x
Springe zu den Kommentaren

Wölfi's Bücherei

Hier kommen so kleine/Kurzgeschichten Geschichten von mir oder auch Deutsche Übersetzungen von Englischen FF's Sozusagen eine kleine Bücherei.

    1
    Also hier kommen einfach ein paar kleine Geschichten hinein. Ob Kurzgeschichten oder so kleine Überlegungen, kommen hier einfach rein ^^

    Also hier kommen einfach ein paar kleine Geschichten hinein. Ob Kurzgeschichten oder so kleine Überlegungen, kommen hier einfach rein ^^

    2
    Mein kleiner Beitrag zu Mondsilbers FF Wettbewerb zum Thema Erste Schneeflöckchen ((bold))Das eingefrorene Pony((ebold)) Nachdem die beiden Stuten de

    Mein kleiner Beitrag zu Mondsilbers FF Wettbewerb zum Thema Erste Schneeflöckchen



    Das eingefrorene Pony

    Nachdem die beiden Stuten den tobendnen Schnee hinter sich gelassen haben, sind sie einen Steilen Weg hinunter. Plötzlich tritt Prismatik auf einen falschen Stein und rutscht ab. Da sie aber an dem Seil festgemacht ist, reißt sie Skystriker fast mit, hätte diese nicht schnell ihren Pickel in die Wand gehauen und festgehalten, wären beide hinabgestürtzt.,, Warte, ich hol dich hoch!'', ruft sie zu Prismatik und packt mit ihrem Maul das Seil und zieht sie so mit aller Kraft hinter sich hinauf. Prismatik ist erst mal geschockt und zittert stark und blickt dankend zu ihrer Freundin. Sagen tut sie erst mal nicht's, weshalb sie still schweigend, langsam den vereisten Weg hinabstiegen. Als sie unten endlich angekommen sind, blicken sie sich ratlos um, da die meisten Wände sie wiederspiegelten.,, Danke das du mich noch einmals gerettet hast.'', dankend und froh umarmt Prismatik Skystriker.,, Gerne doch.'', sagt sie nur kurz und holt dann ihren Kompass raus um zu wissen wo sie sich genau befanden. Die Nadel zeigte Nach Norden, somit waren sie richtig. Dann steckte sie ihren Kompass zurück und geht weiter. Beide versinken meist in dem Tiefen Schnee, der auf dem Boden liegt und immer wieder sehen sie sich selbst in den Wänden, da diese meist die Sachen spiegeln. Als sie auf eine weite Offene Fläche kommen, entdecken sie Luna an einer Wand knien. Die Prinzessin weinte und hielt einen Huf an die Eiswand. Wie es aussieht, sei ein Pony in dem Eis vereist.,, Prinzessin!'', rufen Skystriker und PrismatikBloom gleichzeitig, ehe sie auf die Prinzessin zu stürmten und neben ihr abrupt stehen blieben, da sie sahen, vor wem Luna da an der Eiswand kniete. Vor Snowdrop. Der Pegasi war mit halb geöffneten Flügeln und geschlossenen Auge sowie einem traurigen Mund in eine Meter dicke Eisschicht eingefroren.,, Snowdrop!'', fragen beide überrascht und blicken zu der Eiswand. Luna, die aufgehört hatte zu weinen Blickte zu den beiden Pegasis und fragte wer sie seien. Skystriker stellte die beiden vor und so kamen sie ins Gespräch.,, Warum war dein Zimmer eigentlich verwüstet?'', frägt Prismatik sofort.,, Ich....ich hatte einen Zusammenbruch....da ich mich damals nie richtig von ihr verabschieden konnte. Ich bin ausgerastet und habe unter aller Wut mein Zimmer zerstört, als sei Nightmare Moon mit der Luna in einen Kampf verwickelt....''erzählt Luna.,, Verständlich.'', meint Skystriker und plötzlich leuchtet neben der Eiswand etwas auf und alle 3 blicken überrascht zu dem Licht.


    ❄❄❄❄Für die Gesamte Story hier Klicken!❄❄❄❄

    3
    Und es ist mal wieder ein Beitrag zu Mondsilbers FF Wettbewerb zum Thema Begegnung mit einem Geist. Ich werde diese Story, evt. noch mal ganz Schreibe

    Und es ist mal wieder ein Beitrag zu Mondsilbers FF Wettbewerb zum Thema Begegnung mit einem Geist. Ich werde diese Story, evt. noch mal ganz Schreiben, da sie mit bisher sehr gefällt. Ich hab so gut es geht versucht dieses Thema in eine Echte Situation zu bringen. Und dieses Mal ist es sogar eine Längere Story geworden. Mir ist die Idee gekommen, als ich heute an Bob der Streuner gedacht habe.

