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Mein wildes, liebendes Herz (Teil 1)

Juna, die sich kürzlich von ihrem Freund getrennt hat, wird in eine Welt gezogen, von der sie nie geglaubt hätte, das es sie gibt.
Eine Welt der Werwölfe!
In den attraktiven Gordon verliebt sie sich sofort.
Doch die wunderschöne Tiffany hat es ebenfalls auf Gordon abgesehen.
Und dann gibt es da noch David, der nie redet, sondern singt...
Einer von ihnen will die Welt zerstören...
Nur wer?

    1
    Meine zitternden Finger drückten auf Senden.
    Ich las die Nachricht wieder und wieder durch.

    Hallo Rordan,
    Es tut mir leid, aber ich muss Schluß machen.
    Alle meine Schmetterlinge, die etwas für dich empfinden, sind tot.
    Es tut mir leid. Sorry.
    Grüße Jana


    Dann brach ich in Tränen aus.
    Ich hörte den dumpfen Knall, den mein Handy verursachte, als es auf den Schreibtisch fiel.

    BLING!

    Eine Nachricht. Von Rordan.
    Mit Tränen in den Augen las ich das eine Wort.

    Hure

    Kurz danach erschien auf meinem Display:

    Rordan hat dich gesperrt

    Ich pfefferte mein Handy gegen die Wand.
    Mir war alles egal.

    2
    Ich schnappte mir meinen schwarzen Kapuzenpulli und stürmte aus dem Haus.

    Ich wollte alles hinter mir lassen.
    Rordan.
    Mein Leben.
    Mein altes Leben.
    Mein neues Ich war geboren.
    Ein Straßenkind.

    Ich warf keinen Blick zurück und lief drauflos.
    Im Laufen zog ich mir den Pulli über.
    Ich achtete nicht darauf wohin ich lief.
    Irgendwann schaute ich mich um und realisierte meine Umgebung.
    Ich war im Wald.
    Und es wurde langsam Nacht.
    Nicht weit von mir war ein Hochsitz.
    Müde lief ich darauf zu und kletterte hoch.
    Kurz nachdem ich es mir bequem gemacht hatte, schlief ich ein.


    Mitten in der Nacht wachte ich auf und hörte ein mehrstimmiges heulen.
    Vorsichtig sah ich aus dem Hochsitz und sah Wölfe.
    Es waren um die fünf Stück.
    Sie umkreisten den Hochsitz und einige versuchten sogar an der Holzleiter hochzuklettern.
    Nur einer nicht.
    Es war ein reinweißer Wolf.
    Sein Blick wanderte am Hochsitz hinauf.
    Ich konnte nicht weg.
    Ich musste ihn einfach beobachten.
    Dann trafen die Augen des weißen Wolfes auf meine und er knurrte.
    Alle anderen Wölfe blieben stehen und folgten dem Blick des weißen Wolfes.
    Sobald sie mich sahen, knurrten alle.
    Da erscholl eine Stimme:"Hört auf! Das reicht!"

    3
    Ich zuckte zusammen.
    Aus dem Schatten der Bäume trat ein braunhaariger Junge.
    Was dann geschah, glaubte ich fast nicht:
    Der weiße Wolf verwandelte sich in ein blindhaariges, wunderschönes Mädchen!
    Die anderen Wölfe verwandelten sich ebenfalls alle in Mädchen.
    "Komm runter! Sie tun dir nichts!", rief der Junge und sah zu mir.
    Ich kletterte zögernd die Leiter des Hochsitzes hinunter.
    Der Junge kam auf mich zu. Und stellte sich als Gordon vor.
    Nach einigem Zögern nannte ich ihm meinen Namen: Juna.
    Das blonde Mädchen musterte mich abschätzend.
    Der Junge deutete auf sie und erklärte:"das ist Tiffany. Wie dir aufgefallen ist, ist sie wie ich und einige andere Werwölfe."
    Ich nickte und fragte:"und warum erzählst du mir das?"
    "Du hast den typischen Geruch unverwandelter Werwölfe", erklärte er mir.
    Tiffany ergriff das Wort:"Gordon, bringen wir sie doch zu Martah."
    Gordon nickte.
    Dann ergriff er meine Hand.
    "Komm mit", sagte er uns führte mich durch das Unterholz.
    Die Mädchen verwandelten sich in Wölfe und folgten uns.

    Kurze Zeit später tauchte eine Höhle vor uns aufm
    Davor lagen zwei Wölfe.
    Etwas weiter im inneren des Höhleneingangs saß ein pechschwarzer Wolf.
    Als Gordon mit mir und den Wölfinnen auf den Höhleneingang zuging sprang er auf schnüffelte kurz.
    Dann nickte er.
    Tiffany und die anderen Wölfinnen blieben draussen, während ich mit Gordon in die Höhle ging.
    Der schwarze Wolf ging vor uns her.
    Nach etwa zehn Metern ragte ein Tor aus Eichenholz vor und auf.
    Der schwarze Wolf verwandelte sich in einen Schwarzhaarigen Jungen.
    "Das ist David", flüsterte Gordon mir zu;"er ist etwas seltsam, aber das wirst du selbst sehen. Oder besser gesagt hören."
    Dann fing der schwarzhaarige Junge an zu singen.
    Ich kannte das Lied.
    Panic! at the disco
    Dann öffnete sich das Tor und gab den Blick auf eine Eingangshalle frei, wie ich sie noch nie gesehen hatte.
    Der Boden aus Marmor.
    Alle Wände verspiegelt.
    Eine Sitzecke mit Sofas und Sesseln, die Polster aus Samt.
    Etwa zehn Gänge die von der kreisrunden Eingangshalle weggingen.
    Hinter uns rumste das Tor zu und verschluckte die singende Stimme von David.

    4
    ENDE DES ERSTEN TEILS


    Ich hoffe es hat euch gefallen.
    Ich freue mich über Verbesserungsvorschläge, Kritik und Lob.

    Sorry wegen den Rechtschreibfehlern. Ich hoffe man kanns lesen^^

    5
    Wenn ihr wollt, könnt ihr euch selbst Figuren ausdenken, den Stecki unten ausfüllen und in die Kommis schicken.
    Vielleicht werde ich kleine Dinge ändern, aber im großen und ganzen sollte er/sie gleich bleiben.
    Bitte bleibt etwas realistisch! Niemand heißt Auto oder Blume! Und kein Wolf hat pinkes oder grünes Fell! Und niemand hat Flügel! Sowas wie ich bei David gemacht habe, das er nicht redet sondern nur singt, lass ich noch durchgehen, aber niemand kann zaubern!
    Und Zehnjährige haben keine Kinder!
    Niemand ist älter als 90!

    Die Steckbriefvorlage:

    Name:
    Alter:
    Geschlecht:
    Charakter:
    Aussehen Wolf:
    Aussehen Mensch:
    Stärken:
    Schwächen:
    Familie:
    Verliebt in:
    Zusammen mit:
    Verheiratet:
    Kinder:
    Vorbild:
    Mag:
    Hasst:
    Sonst:







    ---------------------------------
    Übrigens suche ich noch einen Namen für die Werwolfakademie! Schickt mir eure Vorschläge bitte in die Kommis!



    GLG
    Drachenfeuer

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