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Die FFs vom Fan Fiktion Wettbewerb

Hier sind alle FFs von meinem Wettbewerb.
Am dem 1.November kann man hier dann auch abstimmen.
Für die drei Besten habe ich dann auch eine Überraschung das ich ihnen dann auf's Profil oder einfach hier falls man noch kein Profil hat schicken werde!

    1
    FF Nr.1 Von Isa!


    Dies ist eine HP FF die an der italienischen Zauberschule Pocorigo spielt. Die Schüler werden in 3 Häuser eingeteilt. Primus das Haus der intelligenten, Sezernus das Haus der listigen und Hopputorto das Haus der mutigen.

    Liebe Taliva!
    Ich konnte dir nicht mehr in die Augen sehen. Wieso betrügst du mich? Ich kann dich nicht mehr lieben, wenn du mich mit Gidon Delucio betrügst. Ich weiß genau, dass du ihn liebst. Ich dachte wir wären zusammen! Wir waren am See, als du mir deine Liebe gestanden hast. Es war der schönste Moment meines Lebens. Der Mondschein schien auf uns herab als unsere Lippen sich berührten. Du hast mir die Sicherheit gegeben, dass ich mich wegen einer lesbischen Beziehung nicht schämen sollte. Aber warum tust du das! Bin ich dir zu hässlich? Ist es dir doch zu peinlich, dass du mit mir zusammen bist und das deinen Ruhm befleckt? Du hättest es mir sagen können, statt hinter meinem Rücken eine Doppelbeziehung zu führen.
    Deine Idiba

    Ich faltete den Brief zusammen. Nichts und niemand würde mich trösten können. Gidon hatte mir das wichtigste genommen, was ich hatte. War ich so untreu gegenüber Idiba geworden? Dachte sie von mir ich würde sie betrügen? Ich war es nicht wert, dass sie sich über mich aufregte. Ich würde es klären. Jetzt gleich.

    Ich rannte über den Korridor. Hoffentlich, war sie nicht im Primus Gemeinschaftsraum, da kam ich nicht rein. Ich rannte zum Turm, wo Primus seinen Gemeinschaftsraum hatte. Auf der runden Terasse, rund um den Gemeinschaftsraum, stand sie. Mitten im Regen. Wütend und verletzlich. Mein Herz zog sich zusammen.,, Idiba?",, Was ist? Warum bist du nicht bei deinem tollen Gidon?",, Weil ich bei dir seien wollte. Weil ich bei der Person seien möchte, die ich liebe.",, Du liebst mich nicht!", diese Worte brachen mir das Herz. Ihre Haare waren nass und ihre Augen sprühten eine tiefe Wut.,, Bitte Idiba! Gib mir eine zweite Chance!", sagte ich flehend,,, Es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe!" Mir liefen Tränen über die Wangen.,, Ich gebe dir eine zweite Chance, wenn du mir auch eine gibst." Dann küsste sie mich, während die letzten Sonnenstrahlen einen Regenbogen hervorlockten. Es war alles gut.


    Dieses FF ist von ➳Isa🏳️‍🌈༼ つ ◕◡◕ ༽つ


    Stimmen:0

    3
    FF Nr.2 von Lumi!
    Vorwort:
    Hallo liebe Leser und Leserinnen, bevor ihr anfangt zu lesen möchte ich noch kurz ein paar Worte an euch richten: Erst einmal Danke, das ihr meine Geschichte lest. Ich hoffe sie gefällt euch. Ich möchte schon einmal vorn weg Nehmen, das ich selber nicht ganz zufrieden mit der Geschichte bin. Ich weiß selber nicht so recht was mich daran stört, auch nicht nach dem ich sie mehr Mals durch gelesen und überarbeitet habe. Sie ist also nicht Perfekt, aber ich hoffe es reicht aus, um ein gutes Ergebnis bei diesem Schreibwettvewerb zu erzielen. Außerdem möchte ich noch gesagt haben, das mein Schreibstil etwas…. Hm, wie soll ich sagen… Gewöhnung bedürftig ist? Ich glaube das trifft es ganz gut… Geeöhnungs bedürftig und sehr detailliert. Aber bevor ich hier ewig um den heißen Brei herum rede: viel Spaß beim lesen, schreibt mir gerne ein Feedback und ich würde mich sehr freuen wenn euch meine Geschichte gefällt…
    ~Lumi

    ~Iced Love ~
    ———————

    Es war eine kalte Nacht, in Schloss Hogwarts. Der Wind brauste um die Türme, während die Schneeflocken sanft zu Boden fielen. Obwohl der Himmel von dicken Wolken verdeckt war, konnte man das starke, helle leuchten des Mondes, durch die Wolkendecke sehen. Es war Mitten in der Nacht. Trotzdem saß ein zierliches Griffindor Mädchen mit glitzernden Augen am Fenster ihres Gemeinschaftsraumes. Der Saal war dunkel, niemand war da. Niemand. Niemand außer ihr. Sie kauerte auf einer Fensterbank und schaute den Schneeflocken bei ihrem Tanz mit Wind zu, während dicke Tränen über ihre Wangen rollten. Die langen, hellbraunen Locken des Mädchens rutschten ihr immer wieder ins Gesicht, und verdeckten ihre Wunderschönen, Himmelblauen Augen. Sie strich die Haare erneut aus ihrem Gesicht. Sie wusste nicht wie oft sie das schon in dieser Nacht getan hatte, genauso wenig war ihr bewusst wie lange sie schon auf der kalten Fensterbank saß. Sie hatte sämtliches Gefühl für Zeit verloren. Sie dachte nicht daran wie Müde sie morgen sein würde, nicht an die Konsequenzen die ihr Drohten, würde sie jemand so vor finden, und auch nicht daran wie unsinnig das alles eigentlich war. Sie konnte nur an eines denken. An ihn. An ihn und seine Perfekten Blonden haare, seine Hellgrünen Augen und sein absolut perfektes Lächeln. An all die tollen Momente die sie zusammen verbracht hatten. Die Nacht am See, unterm Sternenhimmel, vor der sie zuerst solche Angst hatte, erwischt zu werden und es dann doch das beste wurde was sie jemals erlebt hatte, oder all die Fahrten im Hogwarts Express, in denen sie Bertie Botts Bohnen geteilt hatten und zusammen über die Gesichter des anderen gelacht hatten, wenn dieser eine eklige Geschmackssorte erwischt hatte… oder der letze Sommer bei ihm Zu Hause, als sie jeden Tag die frischen Erdbeeren vom Feld genascht hatten…
    All diese Erinnerungen brachten Schmerz mit sich. Einen Schmerz der zu Schrecklich war um ihn zu ertragen. Mit dem Schmerz kamen auch die Bilder wieder zurück. Die Bilder, die sie die ganze Zeit versuchte zu verdrängen. IHRE dämlichen, glänzenden Roten Haare, IHRE Bernsteinfarbenen Augen und IHR noch dooferes lächeln.Jenny…Sie konnte sie noch leiden…Sie konnte es nicht mehr vor sich sehen! Dann ihr eigener unglaube und letztendlich Lynns Worte, ihr trauriger, Mitfühlender Blick und ihre Umarmung. Er hatte sie Betrogen. Mit einer anderen. Mit Jenny. Und er hatte es die ganze Zeit hintern ihrem Rücken getan. Als sie das erfuhr zerbrach eine Welt für sie. Sie wollte es nicht glauben, es nicht Wahrhaben, morgen einfach aufwachen, zum Frühstück gehen und in seinen Armen versinken. Die Gänsehaut spüren wenn er sie berührte, sein lächeln sehen, mit ihm über ihre tiefsten Geheimnisse reden… Doch all das würde sie nie wieder tun können. Sie fragte sich wie er es ausgehalten hatte, neben ihr zu sitzen, ihr in die Augen zu sehen, sie zu Umarmen, sie zu Küssen, während er doch eine andere Liebte. Ihre Gedanken drehten sich in ihrem Kopf, die Bilder, die Erinnerungen, der Schmerz, er, seine Stimme, ihre Liebe zu ihm und gleichzeitig der Möderiche Hass den sie auf ihn hegte. Die Stimmen in ihrem Kopf wurden lauter, und lauter. Sie konnte sie nicht mehr ertragen. Sie hielt sich die Ohren und kniff die Augen zusammen… Doch in ihrem Kopf drehte sich alles… Weiter und weiter, lauter und lauter, schmerzhafter und Schmerzhafter, schlimmer und schlimmer….

