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♔ ♕𝐌𝐨𝐧𝐬𝐭𝐞𝐫 𝐰𝐢𝐭𝐡𝐨𝐮𝐭 𝐚 𝐍𝐚𝐦𝐞♚ ♛ 名前のない怪物

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4 Kapitel - 3.013 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 610 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Prologue:

Ai, 25 Jahre alt, ein Mädchen, welches mit einem Hacker, mit dem Namen Shin, gegen das Sibyl-System vorgeht, bekommt Daten von diesem Hacker, um Verbrechen zu verhindern.
Natürlich kann das nur funktionieren, weil sie ihren Psycho Pass Wert kontrollieren kann.
Unter anderen trifft sie auch auf jemanden der ebenfalls, wie sie gegen das System vorgeht...und dieser jemand...ist kein anderer...als...

...Shogo Makishima


Die Fan Fiction wird öfters Abweichungen zum Original haben aber auf das selbe hinauslaufen...nur mit zwei zusätzlichen Charakteren XD und nehmt es mir bitte nicht übel, wenn die FF cringe ist aber Ich hab bis jetzt nur eine Fan Fiction geschrieben und ansonsten nur Horror Zeugs XD.
Vielleicht werde Ich auch ein bisschen Romance (OC x Shogo Makishima) einbauen aber vermutlich eher weniger.

Und naja jetzt Viel Spaß beim Lesen...☆

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    Btw ihr findet die FF auch auf Wattpad (@kimmarryan)💖


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    #ichi: "The End of the Beginning..." "Sind wir nicht alle in Wirklichkeit Monster...Monster ohne einen Namen...ohne Identität...ohne G
    #ichi: "The End of the Beginning..."


    "Sind wir nicht alle in Wirklichkeit Monster...Monster ohne einen Namen...ohne Identität...ohne Gefühle...."

    Wir leben in einer Welt in der dein Wille beherrscht wird, die Menschen kontrolliert werden, in der ein System über dein Leben bestimmt, ein System, welches den Namen "Sibyl-System" trägt.

    Trotz allem können die Menschen nicht mehr ohne es Leben, da sie ein System in mitten des Chaos brauchen und da es für ihre Sicherheit sorgen soll, mithilfe eines sogenannten "Psycho-Pass", welcher den Kriminalkoeffizienten einer Person durch nur einen einzigen Scan misst und noch bevor man eine Straftaat begangen hat, wird man entweder in eine Therapie geschickt, gefangen genommenen oder eliminiert. Doch dann frage Ich mich...ist es die Welt die im Unrecht ist oder Ich...
    Vermutlich kann das keiner sagen, denn was richtig und was falsch ist kann niemand festlegen, sondern nur entscheiden.
    Aber eines steht fest...ein System wird niemals perfekt und fehlerfrei sein.

