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Meine Vergangenheit

Ich hörte Schritte. Dann hörte ich, ein Befehl. Wie jemand rief «und los!» Bevor dann die Bombe einschlug und ich verletzt am Boden lag. Irgendetwas hatte ich gebrochen – dann wurde das Atmen immer schwerer, ‘sie schaffen es. Auch ohne dich Ruth’ dann liess das brennen in meiner Lunge nach. Und ich lag tot am Boden.

Ich verstehe es nicht.
Die 15 jährige Alin Adalbert versucht herauszufinden, woher ihre Träume kommen. Kaum schliesst sie die Augen, kommen ihre alten Erinnerungen. An einen Krieg der im Jahr 2333 stattfand. So macht sie sich auch auf die Suche nach Tobias Luuse . Ihrem alten «Freund». Denn sie weiss, das er auf dem Schiff ist, doch zurück kann sie nicht mehr…

    1
    Prolog


    Es war ein regnerischer und extrem mühsamer Tag. Ich Ruth Aalen stieg zum Bus Haus des Chefs Leutnant Tobias Luuse hinauf. «Sir!» Ich klopfte an die Türe, sie wurde geöffnet. «Aalen?» Ein grinsender Mann stand in der Tür «was willst…» ich stiess ihn weg, und ging herein. «Es scheisst alle an! Siehst du es nicht?» Sein Gesicht wurde ernst. «Und?» Ich schnaubte «du. Du hast keine Ahnung!» Er sah mich an, und ich sah ihn an. «Der Befehl kommt von ganz oben! Das weisst du!» Ich sah ihn wütend an, «du weisst nicht. Wir sind hier mitten in der Pampa!» Er sah mich an. «Und was willst du damit, sagen?» Ich ballte meine Hände zur Faust «die Männer sind am verhungern! Sie können nicht mehr! Und die Munition ist knapp, siehst du das etwa nicht?» er zuckte mit der Schulter «das weiss ich,» er unterbrach sich und schrie dann «DU WEISST ES DOCH! DU BIST UNTERSTEN RANGES. ICH ÜBER DIR. UND DIESE BEFEHLE KOMMEN VON OBEN» er zeigte nach oben «und wer ist oben?» Er sagte den Satzt ganz überlegen. «Die Regierung!» Wütend drehte ich mich um, während mir die Tränen kamen. Wir befanden uns im Jahr 2333 im europäischen/ amerikanischen krieg. Ich Schwieg. «Und…» seine Hand berührte meine Schulter, «ich weiss. Es tut weh. Aber wir können nicht zurück» seine Stimme klang traurig. «Ich kann nichts tun» er umarmte mich von hinten, «ich weiss. Aber gehen können wir nicht» ich nickte «du hast recht» dann riss ich mich von ihm los und verschwand «denkst du?» fragte ich, bevor ich die zur Tür hinaus trat. Dann ging ich hinüber zu einigen Kollegen. «Was tut ihr so?» Loris zuckte mit den Schultern. «Nichts» Er kaute auf Kaugummi herum, «los gib bitte!» Ich streckte meine Hand aus, er gab mir. Ich sah das Teil an, nahm es ins Maul und kaute es. «Er meint,» ich unterbrach mich «wir müssen warten» Eugen sah mich an «sein scheiss ernst?» ich nickte, «Ja hat er» ich lies meinen Kopf hängen. Ich hörte Schritte von irgendwem. «Miss Aalen?» Eine strenge Stimme lies mich zusammen Zucken, «Ja Sir?» Silas Hook sah mich an, «du bist heute im Trupp» ich nicke. «Und?» Er grinste, dabei konnte man einen seiner goldenen Zähnen sehen «heute Mittag!» Dann stolzierte er davon. Toll! Ich war dermassen am arsch. «Gut. Kollegen, wahrscheinlich seht ihr mich nie wieder» ich wurde von jemandem gerufen. Tobias? «Ruth!» Ich zog ab. Und trat zur Tür ein, «was willst du?» Ich runzelte meine Stirn, und sah ihn an, «ich muss mitkommen» ich nicke und frage dann knapp «als was?» Er sah mich an, «als Commander» ich grinste «ahja» Ich musterte ihn «du weisst schon, wir fahren den Panzer Issey 3046!» Er nickte stumm. «Ja» dann drehte er ab, und ging zur Tür ein.