    Leise Pfoten~Ghost

    Es war ein kalter, später, Winter Abend. Ein Mann, Mitte 20 suchte in einer Gasse in Müllcontainern nach Essen. Als er etwas fand, roch er dran und verzog sofort das Gesicht. Das war nicht mehr gut und würde ihm nur noch mehr Krankheiten bringen. Der Mann, warf die Schachtel wieder zurück und hörte plötzlich ein Rascheln. Erschrocken drehte er sich um, doch in der Gasse war nichts außer seinen Spuren im Schnee und die Häuser, die mit dem Rücken zueinander standen. Wände waren von Graffiti beschmiert und es roch bestialisch. Der Mann, mit den kurzen braunen Haaren und dem leichten Bart, ging weiter, auf der Suche nach Essen und einem Fleck, wo er die Nacht über verbringen könnte. Es fing wieder an zu scheinen, wodurch er langsam seine Kapuze des viel zu dünnen Hoodies über seinen Kopf zog. Er atmete tief durch und die Warme Luft, stieg empor in die Eises Kälte. Die Gitarre über seiner Schulter, die eh schon tauben Hände, in die Taschen seiner zu dünnen Jacke gesteckt, ging der Mann namens James seinen Weg durch die Gassen. In einer anderen Gasse fand er dann wenigstens einen Platz, wo er über die Nacht bleiben konnte. Die Kälte umhüllte ihn und er musste aufpassen, dass er nicht erfror. Er schlief die Nacht wenigstens durch, ehe er am Nächsten Tag aufstand und in die Innenstadt der Londons zu gehen um mit seiner Straßenmusik etwas Geld zu verdienen. Er stellte sich wie sonst auch an seinen Stammplatz und begann zu singen. Sein Lied, das er meistens sang, war Satellite Moments. Immer wieder warfen Menschen Geld in die Gitarrentasche, manchmal gaben Menschen auch Essen her. Doch die Winterzeit in der Englischen Stadt war immer schwer. Viele Menschen liefen an ihm vorbei, weil sie in Eile und Stress waren, da das Weihnachtsfest anstand. Da hörte niemand seine Stimme. Am Abend, als eh die meisten weg waren, packte er seine Sachen zusammen und suchte sich wieder etwas zu Essen. Doch wieder fand er nichts Richtiges. Und dann kam auch noch sein Freund Sam zu ihm.,, Hey James! Hast du vielleicht etwas Kohle für mich?'', der andere Mann, mit den Blonden Haaren, stank nach Alkohol und Drogen und so richtig gehen konnte er auch nicht mehr. Immer wieder fragte Sam nach Geld für Drogen und Alkohol.,, Nein Sam, das ist das einzige was ich heute bekommen habe. Ich dachte du wolltest clean werden?'', meinte der andere, der seinen ''Freund'' entgeistert anblickte.,, Bin ich doch schon und genau du musst es sagen, der selbst nicht clean ist?'', meint er stockbetrunken und fing an zu lachen. Ihm konnte man schon lange nicht mehr helfen.,, Ich mache meinen Entzug schon länger okay, Sam? Du könntest dich mal mehr in's Zeug legen und nicht immer nach Kohle fragen!'', meinte James aufgebracht.,, Bitte James! Nur das eine mal!'', meinte er hicksend und blickte ihn aus den matten, grünen Augen an.,, Nein Sam. Nein heißt nein!'', meint er jetzt noch lauter.,, Jetzt zeig doch Nächstenliebe James! Ich brauch Kohle! Und außerdem jaulst du jeden Tag deine Songs dahin! Da kriegst du genügend!'', meinte der kleinere und hielt sich nun an James fest, da er nicht mehr wirklich stehen konnte.,, Nein Sam, jeder sollte für sich selbst sorgen und du brauchst mich nicht mit Nächstenliebe belehren, da du sowas nichts kennst.'', damit schüttelt der Größere den kleineren ab und verschwand in den Gassen. Es reichte ihm schon, das sich sein Vater so wenig um ihn kümmert und ihn mehr wie eine Last ansieht. Deshalb ist er auch mit seiner Mutter nach der Trennung nach Sydney verschwunden. Doch James zog es in seine Heimat zurück. England war nun mal sein Geburtsland auch wenn er nicht wirklich was dort tun kann, da er Arm und auf Entzug ist. Der Mann stapfte durch den Schnee, der sich in den Verlassenen Gassen gesammelt hatte. Streunende Katzen, sprangen von den Containiern hin und her und machen die Nacht etwas lauter. Als James die Gassen hinter sich ließ und auf der Straße lief, suchte er sich einen Platz zum Schlafen. Er ging in die Richtung einer alten Bushaltestelle, an der so gut wie kein Bus mehr anfuhr. Diese Stelle war wenigstens überdacht und wenige Menschen kamen hier her. James legte die Alte Decke, die er in einem der Container gefunden hatte, auf die Holzbank. Das Häuschen miefte nach Urin, da viele Schweine dorthin ihr Geschäft verrichtet hatten und Kaugummis klebten an jeder Stelle, die von damaligen Schülern stammen, die damals hier ein- und ausgestiegen sind. Seine Tasche lehnte er an die Wand, ehe er sich auf die Bank legte und kurze Zeit später einschlief. In der Nacht wurde er von einem Klappern geweckt. Er stand auf, rieb sich die Augen und trat aus dem Häuschen. Er blickte die Straße entlang. Sein Blick sah die alten Straßenlaternen, die die Straße erhelten, die alten Schienen, der damals Fahrenden Straßenbahn. Diese Richtung war schon lange nicht mehr aktiv. Sein Blick schweifte über die Straße, außer dem Schild des Underground, sah er nichts und er blickte zurück. Plötzlich stoppte sein Blick und er blickte zu einer Straßenlaterne, die sehr hell leuchtete. Dann hörte er wieder das Klappern und ein leises Fiepen. Er schüttelte den Kopf und dachte er sei noch betrunken, von der Wodka Flasche, die er an einer Haustür gefunden hatte und darauf ausgetrunken hatte. Jetzt rieb er sich dann noch einmal die Augen. Aber nein, er hatte