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You only life once

In Geschichten fragen sich jetzt alle immer, ob sie geträumt haben. Dann verschwinden sie in mystischen Löchern, landen in fernen Ländern - die am besten auch noch fiktiv sind - erleben ein Abenteuer, heiraten mit 16-18 irgendeinen Prinzen oder König und bekommen viele Kinder. Ich weiß allerdings, dass ich es wirklich gesehen habe.

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Hallo, Ich will eigentlich nicht zu viel sagen, da mich die Texte vor den Kapiteln irgendwie immer genervt haben wenn sie zu lang sind. Die Caraktere
Hallo,
Ich will eigentlich nicht zu viel sagen, da mich die Texte vor den Kapiteln irgendwie immer genervt haben wenn sie zu lang sind. Die Caraktere gehören Tolkien (und Peter Jackson) mit Ausnahme meiner OCs. Die Idee für den Charakter von Celomnial habe ich ein bisschen von meinem Charakter, weil ich auch so mega hibbelig bin( wenn auch nicht so ausgeprägt), Tavaril kommt noch aus einer Motivation einen Test zu schreiben und ich habe sie einfach wieder aufgenommen. Tingilya hat einfa irgendwie dazu gepasst (und ich probiere sie nach jemanden zu schreiben aber das wird eher weniger funktionieren)jeder der OCs hat eine. Spruch also Celomial hat diesen: Als die Geduld verteilt wurde, war ich draußen, um jemanden zu suchen, den ich nerven kann.
Tavaril den: Ich will das Universum entdecken und Kuchen essen
Und Tingilya den: Ich will das Universum entdecken und Kuchen essen
Also viel Spaß und ich würde mich über Reviews freuen!


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Als die Geduld verteilt wurde, war ich draußen, um jemanden zu suchen, den ich nerven kann.

Prolog:
Habt ihr euch mal das Meer angesehen? Es ist immer in Bewegung. Genau wie ich.
Darf ich mich vorstellen? Celomnial, Tochter von Osse und Uinen, den Maia Ulmos. Allerdings sehe ich von meinen Eltern nie sonderlich viel, außer den Haaren meiner Mutter, da die ja alle Gewässer der Welt bedecken. Ich habe zwar nichts gegen die Meerestiere - besonders mit Delphinen verstehe ich mich gut - aber ich habe eindeutig mehr von meinem Vater, dem Herrn der Stürme und Wellen.
Auf jeden Fall tauchte an irgendeinem Tag, es war als ich gerade meine 5 Minuten hatte, weswegen wahrscheinlich ein Tsunami die Runde machte, Olorin auf. Die meisten nennen ihn glaube ich Gandalf. Er war gut mit meinen Eltern befreundet und wollte, dass ich mit nach Mittelerde komme. Die Neugierde, die mit dieser Nachricht kam, war überwältigend. Ich meine: Ich war noch nie dort sondern hatte die ersten Jahrtausende meines Lebens im Meer verbracht. Und jetzt durfte ich endlich hin! Wenn auch nur unter Gandalfs Aufsicht für ein Abenteuer mit Zwergen ins Auenland, aber immerhin! Genauer hatte ich nicht hingehört, sondern war gleich losgestürmt, um meine Sachen zu packen. Meine lange Meerjungfrauenflosse wirbelte Sand auf während ich hin und her schwamm. „Bereit? Aber wir müssen davor noch Tavaril Feara abholen“, fragte Gandalf mit einem Lächeln. „Was ist so witzig? Ich finde das immer komisch, wenn Leute ohne einen Grund lachen... Das grenzt einen immer so ein bisschen aus, meinst du nicht? Aber natürlich bereit wie nie zuvor!“ „Dann kann es ja losgehen.“



Ich will das Universum entdecken und Kuchen essen

Prolog:
Mit einem Grinsen auf dem Gesicht zog ich meinen Geist in meinen Körper zurück. Das war so typisch für Cel. Immer aufgedreht und hyperaktiv und zwar wirklich immer: Tag und Nacht. „Und du bist dir sicher, dass du gehen willst, Tingilya? Ich meine, das ist bestimmt gefährlich!“ Da hatte man es mal wieder. Die Valar taten immer erhaben, so als wären sie besser, aber sobald es um ihren Nachwuchs ging, wurden sie anstrengender als Hühner. „Ja, ich bin mir sehr sicher, dass ich was besseres zu tun habe als mein ganzes Leben in Valinor zu verbringen! Wann seht ihr das endlich ein?“, meinte ich dezent genervt während ich mir meine Waffen schnappte und auf mein Pferd stieg. Mein Palominohengst Anemos teilte meine Vorfreude offensichtlich, denn er tänzelte auf dem herum. Ich konzentrierte mich kurz auf seine Bewegungen, um meine Genervtheit loszuwerden. „Nana, wir hatten dieses Gespräch ungefähr 500 Mal, wann siehst du es endlich ein?“ „Na schön. Aber pass auf dich auf, yen (Tochter). Namarie!“ Und so brach ich auf.