    2
    Der Traum


    Ich hörte Schüsse. Dann explodierte der Panzer und ich erwachte vor Angst, schwitzend im Raumschiff Odyseey 2’299, panisch stürzte ich zur Dusche. Nein, nein, ich brach schliesslich weinend zu Boden. Bevor der Roboter, der der Wand mich trösten konnte. «Miss Adelbert!» Er machte eine Pause, bevor er mit immer der gleichen Stimme fragte, «was haben…» Ich boxte vor Wut gegen den verdammten Schrank. «HALT DEINE GRÄSSLICHE FRESSE!» Der Roboter Schwieg. Bevor dann, die Tür ein vibrierendes geraüsch von sich gab und sprach «sie haben Besuch!» Ich nickte «is ja gut» dann kam ein Kapitän herein, «Miss Adelbert. Bitte, tun sie der Maschine nicht weh» Ich sah sie an. «Die hat ja keine Gefühle…» murmle es extrem leise, und Ernte einen bösen Blick. «Kommen sie essen!» Ich stand auf, und ging in einen riesigen Raum. Der hatte platzt für 9’994 Menschen. Was ziemlich viel war. Ich suchte mir irgendeinen Platz und nahm mir vor das Zeug ziemlich schnell zu essen. Ich ass auch immer wenig. Es war einfach scheusslich. Das Essen. Ich setzte mich an den erst besten Tisch, ein kleines Mädchen sass im Stuhl neben ihrer Mutter «Mami…» schrie sie. Ihre Mutter kam sofort, «Lirya? Was ist denn?» Die kleine fing an zu jammern «essen. Essen.» Dabei, schlug sie mit beiden Fäusten auf denn Tisch. «Ja. Komm Ilyra,» sie hielt ihr einen Löffel mit der Brühe hin . Igitt. «Darf ich, mich setzten?» Die Frau sah mich erstaunt an «Ja klar. Setzt dich» ich setzte mich. Und ass genüsslich das essen. Es musste der Frau so erscheinen – in Wirklichkeit, hasste ich das Essen, dermassen. Ich konnte nicht fassen, das man so etwas gesund nennen konnte. Dann brachte ich das Geschirr zur Theke, und lief dann in mein Klassen Zimmer. Bevor ich zur Tür rein konnte, musste ich eine Karte ein scannen. Dann setzte ich mich an meinen Platz. «Willkommen, heute zu meinem Unterricht» ratterte der Roboter mit seiner Computer stimme los. Alle sahen etwas, angespannt aus. Schul Bücher hatte heute niemand mehr dabei. Alles wurde auf, die Tische die am Rande mit UV Licht bestrahlt waren, auf spezielle Datenbanken oder iPad’s gespeichert. Deshalb war es im Raum immer dunkel.
    «Heute, haben wir das Thema den europäisch/amerikanischen krieg» in dem Moment, war mir Himmel traurig schlecht. «Mir ist schlecht…» der Roboter ignorierte mich weiterhin. Und redete weiter «in diesem Krieg kam auch der Leutnant Tobias Luuse um» in dem Moment konnte ich nicht mehr. Eine Szene nach der anderen tauchte in meinem Kopf auf. Wie ich in einem Panzer sass bevor der obere Teil, in Schutt und Asche lag. Und dann die andere Kugel, direkt in meine Richtung flog. Und ich dann auf dem Boden lag. Mit Verwundeten Beinen. Einem Schnitt in meinen Magen, bevor dann ein stechender Schmerzen durch meine Brust fuhr. ‘Nein’ ich konnte die Person keuchen hören, bevor sie dann in gehuste ausbrach, und keuchend hustete ‘es…es..’ dann wie die Person langsam, in sich zusammen sank. ‘Es war nicht mein zweck’ hörte ich sie denken, bevor ich zu Boden kippte.
    Mein Banknachbar Luka tat nichts. Doch Banknachbarin Anja, half mir auf, und trug mich aus dem Raum. «In die krankenstation» sie grinste. «Geht es? Und warum bist du gekippt?» Ich zitterte und musste mich zusammenreissen. «Ich hatte einen Schock bekommen. Als sie uns die Videos gezeigt hatte» immer noch zitternd versuchte ich zu laufen. «Warum bringst du mich weg?» Fragte ich keuchend. «Du musst eine kurze Pause machen. Sonst,» sie schwieg.
    Aber wer war das?
    Tobias Luuse?
    Irgendwoher kannte ich die Antwort. Die Person ist hier! Er muss hier sein. Ich sah der Krankenschwester zu, wie sie mir den Blutdruck mit einem Messgerät, prüfte. «So. Du hast einen extrem hohen Blutdruck» Ich sah sie an «ist das gut?» Sie schüttelte den Kopf «nein. Ist es nicht» dann schickte sie mich wieder zurück ins Klassenzimmer.
    «In diesem Krieg, herrschte auf dem amerikanischen Kontinent eine Not. Familien, Kinder, erwachsene, starben. Und das wegen der Hungers Not. Und dann ging Europa die Munition aus» ich konnte es nicht fassen. Ich hatte des einmal erlebt. Ich war dort – und Luuse auch. Er war hier – ich war hier. Und das war kein Zufall. «Gut. Jetzt möchte ich euch fragen, welcher Panzer hier am häufigsten genutzt wurde!» Ich streckte auf «Adalbert?» Ich schaute mich um und Antwortete dann «mit einem Issey 3046! Ein Modell das zwei Munition Lager hat. Eine früher Kabine, ein Steuer, und ein 2 Meter grosses Rohr» der Roboter lobte «Ja. Das ist sehr gut» der Rest der Stunde passte ich, nicht so gut auf. «Es ist Mittag» der Roboter verschwand von der Wand. Und wir waren wieder frei – fast, die Hausaufgaben waren unser Lieblings Platz auf diesem blöden Schiff zu finden, und darüber zu schreiben. Was wir toll finden. Natürlich, mein Lieblings Platz war der grosse Kuppel Garten. Es war, etwas natürliches. Dort gab es alles – bis auf einen See. Das vermisste ich, aber ich musste jemanden namens Tobias Luuse finden – er wusste sicher auch davon. Und er war 100% auf diesem Schiff. Da war ich mir sicher. Seine Familie, wollte sicher auch zum Planeten Delta X2. Und der war über Jahrzehnte, Jahrhunderte weit weg. Also, würde ich wahrscheinlich auf diesem Schiff sterben. Bei dem Gedanken wurde mir schlecht – ein Mensch sollte die Ehre haben, ein normales Leben, auf Erden führen zu können. Ich lief durch eine grosse volle Halle. Dem Restaurant. Hier sassen die alten, die jungen, oder die jenigen die sich nur betrinken wollten. Diejenigen, die so, ach vergiss es. Ich lief durch das Restaurant hindurch, zu einem riesigen Saal. Darin befanden sich Raum Anzüge. Die weiss waren, ich nahm mir einen, nachdem ich die Karte ein gescannt hatte.
    Ich zog mir alles an, musste mir aber von einem Roboter helfen lassen. Seit wann seit wann, ‘ganz bestimmt! Nach draussen darf man…’ ich unterbrach meinen Kopf, beim Denken. Dann befestigte ich, eine Schnur am anderen Ende, eines kleinen Metallen teils. Der die schnur fest hielt, dann drückte ich die Reihen folge
    ‘Let’s Play it’und ging mit leichten Schritten nach draussen. Von hier aus sah alles wunderschön aus, von innen heraus war es ein Gefängnis. Dem man nicht entkommen konnte.