    Hier stand ich nun vor einem alten verlassenen Stadtteil...Ich guckte nach Empfang, doch anscheinend war hier irgendetwas, was diesen störte, demzufolge konnte Ich keine Hilfe von Shin erwarten und war auf mich allein gestellt.
    Vorhin hatte er irgendetwas von einer alten, stillgelegten U-Bahn erzählt, welche sich aber bewegt haben sollte und schliesslich endete das Signal hier.
    Außerdem soll ein Vollstrecker, mit schwarzen Haar und dem Namen Shinya Kogami in den Eingang zur U-Bahn gegangen sein aber nicht mehr hinaus, was durchaus komisch war, da Shin ihn schon länger beobachtete und der Vollstrecker eigentlich immer aus allen Situation wieder herauskam.
    Also war Ich hier um die Situation zu checken und eventuell jemanden zu helfen.
    Zu Schade, dass Ich mein Funkgerät vergessen hate, dachte Ich mir.
    Immerhin musste Ich mir jetzt die Mühe machen, um nach einen Eingang zu suchen, welchen Ich dennoch relativ schnell fand.
    Der Eingang war zwar eigentlich eine Tür, doch da diese aus Metall bestand, entschied Ich mich durch das Fenster zu klettern, welches Ich vorher einschlagen musste.
    Zwar hätten sie mich hören können aber die Zeit war in diesem Fall wichtiger.
    Das hier sah keines Wegs aus, wie eine U-Bahn Strecke oder irgendetwas U-Bahn ähnliches.
    Vermutlich befand Ich mich in einem Gebäude, welches an der U-Bahn Strecke an grenzte.
    Ich war in einer Art Vorraum und vor mir lag eine Tür, welche ein altes Schloss besaß, welches Ich mit Leichtigkeit knackte.
    Mhh...
    Vor mir befand sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Labyrinth, welches aussah, als würde es für einen Parcour benutzt oder eine Jagd.
    Als Ich die Tür schloss, war es stock dunkel, sodass Ich eine Weile an der Stelle stehen bleiben musste, sodass sich meine Augen erst einmal an das Licht gewöhnen konnten.
    *Schüsse*
    Plötzlich hörte Ich Schüsse, welche von rechts kamen.
    Ich wollte gerade eine Kurzwaffe (Pistole) aus meinen Rucksack kramen, bis Ich merkte, dass Ich sie vergessen hatte also nahm Ich mein Katana, welches Ich bei sowas fast immer bei mir trug.
    Am besten vergesse Ich nächstes gleich alles oder bleib einfach zu Hause!
    Außerdem hatte Ich mir noch ein Kinicklicht aus meinem Rucksack geholt, um nicht in irgendwelche Fallen zu treten.
    Zwar war Ich so auffälliger aber immer noch besser, als in eine Falle zu treten.
    Ich ging leise durch diese Art Parcour, auf die Richtig zu aus der die Schüsse kamen.
    Der schwarzhaarige Vollstrecker lag mit seinem Dominator voller Blut in einer Art Tonne...hätte Ich dieses Bild an einem "normalen" Ort ohne dem ganzen Blut vorgefunden, dann hätte Ich vermutlich angefangen laut zu lachen.
    Aber erstmal musste Ich mich um diesen komisch, nicht menschlich aussehenden Typen, welcher eine Jagdflinte bei sich trug kümmern.
    Anscheinend hatte Kogami ihn verfehlt, was bei dem Blutverlust auch kein Wunder war.
    Außerdem hatte ich wieder Empfang, da Shin mir plötzlich etwas über das Headset ins Ohr brüllte, "Das ist Toyohisa Senguji, der Cyborg. Versuch mit dem Schwert sein Hirn zu treffen!
    Er ist zu 90% ein Roboter."
    Natürlich war er mit der Waffe im Vorteil aber da Ich nicht gerade schlecht in Kendo war, hatte Ich demzufolge auch einen Vorteil.
    Ich hatte Glück das Shinya nicht ganz dumm war und noch nicht ganz weggefallen war und den Dominator gegen die Flinte warf, bevor er schießen konnte, ansonsten wäre Ich jetzt vermutlich genauso verwundet,
    wie er.
    Ich nutzte die Chance und durchstach mit dem Katana Toyohisa's Kopf.
    Er war sofort Tod...vermutlich traf Ich ihn am Hirnstamm.
    Ich zog das Schwert raus und ging schnell zu Shinya.
    Vielleicht dachte er, dass Ich ihn jetzt auch erledigen würde aber Ich holte nur Desinfektionsspray und einen Verband aus meinem Rucksack und beauftragte Shin das "Amt für öffentliche Sicherheit" (AföS) hierher zu führen, damit sie ihn "abholen" können.
    "Vorsichtig" sprühte Ich das Desinfektionsspray auf die Wunden und sagte leise, "Ich hoffe du wirst mich jetzt nicht dafür hassen.", immerhin ist Desinfektionsmittel immer schlimmer, als die Wunde selbst.
    Danach wickelte Ich noch den Verband drum, damit die Blutung wenigstens etwas gestoppt werden kann. Da Ich nicht mehr viel machen konnte und Shin sagte, dass das AföS schon da war, wollte Ich gehen doch der Vollstrecker redete irgendetwas von einem Mädchen...
    Kogami: "...Wo ist das Mädchen hin."
    Ai: "Wem meinst du...hier ist niemand anderes mehr."
    Kogami: "Sie war...doch...erst noch hier..."
    Ai: "Ruh dich aus und warte auf deine Freunde...Ich werde sie suchen gehen!"
    Ich machte mich auf den Weg, denn Ich sah es als Versprechen an sie zu finden und zwar lebend!

