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Catzuya

In der Geschichte handelt es um ein Mädchen namens Edi, die mit ihrer Cousine Sela und ihren beiden Besten Freundinnen Kyori und Kyona in einer Wohnung wohnen.Alles schien normal zu verlaufen bis... sie etwas oder irgendjemanden fanden das ihr Leben auf den Kopf stellte

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    Edi kam kaputt und erledigt spät von der Arbeit nach Hause.
    Als sie Zuhause ankam begrüßte ihre Cousine Sela, die auf dem Sofa schräg mit einem Energydrink in der Hand lag: Hey bro, wie geht’s?
    Edi antwortete mit krummen Rücken: Scheiße und erledigt ich gehe ins Bett. Sela schaute ihr verwundert hinterher: Okay?
    Edi ging direkt nach oben in ihr Zimmer und ließ sich auf ihr Bett fallen. Ohne es zu bemerken schlief Edi mit ihren Arbeitsklamotten auf ihrem Bett tief und fest ein.
    In ihrem Traum sah sie zunächst nichts überall war es weiß. Plötzlich hörte Edi eine weibliche Stimme, die nach ihr schrie: Edi! Hilf Ihr! Bitte Hilf Ihr!
    Edi fragte laut: Wer bist du! Und Wem soll ich helfen! Halloo!
    Sie lief in ihrem Traum hin und her und sah eine Gestalt in Katzenform. Sie wusste nicht wieso aber die Katze sah Edi tief in die Augen. Die Katze zog sie regelrecht mit ihrem Augen an, ihre Hand bewegte sich auf die Katze automatisch zu.Als sie die Katze am Kopf mit ihren Fingern leicht stieß bekam Edi starke Brustschmerzen, so stark das sie aus ihrem tiefen Schlaf erwachte. Sie schrie laut los um die anderen zu rufen und mit einem kräftigen Schrei hörten ihre Brustschmerzen auf. Sela und Kyori kamen mit Baseballschläger und einer Metallzange in ihr Zimmer gerannt da sie dachten das sie angegriffen wird. Edi alles gut was ist passiert!, riefen sie und sahen Edi am Boden liegen und ihr Zimmer komplett verwüstet.
    Was hast du gemacht! Hat dich jemand angegriffen oder warst du das! Fragte Kyori als sie das Chaos sah. Edi verschwitzt antwortete mit großer Mühe: Ich hatte nur einen Albtraum und starke Brustschmerzen, ich glaub ich sollte ein heißes Bad nehmen.
    Sela packte sie am Arm und sagt mit besorgter Stimme: Edi geht es dir wirklich gut? Lass uns mal ins Krankenhaus gehen.
    NEIN! Mir geht es gut wirklich. Lass mich in Ruhe! Mit dieser Antwort nahm sie ihren Arm von ihrer Cousine wütend weg.
    Entschuldigung ich weiß du willst mir helfen aber ich bin kein Kind das man sich um mich sorgen muss, entgegnet sie.
    Hey nach den Tod unserer Eltern ist es meine Pflicht dir zu helfen Edi! Antwortet Sela wütend. Boar, ja dann bring mich hin, wenn es unbedingt sein muss.