sich nicht getäuscht. Dort wurde ein Tier, so hell beschienen, das dadurch aussieht, als wär es ein Geist. Wieder fiepte es, das mehr wie ein winseln klang und wieder hörte er das Klappern und ein scharren von Pfoten. Dieses Mal blinzelte er und eine Windböhe stob Schnee auf und ließ dieses Tier wieder gespenstisch aussehen. Das Heulen des Windes war laut und das Tier fing genauso an, zu heulen und plötzlich flog eine Flasche durch ein Fenster und zerbrach neben dem Tier, ehe eine grantige Stimme zu hören war, die Fluchte, das Leute hier Schlafen. Das Tier winselte auf, als die Flasche neben ihm zerbrach. Wieder stob eine Windböhe den Schnee auf und wieder sah es aus wie ein kleiner Geist. Langsam ging James zu dem ''Geist'' so wie er es meinte. Als er näher kam, verschwand der leichte Nebel und der Wind wurde weniger. Das Tier ging winselnd zurück und wieder wirkte es durch diese zarten Bewegungen wie ein Geist, der vor ihm schwebte. Er wurde langsamer und fing leise an auf das Tier ein zu reden.,, Ganz ruhig, Kleiner....Ich tu dir nichts.'', meinte er flüsternd, ehe er in die Hocke ging und seine Knochen knackten, was die Situation wieder gespenstischer machte. Er streckte langsam seine Hand nach dem Verängstigten Tier aus und langsam kam es mit zarten Bewegungen zu ihm. Er schloss die Augen und dann fühlte er ein weiches Fell. Dann öffnete er wieder seine Augen und er sah das Tier richtig. Der Gespenstische Schleier verschwand und der Wind wurde ruhiger. Dann sah er den Hund ganz. Ein Australian Shepherd in einer Blue Merle Ausgabe, stand vor dem Straßenmusiker.,, Hey du....bist wohl auch so alleine wie ich?'', meinte James fragend und ein Lächeln huschte über seine Lippen. Der Hund bellte und kam immer näher an James. Jetzt sah er, wie stumpf das Fell des Tieres war und wie abgemagert der kleine war. Der Rüde ging ihm ungefähr bis zu seiner Kniescheibe und hatte matte blaue Augen. Die Schnauze war kalt und etwas feucht. Die Zunge rau und dennoch zart. Er strich dem Hund durchs Fell ehe er zu der Laterne blickte, an der der Hund festgemacht wurde. Er stand auf und band diesen dann ab.,, Komm, ich nehm dich mit.'', James lächelte und nahm den Hund mit sich. Er ging langsam los und der Hund folgte seinem neuen Herrchen nun ganz langsam. Man merkte, das der Hund alle Kräfte verloren hatte und sehr langsam dadurch lief. Als sie bei dem Häuschen wieder waren, nahm James seine Tasche, schultere diese, ehe er den Hund in seine Decke verpackte und dann mit diesen in den Armen losging. Nun wirkten beide wie ein großer Geist, der aus jeder Stelle kommen könnte. Der Morgen brach an und James ging zu dem Gebäude, in dem seine Psychologin arbeitete, bei der er den Entzug machte. Er ging zu ihr und diese fragte ihn über Sachen aus. Dann bemerkte sie den Hund.,, Wer ist denn das?'', fragte sie und blickte den Hund lächelnd an.,, Ich hab ihn gestern Abend angebunden gefunden. Scheint so, als wollte man ihn nicht mehr.'', meinte er zu ihr.,, Wenigstens hast du jetzt einen Partner.'', meint sie als sie ihn anblickt.,, Trotzdem solltest du ihn mal durchchecken lassen.'', fügte sie noch hinzu.,, Aber wie? Ich habe nicht das Geld dafür und für Hundefutter hab ich genauso wenig....'', meint James traurig und blickt den Rüden an. Dieser schleckt ihm nur übers Gesicht und bellt dann kurz.,, Nun, ich könnte dir höchstens einen Job anbieten, damit du mehr Geld bekommst.'', meint sie.,, Und was für eine Arbeit wär das?'', fragte dann James darauf.,, Indem du dich in die Stadt stellst und Flyer, sowie Zeitungen vergibst. Da könntest du den Hund mitnehmen.'', meint sie. James nickte darauf nur und nahm dieses Angebot dann an, ehe er das Gebäude wieder verließ und zu der Zugestellten Wohnung ging, in der er wohnen darf. Er öffnet die Tür und als er die Tür hinter sich geschlossen hatte, ließ er den Hund herunter, ehe dieser in die Küche lief und sofort alles mögliche durchstöberte.,, Hey! Hund, warte!'', meinte er nur und folgte dem Tier danach. Der Hund hatte eine Packung Würstchen erwischt und knabbert gerade eine der Würsten, die noch in der offenen Packung war. Sofort nimmt James die Packung weg, bevor das Tier noch die anderen auffressen kann.,, Hey, du weißt doch gar nicht ob die für dich gut sind.'', meinte James, ehe er diese Packung wieder in den halb leeren Kühlschrank stellt. Aus einem der oberen Schränken holt er eine Dose Hundefutter, die der Vorwohner stehen gelassen hatte. Als erstes schaute er auf das Datum, ehe er es auf einen Teller kippte und es dem Hund dann hinstellte, der sofort zu fressen begann. Dann holte er noch eine Schüssel heraus, in der er Wasser goss und es neben dem Essen stellte. Dann setze sich James ihm gegen über und blickte dem Hund beim Fressen zu.,, Du brauchst einen Namen. Ich kann dich nicht immer nur Hund nennen.'', meinte er und fing an zu überlegen. Er erinnerte sich an die Begegnung mit dem Hund. Der Hund ist wie ein Geist erschienen, sah wie ein kleiner Geist aus, bewegt sich zart und scheint, als würden die Pfoten über dem Boden schweben und auch das Erscheinungsbild ist gespenstisch.,, Wie wär's mit dem Namen Ghost?'', meint er zu dem Hund, der von seinem Essen aufblickt und dann freudig bellte und mit seiner Rute wedelte.,, Okay, du heißt ab jetzt Ghost.'', meint er lächelnd und streicht dem Hund durchs Fell.