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    #ni: "Snow White..." Zwar wusste Ich nichts von diesem Mädchen aber entweder ist sie aus Angst weggelaufen oder jemand anderes hat sie unfr

    #ni: "Snow White..."


    Zwar wusste Ich nichts von diesem Mädchen aber entweder ist sie aus Angst weggelaufen oder jemand anderes hat sie unfreiwillig mitgenommen...
    Shin: "Beweg dich geradeaus und dann nach rechts.
    Dort müsste ein Gang sein.
    Vielleicht ist sie dort entlang gegangen."
    Ai: "Ich frag mich immer noch, wie du das alles immer herausgekommst..."
    Shin: "Eigentlich ist es ganz leicht.
    Du musst nur das Hacken und ein bisschen Mathe verstehen.
    Ai: "Mhh...schon klar..."
    Wie Shin es mir sagte, bewegte Ich mich in Richtung Gang entlang.
    Ich konnte Stimmen hören, von der eine sehr panisch klang und es kam mir so vor als würde jemand heulen.
    Leise ging Ich die Treppe, welche vor mir lag hoch.
    Was sich jetzt vor mir befand war ein Mann, mit scheeweißem Haar und sehr heller Haut, welcher einer Frau eine Rasierklinge an den Hals hielt und eine Inspektorin, welche auf dem unteren Gang stand und laut, "NEIN HÖREN SIE AUF!...", schrie.
    Ai: "Wa...WAS"
    Bevor Ich irgendetwas tun konnte hatte er ihr, welche vermutlich das Mädchen war, von dem Shinya sprach schon die Kehle durchgeschnitten.
    Das Blut rann ihren Hals in Strömen herunter und sie fiel, soweit es ging auf den Boden, da sie mit Handschellen an das Geländer befestigt wurde.
    Der Mann rannte nun in richtig Ausgang und die Inspektorin fiel auf die Knie.
    Nicht das Ich noch nie in so einer Situation gewesen war, doch Ich blieb wie verwurzelt am Boden stehen.
    Es war die Hilflosigkeit die mich festhielt und das Versprechen, welches Ich nie mehr einlösen würde.
    Am liebsten wäre Ich genauso auf die Knie gesunken, doch Ich konnte mich einfach nicht mehr bewegen.
    Ai: "Ich...Ich...warum...warum nur..."
    Shin: "Hey! Du kannst später darüber nach denken.
    Erstens wird das AföS bald da sein, was für dich und mich ein Problem wäre!
    Und zweitens verfolg verdammt noch mal den Typen!"
    Ai: "Ähm du hast recht...Entschuldigung."
    Erst jetzt kam Ich so langsam zurück in die Realität und versuchte so gut es ging den Typen zu verfolgen.
    Ai: "Sag mal Shin kommt dir der nicht auch bekannt vor?"
    Shin: "Nicht wirklich...oder...warte...kann es sein das er auf einem der Bilder, an der Wand von Shinya Kogami's "Zimmer" war?"
    Ai: "Es ist zwar nur eine Vermutung...immerhin war das Foto sehr verschwommen aber es sah ihm sehr ähnlich und wenn er es sein sollte, der von vor zwei Jahren, dann heißt das, dass er auch gegen Sibyl vorgeht."