Ich will das Universum entdecken und Kuchen essen

Prolog:
Stöhnend schlug ich die Augen auf. Ganz ehrlich welcher Mensch war auf die Idee gekommen, Schule zu erfinden? Und dann auch noch vor dem Computer? Es war einfach nur ätzend. Stöhnend quälte ich mich aus dem Bett und ging zum Frühstück, während ich vor mich hin gähnte. Anschließend setzte ich mich vor den Computer, um den Homeschoolingtag zu beginnen. Erster Tag nach den Ferien und dann noch in der ersten Stunde Mathe. Toll. Mein Mathelehrer fing Frontalunterricht an, indem er mit Wiederholungsstoff um sich warf. Meine Konzentration war schon nach fünf Minuten weg und ich versank gerade in Tagträume, als etwas interessantes auf meinem Bildschirm erschien. Es war ein Gesicht, das einem Baum ähnelte. „Halte dich bereit”, sagte es und verschwand. Ich blinzelte und sah wieder meinen Lehrer, der versuchte, meine Klasse zum Mitarbeiten zu bewegen. In Geschichten fragen sich jetzt alle immer, ob sie geträumt haben. Dann verschwinden sie in mystischen Löchern, landen in fernen Ländern - die am besten auch noch fiktiv sind - erleben ein Abenteuer, heiraten mit 16-18 irgendeinen Prinzen oder König und bekommen viele Kinder. Ich weiß allerdings, dass ich es wirklich gesehen habe. Schließlich kannte ich das Baumgesicht, das Baumbart hieß, sehr gut. Ich hatte nämlich sehr viel Zeit in Mittelerde verbracht, bevor einer dieser dämlichen Schatten Saurons mich, also eher meinen Körper, umgebracht hatte, und dann die ach so intelligenten Elben und Zauberer mich hierher, in einen neuen Körper, geschickt hatten. Um auf diese Welt aufzupassen, sagten sie. Als ob. Ich wusste, dass ich älter war, fühlte mich aber trotzdem wie 18, was das Alter meines aktuellen Körpers war. Das war ein bisschen komisch, aber immerhin hatten sie mir erlaubt, mein Gedächtnis zu behalten. Auf jeden Fall hatte ich endlich das Zeichen bekommen, nach Mittelerde zurückkehren zu dürfen. Wahrscheinlich würde Gandalf mich abholen. Ich ließ meinen Mathelehrer links liegen und ging mich umziehen. Keine fünf Minuten später stand ich vor dem Spiegel und betrachtete mich. Meine Haare, die mehrere Rottöne haben, hatte ich zurückgebunden. Die grünen Augen musterten mich neugierig und sahen aus, als wären sie ständig auf der Suche nach Abenteuern. In diesem Moment klingelte es, und ich rannte nach unten. Die Tür war längst offen und ich sah Gandalf und daneben... „Celomnial!“ Auch ohne ihren Meerjungfrauenschwanz war sie unverkennbar. Die ewig langen Haare, die sie von ihrer Mutter hatte und die irgendwas zwischen dunkelblau und schwarz waren und die Tatsache, dass sie rumzappelte wie verrückt, zeichneten sie aus, sodass man sie auch unter vielen Leuten erkannte. „Fea!” Ich hatte gerade noch die Möglichkeit mich gegen den Aufprall zu wappnen als Cel auch schon gegen mich gesprungen war, um mich zu umarmen. Ich musste lachen und drückte sie ebenfalls fest. Ein paar Sekunden später hatte sie sich schon von mir gelöste und hoppelte wieder herum, während ich mich an Gandalf wandte: „Was ist mit Ilya? Kommt sie auch?” „Sie kommt”, meinte er, dann nahm er Cel und mich an den Armen, wobei es ein Wunder war, dass er sie trotz der Hibbelei erwischt hatte, und alles verschwand in einem Strudel aus Farben. Auf in ein Abenteuer.


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Also das war der Prolog u d ich hoffe er hat euch gefallen! Es ist relativ kurz und ich probiere es länger zu machen aber versprechen kann ich nichts...
LG Elanor Cuivienen

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