    4
    Und es ist mal wieder eine Kurzgeschichte für Mondsilbers Wettbewerb, zum Thema dieses Satzes: ((teal))Der Wind pfiff durch die Ruine und erzählte s

    Und es ist mal wieder eine Kurzgeschichte für Mondsilbers Wettbewerb, zum Thema dieses Satzes: Der Wind pfiff durch die Ruine und erzählte seine Geschichte

    Kurzer Disclaimer: Die Gesichte spielt am Tag des 11 September 2001. Damals sind 2 Flugzeuge in die Zwillingstürme gefolgen. Ich habe dazu eine Story geschrieben, aus der Sicht, einer Überlebenden.

    9/11 The Day of Stillness

    Die braunhaarige Frau stand vor dem Denkmal. In ihren Augen, spiegelte sich die Erinnerung wieder. Wie sie aus den Ruinen kam. Eine junge Frau, fuhr wie jeden Tag mit dem Taxi zu ihrer Arbeit. Es war September, die Sonne schien durch die große Stadt. New York, die Stadt des Wirtschaftlichen Aufschwungs. Wie jeden morgen, hörte sie Musik und sie blickte dabei aus dem Fenster. In der Ferne sah sie schon ihren Arbeitsplatz. Die Zwillingstürme stehen erhaben und im Hellen Licht da. Sie strahlten die Macht, dieser Stadt aus. Nie würde jemand an etwas Schlimmeres Denken, als das die Türme mal zusammen fallen. Das Taxi hält vor den großen Türmen und sie steigt aus. Sofort stürmt sie in das 2te Gebäude und macht sich auf zum 2ten Stockwerk. Dort setzt sie sich an ihren PC und fängt an zu arbeiten. Alle in diesem Stockwerk, arbeiteten still an ihren Sachen. Inzwischen war es schon 8:40 Uhr. Die Junge Frau, namens Janice McCain, machte gerade eine Pause und entspannte sich in ihrem Stuhl. Sie trank ihren Kaffee aus, als es plötzlich krachte. Sie ließ die leere Tasse fallen und blickte nach draußen. Dann sah sie es. Eine Boeing, war um 8:45 Uhr in die Nördliche Fassade des World Trade Center gecrasht. Sie blieb stocksteif stehen und in ihrem Stockwerk, breitete sich Unruhe aus. Alle Standen an den Fenstern und blicken zu dem anderen Turm. Es brannte dort und das entzündliche Kerosin, fraß sich durch das Gebäude. Sie sah aus der Ferne, wie Arbeiter aus dem Fenster sprangen und auf dem Boden aufklatschten, da es in dem 93-99 Stockwerk, keinen anderen Ausweg gab. Auch die ganzen Zivilisten, standen unten auf dem Platz und blickten zu dem Brennenden Gebäude. Allmählich brach auch im 2ten Center, in der sich Janice befand die Panik aus. Sie schickten Notrufe ab und immer wurden ihnen gesagt, das sie im Center bleiben sollen und ruhig bleiben sollen. Doch das tat niemand. Man sah den Rauch, Menschen, die aus den Fenster fiehlen oder das Kreischen der Zivilisten. Es vergangen Studen, bis es auch hier Krachte. Eine zweite Boeing, war um Punkt 9:03 in das World Trade Center 2 gecrasht. Nun war auch der 2te Stock in einer noch größeren Panik und schickten ständig Notrufe ab. Inzwischen waren schon mehrere Einsatzkräfte da. Darunter auch die New York City Fire Department kurz FDNY. Sofort kamen Helfer und Feuerwehrleute in die ersten Stöcke und evakuierten die jeweiligen Menschen nach draußen. Andere drangen weiter hinauf. Durch den Crash des Flugzeugs, waren Fahrstühle außer Betrieb und die Retter, mussten auf die Treppen ausweichen. Die meisten in den ersten Stöcken waren evakuiert. Janice folgte neben einem der Feuerwehrleute, es fühlte sich für sie nach Stunden an um aus dem Center einfach raus zu kommen. So hatte sie sich ihren Arbeitstag nicht vorgestellt. Die Feuerwehrleute und alle anderen Beamten, mussten alle Menschen beruhigen, damit sie schnell aus dem Turm kommen. Der andere Turm wurde in der Zwischenzeit auch evakuiert. Nach 56 Minuten, bricht der 2 Zwillingsturm in sich zusammen und reißt alle unteren Stockwerke mit sich mit. Janice und der Feuerwehrmann, retteten sich gerade nach draußen, ehe eine Staubwolke aus Asche sich verbreitet. Der Feuerwehrmann, packt die Junge Frau sofort und zieht sie hinter eine Wand, wo er sie in seine geöffnete Jacke drückt. Die Aschewolke bahnt sich einen Weg durch die Straßen und zerreißt durch den Hohen Druck, selbst geschlossene Fenster. Viele Zivilisten konnten sich retten, aber die, in den oberen Stockwerken waren, wurden durch den Einsturz des 2ten Zwillingsturms in den Tod gestürzt. Mehrere Minuten und Studen vergehen, die Wolke bleibt weiterhin in den Straßen und das WTC2, zerstörte das Hotel(WTC3) und das 4te Gebäude wurde von den Trümmern begraben. Doch dann passierte es, um 10:28 Uhr, 102 Minuten nach dem ersten Einschlag der ersten Boeing, kollabierte nun auch das World Trade Center 1. Der Nordturm brach in sich zusammen und riss Menschenleben und jede Menge Schaden mit sich. Die nächste Wolke aus Asche bahnte sich durch die Straßen. Janice hustete schon kräftig und hielt sich das T-Shirt vor den Mund, damit sie nicht zu viel von der Schlechten Luft einatmete. Der Feuerwehrmann selbst, brachte sie unter kräftigen Husten aus der gefahrenzone. Er brachte sie zu den Krankenwägen und fuhr dann mit ins Krankenhaus. Im Krankenhaus wurde sie dann behandelt und bekam durch die Nachrichten mit, das nun um 17:20 Uhr auch noch das World Trade Center 7 eingestürzt ist. Die Ruinen, die sie der restlichen Centers zeigt, ließen sie erschaudern. Vor kurzem war sie dort. So blickte die Ruinen an, sie hörte wie der Wind durch die Ruinen pfiff und seine Geschichte erzählte. Sie sah alles noch einmals in Zeitlupe. Wie erst das erste Flugzeug hinein fliegt, dann das zweite. Dann wie es einstürzt, ehe auch sie mit dem Feuerwehmann flieht. Wie dann die anderen Gebäude zerstört oder begraben werden und dann auch, wie der Nordturm einstürzt und Menschenleben in den Tod reißt. Sie blickt von dem Fernseher weg und hinüber zu ihrem Fenster. Es scheint die Spätsonne. Der kleine Teich in dem kleinen Garten glitzert leicht und Enten schwimmen auf dem See. Ihr Bein kann sie nicht bewegen, da es sich in einem Dicken Verband befindet. Sie hatte sich das Bein an etwas spitzen aufgeschnitten und ihre Lunge war immer noch von dem Staub belastet. Sie bekam Besuch von ihren besorgten Eltern sowie von ihrem Freund. Sie war froh, sie zu sehen und verbrachte mit ihnen Zeit. So wurde sie von dem Schlimmen Tag, etwas abgelenkt. Als sie aus dem Krankenhaus konnte, bedankte sie sich bei ihm, ehe sie mit ihren Eltern zurück zu sich fuhren. Sie wohnten außerhalb von New York, weshalb dort Janice sich mehr entspannen konnte. Ihr Lebensretter verstarb leider an den Folgen der Vergiftung. Sie bedanke sich trotzdem an seinem Grab noch einmals für alles. 9/11 sollte niemals in Vergessenheit geraten, weshalb das Denkmal nun dort in New York steht. Damals sind durch Terroristen zu viele Menschenleben getötet worden.

    5
    Mal wieder ein Beitrag, zu Mondsilbers Wettbewerb mit dem Thema ((teal))Traum((eteal)). Es ist eine kleine Zomdado One Shot entstanden und ich bin seh

    Mal wieder ein Beitrag, zu Mondsilbers Wettbewerb mit dem Thema Traum. Es ist eine kleine Zomdado One Shot entstanden und ich bin sehr zufrieden damit.

    Love in your Dreams ☆Zomdado OS☆

    Schritte hallten laut in der kleinen Gasse. Der Regen machte es noch lauter. Er prasselte ununterbrochen auf alles, was hier stand oder ging. So als würde der Regen ein Konzert geben, so prasselt dieser auf den Hoodie des Jungen. Er ging langsam durch die Gasse. Seine Schuhe waren schon komplett durchnässt und platschten mit jedem Schritt, den er tat. Auch seine Blonden Haare, klebten ihm im Gesicht. Seine Wange zierte ein leichte Dreckschicht, die auf einer rot angelaufenen Wange lag. Es schien als hätte man ihm mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Die Grünen Augen blickten sich etwas um. Seine Hände steckten in den Hoodietaschen des durchnässten orangenen Hoodies. Auf seinen Rücken lag ein grün-orangener Rucksack, der genauso durchnässt war, wie er selbst. Sein Atem stieg als Wolke den dunklen Himmel hinauf. Er fing nun an zu laufen, da es ihm zu viel wurde. Er lief durch die Wasserüberfluteten Gassen und rempelte plötzlich jemaden an. Er drehte sich schnell um.,,Äh sorry, das wollte ich nicht. '', gab er zerknirscht zu und blickte den anderen an. Der Junge Mann der ihm gegenüber stand hatte kurze braune Haare, die leicht lockig waren. Sie gingen dem anderen bis zu den Schultern. Er trug einen lilanen Hoodie und eine dunkelblaue Hose, mit passenden Sneakern. In seiner Hand hielt er einen Regenschirm und blickte dann zu dem anderen auf.,, Kein Problem. Kann mal passieren. Ich bin Michael und du bist? '', fragte er dann und blickte ihn aus den meerblauen Augen an.,, Maurice.'', meinte der Blonde und blickte dem braunhaarigen in die Augen. Plötzlich hob der Blauäugige den Schirm über ihn und Maurice.,, Wieso gehst du ohne jeglichen Schirm heraus?'', fragte er dann.,, Ich...äh....'', weiter kam er nicht. Er senkte den Kopf und blickte betreten zu Boden. Plötzlich legte sich die freie Hand des braunhaarigen an sein Kinn und er musste den anderen anschauen.,, Maurice oder sollte ich lieber Maudado sagen? Du kannst mit mir immer reden, das weißt du.'', meinte Michael und lächelte.,, Zombey!'', fragte er überrascht und beruhigte sich dann etwas wieder.,, Können wir das woanderst besprechen?'', fragte er dann bittend und Michael nickte darauf nur und ging mit dem anderen zu seiner Wohnung. Kurze Zeit später waren sie dann auch schon in seiner Wohnung.,, Okay, jetzt Spuck schon aus.'', meinte der Blauäugige.,, Also, mein Vater hat sich mal wieder gedacht, warum es mich gibt und dann entstand eben diese erötete Wange und die Verletzten Arme.'', murmelte er und schob die Ärmel seines nassen Hoodies hoch und zeigte die einbandagierten Arme.,, Was! Wie kann man seinem Kind sowas antun?'', frägt er entsetzt und blickte Maurice an. Dieser schüttelte nur den Kopf.,, Er hasst mich einfach. Deswegen sind meine Eltern ja auch geschieden. Aber ich muss jeden Samstag zu ihm, da meine Mutter in der Zeit arbeiten muss. Ich verpisse mich meist zu Fabian, aber das bringt auch nie was. Er sucht immer wieder eine Möglichkeit mir unter zu reiben, das ich nicht's wichtiges bin.'', murmelte Maurice und lehnte sich nach hinten.,, Du bleibst erst mal bei mir. Mich stört es nicht. Ich hol dir was frisches und du sagst deiner Mutter bescheid, damit sie weiß, wo du bist.'', meinte Michael schnell und stand auf. Dann verschwand er und holte die Klamotten, während der andere seiner Mutter bescheid gab.Dann kam Michael schon mit was frischem zurück und überreichte es Maurice. Dieser lächelte ihn nur dankend an und verschwand im Bad, wo er sich schnell auszog und sich der Nassen Kleidung entledigte. Dann zog er sich die Sachen von Michael an und machte sich seine Haare, ehe er dann zu dem anderen zurück kam.,, So, da bin ich wieder.'', meinte er lächelnd.,, Wollen wir etwas essen?'', fragte Michael dann und Maurice schüttelte nur den Kopf.,, Können wir vielleicht einen Film schauen? Ich brauch ablenkung.'', meinte der Blondschopf und Michael nickte nur und ging mit ihm ins Wohnzimmer. Beide ließen sich auf dem Sofa nieder und sie schauten dann irgendeinen ausgewählten Film. Maurice selber wurde dabei sehr müde und kuschelte sich an Michael. Michael selbst lächelte nur und blickte zu dem Blonden. Er legte seinen Arm zart um den anderen und drückte ihn leicht mehr an sich. Dieser schlief kurz davor ein und landete im Traumland.

    Eine Wiese aus Lavendelblüten erstreckte sich vor ihm. Die Sonne ging langsam unter und er bemerkte bewegungen in dem Feld. Grüne Augen beobachteten den anderen, ehe sich seine Beine in Bewegung setzte. Langsam ging er durch den Lavendel. Dann kam er bei der Person an, die mitten in den Blumen saß, die aus der grünen Wiese sprießen. Er blickte die Person an und erkannte Michael. Er träumte von Michael! So ließ sich der Traummaurice neben dem anderen nieder und wirkte sehr schüchtern. Michael selbst war der, der er war. So begannen sie ein kleines Gespräch. Maurice wurde immer wieder rot, als er Komplimente bekam und er genoss die Zeit. Er fühlte sich sehr zu Michael hingezogen. Das war schon länger so. Er liebte diesen Jungen so sehr, aber er war zu Feige und hatte nicht das Selbstbewusstsein, dem anderen es zu gestehen. Doch plötzlich wurden die schönen Momente unterbrochen. Ein Albtraum, mischte sich dazwischen. Diesen, den er schon länger hatte. Er, vor seinen Vater. Dieser, die Hand gehoben, ein Schlag, die Laute Stimme, das Brennen an seiner Wange, das dumpfe aufklatschen auf nackter Haut, das warme Blut das floss, das Leid, das ihn erfüllt.

    Plötzlich schreckte er erschrocken hoch, stieß Michael unsanft von sich weg, sprang auf und rannte in das Bad und schloss ab. Michael folgte natürlich sofort hinterher und drückte sich an die Tür.,, Maurice? Alles okay?'', frägt er sanft und legt eine Hand an die Tür. Er hört nur ein leises schluchzen und dann wie plötzlich etwas klirrte.,, Maurice! Mach auf! Bitte...'', verzweifelt versuchte Michael auf Maurice ein zu reden, damit er hinein kam. Plötzlich machte es Klick und die Tür wurde geöffnet. Michael machte sie langsam auf und blickte zu Maurice. Er kauerte auf den Boden. Seine Arme, geprägt von Narben und einer frischen Wunde. Neben ihm ein zerbrochenes Glas, in das Michael meist sein Wasser für das Zähneputzen nutzte. Entsetzt davon, das der größere so zusammengekauert, verletzt und zitternd dort saß, ging Michael zu ihm und setzte sich neben ihm. Er legte eine Hand auf seine Schulter und blickte ihn an.,, Maurice, was machst du denn?'', frägt er besorgt und der Blonde blickt ihn aus den Grünen Augen an.,, Albtraum, Vater, Qual, keine Liebe...'', brachte er nur heraus und das letzte, verletzte ihn sehr. So zog er den Großen an seinen Körper. Zitternd packten die Hände den lilanen Hoodie des anderen und das Gesicht vergrub sich in dem Hoodie. Michaels Hände strichen sanft über Maurice Rücken. Dadurch beruhigte dieser sich und kuschelte sich noch mehr an den anderen. Er wollte den anderen nicht loslassen und schlief so an den anderen gekuschelt ein. Michael musste leicht lächeln, als der andere so still in seinen Armen schlief. So als würde die Nähe des einen alles andere und schlechte vertreiben. So nahm er den andere vorsichtig hoch und trug ihn zu sich ins Schlafzimmer. Dort legte er den Großen sanft auf dem Bett ab und zog sich dann schnell etwa anderes an, ehe er zu den Großen kam und diesen an sich zog. Dieser klammerte sich natürlich sofort an ihn und wollte den anderen gar nicht loslassen. Er krallte sich regelrecht in das T-Shirt des anderen. Dadurch erötete der blauäugige und blickte leicht von dem anderen weg. Doch plötzlich spürte er den Atem an seinem Gesicht. Er blickte zu dem Blonden und erstarrte regelrecht. Sein Gesicht war mehrere Millimeter von seinem entfernt. Die warme Luft, die Maurice ausstieß, prallte an dem Gesicht des anderen ab und ließ ihn erschaudern. Der Griff des großen lockerte sich etwas und er fing an ruhig zu schlafen. Auch Michael schlief bald ein und er drückte den Blonden mehr an sich. Er kuschelte sich an den anderen und genoss die Wärme. Maurice selber wachte komischerweise etwas früher auf als Michael und blinzelte langsam. Er realisierte erst, als er den anderen anblickte, wo er war. Er lächelte leicht und bemerkte plötzlich wo seine eine Hand lag. sie lag genau auf der einen Arschbacke. Maurice erschauderte, als er es bemerkte und Augenblicklich strich seine Hand davon weg, dafür aber über den Schritt des anderen. Erschrocken darüber, drehte er sich schnell auf die andere Seite und tat so, als würde er schlafen. Da sich Michael bewegte und als erster Aufstand. Er holte seine Klamotten und ging ins Bad, wo er sich anzog, ehe er in die Küche ging und alles für das Frühstück herrichtete. So machte er geschwind ein kleines Frühstück und ging dann zu Maurice, der wieder in seine Träume versunken war.,, Maurice? Frühstück ist fertig.'', säuselte er in das Ohr des Großen und dieser wachte auf und blickte verschlafen zu ihm.,, Morgen.'', murmelte er und setzte sich auf.,, Ich warte unten auf dich, Schneckchen.'', meinte Michael grinsend und verschwand aus dem Zimmer. Maurice gähnte nur und schlagartig wurde ihm sehr heiß. Michael hatte wohl nicht bemerkt, was in der Früh passiert ist. Er raufte sich die Haare und bemerkte, das er mit sein- halt, Michael's Klamotten geschlafen hatte. Er schwang die Beine aus dem Bett und entdeckte den durchnässten Rucksack und ging dort hin. Er hatte sich wenigstens etwas Wechselkleidung eingepackt. Er hatte Glück, das sie noch nicht nass geworden ist. So zog er sich schnell seine Sachen an und kam zu Michael in die Küche.,, Mhmmmm...'', machte er und setzte sich neben Michael. Er lächelte ihn dankend an und stellte sich dann etwas leckeres zusammen.,, Du Mau?'', fragte Michael und blickte zu seinem Nachbar.,, Ja?'', fragte dieser zurück.,, Was war das heute in der früh. Ich hab nicht wirklich gecheckt, wieso du das getan hast...'', meinte Michael seufzend.,, I-ch...was getan?'', stotterte er heraus und verharrte in seiner Bewegung.,, Deine Hand lag auf meinem Arsch, um es auf Gut Deutsch zu sagen.'', murmelte er dann und blickte ihn an.,, Ich...äh....das war keine Absicht...'', er blickte zu Boden und schämte sich dafür. Michael bemerkte erst jetzt, wie er den anderen wohl verletzt hatte und legte sanft eine Hand an seinem Arm.,, Hey Mau, das ist nicht so schlimm. Mich hat es nicht gestört, es war nur ungewohnt.'', meinte er und drückte ihn kurz an sich.,, O-okay...'', meinte Maurice dann und ließ ihn dann los. Dann aßen sie still weiter, ehe sie aufstanden.,, Ich kümmer mich noch einmals um ein paar Bosse in Elden Ring. Was machst du?'', frägt er und blickt zu Maurice.,, Ich glaube ich gehe mich noch mal hinlegen. Ich hoffe ich darf in deinem Bett schlafen.'', meinte er und kratzte sich am Kopf.,, Klar, du störst mich auch nicht.'', meinte er lächelnd und ging dann los, ehe er Michael folgte. Er folgte ihm in das Zimmer und legte sich sofort in das Bett und kuschelte sich in die Decke. Michael lächelte und setzte sich dann an den PC und zockte Elden Ring. Maurice schlief still in dem Bett des anderen. Er hatte sich eines der Kissen geschnappt und drückte es an sich. Michael blickte ab und zu zu ihn und lächelte leicht. Er machte noch paar Dinge fertig, ehe er Aufstand und zu Maurice ging. Dann legte er sich zu ihm und legte einen Arm um den größeren und zog ihn sachte an sich. Er selbst wusste nicht, wieso er es tat, aber es fühlte sich gut an. Der andere schlief still mit dem Kissen an seinen Bauch gedrückt und träumte.