    Hast du vielleicht einen Namen?"
    Shin: "Ich such ja schon aber merk dir einz, seine Vorgehensweise ist komplett anders..."
    Ai: "Das weiß Ich doch selbst und Ich hatte auch nicht vor mich mit ihm zu verbünden aber vielleicht hat er irgendwelche Daten...jedenfalls sollte Ich ihn auch nicht unterschätzen, sonst ist das vermutlich mein Tod."
    Shin: "Ich hab was gefunden. Zwar nicht den kompletten Namen aber einen habe Ich...Makishima.
    Was willst du eigentlich mit der Information?"
    Ai: "Das wirst du nicht verstehen aber mir ist es sehr wichtig die Namen anderer zu kennen."
    Shin: "Tch."
    Ich holte wieder mein Katana, um
    mich, falls es wieder zu einen Kampf kommen sollte, vorzubereiten. Außerdem setzte Ich mir noch einen Mundschutz auf, falls er irgendwelche Vorbereitungen mit Gas getroffen hatte.
    Makishima: "Du brauchst dir keinen Mundschutz auf zu setzten."
    Ai: "Komm raus und sag mir das doch ins Gesicht!"
    Ich blieb ruhig und versuchte mich so gut wie nicht zu bewegen, damit mir Shin sagen konnte, wo er war, denn hier befanden sich mehrere Kameras und es wäre dumm mich in einen toten Winkel zu bewegen, damit Shin mich, falls mir etwas passiert noch durch die Kameras suchen könnte.
    Makishima: "Leider bin Ich nicht die Art von Mensch, der das tut was einem andere sagen.
    Im übrigen warst du bei der ganzen Sache eigentlich unerwünscht aber du hast dich als sehr interessant herausgestellt."
    Ai: "Makishima...so ist doch dein Name...was ist eigentlich dein Ziel? Unschuldige Menschen zu töten? "
    Makishima: "Unschuldig? Sie war doch selbst einer dieser Menschen, welcher seinen eigenen Willen für das Sibyl-System hingab. Diese Menschen waren doch der Grund warum Sibyl existieren konnte.
    Sie hatten doch schon längst keinen Wert mehr."
    Ai: "Sie sind doch nur unwissende Opfer! Halt diese Leute da raus Makishima!"
    Makishima: "Ai oder sollte Ich eher sagen ***** ********?..
    Du bist selbst nur jemand unwissendes aber dennoch ist dein Handeln äußerst interessant."
    Shin: "Ich kann nichts über die Kameras erkennen. Er muss in einem toten Winkel stehen. Bleib ruhig und sprich weiter mit ihm!"
    Ai: "Sprich diesen Namen NIE WIEDER AUS!"
    Makishima: Ich würde gerne weiter mit dir sprechen, doch Ich habe ja nicht ewig Zeit..."
    Plötzlich bekam Ich einen Schlag im Nacken zu spüren, sodass Ich auf den Boden fiel und mein Schwert aus meiner Hand.
    Mein Körper fühlte sich so schwer an und mein Kopf schwirrte, sodass alles verschwommen war.
    Ich versuchte meine Augen offen zu halten, doch sie fielen
    langsam zu.
    Schliesslich verlor Ich das Bewusstsein und alles vor mir wurde schwarz.

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    #san: "nineteen eighty-four..." Als Ich wieder zu mir kam, befand Ich mich in einem dunklen, kalten Raum. Mein Kopf schwirrte immer noch, wa
    #san: "nineteen eighty-four..."


    Als Ich wieder zu mir kam, befand Ich mich in einem dunklen, kalten Raum.
    Mein Kopf schwirrte immer noch, was daran lag, dass Ich mit meinem Kopf auf den Boden aufgeknallt war.
    Wie lange lag Ich hier wohl schon?...
    Ich versuchte verzweifelt aufzustehen, zwar war Ich wieder bei Bewusstsein aber Ich konnte mich kaum bewegen.
    Demzufolge blieb mir nichts übrig, als liegen zu bleiben.
    Ehrlich gesagt machte Ich mir im Moment mehr Sorgen um Shin als mich, denn immerhin hatte Ich ihm ja eigentlich gesagt, dass mir schon nichts passieren würde.
    Nach bestimmt einer Stunde war Ich erst wieder fähig mich zu bewegen, also stand Ich auf und tastete den Raum nach einen Lichtschalter ab.
    Mein Rucksack, in dem sich die Knicklichter befanden war, so wie mein Headset und Schwert natürlich weg.
    Bevor Ich den Lichtschalter fand, tastete Ich irgendetwas, was sich wie ein Bücherregal anfühlte.
    Als Ich den Lichtschalter anknipste, bestätigte sich das auch.
    Doch mein Blick wanderte auf die Tür. Sie war abgeschlossen, dennoch versuchte Ich sie vergeblich auf zu bekommen. Da Ich sowieso nichts zu tun hatte, schenkte Ich nun wieder dem Bücherregal meine Aufmerksamkeit.
    Ehrlich gesagt mochte Ich es nicht sonderlich Bücher zu lesen, jedenfalls nicht, wenn sie mich nicht interessierten aber vielleicht war ja ein interessantes Buch dabei.
    Von den Titeln her fand Ich alle langweilig, doch Ich entschied mich für das Buch mit dem Titel "1984", einfach, weil der Titel nichts über die Story Richtung oder was weiß Ich verriet und weil sich meine Lieblings Zahl in dem Titel befand, nämlich Vier.
    Normalerweise hätte Ich das Buch, ohne Ablenkungen und Pausen in Ein bis Zwei Stunden durchgelesen, doch da das Licht sehr schlecht war und da es kein Fenster, wodurch Tageslicht hinein hätte dringen können gab, brauchte Ich Vier Stunden.
    Mhh 1984 von George Orwell...ein interessantes Buch...
    Ich hätte es wahrscheinlich nie lesen können, wäre Ich nicht hier gelandet, da es vom Inhalt her bestimmt vom Sibyl-System verboten wurde.
    Die Welt aus dem Buch, die Welt, die Orwell "erschaffen" hatte glich in gewisser Maßen oder besser gesagt in manchen Punkten unserer, vom Sibyl-System kontrollierten Welt.
    Ja...Man könnte fast sagen das Sibyl von der Rolle "Big Brother" inspiriert wurde, dabei war es doch das Ziel des Autors, die Menschen vor der ernsten Gefahr des Totalitarismus für die Gesellschaft zu warnen.
    Er zeigte mit diesem Buch die Dystopie oder mit anderen Worten den vollkommenen totalitären Staat, wie er nun bei uns vorliegt.
    Doch besonders werden mir die Wörter:
    "War is Peace"
    "Freedom is Slavery"
    "Ignorance is Strength"
    im Kopf bleiben...und das für immer...
    Ich war so in Gedanken versunken, dass Ich gar nicht bemerkte, wie jemand die Tür aufschloss.
    Es war Makishima.
    Makishima: "Ah, wie Ich sehe hast du dir 1984 durchgelesen.
    Es ist ein interessantes Buch, nicht wahr."
    Ai: "Ja.."
    Nach seinem Anblick konnte Ich herausschließen, das er sich für Literatur oder eher für philosophische Werke interessierte.
    Eigentlich mochte Ich Literatur nicht aber wenn es etwas mit Philosophie zu tun hatte, fand Ich Interesse daran.
    Makishima: "Naja...eigentlich wollte Ich fragen, ob du etwas Essen oder zu Trinken brauchst, immerhin bist du hier ja schon mehrere Stunden."
    (Btw...ja mir ist auch klar das man irgendwann mal auf Klo muss aber irgendwie wäre das komisch, wenn Ich das hingeschrieben hätte XD)
    Ai: "Was gibt es denn..."
    Makishima: "Onigiri, Ramen, Dango, Wasser und Grünen Tee."
    Ai: "Dann nehme Ich alles außer Wasser...vorausgesetzt du oder jemand anderes hat mir etwas giftiges rein gemischt..."
    Makishima: "Warum sollte Ich.
    Das Essen wird erst in einer Stunde fertig sein, solange kannst du noch was anderes machen."
    Man konnte ein leichtes, eher psychopatisches Grinsen in seinem Gesicht erkennen.
    Ich wusste, dass er ab jetzt meine Handlungen genau beobachten würde und das mein Leben entschieden würde, doch da er die Tür offen ließ, nahm Ich mir die Erlaubniss die Wohnung zu erforschen.

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