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    Verärgert ging Edi in ihr Auto und sie fuhren ins Krankenhaus. Es ist schon Mitternacht als die beiden Cousinen den Krankenhaus erreichten. Edi mit einem genervten Gesichtsausdruck folgte ihrer Cousine fluchend hinterher. Sie mussten vor der Tür auf den Notdienst warten. 7 Minuten vergingen und Edi freute sich das keiner kam und sagte mit freuender Stimme: Tja, da kommt keiner wah . Halt die Klappe Edi., antwortet Sela ihr zurück.
    Ah da ist jemand! schrie Sela laut los. Die beide sehen wie das Licht im Krankenhaus flackerte als die Krankenschwester auf sie zukam. Edi, s Lächeln verschwand und es übernahm
    sie die Angst. Hinter Sela versteckt stand sie nun da. Ja? Kann ich euch helfen, fragt die Krankenschwester streng. Ja, meine Cousine hatte starke Brustschmerzen deswegen brachte ich sie hierher. Sie sah zu Edi, die sich aus Sela, s Rücken hervorhob und verängstigt sie ansah.
    Mit einem strengen Gesichtsausdruck sagte sie: Ja dann kommen sie mit. Sie folgten ihr unauffällig langsam. Sie wussten nicht weshalb aber sie bekamen beide Angst. Sie zeigte einen Raum wo groß EKG stand. Sie ging langsam ins Zimmer und Sela musste draußen vor der Tür warten. Nach einer Weile nach der Untersuchung sagte die Krankenschwester das alles im normalen Bereich war und das sie es vermutlich simuliert hätte, da es keine Zeichen für Brustschmerzen gab. Edi dachte sich nur: Ich hab es mir nicht bloß eingebildet spinnt die? WTF.!
    Sela nahm Edi und brachte sie ins Auto: Und? was sagte sie?, fragt Sela neugierig. Edi mit einem großen Fakesmile: Das alles perfekt ist weiste. Nach einer Weile fragte Sela sie: Erzähl mir doch einfach was los ist! Du bist so komisch heute! Edi erzählte ihr auf dem Heimweg was alles passiert ist über ihren Traum und ihren Brustschmerzen.
    Sela nickte nachdenklich während sie Edi zuhörte.
    Weinend erzählt Edi: Ich weiß nicht was ich tun soll, egal was ich mache mir schießen immer wieder diese Gedanken in den Kopf ich kann es auch nicht ignorieren.Ich weiß wie du dich fühlst. Hör mal wenn du Hilfe brauchst dann erzähl es mir ich werde dich immer unterstützen egal was ist okay aber jetzt lass uns nachhause es ist schon recht Spät, sagt Sela zu Edi.
    Edi nickte und wischte gleichzeitig ihre Tränen weg.
    Auf dem halben Weg nachhaus hört Edi ein Hilfeschrei die immer lauter und lauter wurde bis Edi wieder starke Brustschmerzen bekam und laut HALT! schrie. WAS!, schrie Sela und machte sich sorgen. H-h-hörst du d-d-as! Sagte Edi mit zitternder Stimme. Was meinst du ich höre nichts Edi alles gut!, fragt sie mit besorgt. Edi stieg aus dem Auto aus und ging immer weiter in die Richtung in der die Stimme kam. Je näher sie der Stimme sich näherte desto mehr linderten sich ihre Brustschmerzen. Sie sah auf dem Bürgersteig ein Karton. In dem Karton lag eine verletzte verdreckte kleine Katze.

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    Sela immer noch am Auto schrie nach Edi wie verrückt und fing an sie zu suchen.
    Nach paar Minuten sah sie Edi mit einem Karton in ihrer Hand.
    Sauer ging sie auf ihre Cousine zu und packte sie am Arm mit einem Ruck, so dass Edi ihr ins Gesicht sah.
    Wo warst du man!, schrie sie wütend . … Zuhause angekommen... Szene zu Hause...
    Kyona öffnete die Tür und fragte Edi als sie den Karton sah: Warst du Einkaufen? Auch noch um die Uhrzeit? Nein sagte Edi da liegt eine verletzte Katze innen drin. WASS! Kyona sah Sela wütend an. Sela nur weil du Katzen hasst heißt das nicht das du die Katzen verletzen musst!, schrie Kyona zu Sela. Ey man so scheiße bin ich nun wieder auch nicht okay!
    Antwortete Sela genervt. Während sie sich streiteten ging Edi nach oben mit der Katze und verarztet und säuberte sie.
    Nach einer Weile kamen Kyori und Sela rein ins Badezimmer.
    Und sahen wie Edi sich um die Katze kümmerte.
    Kyori stieß auch nach einer Weile hinzu und sah die Katze von der Tür aus und weitet ihre Augen.Das was sie sah erschreckte sie und sie rannte in ihr Zimmer. Sela: Was hat die denn jetzt schon wieder für ein Problem?. Keine Ahnung die hat mal wieder einer Ihrer Ticks. Sie ist schon seit Gestern so komisch drauf. Liegt vielleicht am Mond. Antwortet Kyori. Oh mein Gott! gab Edi von sich. WAS?, fragten die anderen.
    Die Katze sieht genauso aus wie die aus meinem Traum!
    Huh! Wie? Fragte Sela verwundert. Ist es Schicksal oder was fragt Kyori. Anscheinend. Flüstert Edi. Edi brachte die Katze ins Wohnzimmer auf dem Sofa. Kyori und Sela schlichen langsam vom Wohnzimmer die Treppe hoch da sie nicht auf die Katze mit aufpassen wollten. Plötzlich knarrte die eine Stufe der Treppe und Edi drehte sich ruckartig um. HEEEYYY! WOHIN HUH!, Schrie Edi aufgebracht entgegen. Du hast doch nicht wirklich gedacht das wir auf Katzen aufpassen oder? antwortet Sela
    Ich dachte wir passen auf sie gemeinsam auf? Fragt Edi verzweifelt.
    NEIIIN; schrie Kyori zu Edi.
    Hey Edi du wolltest doch selbst eine Katze haben nun hast du eine also deine Katze, deine Verantwortung nicht unser also BYYEEEEE bis morgen! schrien beide und rannten in ihre Zimmern. Edi geschockt von der Faulheit ihrer Mitbewohner lag auf dem Sofa und war dabei einzuschlafen.
    Bis plötzlich Kyona mitten in der Nacht mit einem auffälligen Mantel wegschlich. Sie sah mit einem ernsten Blick die schlafende Katze auf dem anderen Sofa an und dann zu Edi und ging fort. Edi wusste nicht wie sie reagieren sollte und fand es ziemlich seltsam aber zerbrach ihren Kopf nicht darüber, denn sie war immer seltsam und schlief letztendlich ein
    Diesmal war ihr Traum bisschen besser als der davor.

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    Am nächsten Tag erwachte Edi und erschrak, denn die Katze war verschwunden. Sie sah überall im Wohnzimmer nach, unter dem Sofa, unter vielen Kissen, unter Tischen aber fand letztendlich die Katze nicht.Erwacht vom ganzen Krach den Edi veranstaltete fragte Sela verärgert: Kann man nicht ein bisschen leiser sein, ich hatte so ein schönen Traum und du reißt mich brutal raus ich hoffe du hast einen guten Grund. Ich finde die Katze nicht! Sie ist weg. Erklärt Edi verzweifelt.Wie weg!, fragt sela . Ja!, Weg. Wie vom Erdboden verschluckt!, Entgegnete ihr Edi. Nach Paar Minuten gesellte sich auch Kyori den beiden zu. Mit zerzausten wilden kurzen Haaren sah sie Edi und Sela schläfrig an und rieb ihr rechtes Auge. Ist das die Art wie ihr euch Guten Morgen wünscht oder was? Auch noch soo laut?. Fragte Kyori schläfrig die beiden. Da Edi ja bekannt dafür war das sie immer schnell angepisst war, wollte sie gleich den beiden für ihre Dummheit eine reinhauen. Boar, lass mich es euch noch einmal ERKLÄREN, Die Katze ist verschwunden und fragt mich nicht wieder wie, weshalb oder warum, das weiß ich nicht checkt das doch einfach. Erklärte Edi verärgert. Ey chill ich habe nichts schlimmes gesagt. Aber mal ne andere Frage wo ist Kyona! Sie war heute Morgen nicht in ihrem Bett?. Fragt ihre Zwillingsschwester aufgebracht. Keine Ahnung, aber mir fällt was ein sie ging letzte Nacht einfach raus in einem schwarzen Mantel und sah mich ernst an. Erzählte Edi den beiden. Plötzlich ging das Licht aus, da es draußen nicht so hell war sahen sie nicht gerade viel außer wie die vordere Tür langsam aufging. Kyori und Sela versteckten sich hinter Edi, Sie hingegen rannte in ihr Zimmer vorauf die anderen ihr folgten.Die Person die das gesehen hatte entging ihr der Krach nicht und es folgte in Edi, s Zimmer. Edi, Sela und Kyori die angst hatten atmeten laut und wussten nicht was sie tun sollten.Kyori war damit beschäftigt Sela zu beruhigen da sie laut und schwer atmete. Sela keine angst alles wird gut., versuchte Kyori ihr weis zu machen. Kyori lass mich in ruhe mir geht es wieder gut. Schubste Sela Kyori weg. Boar. Haltet eure Schnauze! Wir verstecken uns weil wir nicht verrecken wollen und ihr labert.Seid einfach still. Flüsterte edi den beiden von der Tür aus zu. Als plötzlich die Person die Tür mit einem Ruck öffnete sodass Edi von der Tür weg geschubst wurde und neben den beiden liegen blieb. Da die Angst Kyori übernahm saß sie mit einem Ruck auf Sela, s Schoß und umarmte sie so fest wie sie nur konnte und schrie mit Sela zusammen. Man konnte die Person nicht erkennen. Da im Wohnzimmer wieder das Licht brannte, ihr Gesicht vom Schatten übertönt wurde und die Person noch gruseliger wirkte. Bis die Person sprach.Hey! Warum schreit ihr!, schrie sie und machte das Licht an. Edi und ihre Freunde konnten die Person erkennen. Es war die Zwillingsschwester Kyona mit dem schwarzen Mantel den Edi erwähnte.

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    Kyori und Sela die sich zusammen klammerten beruhigten sich wieder und schubsten sich gegenseitig weg. Kyona lachte wie eine Hexe und machte sich über ihre Schwester und Sela lustig. Ihr hättet euch sehen müssen. Einfach Goldwert., sagte Kyona und lachte laut. Edi stand langsam wieder auf rieb sich über den Kopf. Boar hat das wehgetan, geht denn noch! Fragte Edi wütend. Ich hätte beinahe mein Bewusstsein verloren., ergänzte Edi hinzu. Entschuldigung Edi das wollte ich nicht., Entschuldigte sich Kyona bei Edi und zug sie hoch. Kyona! was sollte das und warum hast du das Licht ausgemacht., fragte Kyona ihr. Schwesterherz ich werde es euch erklären lasst uns ins Wohnzimmer., erklärte Kyona ihren Freunden.
    Im Wohnzimmer angekommen erklärte Kyona das sie eine Vision sah, dass aber die Vision nicht normal war wie die anderen zuvor. Sie erklärte das sie schlimme Sachen gesehen hat die was mit der Katze zu tun hatten. Sie sagte das wenn sie die Katze behalten würden das sie alle ins Verderben gestürzt werden und das sie zu einer Freundin gegangen ist, die ein Mittel zur Vernichtung der Katze führen sollte. Alle drei die ihr zuhörten saßen still da. Versteht mich bitte ich weiß Edi das dir die Katze sehr am Herzen liegt nur ich will euch beschützen. Kyori richtete sich auf und sagte verstört: ich wusste nie das ich mich irgendwann für eine Katze einsetzen würde, aber das kannst du doch nicht machen. Du und deine Visionen manchmal kommen die Sachen die du in deinen Visionen siehst gar nicht mal vor. Entgegnete sie Kyona. Edi und Sela richteten sich auch auf und unterstützten Kyori Kyona zu überzeugen das sie unrecht hatte. Wenn du die Katze töten solltest werde ich nicht mehr mit dir reden und Außerdem lass ich es nicht zu das du ein Katzenbaby umbringst, schrie Edi Kyona an. Sela hielt Edi fest damit sie nicht auf Kyori losging. Edi beruhige dich, sagte Sela die Mühe hatte Edi festzuhalten. Ok, gab Kyona sich geschlagen. Aber ich hab euch gewarnt und ich werde die Katze im Auge behalten., fügte sie hinzu. … Aber die Katze ist immer noch verschwunden. Edi und ihre Freunde suchten in deren Zimmern bis... plötzlich ein lautes Geräusch ertönte. Alle erschraken und gingen langsam an die Stelle von wo das Geräusch kam. Sela wie immer mit einem Baseballschläger, Kyori mit einer Metallzange und Kyona mit ihre Zauberkarten. Edi nahm das beste was sie finden konnte und nahm Pfefferspray. Das Geräusch kam aus dem Keller. Da keiner den Mut hatte als erstes runterzugehen entschieden sie sich das der kleinste aus der Gruppe erster wäre... tja und das war mal die liebe Edi. Ich hasse es das ich so klein bin und ich hasse euch., sagte Edi genervt zu den anderen und schritten voran. Langsam gingen sie die Treppenstufen runter. An der Tür angekommen hörten sie die Geräusche wieder. Edi zählte bis drei und sie schlugen die Tür auf und rannten auf die Person los und fielen auf sie.