    Wieder befand er sich auf den Lavendelfeld und ging wieder dort hin wo Michael saß. Wieder kam er so weit bis zu dem Punkt, wo es anfing mit dem Albtraum. Doch dieses mal, war es kein Vater der ihn wund schlug, sondern Michael war anderst. Abweisend, kalt, abneigend, wodurch dieser den größeren Angriff.,, Verschwinde von meinem Blumenfeld! Du bist das Leben nicht wert!'', dies hallte in seinen Ohren und plötzlich wachte Maurice schweißgebadet auf. Er zitterte und bemerkte den Arm. Er bekam große Panik, tat den Arm von Michael weg, kletterte aus dem Bett und zog sich schnell an, ehe er sich den nun wieder getrockneten Rucksack nahm und nach draußen in die Kälte verschwand. Er ging den Weg entlang und fing an, nebenbei zu träumen. Je weiter er sich von der Wohnung entfernte, so schöner wurden diesen kleinen Träume, die er sah, als er die Augen schloss. Er geht still weiter und blickt sich um. Nur wenige Laternen spendeten nicht viel Licht, aber etwas. Der Wind strich durch die Wiese und er ging weiter. Die Sonne ging langsam auf und schien leicht auf den Weg. Er blieb dann stehen. Es war an einer Klippe. Er setzte sich an den Rand und ließ seinen Blick schweifen. Er spürte den Wind, der um ihn wirbelte. Er stand dann auf, trat einen Schritt vor und kippte vor über. Er schloss die Augen, Träume durchjagten seinen Kopf und plötzlich wurde er gebremst. Er bekam das alles nicht mit, er träumte von sich. Dem Maurice der fällt, mit großen weißen Flügeln. Doch diese konnten nicht fliegen. So träumt er das und bemerkt nicht, wie er von jemandem die Klippe hochgezogen und so gut es geht zurück getragen wurde. Michael hatte ihn in sein Bett gelegt und saß neben ihn auf dem Bett. Er beobachtete den anderen dabei. Dieser Träumte von was anderen. Diesmal war es, wie er mit Michael unter einem Sternenhimmel saß. Die Decke lag über beiden und sie blickten hinauf zu den Sternen. Wieder veränderte sich der Traum und er träumte von sich und Michael in einem Café. Wieder switchte es und er befand sich mit dem anderen im Wasser eines Pools. Er drehte sich plötzlich zu Michael und tastete nach seiner Hand. Als dieser sie spürte griff er sofort zu und drückte diese sanft. So schlief er still weiter und Michael lächelte. Er strich mit seiner Freien Hand über seinen Arm zu seinem Rücken. Er blickte dem blonden zu, wie er so still da schlief. Er wusste nicht wieso, aber der andere machte ihn glücklich. Er konnte sich nicht ausmachen, was passiert wäre, wenn er den anderen nicht aufgehalten hätte. Es war ein Wunder, das er ihn überhaupt dort gefunden hatte, da er weiß Gott wo sein könnte.

