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Geschichte für den Wettbewerb von AquaFreya

Fiona ist ein Mädchen mit Freunden, Hobbys und Schulstress. Doch eine Sache unterscheidet sie von denn anderen Mädchen in ihrem Alter. Sie besitzt große, nur für sie sichtbare, Schmetterlingsartige Flügel. Was es damit auf sich hat? Sie weiß es nicht. Als dann auch ihre Freunde diese Flügel bekommen ist klar: Etwas geht hier vor! Nur was?

Die Geschichte spielt ein Paar Wochen nach dem bei ihren Freundinnen die Flügel auftauchen.


Hinweis: Die Geschichte ist für denn Wettbewerb von AquaFreya

    1
    Wer ist wer?

    Fiona – Wird von ihren Freunden Fio genannt, Protagonistin Lilly – Fionas beste Freundin, heimlich in eben diese verliebt May und Alice – Zwillinge, laufen mit Lilly und Fio im selben Laufteam
    Amy – Läuferin einer anderen Schule Kaya – Klassenkameradin von Fiona, May, Alice und Lilly, ob sie noch einmal wichtig wird?
    Amylia – Antagonistin Tami – eigentlich Tamilia, Fionas kleine Schwester
    Aron – großer, gutaussehender Junge, Amylias Bruder und Gehilfe Frau Fuchs – Lehrerin von Fio, Alice, Lilly, May, Kaya und Amylia


    (Hier sind nur die Wichtigsten Personen aufgelistet)

    2
    Kapitel 1.
    Alles auf Anfang




    ,, Schneller!“, rief jemand. Ich drehte meinen Kopf und sah einen mir fremden Jungen am Rand der Laufbahn stehen. „Schneller! Lauf schneller!“, rief er abermals „Die anderen sind dir auf den Fersen!“ Das spornte mich an. Ich legte all meine Kraft in meine Schritte und rannte weiter, denn Staffelstab fest in der Hand. In vollem Tempo bog ich ihn die letzte Kurve ein. Die Solen meiner Laufschuhe quietschten auf dem, noch vom Regen am Vormittag nassen, Tartan, aber ich rannte weiter. Rechts neben mit tauchte eine Hand mit einem Staffelstab auf. Eine der Läuferinnen der anderen Schulen „Verdammt ist die schnell!“, kam mir in den Kopf. Sie drohte an mir vorbeizuziehen. „Fiona! Schneller!“, riefen meine Teamkolleginnen und unser Coach mir zu. Ich gab Gas. Das war das wichtigste Rennen der Saison. Es würde über alles entscheiden. Sieg oder Niederlage. Das Ziel kam näher. Noch hundert Meter. Noch fünfzig. Noch 5. Ich schob mich nach vorne und schoss über die Ziellinie. Ich lief mich aus und sah mich nach den anderen um. Das Mädchen, das mich fast überholt hätte, war knapp nach mir angekommen. Die anderen Läuferinnen kamen nun auch so langsam an. „Fio!“, meine beste Freundin, und Teamkollegin Lilly kam auf mich zu gelaufen. Dicht hinter ihr May und Alice. Alle drei grinsten mich an. Ich grinste zurück. „Klasse gemacht Fiona!“, sagte May. „Das war verdammt knapp!“, meinte auch Alice. „Das war einsame Spitze ihr vier.“, unser Coach kam auf uns zu. „Jetzt aber los! Wir müssen noch zur Schule zurück“ Die anderen und ich nickten und machten uns zu den Umkleiden auf. „Hey du! Warte mal!“, das Mädchen von gerade eben kam auf mich zu gelaufen. Ich blieb stehen. „Hey.“, sie grinste. „Ich bin Amy“ Ich grinste zurück: „Fiona.“ Sie nickte. „Weiß ich schon! Also... Ich wollte dir nur herzlichen Glückwunsch zu deinem Sieg wünschen.“ „Danke?“, erwiderte ich etwas verwirrt. Es war eher selten das uns andere Schulen gratulierten. „Amy!“, schallte da auch schon die Stimme ihres Coaches über den platzt. „Komm jetzt! Wir müssen los.“ Amy lächelte mir noch einmal zu und rannte dann los. Ich drehte mich um und wollte zum Bus laufen, als auf einmal wieder dieser fremde Typ vor mir stand. Ich stolperte zwei Schritte zurück. Er grinste. „Ja?“, fragte ich leicht überfordert. „Hallo Fiona.“, sagte er mit ruhiger Stimme. Woher zur Hölle kannte er meinen Namen? Entweder konnte er Gedanken lesen oder die Frage stand mir ins Gesicht geschrieben. Oder vielleicht beides? Er antwortet jedenfalls: „Ich habe vorhin mitbekommen, wie du heißt. Mehr nicht. Ich wollte dich eigentlich auf etwas ansprechen.“ Er deutet auf meinen Rücken. Konnte er sie etwa sehen? Hatte ich sie sichtbar gemacht? „Du gehörst zu ihnen, oder?“, er sah mich direkt an. Ich legte denn Kopf schief. „Was meinst du?“, ich stellte mich dumm. „Deine Flügel!“, erwiderte er. Er wusste es. Er hatte sie gesehen. Nur wann? Als ich zu meinem Startpunkt gegangen war? Oder gerade eben? Schnell drehte ich denn Kopf. Nein. Die Schmetterlingsgleichen Flügel waren nicht zu sehen. Er grinste. „Keine Angst. Ich tue dir nichts.“, er reichte mir die Hand. „Ich bin Aron.“ Ich nahm diese verwirrt und starrte ihn an. Gott! War ich wirklich so blöd? Ein Typ hatte mich gerade auf meine Flügel aufmerksam gemacht und ich hatte nichts Besseres zu tun als ihm die Hand zu schütteln. Er grinst. „Ich habe dich und deine Freundinnen schon seit längerem beobachtet.“, er sagte das als wäre es das normalste der Welt vier 14-jährige Mädchen zu beobachtet. „Ich weiß das auch sie zu ihnen gehören.“, Aron redete ganz ruhig weiter. Ich stellte mich weiter dumm: „Was meinst du? Zu meinem Lauf Team?“ „Zu IHNEN!“, er schien wütend zu werden. „Ich…“, setzte ich an. „Fio! Komm endlich!“, Mays Stimme schallte über den Platz. „Ich muss los!“, sagte ich schnell und rannte los. Arons Rufe ignorierte ich komplett.

    „Wo warst du denn?“, Alice sah mich fragend an als ich in denn Bus stieg. „Erkläre ich euch gleich.“, murmelte ich nur, während ich mich setzte. „Alle sind da? Dann können wir ja los.“, sagte unser Coach. Der Busfahrer startete denn Bus und wir fuhren los. Meine drei Freundinnen sahen mich an. „Also! Was war los?“, Lilly stupste mich an. „Wir haben nur noch gesehen das dich dieser süße Typ angesprochen hat.“, May grinst. Sie hatte eine Schwäche für Jungs wie Aron. „Er weiß Bescheid!“, zischte ich. Alle drei starrten mich an. "Aber... Das ist doch nicht möglich.", Mays Stimme zitterte. Ich nickte. Bisher hatten wir niemanden getroffen der so war wie wir. Mein Blick wanderte durch denn Bus und bleib an denn Identischen Flügel von May und Alice hängen. Es faszinierte mich immer wieder wie ähnlich sich die beiden wahren. Nicht nur waren sie sich wie aus dem Gesicht geschnitten, auch ihre Flügel sahen so ähnlich aus das man sie auf denn ersten Blick nicht unterscheiden konnte. Alice seufzte:,, Das ist nicht gut...." Sie hatte recht. Wir all zuckten zusammen als der Bus plötzlich hielt.,, Was ist los?", fragte Lilly uns verwirrt.,, Keine Ahnung.", antworteten wir anderen wie aus einem Munde.

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