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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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The Legend of Morningstar - Das verfluchte Amulett Teil 2

The Legend of Morningstar geht in die nächste Runde

    1
    Lauf!
    Lena Wallace, Meist gesuchteste Person des West Kontinentalen Imperiums

    Die Tür geht auf und die Sonnenstrahlen blenden Lena kurz.
    Das Feld von Morningstar scheint unberührt vom Krieg zu sein, so majestätisch, so erhaben.
    Ihr Blick fällt auf eine Spähergruppe, Reguläre Infanterie anscheinend, aber sie trommeln Pferde zusammen, Morningstar Pferde.
    Sie hat noch den Bogen aber keine Pfeile und kämpfen kann sie auch nicht.
    Die Infanterie teilte sich auf, eigentlich ein guter Moment um ein Pferd zu klauen aber Lena war nicht dumm und wusste genau dass immer einer versteckt auf die Beute aufpasst.
    Tatsächlich war die Reguläre Infanterie des Imperiums unverwechselbar was an ihrer Rüstung und dem undisziplinierten kampfstil liegt.
    Ein Mann erscheinte plötzlich, er gehörte nicht hier her und plötzlich fing etwas in Lenas Brust an zu schmerzen, genau da wo das Amulett ist.
    Ein Geist oder so etwas, seine Stimme hörte man nicht aber seine Aura war mächtig, Lena spürte das mit höllischen Schmerzen, als wäre es ein Stich eines Brennenden Schwertes.
    Sie musste sich sehr zusammenreißen damit sie nicht schreit und so auffiel.
    5 Minuten war der Geist hier, doch es fühlte sich an wie Stunden, dann jedoch verschwand er wieder, der Schmerz ließ nur langsam nach.
    Von dem erhöhten Punkt die mit Felsen bedeckt war hatte sie einen guten Ausblick und ein noch besseres Versteck, doch sie muss warten bis es dämmerte um überhaupt eine Chance zu haben, jedoch fehlte ihr Die Zeit um zu warten, denn eine Gruppe von Imperialen Rangern durchsucht die Felsen Erhöhung, nun muss sie handeln.
    Sie überlegte, sie rannte nun runter und sprang auf ein Pferd um wegzureiten, doch dann trifft sie eine Salve der Bogenschützen und sie stirbt.
    Zum Glück hatte sie sich den Plan sofort aus den Kopf geschlagen ehe sie es versuchte.
    Sie sah eine Lücke zwischen einen riesigen Felsen, da rutschte sie rein und schob etwas Erde davor, nur ein kleines Luftloch blieb.
    Die Ranger liefen ohne nachzusehen vorbei.
    Nun wartete sie ein wenig ehe sie raus spähte, und tatsächlich, niemand da.
    Sie kroch aus ihrem Versteck und spähte da hin wo die Pferde standen.
    Drei sind noch da, ihre Chance.
    Sie schlich leise runter und sah sich da um.
    Sie sind gerade mit einer Truhe beschäftigt, jetzt schwang sie sich aufs Pferd, durchtrennte das Seil des Hengstes und ritt los.
    Die Kavallerie sah sie sofort und nahm die Verfolgung auf.
    20 Kavalleristen verfolgen sie, ihre Pferde sind nicht so schnell wie das ihre weshalb sie in den Wald von Devlian reitet.

    2
    Wer hat Angst vorm Bösen Wolf

    Sceolang der Wolf, Legendärer Krieger

    Die Stammeskrieger bezogen Stellung und Sceolang war hinter einem Baum.
    Sollte er Erfolg bei diesem Überfall haben so könnten seine Leute endlich bessere Waffen bekommen.
    Der Transportkonvoi der Nachhut trifft soeben an der Kreuzung ein, die Wachen haben bessere Waffen und Rüstungen.
    Soeben traf Ogg das Auge des Wolfes neben Sceolang ein.
    Er war ein Steinalter Mann mit einer vergrößerten Armbrust, außerdem war er der beste Schütze des gesamten Stammes.
    "Meine Männer stehen bereit, sie haben den Fehler gemacht uns im Wald von Devlian zu begegnen, dies ist ihr Fehler" sagte Ogg und ging auch in Position.
    Sceolang nahm seinen Speer und kam aus seinem Versteck, gut sichtbar stand er auf einer Erhöhung.
    Der Karawanenführer sah zu Sceolang, doch da war es schon zu spät, Oggs schützen eröffneten das Feuer und sie Wolf Krieger stürzten sich auf die Imperialen.
    Sceolang rannte auch ins Gefecht und tötete den Karawanenführer mit einem präzisen Stich ins Herz.
    Die ersten Feinde rennen schon davon, aber noch sind viele im Gefecht.
    Sceolang wich einem Schwerthieb aus und rammte dem Feind den Speer in den Magen.
    Zwei weitere Pikeninfanteristen greifen ihn an.
    Er springt über die erste Pike, wich dem zweiten aus sodass die Pike in den anderen sticht und mit einer Drehung seines Speeres schlitzt er beiden die Kehle auf.
    Er sah sich um, kaum noch ein Feind da.
    Ein Feind stürmte mit Gebrüll auf Sceolang zu, doch der wurde von Ogg erschossen.
    Der Sieg war ihrer, nun plünderten die Stammeskrieger die Wägen mit hochwertigen Waffen, Sceolang nahm sie eine Schwertscheide für den Rücken mit zwei Klingen, dann ging er etwas weg.
    "Ogg, bring die Beute zu Oberhaupt Bran, ich seh mich etwas um" rief Sceolang Ogg zu.
    "Sicher doch Junge, war mir ein Vergnügen, müssen wir irgendwann wiederholen" rief Ogg lachend zurück.
    "Es wäre mir eine Ehre" rief Sceolang noch einmal zurück und ging dann komplett weg.
    Er putzte seine Waffen an einen Bach, dann hörte er mehrere Hufen die sich auf ihn zu bewegen.
    Er versteckte sich und beobachtete.
    Ein Mädchen ritt von Kavalleristen davon, ihr Pferd wird getroffen und die fällt runter, ihr Pferd landet direkt auf ihr.
    Die Kavallerie stoppt und steigt von den Pferden.
    Sceolang wartete bis sie nahe genug waren und nun aktivierte er seine Kräfte und ließ einen Blitz aus deiner Hand schießen der einen der Kavalerie tötet.
    Dann springt er runter und tötet zwei weitere mit präzisen Kehlenschlitzer.
    Die übrigen Siebzen gehen in Kampfhaltung.
    Sceolang griff an, zwei von ihnen gingen auf ihn los wobei er einen beim Ansturm tötete und den anderen durch einen Konter.
    Er tötet den nächsten mit einem Stich in den Hals.
    Leider musste er nun feststellen dass er umzingelt ist.
    Drei holten zum Schlag aus jedoch wurden plötzlich alle von Bolzen getötet.
    Es war Ogg, anscheinend hatte Sceolang Glück dass Ogg seine Arroganz ganz gut kannte.
    "Ich hatte alles unter Kontrolle" rief Sceolang hoch und wischte sich das Blut von seinem Wolfshelm.
    "Du hast Glück dass ich da bin um dir deinen arroganten Hintern zu retten" rief Ogg zurück und ging mit seinen Leuten runter.
    Sceolang rannte zu dem Mädchen und half ihr sich zu befreien und zieht sie hoch.
    "Wer bist du und warum jagt dich eine Zwanzig Mann stärker Kavalerie Trupp?" fragte Sceolang sie.
    "Ich bin Lena Wallace, und weiß nicht" versucht sie abzuschweifen.
    "Hältst du mich für total bescheuert? du bist aus Morningstar und hast die Waffen des Königs, du bist entweder die beste Diebin der Welt oder eine Spionin der Imperialen" sagte Sceolang und befahl den Männern Lena in Gewahrsam zu nehmen indem sie ihr etwas über den Kopf zogen und ihr die Hände fesselten.