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    AUUUUUUAAA, ertönte eine weibliche Stimme. Kyona versucht den Lichtschalter zu finden. Sie schaltete das Licht an und was sie dann sahen, damit hatten sie nicht gerechnet. Sie sahen eine Menschenähnliche Gestalt. Sie sah aus wie eine Katze in Menschenform. Sie hatte zwei riesen Katzenohren die aus ihren Pink-roten Haaren herausstachen. Sie hatte eine pastell- pinke Haut und natürlich ein Katzenschwanz in derselben Farbe wie ihre Haare. Sie sah Majestätisch aus. Mit ihren Waffen gerichtet schauten alle die Katzenmenschen ähnliche Gestalt an. Sie lag auf dem Boden und hatte Angst. Es herrschte Stille im Keller. Wer oder Was bist du? Fragt Edi und ging langsam auf sie zu mit hervorgehobenem Pfefferspray. Die Gestalt bekam erst mal kein Wort raus. Catzuya ...., Antwortete sie. Wie bitte?, fragt Edi nach. Catzuya so heiße ich., Antwortete sie langsam. Und was machst du bei uns, fragte Sela nach. Ihr habt mich doch gerettet, Seht hier. Sie zeigt sie verbände die sie auf ihren Arm und Bein hatte. Edi erschrak als sie bemerkte das das die Katze war das sie vom Bürgersteig im Karton gerettet hatte. Wie ein Wunder waren ihre Wunden verheilt. Edi wollte Catzuya hoch helfen, aber Sela schlug ihr Arm weg. Edi bist du bescheuert? Wir können ihr nicht trauen, vielleicht ist das auch ein Trick. Warnte Sela Edi. Jetzt hörst du dich an wie Kyona. Komm schon lass mich ihr helfen. bat Edi. Sie stoß die anderen weg und half Catzuya hoch. Sie hatte nichts an und fror. Komm ich gib dir was zum Anziehen, sagte Edi zu Catzuya während sie sie hoch in ihr Zimmer brach. Frisch angezogen gingen sie in Wohnzimmer während die anderen auf sie dort warteten. Sela, Kyori und Kyona saßen auf einem riesen Sofa zusammen während Catzuya und Edi gegenüber saßen.
    Sooo... Catzuya erklär uns doch noch einmal wer und was du bist., Sagte Edi. Als sie erzählen wollte. Klopfte es wie wild an der Tür. Wer könnte es sein, fragte sich Sela und ging zu Tür. Sie sah jemanden in einem weißen Mantel der schwer atmete. Sie konnte die Person nicht erkennen, da ihr Gesicht vom Mantel verdeckt wurde. Witzig Kyona, warum machst du das, fragte Sela Kyona angepisst. Ich weiß was du denkst aber ich war es diesmal nicht, entgegnete Kyona. Verängstigt dreht sich Sela wieder zu der Person und sagte mit zitternder Stimme: Ehh...hh Hallooo?. Die Person schwieg und bewegte sich auch nicht. Sela wurde nervös und fragte: Kann ich ihnen helfen?. Gib mir meine … Schwester sagte sie und sah zu Catzuya, die sie wie versteinert ansah. Wie bitte, fragte Sela. Da Sela immer nervöser wurde schloss sie langsam die Tür aber bevor sie das tat, ging die Person im Mantel an Sela schnell vorbei. Und ging Richtung Edi und Catzuya, die vor Angst Edi festhielt. Edi rief: HALLLT!. Sie blieb stehen. Und zeigte sich zu erkennen und sagte: Schön dich wiederzusehen, Schwesterherz. Es war auch ein Katzenmensch genau wie Catzuya.

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    PS. FORTSETZUNG FOLGT... 😊


    Hallo Leute, danke das ihr euch die Zeit genommen habt meine Geschichte zu lesen. Ich weis das ich nicht gerade gut im schreiben bin. Ich hoffe das es euch trotzdem beim lesen spaß macht. Die Geschichte hatte ich schon länger im Kopf ungefähr paar Jahre wusste aber nicht wie ich es umsetzen sollte.

    Ich würde mich über euren Feedback freuen.

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