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Das Bestiarium des hohen Kammerjägerordens

Dies ist das Bestiarium, dass von verschiedenen Kammerjägermeistern zusammengestellt wurde, um neuen Jägern zu helfen und ihr Verständnis zu vertiefen.


Dies gehört zu meinem RPG "Die Geschichten von Jatur"
Zu diesem geht es hier lang:
https://www.testedich.de/quiz72/quiz/1658148375/Die-Geschichten-von-Jatur

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    ((unli))((bold))((gray))Riesen:((egray))((ebold))((eunli)) Die Riesen sind Wesen von außergewöhnlicher Größe, die man selten auftrifft, da ihre Po
    Riesen:

    Die Riesen sind Wesen von außergewöhnlicher Größe, die man selten auftrifft, da ihre Population eher gering ist. Wenn man einen antrifft, sollte man sich am besten verstecken. Selbst die besten Kammerjäger können. Es gibt zwei Arten von Riesen: Die Human- und die Steinriesen.

    Die Steinriesen sind um einiges größer größer als ihre Vetter, außerdem sind sie stärker und bestehen, wie der Name sagt, aus Stein. Manchmal wachsen sogar Pflanzen auf ihnen.
    Sie werfen oft mit gigantischen Felsbrocken um sich, manchmal im Kampf, manchmal scheint es jedoch auch wie im Spiel, so wie wir es als Kinder mit Bällen tun.
    Es sind keine sonderlichen Schwächen bekannt, man sollte am besten ihre langsamen Bewegungen ausnutzen, oder Magie verwenden, um die Steine zu zerstören.

    Die Humanen Riesen haben normale Muskeln und Haut. Sie sind etwas kleiner und nicht so stark, wie die Steinriesen, allerdings sind sie sie beweglicher und schneller als diese.
    Außerdem sind sie intelligenter und können einfache Werkzeuge bauen und tragen sogar einfache Kleidung.
    Ihre Haut ist an ihrem Nacken etwas dünner, weshalb man sie dort angreifen sollte, falls man muss.

    Laut einer Legende, die die Meisterjäger erzählen, war der größte Riese der Riese Gorguhl der Donnerriese. Er soll ein Steinriesen gewesen sein, der größer als die größten Berge und größer als der größte Drache gewesen sein.
    Laut der Legende soll er irgendwo in einem hohen Gebirge ruhen, auf einer Insel, im Garano Meer.
    Riesen gelten als potentiell sehr gefährlich, sind aber nicht immer aggressiv.

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    ((unli))((bold))((fuchsia))Feen:((efuchsia))((ebold))((eunli)) Feen sind Wesen, die Magie scheinbar ohne große Opfer zu bringen benutzen können. Es
    Feen:

    Feen sind Wesen, die Magie scheinbar ohne große Opfer zu bringen benutzen können.
    Es gibt 2 Unterarten.
    Zum einen die Ninifeen (Nini elfisch=Käfer), welche etwas wie sehr kleine Menschen aussehen und geflügelt sind und die Farlinofeen (Farli elflisch=Blume, no=klein), welche große Ähnlichkeiten zu Pflanzen haben und sich gut in der Natur tarnen.
    Die Feen sind ungefährlich und klug genug, um dankbare Gefühle zu empfinden, weshalb man nach einem Gefallen eventuell etwas zurückbekommen kann.
    Wenn man sie tötet kann man ihre Materialien jedoch weiterhin nutzen, so zum Beispiel zum herstellen von Zaubertränken oder magischen Ritualen.

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    Trolle:

    Trolle sind nicht allzu selten anzutreffen. Sie sind meistens aggressiv und immer auf der Suche Nahrung und haben kein Problem damit, alles in ihrem Weg zu zerstören. Deswegen sind sie allzu oft Gegner der Kammerjäger.
    Sie haben eine äußerst dicke Haut und sind meist in Wäldern oder im Gebirge aufzufinden und haben Bauten in Höhlen. Sie haben große Klauen, sind ziemlich kräftig und werden bis zu 14‘9 Fuß groß (das sind ungefähr 4,5 Meter).
    Sie benutzen zum Teil einfache Werkzeuge und z.B dicke Äste oder sogar junge Bäume als Waffen.
    Wenn man sie besiegen will ist zu beachten, dass sie nicht sehr intelligent sind und leicht verwirrt werden können. Zudem ist die Haut ihrer Brust deutlich Weicher, als am Rest ihres Körpers und Hiebe auf den Kopf verwirren sie erfahrungsgemäß sehr schnell.
    Ihr Fleisch gilt in einigen Kreisen als Delikatesse, obwohl ihr Geschmack sehr bitter ist. Ihre harten Knochen können außerdem zu sehr harten Rüstungen verarbeitet werden und das Leder, welches man aus ihrer Haut fertigen kann, ist sehr widerstandsfähig.