    Was tut man, wenn man sich in seinen Besten Freund verliebt hatte? Ihm es verschweigen und auf den passenden Zeitpunkt hinauslaufen lassen oder es sofort sagen und alles auf das Spiel setzen? Das fragte sich Maurice ständig. Seine Träume spükten nur so von Ereignissen mit seinem Kumpel. Aber war es wirklich mehr als nur Freundschaft? Er verstand es selbst nicht. Es machte ihn kaputt, ließ ihn schlecht und hin und wieder gut schlafen, zerbrach ihn aber ständig den Kopf. Er verstand die Welt nicht. Er fühlte sich geborgen, wenn er in seinen Armen lag, entspannte sich wenn er seine Stimme hörte und wenn er Komplimente machte, erwiederte er sie. Doch er kam nicht darauf klar, wie er das mit dem, Ich-liebe-dich-bin-aber-mit-dir-befreundet-Ding auflösen soll. Während er das so in seinen Träumen dachte, träumte er wieder etwas neues. Er saß neben Michael auf einer Bank. Diese befand sich unter einem Krischblütenbaum, die Sonne schien auf beide und sie lehnten sich gegenseitig an den jeweiligen anderen. Plötzlich strich Michael's Hand über die von Maurice und dieser zuckte kaum merklich auf und blickte aus den Grünen Augen in die Augen des anderen. Plötzlich merkte er, wie die Hand des anderen weiter nach drüben gerutscht war. Doch er tat nicht's dagegen, da er es eher als schön entfand, das der andere seine Hand auf seinem Schritt platziert hatte. Er verfiel in den Blauen Augen und sie kamen sich näher. Doch kurz bevor es zu irgendwas anderen kommen konnte wachte Maurice auf und blickte plötzlich in blaue Augen. Er erschrak sich und merkte erst jetzt, das er halb auf Michael lag und ihn gerade einfach küssen wollte. Erschrocken über sich selbst, ging er vom anderen herunter und rutschte an die Bettkante. Er lief rot an und blickte auf seine Füße.,, Ich...äh....ich wollte nicht so aufdringlich sein.'', brachte er dann zähneknirschend heraus.,, Schon okay, mir macht es nicht's aus. Erinnerst du dich überhaupt an gestern?'', fragte Michael hingegen und bekam nur ein Kopfschütteln zurück.,, Du....Du wolltest dich gestern von einer Klippe stürzen. Wär ich nicht schnell da gewesen, wärst du Tod...'', seine Stimme zitterte und man merkte ihm an, er hatte sich Sorgen gemacht, als der Blonde verschwunden war. Maurice blickte zu Michael und erschrak, als er bemerkte wie kreidebleich der andere war. Sofort rutschte er zu ihm und zog ihn in seine Arme.,, Alles gut, ich bin ja da.'', er drückte den ein Kopf kleineren an sich und dieser umschloss den schlanken Körper des anderen sofort. Er schloss die Augen und zog den Geruch des anderen ein. Es war ein sehr süßlicher Geruch, aber er fand Maurice schon vom Aussehen her sehr süß, doch das Orangen-Zimt Aroma verstärkte es noch mehr.,, Du riechst echt gut.'', murmelte Michael und merkte dann erst, was er gesagt hatte und wurde augenblicklich rot. Maurice kicherte leicht und meinte darauf nur ein Danke, Du aber auch und strich ihm leicht durch die Haare.,, Wie wär's wenn wir jetzt einen kleinen Spaziergang nach draußen machen und wir uns einen schönen Platz suchen um zu Picknicken? '', fragte dann Maurice und Michael blickte ihn an, ehe er nickte.,, Dann komm.'', meinte der Blonde und nahm Sachte die Arme des anderen von seinem Körper und rutschte von Bett und stand auf. Michael folgte hinterher hinunter in die Küche wo Maurice schon alles zusammen suchte. Etwas später gingen sie dann den Weg entlang. Sie unterhielten sich über verschiedene Themen, Games, Freunde, Familie, ehe Michael meinte, es wär doch ein Schöner Ort, an dem kleinen Bach unter den Bäumen zu Picknicken. Maurice nickte darauf nur und hab somit sein einverständnis, ehe er die rot-weiß karierte Decke ausbreitete und sich darauf nieder ließ. Michael setzte sich neben ihm und holte die Belegten Brote heraus, die sie vorhin gemacht hatten und gab Maurice eins, der kurz darauf schon hinein biss.,, Sag mal, hast du eigentlich schon mal Glück gehabt mit Freundinnen und so?'', frägt Michael dann so urplötzlich aus dem nicht's und Maurice verschluckte sich beinahe ehe er ansetzte zum Sprechen.,, Nein, ich bin auch nicht auf Frauen aus. Ich bin schwul.'', gab er dann vor seinem besten Freund zu und lächelte.,, Echt? Wieso hast du mir das früher nicht schon gesagt?'', fragte der braunhaarige lachend und schüttelte leicht den Kopf, wobei seine braunen Haare in sein Gesicht flogen. Maurice fragte nicht und strich dem anderen vorsichtig die Haare zur Seite.,, So sehe ich wenigstens deine Augen und dich.'', meinte Maurice lächelnd und lief leicht rot an.,, Ich find's immer noch schade, das es so viele Menschen gibt, die sowas nicht akzeptieren, ich mein, es ist normal, so zu Lieben. Die Liebe kann jeden Treffen. Auch Freundschaften.'', meinte Michael und zwinkerte Maurice zu, ehe er sich auf die Decke legte und in den Himmel blickte. Sofort fing Maurice wieder an nach zu denken. Mit dieser Aussage hatte Michael den Nagel auf den Kopf getroffen. Es stimmte, manchmal ist es mehr als nur Freundschaft. Michael blickte dann zu ihm. Er musterte ihn eine Zeit lang und musste schmunzeln, weil er wohl über seine Worte nachdachte. Plötzlich kam ihn ein geistesblitz und er sah eine Vision, wie er ihn küsste. Er schloss die Augen und merkte nicht, wie er rot anlief. Seine Gedanken waren etwas mehr als nur dieser Kuss, doch weiter kam er nicht als er ein murren und wildes Bewegen neben sich spürte. Er öffnete die Blauen Augen und blickte zu Maurice, der gerade versuchte eine bequeme Position auf der Decke zu bekommen, doch der Boden auf dem er lag, hatte wohl nicht so wirklich lust, ihm das Gefühl von bequemlichkeit zu geben. So setzte er sich knurrend auf.,, Komm, ich Spiel für dich Kissen.'', meinte Michael dann lächelnd. Maurice zögerte erst, ehe er seinen Kopf auf der Brust des anderen platzierte. Er spürte dann plötzlich eine Hand in seinen Haaren, die durch diese Strich. Der Blonde musste dadurch schnurren, was Michael zum Lachen brachte. Doch plötzlich stockte sein Lachen, als er etwas an seinem Bein spürte. Er zuckte zusammen und setzte sich dann langsam auf und sah, woher es kam. Maurice Hand strich leicht über sein Bein.,, Mau, setz dich mal bitte auf. Ich will dir etwas sagen.'', meinte Michael dann und wartete bis Maurice ihm gegenüber saß.,, Ich weiß, das kommt jetzt komisch aber...'', meinte Michael und blickte den anderen in die Augen, ehe er sich leicht vorbeugte.,, You are my Love...'', flüsterte er und beugte sich mehr vor, ehe er seine Lippen auf die von Maurice drückte. Sofort wurden die Grünen Augen des anderen groß und er erwiederte sanft. Sofort zog er den anderen auf seinen Schoß und legte sanft seine Hände an seine Seiten und spürte dieses Große Feuerwerk, das in seinem Körper gerade explodierte. Auch Michael genoss diesen Kuss und drückte sich mehr an den anderen. Ehe sie sanft absetzen und sich in die Augen blickten.,, Lass dich fallen und schau, wer dir beim Aufstehen hilft.'', meinte Michael und blickte Maurice in die Augen der darauf nur lächelte.,, You have catching me, when I was falling.'', meinte Maurice nur und küsste ihn wieder.

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew