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Cat Street- Die verrücktesten Ferien!

Die Cat Street. Ein (eigentlich) ziemlich normale Straße in London. Doch das einzige, was man unnormal nennen kann, ist die Tatsache, dass in der Cat Street, nur Leute mit Katzen als Haustieren wohnen. Verrückt? Aber wahr. Und als ob das nicht noch katzisch genug wär, werden alle Besitzer in den Sommerferien zu einer Versammlung eines Reichen Typen nach New York mit dem Flugzeug geflogen.
Alle Katzen wissen: Der Mann hat schlechte Hintergründe.
Und so brachen sie auf, um ihren Herrchen zur Hilfe zu eilen...
Damit beginnen die verrücktesten Ferien für alle!

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    Hallo!

    Hallo, danke dass ihr vorbeischaut! Ich sag euch, verrücktere Ferien gehen nicht! Also, vorher, habe ich so 'ne Stecki-Seite erstellt. Dort findet ihr die gesamte Cat Street! Nicht nur die Katzen... Auch Mini-Steckis zu anderen Figuren! Also, vielleicht wollt ihr in dieser Stecki-Seite nicht vorbeischauen?

    Jedenfalls: Lest die Story, und lasst euch überraschen!

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    Alles auf normalen Spuren

    Kiki streckte sich. Und gähnte. Nach diesem schönen Mittagsschläfchen kann man ja nach draußen gehen! Also tapste sie vornwegs bis zur Katzenklappe und schaute sich um. Ihre Herrchen waren einkaufen, aber das Haus zu verwüsten, das hatte sie nicht vor. Stattdessen streckte sie ihren Kopf durch. Alles auf normalen Spuren. Dann ging sie mit dem Rest des Körpers durch. Die Sonnenstrahlen kitzeln auf der Nase, dachte sie.
    Plötzlich miaute neben ihr jemand: >>Na, schon wieder dein Schläfchen gehalten?<< Kiki schreckte zurück, so sehr hatte sie sich erschreckt. Dann mautze sie: >>Haha. Sehr witzig, Sammy<<
    Der braune Kater musterte sie. Er hatte bläulich-grüne Augen, und auf seinem Rücken war das Fell braun, aber auf dem Bauch, da war es hellbraun. Kiki hatte helles Fell, fast cremefarben. Ihre Augen waren grün. >>Heute schon was seltsames gehört oder gefunden?<<, fragte sie. Kiki hatte immer die Angewohnheit, die neuesten Neuigkeiten liebend gern zu erfahren. >>Hm... Nee, eigentlich nicht, nur das Pinto versucht hat, sich vor dem Tierarztbesuch zu drücken.<< Kiki musste sich das kichern verkneifen. Pinto, der schwarz-weiße Kater, hasste Tierarztbesuche, und diesmal hatte er wohl versucht, sich einen schönen Tag zu machen. >>Und? Hat es geklappt?<<, forschte Kiki nach. >>Nein, er ist in der Transportbox gelandet, und dann sind sie zum Tierarzt<<
    >>Haha, ich hab schon gedacht, es hätte geklappt. Obwohl-Was wird denn diesmal dort gemacht?<< Nun war Kikis miauen ein Spur besorgter. >>Eine 'Impfung' gegen Mollwut. Ach nein, Nollwut... Oder doch, Hollwut?<<
    >>Stopp, stopp, es heißt 'Tollwut'<<, miaute eine vertraute Stimme von hinten. Mimi! Die graue Katze! >>Hallo Mimi! Hast du heute schon was neues entdeckt?<<
    >>Nicht mehr außer du, und ich kenne niemanden, der mehr Neuigkeiten in einer Minute erfährt, wie du.<< Kiki schmunzelte leicht. Typisch Mimi! >>Außer dieser Mann, der immer in der Sonnenuntergangs-Fütterungszeit in dieser schmalen, schwarzen Kiste spricht. Wie kommt der überhaupt da hin?<<
    >>Frag mich nicht, ich habe keinen blassen Schimmer<<, miaute Sammy.
    >>Das Mädchen, das bei mir wohnt, das sagt zu dieser Kiste immer 'Fernseher'<<, miaut Kiki nachdenklich.
    >>Dann ist es eben der Fernseher. Doch wie kommt der Mann da-?<<
    Doch Mimi kommt nicht weiter. SCHEPPER! Wie als würde eine Vase zerspringen. Oder ein Glas. Jedenfalls hören sie danach ein >>Mieooowww!<< und eine graue katzenartige Gestalt flutsche aus der Katzenklappe, und rannte davon. Ist das nicht?, wollte Sammy sich selber fragen, als Mimi dazwischenwarf: >>Félix<< Und das stimmt: Diese graue Katzenartige Gestalt war in der Tat dunkelgrau, wie Félix. Und mittelgroß. Auch wie Félix. Und so begann der Tag erst richtig. Mit dem Ärger von Félix, dem Tierarztbesuch von Pinto, dem Fernseherrätsel von Mimi und den Nachforschungen von Kiki. Ach, und auch mit Sammy's Langweile. Doch das würde schon werden. Hoffentlich.

    3
    Ein seltsamer Anruf

    >>Kiwi! KIWI!<<
    Kiki schreckte hoch. In der Tür zu ihrem Haus stand Melana, und rief schlecht gelaunt nach ihr. In diesem Alter ist die ja noch schlimmer als Mimi, wenn sie wütend ist, dachte Kiki. Da musste sie sich schon wieder das Schmunzeln verkneifen. Denn wenn Mimi wütend ist, dann ist es so, als hätte man dass Tor zur Hölle geöffnet. Als Kiki die Treppen bis zur Tür hochtapste, motzte Melana: >>Endlich, ich dachte das geht nicht mehr, du blödes Fellvieh<< Kiki fauchte wütend. Dabei miaute sie: >>Ich bin kein blödes Fellvieh!<< Melana lachte. >>Haha, scheint ja, als würde sie mit mir streiten!<< Das tu ich auch!, murrte Kiki's wütende Stimme in Kiki's Gedanken. Zum Glück kommt das große Herrchen. Die Frau im Haus. >>Melana, nenn sie nicht so. Die Arme, genießt das gute Wette draußen, mit ihren Katzen-Freunden, nicht wahr, Kiwi?<<
    >>Ja, das stimmt<<, miaute Kiki selbstzufrieden. Natrülich wusste Kiki, dass Menschen Katzen nicht verstehen, doch trotzdem schien das Große Herrchen damit zufrieden. Sie schaute Melana siegessicher an, und stolzierte davon, als hätte sie einen Preis gewonnen. Als sie an den Futternäpfen vorbeikam, sah sie, das Sammy sich schon über seinen hermachte. Kiki trat herbei, und fing an, ihr Futter zu essen. Hm... Das schmeckt nach Pute..., dachte sie, und fraß weiter. Als die beiden fertig waren, sahen sie draußen, das die Sonne nicht unterging, aber trotzdem die Musik, für die Neuigkeiten vom Fernseher-Mann kam.
    >>Hä, komisch, früher liefen die doch noch bei Sonnenuntergang<<, mautze Sammy neben ihr, und sah genauso verwundert aus, wie Kiki sich fühlte. Als dann der Mann zu sprechen begann, hörten sie noch eine Musik. Doch die war anders. Sie kam von einem schmalen, schwarzen Ding, das auf einem Tisch stand. >>Das Telefon<<, sagte Sammy nachdenklich.
    >>Wer ruft denn an?<<, fragt das Mittlere Herrchen(Der Mann). >>Frag mich nicht.<<, antwortet das Große Herrchen. Sie sehen, wie das Große Herrchen an ihnen vorbeigeht, und ins Telefon fragt:
    >>Hier ist Penelope Cridge, und Sie?<<
    >>Harry Mortinsonn<<
    >>Mortinsonn?<<, fragte das Große Herrchen, als ob sie sich verhört hätte.
    >>Ja, der bin ich.<<, antwortet der Mann im Telefon
    >>Und wie kann ich helfen?<<, fragt das Große Herrchen.
    >>Also, ich habe gehört, sie wohnen in der Cat Street. Die berühmt dafür ist, dass es dort nur von Katzen wimmelt. Nun, ich habe sie und den Rest zu einer Großen Versammlung eingeladen. In der Versammlung werden wir wichtige Themen erläutern, aber mehr erfahren sie hier. Also...<<, und der Mann brabbelte weiter, doch das hörten Kiki und Sammy nicht mehr. Sie rannten zur Katzenklappe und sprangen hindurch. >>Wir müssen den anderen berichten, was wir gehört haben, Sam!<<, rief Kiki. Die Cat Street hatte viele katzische Einwohner, und sie würde auch die Cat Street bleiben. >>Der Mann... ich weiß nicht, aber irgendwie habe ich das Gefühl, das an dieser Versammlung etwas nicht stimmt!<<, miaut Sammy, und Kiki nickte. >>Da wohnt Mimi!<<, rief sie. >>Mimiiiii! MIMI!<< riefen die beiden, bis sie die Katzenklappe klappern hörten, und Mimi herausgezischt kam. >>Habt ihr auch... diesen Anruf bekommen?<<, fragte sie, ein wenig besorgt. >>Ja, haben wir<<, antwortete Sammy schnell. >>Wir müssen mit den anderen sprechen!<<, rief Kiki entschlossen, unter den zustimmenden Rufen ihrer Freunde. >>Zu Pintooooo!<<, rief Mimi, die schon losgerannt war. Als sie da war, flutschte sie unter der Katzenklappe rein, und die zwei warteten draußen. Eine halbe Minute später, kam Mimi mit Pinto, Skjia und Pompom raus. >>Der Anruf...<<, begann Sammy, >>Dieser Mann...<<, wollte Kiki sagen, >>Die Versammlung...<<, fing Mimi an, >>New York...<<, begann Pinto seine Satz, >>Diese Ferien...<<, hatte Pompom begonnen zu erzählen, alle durcheinander. >>STOPP!<<, miaute Skjia ganz laut, und alle verstummten. Sie war die älteste anwesende. >>Wir alle wissen was passiert ist, los, weiter zu Félix und Lucky!<<, meowte sie bestimmt, und alle rannten hinter ihr her.