    3
    Der Unfall

    Ich trat zur Tür aus. Und befand mich auf dem Rand der Stadt. Das war nur, eine Balken von Metall. Der den Rand der Stadt bildete, ich lief den Rand aussen nach an die kannte. Von dort aus, stiess ich mich ab, und sprang. Ich fiel. Und genoss die Zeit in der ich viel – bis sich das Seil bewegte und mich mit einem Ruck nach oben zog. Ich schwebte in einem Raum, in dem es keine Luft gab. Nur Kalte Strahlung, von Licht. Licht. Nichts ausser Kälte und Licht. Ich sah mich um – hinter mir, konnte ich die grossen Fenster der Stadt sehen. Vor mir, lag auch eine Stadt. Allerdings, war hier, alles etwas anders. Ich konnte durch die Fenster, direkt nach drinnen sehen – während ich meinen Blick, schweifen liess, stellte ich fest, das wir die Erde gar nicht sehen Konten. Wir waren auch weit von Delta X2 entfernt. Und jetzt wusste ich, wer entscheidet hat, das ich hier leben musste. Meine Ur- ur – Ur Grosseltern. Es tat mir weh das zu wissen.
    Und jetzt wollte ich zurück in das Schiff in mein Gefängnis. Ich merkte das sich die Schnur nicht bewegte. ‘Oh Alin!’ Mein Blick schweifte umher. «Hilfe!» Ich ruderte mit beiden Händen wild umher. Meine Angst war wieder da – sie lud mich immer ein. Egal wo, wann, wie und wieso. Dann kam mir die Idee – es gab an Bord ein Spezial Kommando. So zusagen ungefähr eine eigene Armee an Bord. Ich drückte den roten Knopf für 50 Sekunden statt wie normal dreissig Sekunden.
    In dem Moment, leuchtete innen alles rot. Ich konnte klein Kinder sehen, die am Fenster klebten. Ihre Gesichter teils weiss vor Angst. «Bitte, bitte kommt!» In dem Moment kam ein mit Düsen betriebenes Raum fahrt Zeug nach draussen. Ein Team zog mich dann herein. Die eine lies das Tor schnell zugehen. Sie trug einen schwarzen getigerten Anzug. « So Madame» sie lächelte nicht. «Was machen Sie hier?» Ich konnte hier nicht lügen, «ich war draussen» Die Frau und ihr Team sahen mich an «weisst du. Da darf man nur mit begeleitung hin» Ich nickte. Ja ich wusste es. Nur mit begeleitung. «Trotzdem Danke» ich versuchte zu lächeln, doch es gelang mir nicht. «Wer sind denn deine Eltern?» Fragte einer der beiden Männern. Ich schüttle den Kopf, «die Leben nicht mehr. Meine Mutter ist gleich nach meiner Geburt gestorben, und mein Vater. Was weiss ich!» die Frau nickte. Wir bringen dich in dein Zimmer. Dann ging wieder jeder von, Ihnen an die Arbeit.