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    Oger:

    Oger sind mit Trollen verwandt, aber doch etwas anders. Sie sind etwas kleiner, aber auch intelligenter. Sie haben einen etwas abstehenden Daumen, an dem sich eine lange Kralle befindet. Auf ihrem Rücken befinden sich in einer Reihe viele Stacheln, genauso wie auf dem Kopf. Sie haben zudem ein sehr starkes Gebiss, vordem man sich in Acht nehmen sollte.
    Interessant ist auch, dass sie eine eigene, primitive Sprache zu sprechen scheinen. Eventuell ist es auch eine tote Sprache, die heute niemand außer ihnen mehr spricht. Dazu erforschen die Meisterjäger weiterhin.
    Wie schon erwähnt ist ihr Gebiss sehr gefährlich, jedoch sind ihr Mäuler und ihre Wangen sehr schmerzempfindlich, ein Schlag auf das Maul mit einer Klinge sollte sie also ablenken. Ihr Rücken ist durch die Stacheln von direkten Angriffen geschützt, also muss man sie frontal ankämpfen. Angriffe auf die Augen oder Arme sind daher ratsam. Zudem haben sind sie empfindlich für Feuer. Aus ihren Zähnen lassen sich Salben und Pulver herstellen, die heilsame Wirkungen haben.
    Oger sind in Wäldern (vor allem Nadelwäldern), Gebirgen und oft Sümpfen vorzufinden.

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    ((bold))((unli))((navy))Orgûn-Wölfe((enavy))((eunli))((ebold)) Diese Wölfe werden so groß, dass ein großer Mann auf ihnen reiten kann. Sie haben
    Orgûn-Wölfe

    Diese Wölfe werden so groß, dass ein großer Mann auf ihnen reiten kann. Sie haben dichtes Fell, ein scharfes Gebiss und sind außerdem äußerst intelligent.
    Wenn man sie zähmen kann sind sie außergewöhnlich nützliche Reit-und Kampftiere.
    Sie gelten als Tiere voller Anmut und gezähmt sind sie sehr treu und nehmen dich als Rudelmitglied an, ähnlich wie Hunde.
    Wenn man ihnen aber ungezähmt begegnet, sind sie sehr gefährlich. Ihre Bisse sind sehr gefährlich und schneiden tief und sie sind gute Ausdauerläufer. Zudem jagen sie in Rudeln, weshalb man ihnen selten alleine begegnet.
    Man sollte sie auf Abstand halten und einzeln hervorlocken. Für ihr dickes Fell zahlen einige einen sehr hohen Preis.

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    Zurrtos:

    Die Zurrtos sind die wilden, ungestümen Vettern der Orgûn. Sie gelten als furchterregende Wesen, vor denen man lieber Flucht ergreift.
    Sie sind etwas größer, kräftiger und vor allem wilder als ihre Verwandten. Sie kann man nicht zähmen, dafür sind die zu eigenwillig und zu wild.
    Sie sind vielleicht etwas dümmer und nicht so schnell als die Orgûn Wölfe, gefährliche Bestien sind sie aber allemal. Sie sind auch nicht mehr so wolfsähnlich, denn ihre sie haben lange Eckzähne, die über ihr Maul herausragen und manche haben sogar Stacheln oder Hörner.
    Sie attackieren auch öfters Dörfer und versuchen ihre Bewohner zu jagen und zu fressen, weswegen Kammerjäger sich oft mit ihnen herumschlagen müssen.
    Auch sie sollte man auf Abstand halten, da sie im Nahkampf sogar noch tödlicher sind als die Orgûn. Sie sind jedoch nicht so beweglich, weshalb man ihnen am besten ausweichen und dann zuschlagen sollte. Sie jagen eher selten im Rudel, was nützlich zu ihrer Bekämpfung ist.
    Wenn man sie von hinten oder von der Seite angreift, hat man einen großen Vorteil.
    Ihr Fell gilt als wesentlich wertloser als das der Orgûn, erfüllt jedoch auch seinen Zweck. Ihre Zähne und Knochen werden von Surdock Magiern zu Ritualen verwendet, andere Forscher meinen jedoch, dass es keine wirkliche Wirkung hat.
    Diese Wesen halten sich vor allem im Gebirge auf.

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    Vampire

    Die Vampire sind sehr selten und sehr schwer zu finden. Sie leben in einem Art Schwarm von bis zu 60 Vampiren und einer Königin.
    Die normalen Arbeiterinnen sind ziemlich klein und ähneln großen Fledermäusen. Sie bauen die Höhlensysteme des Schwarms aus und beschaffen Nahrung
    Die Vampire sind Fleischfresser, sind aber auch dafür bekannt Blut zu saugen, da es sie stärker macht und sie ohne Blut eher schwach sind. Im Blutrausch können sie sehr aggressiv werden.

    Die Kämpfer unter den Vampiren können mit ihren Flughäuten nur kurze Strecken gleiten, können dafür aber überraschend schnell auf allen Vieren laufen, wobei sie ihre Flügel als Beine nutzen.
    Sie haben Hörner und lange Zähne, sowie lange Krallen.
    Ein Biss eines Kriegers ist nicht nur giftig, er lässt einen sogar mutieren, sodass die Haut sich schwärzt und Nägel zu Krallen werden und die Zähne werden tierisch. Diese Zwischenwesen nennt man dann "Rekkmars" ein zwergisches Wort das soviel wie "Fledermauswesen" bedeutet. Diese verspüren das verlangen nach Blut.
    Es gibt Magier die sich auf eine Heilung spezialisiert haben, wobei das das Gift aus dem Körper gesogen und in einem Kristall gespeichert wird, der sich dann Dunkelviolett färbt. Dafür nimmt man für gewöhnlich ein Schmuckstück oder eine magische Puppe/Schnitzerei als Opfer.
    Die Königin legt die Eier des Schwarmes und ist bis zu 16‘4 Fuß (5 m) groß. Sie hat riesige Flügel und schwarze Haut. Um Eier zu legen muss sie Blut trinken. Sie verlässt sehr selten den Bau und noch seltener bei Tag.
    Generell sind alle Vampire nachtaktiv. Sie können des öfteren und Personen als ihre Opfer sehen, wodurch Kammerjäger gelegentlich, jedoch eher selten gegen diese ankämpfen müssen. Da sie in Schwärmen angreifen sind sie jedoch sehr gefährlich. Abhalten kann sie aber Licht oder aber auch Silber, so zum Beispiel Silberklingen, oder Pfeile. Die genauen Gründe dafür sind unbekannt. Auch Silberspiegel machen ihnen zumindest Angst und halten sie ab.

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    Dämonen

    Die Dämonen sind verstorbene Seelen die sich mit dunkler Magie am leben halten wollten. Sie beherrschen die Magie immer noch und manch ein Narr geht einen Pakt mit ihnen ein. Sie sind allerdings noch seltener anzutreffen als Vampire.
    Für die Religion der Surdock haben sie auch eine ebenfalls spirituelle Bedeutung

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    Kobolde

    Kobolde sind kleine humanoide Wesen, um einiges kleiner als Zwerge und mit spitzen Ohren, die denen von Elfen ähnlich sehen und einer langen, krummen Nasen.
    Sie sind schnell und beweglich, aber nicht sonderlich stark. Zudem gelten sie als gierig. Sie sind zwar nicht klug genug um eine eigene Kultur und ein eigenes Volk zu bilden, jedoch sind sie trotzdem hinterlistig und versuchen anderen Dinge zu stehlen, die sie als nützlich erachten könnten.
    Einen Kobold zu verscheuchen reicht meistens, sie haben auch große Angst vor Feuer. Sie sind selten das Töten wert und sind daher von keiner weiteren Bedeutung für Kammerjäger.

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    ((unli))((bold))((red))Drachen((ered))((ebold))((eunli)) Drachen sind furchterregende Kreaturen, die Feuer speien, Hautflügel wie Fledermäuse besitz
    Drachen

    Drachen sind furchterregende Kreaturen, die Feuer speien, Hautflügel wie Fledermäuse besitzen und Schuppen haben. Ihre Klauen und Zähne sind lang, ihre Schweife oft stachelig und ihre Köpfe mit 2 Hörnern besetzt. Sie gelten als extrem intelligent, sind aber vor allem gefährliche Raubtiere. Abseits der Paarungszeiten leben sie alleine, manchmal leben sie aber auch in kleinen Gruppen von bis zu 4 Drachen zusammen.
    Drachen leben meistens in großen Höhlen oder verlassenen Ruinen und horten Gold, da sie dieses aus unbekannten Gründen anzieht. Eine Theorie ist, dass dieses Gold sie auf magische Weise stärkt, es wird aber auch bei der Paarung verwendet, um den Partner zu beeindrucken. Zusätzlich dazu führen die Drachen einen Balztanz in der Luft aus.
    Drachen haben keine natürlichen Feinde, da ein 15-jähriger Drache schon bis zu 8 Fuß messen und eine wesentlich größere Körperlänge von ungefähr 32 Fuß. Zudem wachsen sie ihr Leben lang und können hunderte von Jahren alt werden, weswegen manche ganze Städte unter einem Tag auslöschen könnten.
    Drachen haben zudem eine hohe Anzahl von Subspezien, die sich an ihre Umgebung angepasst haben und können von Experten mit Leichtigkeit unterschieden werden. Es gibt Wasserdrachen, die besonders gut schwimmen können und sich fast ausschließlich von Fischen und Walen ernähren, sow
    ie gelegentlich unglücklichen Seglern und durch ihre kleinen Flügel und bunten Schuppen auffallen; es gibt Bergdrachen, die in erstaunlichen Höhen leben, sehr niedrige Temperaturen aushalten können und sehr gute Flieger sind und auffällige Hörner und Klauen haben; es gibt Feuerdrachen, die sehr heißes Feuer speien und rötliche Töne haben, sowie nur 2 Beine; es gibt Lindwürmer, die ihren Verwandten etwas unähnlich sehen und deutlich kleiner und eher schlangenähnlich sind, und noch einige mehr.
    Insgesamt sind Drachen nicht allzu oft aufzufinden, jedoch gibt es oft Drachensichtungen und des öfteren müssen Kammerjäger gegen aggressive Drachen vorgehen. Dies sollten aber nur schon etwas erfahrenere Kammerjäger versuchen, da ein Drache eine große Gefahr darstellt. Man sollte sie meistens mit Bögen, Armbrüsten oder Speeren aus der Distanz abhalten. Man sollte in Deckung gehen, wenn sie Feuer speien und es empfiehlt sich, auf ihre Flügel zu zielen, da sie deutlich verwundbarer sind, wenn sie ihre Flugfähigkeit verlieren. Ihre Schuppen sind schwer zu durchdringen, ein gutes Mittel gegen sie ist auch die Magie.
    Drachenschuppen können für Rüstungen verwendet werden, oder auch zu hohen Preisen verkauft werden. Gleiches gilt für ihre Zähne und Hörner und aus ihrer Haut kann auch wiederstandsfähige Kleidung hergestellt werden.

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    Drinai:

    Die Drinai haben das Aussehen von großen Widdern. Sie sind ungefähr so groß wie Ponys, weswegen sie gute Reittiere für Zwerge sind, was die Zwerge des Drotr Klans auch erkannt haben. Man findet sie vor allem im Gebirge.
    Sie sind nicht feindselig, man sollte sie aber nicht unterschätzen, da sie durchaus Kraft haben. Ihre Hörner sind bei einigen Sammlern allerdings sehr beliebt.

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    ((fuchsia))((unli))((bold))Turul((ebold))((eunli))((efuchsia)) Der Turul gehört zur Gattung der Greifvögel, anders als diese hat er jedoch eine enor
    Turul

    Der Turul gehört zur Gattung der Greifvögel, anders als diese hat er jedoch eine enorme Größe und einige mystische Eigenschaften. Sein Gefieder ist braun, Schnabel und Klauen gelten als tödlich. Diese Vögel erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 49‘2 Fuß! (Rund 15 Meter)
    In eigenen Mythen hat dieser Vogel verschiedenen Helden und Göttern geholfen, wie auch den Götterkönig der Zwergen Arkann in dem er ihnen im Kampf das magische Schwert „Dranuk“ brachte.
    Der Turul hat neben seiner erstaunlichen Größe auch Federn, die jeder Hitze, so auch dem Feuer widerstehen und auch nach dem Kontakt mit Wasser nicht flugunfähig werden.
    Gelegentlich sehen sie Menschen oder Vieh als Beute und Kammerjäger müssen aushelfen, wobei sich wie bei Drachen der Fernkampf und das Abzielen auf Flügel lohnt.

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    ((unli))((bold))((navy))Kelpie((enavy))((ebold))((eunli)) Das Kelpie ist ein merkwürdiges Wesen, das im Wasser lebt. Der Vorderteil des Tieres gleich
    Kelpie

    Das Kelpie ist ein merkwürdiges Wesen, das im Wasser lebt. Der Vorderteil des Tieres gleicht dem eines Pferdes, mitsamt Beinen und Kopf, es besitzt jedoch keine Hinterbeine und läuft zum Ende hin spitz zu einer Art Flosse zu. Seine Haut ist grün-bläulich und extrem glatt. Einige fürchten das Kelpie, da es heißt, es frisst ahnungslose Reisende. Dies ist zwar nicht bestätigt, jedoch sollte man Achtung waren, wenn man diesem mysteriösem Wesen begegnet.

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