x
Springe zu den Kommentaren

Die Werwölfe von Düsterwald- Annas Reise

Der erste Band der Düsterwald - Reihe! Nach dem Spiel! 1. Staffel -1. Band
Anna und ihre Brüder Flo und Benny leben im ruhigen Dorf Düsterwald. Bis eines Tages etwas Schlimmes passiert: ein Bewohner nach den anderen wird nachts ermordet. Werwölfe sind unter ihnen! Doch Anna, Flo und Benny müssen eine lange und gefährliche Reise auf sich nehmen, um Düsterwald zu retten.

    1
    Irgendwo in den Alpen lag, neben einem finsteren, riesigem Wald, versteckt das Dörfchen Düsterwald. Dort lebten ungefähr 50 Leute, also gar nicht s
    Irgendwo in den Alpen lag, neben einem finsteren, riesigem Wald, versteckt das Dörfchen Düsterwald. Dort lebten ungefähr 50 Leute, also gar nicht so wenig. Unter anderem der Schmied Andreas. Er lebte mit seiner Frau Emilie dort. Sie war eine Weberin. Und eines Tages passierte etwas unglaublich: Sie bekamen einen Sohn namens Florian, genannt Flo. Zwei Jahre später erblickte ihr Sohn Benjamin, genannt Benny, das Licht. Und dann, nach einem Jahr, kam ihre Tochter Anna zur Welt. Ihre Tochter wird in späteren FF eine Rolle spielen, aber das tut gerade noch nichts zur Sache. Anna hatte blondes, glattes, ja fast goldenes Haar. Ihre Augen waren haselnussbraun, wie die ihres Vaters und Ihrer Brüder.Flo hatte braune Haare, und blaue Augen wie seine Mutter. Benny hingegen war ein perfektes Ebenbild seines Vaters. Die drei hatten eine fröhliche Kindheit. Eigentlich. Aber die eigentliche Geschichte fängt erst an:



    SCHREIBT PLS SCHREIBTIPPS IN DIE KOMMENTARE!

    2
    Annas Reise


    Einleitung

    "Ahh! " Ein Schrei durchbrach die Stille der Nacht. Die mittlerweile 9- jährige Anna schreckte auf. Sie schaute durch ihr Fenster in die Dunkelheit. Es war Vollmond. Das Mädchen lief zu ihrem Vater und ihren Brüdern. Sie musste nicht fragen, was los war: Alle standen heulend um das Bett ihrer Mutter. "Mama!", weinte Anna entsetzt. Ihre Mutter lag im Ehebett. Emilia war blutüberströmt. Ihre Kehle war- ich will es hier gar nicht beschreiben. Das Fenster stand offen. Mondlicht fiel auf Annas Mutter. Sie atmete nicht mehr. "E- e-ein M- m- monster h -hat s-sie u-u-u-u-u-umg-g-gbracht!", schrie Flo traurig. "Das hast du dir nur eingebildet!", behauptet Andreas tränenüberströmt. Doch er würde mich sehen, das Flo Recht hat.