    Schweißgebadet schreckte sie aus ihrem Schlaf auf. Schwer Atmend und mit verschwommen Blick sah sie sich in ihrem Schlaafsaal um. Lynn, Daria und Kathie schliefen wohl noch… Hailey hingegen war wohl schon wach, ihr Bett war leer, ordentlich gemacht und die Schultasche samt Hailey schon weg…wie jeden Morgen. Und wie jeden Morgen hatte Hailey das ganze so leise getan, das es niemand gehört hatte. Normalerweise wachte sie immer als eine der letzten auf, heute jedoch als zweite. Sie seufzte, wischte sich über die verklebten Augen und setzte sich in ihrem gemütlichen Himmelbett auf. Sie schob den Berg von decken bei Seite, den die Hauselfen vor Tagen auf den Betten der Hogwarts Schüler aufgetürmt hatten, damit sie Nachts nicht erfrierten. Das zierliche Mädchen stand auf und schlich zu ihrem Tischchen, an dem sie sich jeden Morgen fertig machte.Sie nahm ihren Zauberstab zur Hand. Glatt und Geschmeidigwar er, lag gut in der Hand und trug zarte Verzierungen aus dem hellen Buchen Holz, aus dem ihr Zauberstab mühevoll gefertigt war.„Lumos" flüsterte sie, und erschrakt im selben Moment. Das dennoch schwache Licht ihrers Zauberstabs, reichte aus um ihr ganzes Gesicht zu beleuchten. Erschrocken blickte sie in ihre roten, verquollen Augen, rot geweint von Schmerz und Verlust. Die schwammigen Errinerungen der Letzen Nacht kamen wieder zurück… Der für sie furchtbare Schmerz, die Bilder, die Stimmen, wie ihre wackligen Beine sie fast nicht mehr zum Schlafsaal tragen konnten …. einfach alles… Sie versuchte sich alles aus ihrem Kopf zu schlagen… Zu ihrer Überraschung gelang es ihr einigermaßen. Sie konzentrierte sich einfach auf ihre Tägliche Morgen Routine. Mit ein paar Zaubern konnte sie ihre verquollenen Augen verstecken.Flüchtig trug sie sich etwas Make-up auf, gab sich aber nicht wirklich Mühe. Heute reichte es ihr einfach so. So lange man ihr ihren Schmerz nur nicht ansah…Sie kämmte ihre Haare, wie jeden Morgen, und begann sich einen Zopf zu flechten.Dann griff sie nach ihrer Schmuckschatulle. Die Schattulle war klein, aus dunkelbraunem Holz und mit weißen, glitzernden Perlen verziert.Doch das war weniger Wichtig. Denn in der Schatulle befand sich ihr ein und alles: eine kleine, unscheinbare Schmetterlings Spange. Hellblau, im schwachen Licht leicht funkelnt, durch die Jahre abgenutzt doch trotzdem wunderschön. Der Schmetterling bedeutete vieles in ihrem Leben. Ihre Mutter, ihr Name, ihr Lieblingstier… Ihre Mutter, Cela, war eine Spanische Hexe, mit einer unglaublichen Leidenschaft für Schmetterlinge.Deshalb war es kein Wunder das sie ihrer Tochter einen dazu passenden Namen gab: Mary Yara Cater-Smith. Der Vorname Mary Yara bedeutete nämlich nichts anderes als geliebter Schmetterling. Hach, ihre Mutter… Wir sehr Mary sie vermisste… Jetzt war sie schon fast 5 Jahre nicht mehr da… 5 Jahre seit dem grauen, dem grauen und dem schlimmsten Moment in Marys Leben: Der Moment in dem sie alles verlor: ihre geliebte Mutter. Sie starb in einem Kampf mit dem Tod, einem Kampf mit den Drachenpocken… Einem letzendlichen Kampf mit sich selbst… Mary war immer für sie da gewesen, genauso wie Cela immer für Mary da war. Mary hatte Jahre gebraucht um den Schmerz zu verarbeiten. Und das schlimmste war er, er Lian, Lian der sie Betrogen hatte, ihr Herz erneut in 1000 Splitter zerbrechen ließ, hatte ihr Herz und ihrer Seele damals geheilt. Er hatte ihr aus diesem tiefen, schwarzen Loch heraus geholfen.Und nun hatte er sie wieder in eins hinein geschubst. Mary positionierte schließlich die Spange in ihren Haaren, trug zum Abschluss noch etwas Rouge auf ihre Wangen und verließ schließlich so leise wie möglich den Schlafsaal. Der Gemeinschaftsraum war wie ausgestorben. Ab gesehn von zwei 2. Klässlerinnen, die an einem der Tische saßen und still vor sich hin lernten, war niemand da. Das war Mary auch recht so. Sie wollte schnellst möglichst aus dem Gemeinschaftsraum verschwinden, da sie wusste, das Lian ein Frühaufsteher war. Und ihm wollte sie heute morgen definitiv nicht begegnen.Er wusste ja nicht mal das sie es wusste. Und sie wusste auch nicht wie sie es ihm sagen sollte. Spätestens beim Frühstück würde sie ihn sehen. Doch eigentlich wollte sie das nicht vor ganz Hofwarts klären. Sie musste nachdenken. Und dafür gab es nur einen Ort: Die Geheime Kammer unter dem Dach! Es war eine Kammer, verstaubt, vollgestellt mit Kisten, vergessen… Sie befand sich in einem der Südtürme, ganz oben unterm Dach. Scheinbar wusste niemand sonst von dieser Kammer oder es ging einfach nie jemand hinein. Nur Mary war oft dort. Wenn sie mal ihre Ruhe brauchte, lernen wollte, oder einfach mal dem Trubel von Hogwarts entfliehen wollte. Nur ein paar von Marys Freunden und leider auch Lian wussten davon. Dort aufhalten tat sich normalerweise aber trotzdessen niemand.
    Nach dem sie den Turm erreicht und die Unzähligen Treppen bestiegen hatte, stand sie endlich vor der Dunklen Holz Tür. „Alohomora" Flüsterte sie und die alte Tür öffnete sich mit einem lauten knarzen. Durch das durch die Jahre vergilbte Fenster fiel gelbliches Licht auf die gestapelten Kartons und das Petrol Farbene, altmodische Sofa. Erschöpft ließ Mary ihre Schultasche auf den Boden sinken. Mit letzter Kraft schlurfte sie zu den Sofa und ließ sich auf dieses fallen.
    Sie schien wohl eingeschlafen zu sein. Kein Wunder, sie hatte in der letzen Nacht kaum geschlafen. "Mary? Was machst du denn schon hier" fragte eine stark vertraute, zarte Stimme. Verschlafen spürte Mary wie eine Hand über ihren Arm strich, eine große Person sich neben ihr Nieder ließ und ihr einen Kuss auf den Mund drückte.Erschocken schlug sie Augen auf und sprang von dem Sofa auf. Tränen stiegen in ihrer Augen als sie in Lians Tiefe, Hellgrüne, fast Grasfarbene Augen starte. „Wie…Wie… Wie kannst du nur!" Presste sie unter Tränen heraus.„Wie kann ich was?" Fragte Lian verwirrt. „Oh tu doch nicht so du elender heuchler!" Zischte Mary „Ich weiß es, Lian… Ich weiß von dir und Jenny…" sie konnte ihrer Tränen nicht mehr zurückhalten. Unter Tränen sank sie zu Boden, mit aller Kraft versuchte sie sich wieder an einem der staubigen Kartons hoch zu ziehen, doch sie war zu Kraftlos. Lian betrachtete die am Boden Zerstörte Mary mit glitzernden Augen, und Antworte in einem leisen, jedoch bestimmten Ton„Ich weiß nicht wovon du redest, Mary- Ich …" Doch Mary unterbrach ihn forsch. Hysterisch schluchzte sie„Ich weiß was Lynn gesehen hat. Und du weißt ich würde Lynn mein Leben anvertrauen. Du kannst mir also jede Lüge auf Tischen die du willst- Ich werde dir nicht glauben… " „Mary-" began Lian erneut doch Mary schrie ihn regelrecht an:„Ich weiß das du sie vor dem Zaubertrank Klassenraum geküsst hast! An dem Tag an dem mir schlecht wurde und Lynn mich zu Madam Pomfrey gebracht hat. Und als Lynn zurück kam hat sie euch gesehen. " „Mary, das… das war nicht so wie du denkst! Lass mich doch mal-…" sagte Lian, dem deutlich anzuhören war, das er mit der Situation überfordert war. Doch Mary unterbrach ihn erneut:" Ach komm hör einfach auf zu lügen!" schrie Mary lauthals. Sie hatte gar nicht bemerkt das sie sich aufgerichtet und hingekniet hatte. Das war jedoch irrelevant. In Tränen sank sie erneut zu Boden. „Was…was hab ich dir nur getan das du mir sowas schlimmes antust? Wir waren ein Traumpaar, Lian… Das hat jeder gesagt, jeder… wie konntest du mich Lieben, mich auch nur ansehen obwohl du in Wahrheit Jenny liebst?" Schluchzte Mary, obwohl man ihre letzen Worte kaum verstehen konnte, da sie nun so heftig schluchzte. „Ich liebe dich immer noch Mary… Das … es war ein Fehler, okay ich hätte es nicht tun sollen… es ist … es ist kompliziert- Ich" völlig aufgelöst sank Lian zu Boden und saß Mary nun gegenüber. Er sah Mary in ihre nun wieder stark sichtbar verquollenen Augen. „Dann erklär es doch " zischte sie, und wandte ihren Blick von ihm ab. Lian nahm tief Luft und began zögernd zu reden„ Also du weißt doch wie schlecht Jenny in Zauberkunst ist, richtig? " Mary nickte nur, ohne Lian auch nur eines Blickes zu würdigen. Also setzet Lian seine Erzählung mit stockender Stimme fort „Also sie hat mich gefragt ob ich ihr vielleicht ein bisschen Nachhilfe geben könnte, weil ich ja relativ gut in Zauberkunst bin." Eine Träne kullerte über Lians Augen.Mary blieb weiter Stumm, obwohl sie die Lians Träne deutlich in ihrem Augenwinkel sehen konnte.„ Ich hab natürlich Ja gesagt, ich meine ich hab mir nichts dabei gedacht, warum sollte
    eine Träne kullerte über Lians Augen.Mary blieb weiter Stumm, obwohl sie die Lians Träne deutlich in ihrem Augenwinkel sehen konnte.„ Ich hab natürlich Ja gesagt, ich meine ich hab mir nichts dabei gedacht, warum sollte ich ihr nicht helfen… " erzählte er, während er sich selbst dafür Verfluchte damals Jenny zu gestimmt zu haben. „Wir trafen uns ein paar mal, aber Nachts. Und zwar weil-" „Nachts?" Wurde Lian von Marys hellem Kreischen unterbrochen. In Marys Kopf kamen Reihen von Bildern und Vorstellungen auf. Oh was hatte Lian nur getan… „Mary- lass mich doch erst mal ausreden!" Sagte Lian flehend und legte Mary mitfühlend eine Hand auf den Arm. Ein paar Sekunden verweilten sie so, bis Mary Lians Arm schließlich wortlos abschüttelte und ein paar Zentimeter weiter nach hinten rückte, Lian immer noch keines Blickes würdigend. „Sie konnte nur Nachts, weil sie Tagsüber keine Zeit hat. Mary überleg doch mal. Sie ist im Koboldsteinclub, im Schachclub, im Büchereiverein und ist Treiberin für Ravenclaw. Und dazu noch Klassenbeste in jedem Fach außer Zauberkunst! Sie hat jeden Nachmittag irgendein anderes Club treffen… " fuhr Lian fort. „Du kennst sie aber ziemlich gut… Dafür das du ihr NUR geholfen hast, Zauberkunst zu lernen…" flüsterte Mary tonlos.„Mary-ich" stotterte Lian. „Ich versuche dir doch nur alles zu erklären.Ich weiß das auch nur, weil sie es mit erzählt hat um damit zu erklären warum sie so selten Zeit hat!" Fauchte er wütend! Mary murmelte nur „dann mach doch endlich " während sie sich bemühte ihre wieder aufsteigenden Tränen zurück zu halten. „ Wenn du mich nicht immer unterbrechen würdest! Also wo war ich.." überlegte Lian„Genau…" murmelte er dann bevor er fortführte:„ Ziemlich schnell bemerkte ich jedoch das sie scheinbar mehr wollte, als nur mit mir zu lernen. Also hab ich ihr ganz klar gesagt das du meine Freundin bist… Das -das ich DICH über alles liebe und Dich niemals los lassen würde…Und ich- ich wollte dich nicht auch noch mit sowas belasten- Deshalb hab ich dir nichts erzählt…Mary ich…." die letzen sätze gingen in einem Schluchzen von Lian über. Erstaunt drehte Mary ihren Kopf um und wandte Lian ihren Blick zu. Noch nie hatte sie ihn weinen sehen. Lian saß da, die Knie angewinkelt, den Kopf auf diesen abgesunken und zitternd. Mary steckte zärtlich ihren Arm aus und legte eine Hand auf sein Knie. Lian hielt für ein paar Sekunden Inne, schluchzte dann aber weiter. Mary wusste nicht was sie da eigentlich tat. Er hatte ihre Welt zerstört, wie konnte sie da nur so herzlich sein? Sie wusste es nicht, verstand sich selber nicht, und das würde sie auch nie. Ihre Gedanken wurden von Lians wackliger Stimme unterbrochen:„Und dann hat sich mich einfach so ungefragt geküsst! Vor allen anderen! Scheinbar hat Lynn das nicht mehr gesehen, aber ich hab sie weg geschubst und ihr ordentlich meine Meinung gesagt. Ich hab ihr gesagt das du mein ein & alles bist, und das sie zu weit ging und das sie sich jemand neue suchen kann, der ihr Hilfe beim Lernen gibt! " „Warte… du hast mich also gar nicht…?" Schluchzte Mary fragend„Nein niemals Mary, nie nie nie könnte ich dich betrügen! " schluchzte Lian. Die beiden richteten sich auf und sahen sich nun direkt in ihre verweinten Augen. „Glaubst du mir?" Fragte Lian. Und man sah ihm deutlich an das er ein Nein nicht ertragen könnte. In diesem Moment kam Mary sich so dumm vor. Wie konnte sie jemals glauben das Lian so etwas tun würde? Das war doch ihr Lian, der sie über alles liebte. Den sie über alles liebte. Und wenn sie so darüber nach dachte, machte das sogar Sinn. Lynn hatte ihr erzählt, das sie den Kuss gesehen hatte und direkt danach wieder Kert Wend gemacht hatte und zu Mary gerannt sei… „Ja … "hauchte sie.„Ja, ich glaube dir" ein schweigen folgte, dann ein Lächeln von Lian und schließlich trafen Lians Lippen auf Mary’s und verschmolzen zu etwas ganz besonderem.
    Lian und Mary waren wie für einander gemacht, nein für einander bestimmt! Lian könnte nicht ohne Mary leben und Mary nicht ohne Lian. Deshalb heirateten sie, 3 Jahre nach dem sie Hohwarts erfolgreich beendet hatten. Sie bekamen außerdem eine kleine Tochter, die sie Cela, nach Marys geliebter Mutter benannten.
    Doch das ganz besondere an Ihnen war, das nichts und niemand jemals zwischen ihnen stehen würde. Nichts und Niemand… Niemals… Das hatten sie sich nach der Sache mit Jenny fest geschworen…
    Lian & Mary
    ~für immer & ewig~

    Nachwort:
    So das war meine kleine Fanfiktion. Sie ist nicht besonders lang für eine Fanfiktion, ich weiß. Ich hoffe nach wie vor sehr das sie euch gefallen hat und würde mich über Feedback jeglicher Art sehr freuen!
    Also, danke fürs lesen
    ~eure Lumi (und Mary & Lian)

    Stimmen:7

    4
    FF Nr.3 von MIA!

    Malie ist ein Mädchen mit dunkelblauen Haaren und blauen Augen, die letztes Jahr mit Hogwarts fertig geworden ist.
    Ihr einziger Freund war Jay Martens aber der hat sich nun den Todessern angeschlossen,
    Die Geschichte spielt in Harrys 6.Jahr.

    Ich spürte, wie meine Kräfte nachließen.
    Meine dunkelblauen Haare wehten mir ins Gesicht und ich hatte keine Chance.
    So blieb ich stehen und brüllte Jay an.
    ,, Lass mich doch einfach in Ruhe!"
    ,, Malie, wir könnten doch darüber sprechen und-
    ,, Nein können wir nicht!
    Ich habe dir mehr als nur einmal verziehen und du hast die Chance nicht genutzt!
    Du hast dich den Todessern angeschlossen!"
    ,, Warum du eigentlich nicht?`
    Du wärst auch eine fähige Todesserin!
    Du bist reinblütig, deine Zauber sind mächtig und du warst auch in Slytherin!"
    Ich schnappte empört nach Luft.
    ,, Hallo?
    Ich sterbe lieber als sich so einem Dreckskerl anzuschließen und du Jay, lass mich in Ruhe bis du bei Voldi gekündigt hast!"
    Schnaubend verließ ich den Wald und apparierte zurück ins Aurorenbüro.
    Ich wurde öffter gelobt und das sollte mich eigentlich stolz machen, aber ich dachte nur an Jay.
    Früher, waren wir Mal Freunde gewesen.
    Aber er hatte sich verändert.
    Den neuen Jay mochte ich nicht.
    Nur über meine leiche würde ich mich den Todessern anschließen.
    ,, Alles okay?", fragte Tonks besorgt.
    Sie war meine beste Freundin, auch wenn sie um einiges älter war als ich.
    ,, Ja alles gut"
    Ich winkte ab.
    Sie zögerte:,, Sag Mal, wo warst du denn heute?"
    Ich antwortete nicht und Dora fragte auch nicht weiter nach.
    Als ich erschöpft nach der Arbeit nach Hause kam wartete Dumbledore auf mich.
    Seine Hand war geschwärzt aber ich achtete gar nicht drauf.
    ,, Malie, die Leiche von deinem ehemaligen Freund Jay wurde vor dem Malfoy Mainor entdeckt.
    Anscheinend hatte er versucht, von den Todessern auszusteigen.."
    Ich presste beide Hände auf dem Mund!
    Er hatte es für mich gemacht, das war klar.
    Und er war tot?
    Das konnte nicht sein.
    Ich setzte mich und begann zu Schluchsen.
    Das war alles meine Schuld!
    ,, Ich muss dann auch los"
    Dumbledore verließ die Wohnung und immer weiter weinte ich.
    Ich konnte diese Nacht nicht Schlafe.
    Ich dachte nur an Jay, der Mutigste, dem ich je begegnet war.
    Er hatte für mich allein versucht, anders als seine Eltern zu sein und die Todesser zu Verlassen.

    Von MIA

    Stimmen:2

    5
    FF Nr.4 von Ahornherz/Graustreif!

    Vorwort:
    Ich bin übrigens noch sehr unerfahren in Geschichten schreiben, das hier ist meine erste Geschichte mit über 500 Wörtern, was man glaub ich auch merkt also nur so als kleine Warnung

    Kein Leben ist perfekt
    Hallo. Ich bin Emily Lee. Ich bin 13 Jahre alt und bin nicht so gut in der Schule. Abgesehen von Musik und Kunst. Da hatte ich letztens eine Eins. Nur leider bin ich in den anderen Fächern eine Niete, besonders in Mathe, da hab ich nur Fünfen und Sechsen, leider denn fast meine ganze Klasse ist super in Mathe. Neulich in der ersten Stunde bekamen wir unsere Mathe arbeiten zurück. Während der Lehrer die Arbeiten austeilte sagte er das es 10 Einsen, 15 Zweien, 6 Dreien und eine Sechs gäbe. Bei der Erwähnung der Sechs richteten sich alle Augen sich auf mich. Am liebsten wäre ich im Boden versunken, was aber leider nicht ging. Schon wieder eine Sechs! Schlimmer konnte es nicht kommen.

    Doch konnte es. In der nächsten Stunde hatten wir Musik. Jetzt denkst du dir sicherlich: jetzt kann es ja nicht schlimmer werden. Aber der schein trügt. Ich und meine Klasse gingen in den Musikraum. Während wir gingen murmelten alle was uns flüsterten sich gegenseitig Sachen zu dir ich nicht verstehen konnte. Aber ich wollte sie gar nicht verstehen da ich schon so eine gewisse Vorahnung hatte was die anderen redeten. Also ging ich stillschweigend in den Musikraum. Auf den Unterricht konzentrieren konnte ich mich aber nicht. Meine Klassenkamaraden bewarfen mich mit Papierkügelchen so dass ich den Arbeitsauftrag des Lehrers nicht mitbekam, da ich den Papierkugel-werfern mitteilen musste das sie aufhören sollten, was aber nicht weiter schlimm war, weil der Arbeitsauftrag auch auf dem Blatt stand. Glück gehabt, dachte ich mir. Am Ende der Musikstunde sammelte der Lehrer immer unsere erarbeiteten Sachen ein, überflog sie grob, wertete aus wer an dem Tag am besten gearbeitet hatte, lies dann immer diesen besten aufstehen und erklärte warum diese Person am besten gearbeitet hat. Dieses mal durfte ich aufstehen. Ich war dies schon gewohnt und dass die anderen dann blöde Bemerkungen machen auch.

    Die nächste und letzte Schulstunde für den Tag war nicht ganz so schlimm, ich wurde zum Glück in ruhe gelassen. Doch nach der Stunde erwartete mich ein riesiger schreck. Ich sollte in Mathe Nachhilfe bekommen! Wenn das nicht schon schrecklich war musste ich diese Nachhilfe auch noch bei Ryan bekommen, bei dem schrecklichsten Typen der ganzen Schule. Aber auch ich musste ihm Nachhilfe geben unzwar in Musik. Schon am nächsten Nachmittag sollte es los gehen mit der Nachhilfe.

    Als ich zur Nachhilfe in die Schule ging machte sich ein unwohles Gefühl in mir breit. Was wäre wenn Ryan auch bei der Nachhilfe gemein zu mir währe? Wie sich aber herausstellte waren alle meine Ängste umsonst gewesen, Ryan war total nett zu mir gewesen!

    So ging es immer weiter, aus unerklärlichen Gründen war Ryan immer zu mir nett. Als ich ihn fragte warum er jetzt so nett zu mir sei antwortete er dass er in der Schule eigentlich gar nicht Gemein zu mir sein wollte, aber seine Freunde alle schon, so das ein Gruppenzwang entstand und er mitmachen musste. Ich war total überrascht und antwortete das er dann besser nicht mit diesen Leuten befreundet sein sollte. Von dem Moment an waren wir Freunde und von da an wusste ich dass das Leben nicht perfekt ist aber ganz schon gut sein kann.

    Stimmen:0

    6
    Alltagsleben
    Jeder hat seine Eigenheiten. Auch er.
    Diese hier gehört zu ihm, wird ihn vielleicht sein restliches Leben nicht mehr loslassen, für immer begleiten. In den Tod führen. Oder davor retten.
    Jeder hat seine Eigenheiten. Nur weiß er nicht, dass dieser Teil in ihm, von ihm, einer eben dieser Markenzeichen ist. Sie schreit und sie flüstert, sie schweigt, aber ihre Stille ist so viel brüllender, als die währende Anwesenheit und das wütende Gezische im Hintergrund. Der Junge weiß nicht, ob sie gut ist. Er hält sie für normal. Die Stimme. Es ist eine Stimme, in einem seiner geliebten Bücher wurde erzählt, unter Schizophrenie leidende Leute hören mehrere dieser Art. Es ist nur eine, sie gehört zu ihm. Wie ein Schatten, der sich auch in der Dunkelheit noch um einen hüllt. Obwohl diese Gestalten doch eigentlich nur bei Sonnenlicht existieren dürfen.
    „Kind, es gibt essen. Kommst du runter?“
    Nach Jahren nennt seine Mutter ihn noch Kind, er lässt es über sich ergehen, wohlwissend, dass sie ihn sonst dafür kritisieren würde, sie als Mutter zu betiteln. Der Geruch von Lasagne begleitet ihn den Weg nach unten, er lässt sich lächelnd an den Holztisch fallen, der Stuhl quietscht beim Niederlassen leicht, wie meistens. Sie sollten neue Möbel kaufen, haben die alten jedoch zu sehr ins Herz geschlossen. Und das Geld …
    „Vielen Dank. Es sieht toll aus.“, gibt er seiner Mutter zu bekennen und deutet mit einem Kopfnicken auf die angerichtete Abendmahlzeit. Sieht es wirklich "toll" aus? Die Ecke ist verbrannt.
    „Ich hab dich lieb“, reagiert sie, wie jedes Mal bei dieser Art von Kompliment und er funkelt sie beinahe glücklich an. „Ich dich auch.“ Wie oft überhört er seinen Kopf.
    Nach einem schönen Abend gemeinsam mit seiner Erziehungsberechtigten trappt er zurück in sein Zimmer, die von der Dusche nassen Haare stören in kaum, als er sich auf die Matratze fallen lässt und sofort etwas darin einsinkt. Zufrieden zieht er die Decke über sich und lässt den nächsten Tag auf sich zukommen.
    Sicher wälzt er sich schon über eine Stunde herum, bei Vollmondnächten schläft er so schlecht, gerade allerdings scheint er langsam in den Schlaf zu gleiten. Steh auf! Da steht jemand. In der linken Zimmerecke, neben dem Schrank.
    In der Ecke ist jemand! Er schreckt hoch, keucht leicht, seine Augen huschen sofort zu der eben genannten Stelle – Das war sie. Sicher. Frustriert gibt er ein stummes Schreien von sich und schlägt seinen Kopf gegen die Wand hinter ihm. Verdammt, wieso? Warum gibt es diese … diese Stimme? Das hat nicht jeder, so viel ist ihm inzwischen bewusst. Sie lügt. Das muss so sein, schließlich befindet sich dort niemand. Und sie redet, sie redet, sie redet so viel. Leise, warum, das lenkt ab, WIESO ZU TEUFELS NAMEN? Gehört sie zu ihm, ist das er? Nur in seinen Gedanken, nur in seinem Kopf. Seine Mitmenschen scheinen sie nicht zu hören.
    Er muss weitermachen. Das wird sich geben. Mit der Zeit verschwindet sie sicherlich von selbst und auch dieses Mal wird aufregen nichts bringen.
    Zwar immer noch leicht nervös, aber einigermaßen runtergekommen richtet er sein Kissen, legt sich erneut hin und schließt die Augen. Du wirst beobachtet. Er meint, schon halb in einen Traum gefallen zu sein. Links beim Schrank knarzt eine Diele.

    FF von Lucid!

    Stimmen:1

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