich nur aus Dennis und Dane, doch es gab immer wieder Situationen, wo die beiden neue Mitglieder nicht ablehnen konnten. Sie leben versteckt in einer Gasse, in einem Haus in der Nähe der Twainstreet. Sie haben sich nur dort niedergelassen bzw. sind dort geblieben, um Opfer der Bones zur Hilfe kommen zu können und ihren Stolz zu bewahren. Eine kleine Widerstandsgruppe, könnte man sagen, wobei sie ziemlich misstrauisch sind und ungern Neuankömmlinge aufnehmen.
    Dennis Cassidas, Dane Matt, Robin Selint, Amelie Concer.


    Die Infizierten:


    Die Giftspeier:

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    ((bold))Der Steckbrief.((ebold)) ((bold))((maroon))Eine kleine Anmerkung hierbei: Ihr könnt bei Bedarf auch Punkte wie Sonstiges, Sexualität, Herkun

    Der Steckbrief.

    Eine kleine Anmerkung hierbei: Ihr könnt bei Bedarf auch Punkte wie Sonstiges, Sexualität, Herkunft, Stärken, Schwächen, Vergangenheit, etc. hinzufügen, ich habe nichts dagegen. Aber folgende Punkte müssen dabei sein:

    Name: [Vorname + Nachname, es sei denn derjenige hat sich einen anderen Namen gegeben.]
    Spitznamen: [Könnt ihr ruhig auslassen.]
    Alter: [5-70]
    Geschlecht:
    Charakter: [Es ist mir egal, ob es ausführlich geschrieben ist oder nicht. Der Charakter macht sich meist im Laufe des Rpgens fest.]
    Aussehen: [Körperstruktur und Größe sind wichtig. Nicht jeder Junge hat einen gut trainierten Körper, es gibt auch Männer mit Bierbäuchern und Mädchen, die nicht bildhübsch sind. Das Gesicht muss nicht ausführlich beschrieben werden, da es hier wegen den Masken nicht von Bedeutung ist.]
    Aussehen der Augenbedeckung: [Maske oder etwas Anderes?]
    Zugehörigkeit: [Gehört der Charakter einer Gruppierung zu? Falls nicht, dann schreibt einfach hin, dass er keiner zugehört.]
    Familie: [Beisammen? Tot?]
    Einstellung zur Regierung:

    Ihr könnt auch gerne Links zum Aussehen, zur Kleidung oder zur Maske schicken. Es ist mir egal, welche Art von Bild das ist.

    Name:
    Spitzname:
    Alter:
    Geschlecht:
    Charakter:
    Aussehen:
    Aussehen der Augenbedeckung:
    Zugehörigkeit:
    Familie:
    Einstellung zur Regierung:

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    Ich habe aus Versehen auf ein neues Kapitel gedrückt...

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