    3
    Der Einblick

    Lena Wallace, Flüchtige

    Die Haube wurde ihr wieder abgenommen und nun kniete Lena vor einem in Wolfsfellen gekleideten Mann der auf einem Thron sitzt.
    Lena sieht sich um, sie befindet sich in einem Wald, beim genaueren Hinsehen erkennt sie Zelte.
    "Sceolang, mein Sohn, wen bringst du hier vor mich?" rief das sichtliche Oberhaupt.
    "Sie hat des Königs Waffen, ich sage dir Vater, sie ist eine Spionin des Imperiums" beschuldigte Sceolang Lena.
    "Ich bin kein Spion, der König hat sie mir gegeben" versuchte Lena sich zu rechtfertigen.
    "Warum sollte Richard I einem Mädchen ohne Adels Herkunft Familienerbstücke aushändigen" fragte das Oberhaupt skeptisch.
    "Hüte deine Zunge bevor ich sie dir rausschneide, du sprichst hier mit Bran Blutklaue, dem Oberhaupt der Wölfe" fuhr Sceolang sie wutentbrannt an.
    "Zügle dein Temperament mein Sohn, also, warum hast du die Waffen des Königs" fragte Bran erneut.
    "Ich war in Morningstar als das Imperium Angriff, meine Eltern wurden getötet und der König bat mich seine Waffen zu nehmen, und das" sagt sie und zeigt ihnen das Amulett.
    Als sie das Amulett zeigte wichen plötzlich alle zurück, Bran zuckte zusammen mit einem Gesichtsausdruck als hätte er einen Geist gesehen, Sceolang und Ogg wichen etwas zurück.
    Man hörte so etwas wie "Dämon", "sie trägt den Dämon" und "der Seelenfresser" von den Stammeskriegern.
    "Sie sagt die Wahrheit, Bran" sagte ein alter Mann, der Seher.
    "So wie es deine Aufgabe ist den Clan zu führen, so ist es meine Aufgabe zu beobachten, ich sehe es in den Sternen, spüre es im Wasser, rieche es in der Luft, die Götter haben uns ein Zeichen gesetzt dass die Unterdrückung beendet wird, der Tyrann, der Krieger, das Raubtier, die Elster, der Sänger und die Tochter, sie ist die Tochter Bran, und du Sceolang, bist das Raubtier, du musst sie zum Papst von Harimstein bringen und ihr helfen, ihr Schicksal zu erfüllen" erzählte der Seher.
    "Was? Vergiss es gleich wieder, niemals werde ich von hier weg, deine Prophezeiungen haben uns noch nie geholfen, und die Götter können mir genauso gestohlen bleiben" fluchte Sceolang.
    Als er ausgeredet hat verdunkelte sich plötzlich der Himmel und die Augen des Sehers begannen plötzlich zu leuchten.
    "WENN DIE GÖTTER IHR URTEIL FÄLLEN HAST DU FOLGEZULEISTEN SCEOLANG DER WOLF" schrie der Seher schallend raus ehe sich dann alles ruckartig normalisiert.
    "Nun gut, ich werde mich deinen Worten beugen" sagte Sceolang nun.
    Ogg trat nun vor.
    "Wenn ihr gestattet würde ich Sceolang gerne begleiten, außerdem braucht sie bestimmt Training um mit den Waffen umzugehen" bat Ogg Bran.
    "Nun gut, es sei dir gestattet, doch eine frage an dich Lena, was wirst du tun um den Kaiser aus dem Land zu vertreiben" fragte Bran.
    "Ich werde nachdem dieser Dämon weg ist alles tun um dabei zu helfen den Mann der zulies dass meine Familie und Freunde abgeschlachtet wurden zur Rechenschaft gezogen wird" versprach Lena.
    "Dann werden mein Stamm und ich deine Freunde in diesem Krieg sein, wir sammeln Unterstützer und vereinigen die Clans des Landes" sprach Bran.
    Lena nickte entschlossen.
    Ogg schnitt ihre fesseln durch, dann brachen, er Sceolang und Lena auf Richtung Harimstein.

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