    3
    Kapitel 2

    3 Jahre später
    Annas Sicht:

    Die Vorfälle hatten sich gehäuft. Von den 50 waren noch genau 20 übrig. Jeden Monat starb einer. Niemand wusste, wer als nächstes drankommen würde. Es gab keine Muster. Und Werwölfe wurden gesichtet. Grässliche Wesen, mit doppelt so spitzen Zähnen wie Haie. Ich ging wie immer in die Schule. Jeder hatte einen Verdacht, wer ein Werwolf sein könnte. Auch ich. "Ich bin mir ganz sicher, das Leon ein Werwolf ist!", behauptete ich wie so oft. "Das bildest du dir nur ein, Anna!", bekam ich von meinem Vater zurück. Seid Mamas Tod war er nicht mehr der selbe.Und ich auch nicht. Ich ging immer öfter zu Amanda. Diese Frau war zwar schon rund 30 Jahre älter als ich, aber sie verstanden mich so gut wie keine andere . Sie hatte mir anvertraut, dass sie eine Hexe war, und brachte mir nun die Kunst des Zaubertrankbrauens bei. Aber kommen wir wieder zu Leon. Er war ein vorlauter, selbstbewusster, großmäuliger Junge aus meiner Klasse. Er war oft fies zu mir. Ich dachte für lange Zeit das er es war. "Anna ist ein Arschl***", hatte er heute lachend geschrien. Ich ging, wie immer wenn ich frustriert war, spazieren. "Hey Anna!", hörte ich jemanden rufen. Ich drehte mich um. Man, Leon war mir gefolgt! "Was ist?", erwiderte ich trotzig. "Was machst du hier?", zischte er verärgert.,"Das Land hier gehört noch uns!" Da bemerkte ich erst, dass das es stimmte. Das wollte ich mir natürlich nicht anmerken lassen. "Ist mir doch egal!", rief ich zurück. Und da holte er seinen Vater. Ich bekam gewaltig Ärger! Vor allem mein Vater schimpfte mich aus. An solchen Tagen schlich ich mich immer zu Amanda. Sie war immer für mich da. "Ich bin mir ganz sicher, dass er ein Werwolf ist!", schluchzte ich, als ich bei ihr war. Aber Amanda antwortete geheimnisvoll: "Man sieht nur, was man sehen will." "Ich wünschte, alles würde aufhören!", seufzte ich traurig.,"Ich wünschte, niemand würde mehr gefressen werden!" Da stutzte Amanda:"Alles geht, wenn man nur daran glaubt. Ich kenne einen Weg, um die Werwölfe aus zulöschen. Aber bist du mutig genug, um es zu wagen?" Ich antwortete tapfer: "Ich will nicht, dass noch mehr Menschen sterben. Ich will nicht, dass unser Dorf ausgerottet wird. Ich will nicht dass tausende von Kindern ihre Mutter verlieren, wie ich. Niemand hat das verdient. " "Du müsstest dich auf eine lange und gefährliche Reise machen. Nur du kannst es, denn ich bin schon zu alt, und es muss eine Hexe sein, der sich auf die Reise begibt. Du musst den Kelch der Wünsche finden. Er ist auf dem Berg des Windes. Du musst ihn mitnehmen. Aus der Flüssigkeit, die in ihm ist, musst du allen zu trinken geben. Die Flüssigkeit kann nicht ausgeschüttet werden. Sie kann nur mit dem Löffel der Wahrheit, denn ich besitze, aus dem Kelch kommen. Breche so früh auf wie es geht. Umso früher, umso besser." Und da begann meine Reise, über das Gebirge der Stille, über das Meer der vergessenen Träume, durch den Wald der Angst. Ihr seid die ersten, die von mir alles erzählt bekommt, vom Aufbruch bis zum Ende.

    4
    Kapitel 3 - Der Aufbruch

    "Ich werde gehen!" Diese Worte hatten mein Leben verändert. Nur wusste ich das damals nicht. Um Mitternacht hatte ich gepackt und meine Route (einigermaßen!) geplant. Eine Leiter war auch schon gebaut worden (von mir). Ich wollte gerade rausklettern, da sah ich plötzlich einen Schatten hinter mir. Ich drehte mich um und schlug ihm so fest ich könnte ins Gesicht. Ich war angsterfüllt. "Aus!" Oh nein! Das war Floß Stimme! "Sorry Flo!", flüsterte ich zerknirscht. Da sah ich, dass neben ihm Benny stand."Hallo!", seufzte ich erleichtert. "Wo willst du hin?", fragte Benny wütend. "Ihr könnt das nicht verstehen, ich muss weg!" "Klar können wir dasch!"nuschelte Flo zitternd. Es tat mir wirklich leid, dass ich ihn geschlagen hatte. Aber er ließ sich den Schmerz nicht anmerken. "Na gut, ich sag's euch. Ich muss den Kelch der Wünsche finden, dann werden die Werwölfe endlich vernichtet sein. ", gab ich zu. "Wir kommen mit!", riefen meine Brüder im Chor. Eine Wärme breitete sich in mir aus. Ich hatte Angst gehabt, alleine diesen Weg zu gehen komme aber jetzt erschien es mir kinderleicht. "Kommt, wir gehen!", durchbrach ich die Stille zwischen uns. "Nein", antwortete Flo bestimmt.,"wir gehen erst morgen. Vater wird uns gehen lassen, nachdem, was mit Mama passiert ist." Ich war(insgeheim!) froh über Flo's Klugheit.
    Er fügte voraussichtlich hinzu: "Kommt, wir müssen schlafen, wir müssen doch morgen früh aufstehen." "Okay, gute Nacht, ihr beiden!", lautete meine müde Antwort. Dann ließ ich mich erschöpft in mein warmes, gemütliches Bett fallen.

    5
    ...

    6
    ...

    7

    .......

    8
    Kommt noch!

    9
    ..

    10
    ...

    11

    ....
    .

    12
    .....

    13
    .....

    14
    ....

    15
    ....

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew