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Где-то одни...


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    Irgendwo da draußen,
    Da hat mich das Schicksal gerufen,
    Ich habe es gehört und es hat jede Faser meines Körpers eingenommen,
    Ich reise alleine von Stadt zu Stadt,
    Dem Schicksal nach,
    Ohne zu wissen,
    Dass du diesen Tag irgendwo in meiner Nähe verbringst,
    Allein.
    Darf man Gefühlen vertrauen?
    Auf all den Reisen,
    Lernte ich Menschen kennen,
    Sie waren ein Regenbogen
    Und in den dunklen Farben hatte ich manchmal Sicherheit, aber auch Verrat,
    In den hellen Freunde und Heuchler.
    So, darf ich trauen?
    Wir bleiben allein,
    Für uns auf dieser Welt.
    Der Mondsichel hängt am Himmel,
    Genauso einsam wie wir,
    Unter den vielen Sternen,
    Halte im Geiste meine Hand,
    Wir sind alleine.
    Und wie weiß wie lange,
    Tage, Wochen, Jahre, auf ewig — Einsamkeit kommt hoch, doch solange ich unter den Menschen bin und deine Hand Geiste halte,
    Bin ich verloren,
    Doch für Momente,
    Lange nicht so einsam,
    Wie in der letzten Ewigkeit.



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