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Emely und die drei Welten des Merlins

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    Unerwarteter Besuch ,, Emely! Wie oft habe ich dir gesagt, dass du nicht heimlich lesen sollst!" Ihre Mutter stand in der Tür und schaute so, wi
    Unerwarteter Besuch

    ,, Emely! Wie oft habe ich dir gesagt, dass du nicht heimlich lesen sollst!" Ihre Mutter stand in der Tür und schaute so, wie sie immer guckte, wenn sie Emely erwischte. Ich möchte euch ein bisschen erzählen, was Emely für ein einzigartiges Leben führt. Erstens ist sie 12 und hat langes, etwas gelocktes schwarzes Haar und sehr weiße Haut, da ihre Eltern sie zuhause unterrichteten. Emely durfte auch nie aus dem Haus, wieso wusste sie nicht und das war das harmloseste. Ihre Familie war sehr reich und adelig, aber sie benahmen sich nicht so, sie nutzten ihren Reichtum aus. Emelys Eltern waren auch noch genau das Gegenteil von den Eltern, die ihr kennt. Sie mochten es nicht, wenn Emely las oder für die Schule lernte, sondern stattdessen fernsah. Doch kehren wir in die Geschichte zurück. Genervt antwortete Emely auf ihre Mutter:,, Das weiß ich doch, was erwartest du von mir." schnell warf sie ihr Buch weg und schnappte sich das Handy vom Nachttisch das immer griff bereit dort lag.,, Das ist deine letzte Verwarnung! Du wirst bereits wissen was die Konsequenzen sind, Madame." kläffte ihre Mutter sie an.,, Ja tut mir ja leid Mama." nuschelte Emely nicht so ganz glaubwürdig.,, Dir sollte es auch leid tun!" rief ihre Mutter noch halb auf der Treppe. Dann ging sie ganz nach Unten. Emely hörte wie ihre Mutter den Fernseher auf laut drehte und ins das Gejohle der Zuschauer beim Fußballspiel einstimmte. Ihr Vater bestellte gerade eine Pizza weshalb er noch nicht vorgekommen ist. Emely stand auf und schloss die Tür. Sie dachte:,, Wie kann man nur so schreien, ist doch nur ein blödes Fußballspiel!"
    Sie legte sich wieder ins Bett und las ihr einziges Buch das sie ein Mal heimlich auf dem Dachboden gefunden hatte. Emely las ungefähr eine halbe Stunde lang, bis sie einen lauten Schrei von unten und ein Klirren des Geräuschs hörte. Dann knarrte die Tür und viel ins Schloss. Schnell rutschte sie das Treppengeländer herunter und rannte ins Wohnzimmer, dort sah sie den Fernseher in einzelne Scherben zerfallen und sie sah auch noch den Schuh ihrer Mutter der im Fernseher steckte. Sie war beruhigt das war nämlich nicht das erste Mal. Emely ging in die Küche dort lag ein Zettel auf dem Tisch, auf ihm stand:

    Emely wir kaufen einen neuen Fernseher wie du siehst ist der andere kaputt. Wenn du Hunger hast, der Pizzalieferdienst müsste bald da sein.
    Grüße: Papa & Mama

    Als sie fertig gelesen hatte ging sie wieder nach oben. Auf einmal entfuhr ihr ein Aufschrei, denn auf einmal stand neben ihrem Bett ein roter dicker Kater.,, Miau, hab Erbarmen mit mir sage nichts lass mich ausreden, ich bin doch nur ein ganz normaler Kater. Ich habe Hunger! Gib mir doch was zu essen. Lass mich nicht im Stich. Wenn du mir hilfst hast du einen Wunsch frei, Versprochen. Miau, nur ein Krümelchen. Oh das hatte ich vergessen apropos Krümel, ich heiße Krümel.“ miaunzte er,, Du kannst reden? Oh Gott, wieso wundert mich das noch du bist ja aus dem nichts aufgetaucht.“ stotterte Emely. Darauf entgegnete er:,, Ich bin ja auch kein gewöhnlicher Kater.“
    ,, Das ist mir klar.“
    ,, Nein noch ungewöhnlicher wie du denkst! Ich kann… Ich… Ich konnte mich in einen Menschen verwandeln… Ach lass uns nicht darüber sprechen. Es eine zu traurige Geschichte, glaub mir. Und ich habe immer noch Hunger was gibt es bei euch denn so. Ich sehe du bist nicht arm das erkennt man alleine schon an deinem Zimmer, es glänzt ja vor vergoldeten Sachen.“
    Ding Dong!,, Das ist der Pizzalieferdienst, davon bekommst du etwas.“ sagte Emely.,, Danke, ich danke dir.“ rief Krümel ihr hinterher als sie die Treppe herunter hetzte. Emely öffnete die Tür.,, Hier ihre Pizza.“ er gab die zehn Pizzen die ihr Vater bestellt hatte. Sie schlug die Tür hinter sich zu, sie hatte kein bedenken das ihre Eltern frühzeitig zurückkommen. Sie bleiben immer so lange es ging im MediaMarkt und kaufen alles was ihnen Gefällt. In Emelys Zimmer angekommen war, lecket Krümel sich die Lippen:,, Mhh, Lecker!“ Er verschlang 5 Pizzen auf einmal.,, Hey gute Arbeit, so viele schafft nicht mal meine Mutter.“ lachte Emely.,, Er würde sich gut mit meinen Eltern verstehen, so wie der isst!“ Dachte Emely für sich.
    ,, Hey!“ schmatzte der Kater laut,, du weißt schon das ich Gedanken lesen kann du Schlaumeyer.“,, W..w...was auch noch das kannst du!“ staunte Emely.,, Na klar..“ die Tür klackte und schlug auf.,, Meine Eltern kommen hau ab, schnell.“ flüsterte sie. Puff und schon war er weg. Da rief ihre Mutter:,, Wir sind wieder da, komm runter es gibt die restliche Pizza, aber wir mussten noch mehr bestellen du bist ja endlich erwachsen geworden.“
    ,, Ich möchte keine danke!“ rief Emely zurück. Sie war so müde dass sie gleich einschlief. Mitten in der Nacht wachte sie auf sie hatte Scherben gehört. Emely musste sich zusammen reißen um nicht zu schreien zwei funkelnde scharfe Augen starrten sie in der Dunkelheit an.,, Hallo? Ist hier jemand?" fragte sie leise und heißer. Ein miaunzendes Geräusch erwiderte:,, Ja, miau ich bin da, Krüüüümel."
    ,, Boah, hast du mich erschreckt, rede doch nicht so laut. Wieso bist du hier? Es ist doch mitten in der Nacht." stöhnte sie.
    Etwas beleidigt sagte er:,, Ich habe dir doch versprochen das du einen Wunsch frei hast. Sag mein Freund was ist dein größter Wunsch."
    ,, Also ich hätte schon einen Wunsch aber warum jetzt mitten in der Nacht?" fragte Emely. Krümel antwortete als wäre es offensichtlich:,, Deine Eltern schlafen. Ich möchte nicht das sie mich sehen. Was würdest du machen wenn du mich einfach so sehen...ja okay, du hast mich einfach so auftauchen sehen aber ist doch egal sag mir deinen Wunsch."
    ,,Ähm, es ist kein richtiger Wunsch aber könntest du meine Eltern überreden das sie mich lesen und lernen lassen ich würde so gerne Malerin werden und studieren..." sie war ganz in ihre Wunderbaren Vorstellungen vertieft das sie gar nicht mit bekam wie der Kater leise murmelte:,, Nichts leichter als das! Morgen wirst du die Veränderung merken. Gute Nacht." Und schon war er weg. Emely schief mit schönen Träumen ihrer Zukunft ein und erwartete nicht das geringste.



    Morgens wachte sie auf und erinnerte sich nicht mehr an die letzte Nacht. Da ihre Eltern normalerweise sehr lange schliefen ahnte sie nichts. Doch als es 13:00 Uhr schlug traute sie sich einen Blick in das Zimmer ihrer Eltern zu werfen. Zuerst dachte sie, dass sie es sich nur einbildete aber das Bett war tatsächlich leer.,, Papa? Mama? Alles ok wo seid ihr." Es kam keine Antwort.,, Wo seid ihr?" fragte sie noch einmal lauter. Doch es war vergebens.,, Was ist denn jetzt passiert?“ fragte sie sich...

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