    4
    Station 336

    Das Raumschiff flog um die Ecke und fuhr, in eine Einfahrt. Die Tür war speziell angedichtet. Und schloss sich sofort. Dann half man mir, aus dem Raum Anzug. «So. In welchem Zimmer?» Ich brauchte nicht lange, bis ich mich an die Zahlen erinnern konnte. «Im Zimmer 939» die, Angestellte Sekretärin nickte. «Gut» dann öffnete sich vor uns eine Tür. Man musste sich hindurch quetschen, weil der Durchgang extrem eng war. Dann brachte sie mich einem Gang. «Wohin gehen wir?» Ich blieb stehen «Alin. Wir gehen unten im Schiff durch. Hier ist etwas kaputt» sie machte eine Pause. «Was denn?» Sie öffnete ein Eingang in einen bestimmten Raum. «So. Das ist der controll Raum» sie lief zu einem Tisch, auf dem ein Modell des ganzen Schiffes stand. Einige der Punkte waren rot markiert. «Es ist grad so» Sie zeigte auf ein roten Punkt, «der Punkt hier, ist ausgefallen» ich konnte sehen was sie meinte. «Du meinst die Getriebe?» Sie schüttelt den Kopf. «Nein. Das Multi Panzer Glas. Es ist beschädigt. Und das Lager…» Ich wusste sofort was sie meinte. «Sie meinen die Stellung dort, ist unstabil?» Sie nickte. «Genau» Ich wusste was das Problem dabei war. «Das heisst, wir alle könten sterben…» Sie nickte knapp. So ist es. «Und woher haben wir das Glas?» Das könnten wir holen – allerdings, müssten wir dafür den Kurs ändern…» Ich tippte mit dem Finger auf den pult. «Wo?» Sie schnippte mit dem Finger und ein Plakat erschien auf einem grossen Raum. «Wir müssen, das reparieren» ich konnte ihr sorge verstehen. «Aber, die Station, liegt weit weg. Ihr müsst auf den Planeten X2O» mein Hals fühlte sich trocken an. Dann hörte ich wie sich die Türe mit einem zischen öffnete. «So» ein anderer ‘raum Soldat’ trat mit einem Jungen zur Tür ein. «Das hier ist Edouard» der Junge sah nicht gerade fröhlich aus. «Du weisst sicher schon Bescheid Alin?» Ich nickte Stumm. Der junge fragte leise «und was?» Die beiden sagen sich an «es kommt noch jemand dazu – wir werden euch zu Raum Soldaten ausbilden!» Die stimme des Mannes klang ernst. «Also…» ich konnte es nicht fassen. Die wollten, das ich das Risiko einging. Um Ihnen ein Lager voll Multi Panzer Glas holen musste – mit einem den ich nicht kannte? «Wir werden euch eure Chips wegnehmen. Dann seid ihr frei!» Ich wusste sofort was sie meinte. Auf dem Chip war alles gespeichert. Alles was ich kannte, Gefühle, Texte, Erinnerungen, Bilder und so weiter «Ehrlich?» Ich konnte es nicht fassen. «Und…» ich starrte beide überrascht an. «Danke» ich merkte das meine Hände nass vor Schweiss waren – und ich zitterte. Ich war so erleichtert. Endlich. Der Chip war weg. Ich war frei. Und ich konnte endlich wieder das sein was ich war – eine Kämpferin, eine Soldatin und eine Heldin.

    5
    Operation



    Ich stand im Gange zur Operation. Ich wusste was mich erwarten würde. Man würde mein Hand Chip, austauschen. Zu meiner Freiheit. Bei dem Gedanken musste ich grinsen. Und ich wusste was jetzt kam.
    Also ging ich zur Küche – und holte mir Wasser. Etwas essen durfte ich nicht . Ich ging danach in den OP Saal. Und machte mich für die OP bereit. Ich hatte noch eine Viertelstunde. Diese Zeit verbrachte ich mit forschen – über Ruth Aalen. Und ich fand tatsächlich einige Artikel in der die Rede über sie war. Ich merkte wie mir mein Herz schwer wurde. Und mir Tränen die Wangen hinunter liefen. Das war ich. Ich.
    Dann kam eine Frau die meinte, ich soll mich jetzt dringend hinlegen. Und warten, während sie mir einige mittel spritzte. «Was ist das für ein…» mein Kopf wurde schwer. Ich merkte wie ich nicht mehr wollte, und wie meine Glieder langsam in die Matratze sanken. «Einige Mittel. Denen du einmal dankbar sein wirst» langsam fielen mir die Augen, zu. Und die Welt um mich herum verschwand. Langsam fand ich zu mir, bis ich schliesslich meinen Körper nicht mehr fühlen konnte.

    Das Licht das wie immer brannte, flutete meine Augen. Ich war verwirrt.
    «Wo bin ich?» Ich hielt mir die Finger an die Schläfen, und merkte das sich mein ganzer Körper wie Blei anfühlte. «Warum…» dann nickte ich ein. Und schlief.

















    6
    2 Wochen später



    Ich stand im Trainings Saal. Und machte einige Übungen zur Besinnung, wenn ich z. B. Irgendwie müde war oder so. «Sehr gut» die Türe ging auf und Chantal trat herein. Sie streckte mir einen Zettel entgegen. «Hier. Das ist noch wichtig!» Ich nahm ihr den Zettel ab. Darauf stand in etwas in Handschrift.

