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Osmana Siea - eine Königin ihr Leben

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    Kapitel 1

    Ein kleines etwas, stand am Fenster ihres Zimmers. Es war eines der Turm Zimmer, im Osten. Sie beobachtete den schönen Sonnen Aufgang. Durch die mehr oder weniger dreckige Scheibe konnte sie nur etwas sehen, ein rotes Licht. Das sich mit den Tönen immer und immer abwechselte. So merkte sie nicht, das hinter ihr die Tür anfing zu quietschen. Ihre Grossmutter kam herein. «Osmana?» Fragte sie. «Ja…» murmelte das Kind verträumt. «Kommst du, hinunter?» Sie schien hinter der Scheibe den Kopf zu schütteln. Das Zimmer hier, wusste eigentlich jeder was es war. Es war ein altes, altes, altes Zimmer. Es war verstaubt, und seit fast drei Monaten musste Osmana hier drin leben. Dabei hätte sie etwas viel viel besseres verdient als das. Leider konnte man hier nicht viel tun. Die Königin, Osmanas Mutter war in einer extrem Schlacht getötet worden. Nur um den König, Fauen zu retten. Damals war Osmana gerade noch ein Jahr alt. Zum Glück auch. Komisch war, das sich nachher die andere Königin nicht mehr blicken liess. Zumindest zur Schlacht. «Osmana,» begann die Grossmutter. «Du musst essen, kommen», sie musste etwas essen. «Etwas Brot?», fragte die alte Frau. Osmana drehte sich zu ihr um. Die bernsteinfarbenen Augen blitzen gehässig auf. Bevor sie zum Brot griff. Und hinein biss. So ging es Tage weiter. Die Königin wollte nicht, das sie ihrer Tochter den Geburtstag verderbte. Also musste Osmana den ganzen Tag in ihrem Zimmer warten. Und bekam drei Mal am Tag ein Stück Brot. Mehr nicht. Dann ging knarrend die Tür auf, und eine Frau kam herein. «Willst du Kuchen?,» sie sah sie mitleidig an. Und sah auf den grossen Kuchen, der braun war während daraus Rahm quoll. «Nein danke, ich will nicht,» sie liess sich aufs Bett plumpsen. Und starrte auf den Boden. «Warum denn nicht?,» fragte ihre Grossmutter und sah sie besorgt an. «Ich hab kein Hunger,» sie log. Sie konnte nichts essen. Zumindest nichts, was ihrer schrecklichen Schwester gehörte. «Gut. Soll ich dir eine Geschichte erzählen?,» fragte ihre Grossmutter und sah fröhlich zu ihr hinüber. «Ja,» meinte Osmana und sah sie mit funkelnden bernsteinfarbenen Augen an.

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