    Mission Rettung muss in einigen Tagen durchgeführt wirden. Ichr müsst, mit dem Raum "Schiff" Charlie X33 zur Glas Abholung auf eine nahegelegene Stätte beziehen. Daher ist auch Vorsicht geboten - nicht in die Nähe von möglichen und gefährlichen Asteroiden zu kommen! Dies möchten wir so gut es geht vermeiden!
    Von Admiral Fuchs (33) und Hüterin Stern (37)

    «Und…» ich sah zu ihr hinauf. «Wir können dich und eine Mannschaft dorthin schicken» sie erschien ratlos und unsicher. Als eine der Knechte herein kam «die Seite droht zu zerfallen!» Er hielt die Hand an die Stirn und stand grad da, «abtreten!» Befahl sie ihm, wohin er es ohne wiederspruch tat. «Komm du mit» sie brachte mich in einen Raum und rannte dann eine Tür entlang zu einem Raum, wo sie sich einen Raumanzug anzog. Ich tat ihr das gleich. Dann nahm sie einen Raum, vor in dem man via Drohne zu erwünschten Ort kommen konnte. «Aufsteigen!» Sie schnallte sich fest und zog sich, den Helm richtig fest. «Ich zog den Helm auch noch richtig an, und fragte dann durch ein Mikrofon «Chantal!» Ich bekam auch eine Antwort zurück «was ist!» Ich suchte nach einer Frage «wohin gehen wir?» Ihre stimme kam wieder «in den Teil, der droht abzufallen» ich merkte wie Angst über mich herein kam und ich anfing zu singen. «Man kann dich hören!» Chantals stimme etwas ungeduldig, war zu hören. «Ist ja gut…» der Rest der rasanten Fahrt verging schnell. Dann schnallte sich Chantal los, und sprang ab. Während sie schwebte. «Spring!» Ihre stimme war durch das Mikrofon zu hören . Ich tat was sie mir befohlen hatte und schnallte mich dann ab, und sprang. Ich merkte wie ich unsanft auf den Boden traff und dann, etwas in die Höhe gespickt wurde. «Alin? Fang das Seil. Ich sichere uns» ich drehte mich um und fing es, es entwich mir knapp wieder. Ich versuchte ihr zu helfen jedoch kam nur die Anweisung «halt dich daran fest! Und binde es dir auf die Sicherung an deiner Taille . Over» ich suchte und nicht lange danach, fand ich das Teil. Ich hackte ein und wartete. Bis ein «okay. Und jetzt lauf rüber zu mir, over!» ich tappte und sprang ein wenig zu ihr hinüber. «Siehst du dort!» Sie zeigte auf eine Öffnung, ich nickte «Ja sehe ich» sagte ich durch das Mikrofon. «Was müssen wir…» sie beantworte mir die Frage, bevor ich sie ihr fertig gesagt hatte «wir müssen, dort den Ort abdichten. Oder aussen, etwas umändern! Weisst du?» Ihre stimme war verständlich und gut zu hören, überhaupt war ich überrascht das sie nicht ‘aggressiv’ wirkte. «Ja. Jetzt ungefähr schon…» ich konnte sie nicht zurück halten, den sie lief schon Richtung Öffnung. Ich lief mühsam hinterher.
    Wusste sie, was passieren könnte? Nein. Das tat sie nicht.
    Ich erstarrte «Chantal? Du bist ungesichert!» Die stimme am anderen Ende war schlecht zu hören «mir passiert nichts!» Dann ging ich selber nach draussen. Und ja, der Blick der Sterne war schon fast umwerfend. Überall schwebten Farben herum, die geburts Stätte der Sterne, Steinbrocken waren zu sehen, wie Sterne, Sonnen, Planeten und vieles mehr. Ich kletterte zu Chantal hinüber. Sie hielt sich an einer Stange stahl fest, und reparierte eine Schleuse. Indem sie, die Schleuse mit etwas komischem zu stopfte «was ist das?» Nichts kam zurück. Nur ein, seltsames Geräusch. Das sich anhörte, wie wenn jemand etwas zu würgen würde. Chantal hielt sich während der Reparatur fest, an einem losen Metall Teil. Ich hielt mich fest und beobachtete sie – bis mir etwas auffiel. Etwas, das sie später bereuen würde.

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