    4
    Katzenversammlung

    Als sie bei Félix' Haus waren, trat Skjia durch die Katzenklappe der Tür, und miaute: >>Félix, Lucky, wir brauche euch!<<
    >>Mamiiiiii!<< Dieses Miauen hörten sie von einer Stimme, einer jungen Katze. >>Ach, hallo, Lucky, wie schön, dich zu sehen! Und Félix!<<
    >>Hallo<<, miaute Félix.
    Alle wussten, dass Félix und Skjia Gefährten waren, und sogar die kleine Lucky und die kleine Flecki als Jungkatzen hatten, doch Skjia wohnte nicht bei ihnen, und Flecki wohnte auch nicht bei ihnen. Doch sie sahen sich jeden Tag, dazu hatten die Herrchen Verständnis. >>Kommt ihr?<<, fragte Skjia und Sekunden später kamen die drei aus der Klappe. >>Wer fehlt noch?<<, fragte Pompom, und dachte nach. >>Also, hier sind Kiki, Sammy, Mimi, Pinto, Skjia, Lucky, Félix und ich...<<, sagte Pompom langsam. >>Also fehlen Browny, Cleo, Zicky, Flecki und... Und...<<
    >>Na ja, jedenfalls müssen wir noch meine Schwester finden!<<, rief Lucky rein, und schaute alle hoffnungsvoll an. >>Na, gut, okay, zu Lucky!<<, rief Pompom, und rannte los, die anderen hinterher. An der Tür erwartete Flecki sie schon. >>Hallo!<<, miaute sie fröhlich. >>Keine Zeit für Mätzchen!<<, miaute Mimi und erzählte hastig alles von dem Anruf. >>Lucky, Mama, Papa!<<, rief Flecki dann, als Mimi fertig war. >>Flecki, komm her<<, sagte Skjia, und schob sie zu sich. >>Hast 'nen mutterlichen Instinkt, was, Skjia?<<, sagte Pompom mit fröhlichem Unterton. >>Ja, de habe ich<<, antwortete Skjia glücklich. >>Und nennt mich bitte Sina<<, fügte sie schnell hinzu. >>Wie bei einer Katzenversammlung!<<, rief eine Stimme hinter ihnen. Cleo, die Katze, die nur etwas dunkler war als Kiki, und braune Augen hatte, kam angerannt. Sie war Kiki's Schwester. Kiki und sie sind eigentlich das Tratschtanten-Duo in der gesamten Cat Street, und das fanden sie auch echt amüsant. >>Ich bin soooo durcheinander!<<, rief Pompom. Er hatte versucht, wieder herauszufinden wer fehlt. >>Also, die Félix-Sina Familie ist komplett, das Tratschtanten-Duo ist anwesend, Pompom, und Pinto, Sammy, also fehlt nur noch... Browny, Zicky, und... Miz, mein Bruder, und... Findus!<<, rief Mimi. Alle schauten sie an. Verwundert. >>Du... Du hast es geschafft! Du hast alle Katzen-<<, doch weiter kam Pompom nicht, denn mit einem >>Mieouuuoooww<<, kündigte Zicky, Sina's Schwester, ihre Ankunft an. Sie war weiß, und hatte schwarze Flecken und Streifen, sodass Zicky's Herrchen sie manchmal 'Zebra' nannten. Was ein Zebra ist, das wusste keine Katze. >>So, jetzt fehen nur noch Browny, Miz und Findus<<
    Sina miaute dazu: >>Haha, Miz, komm! Findus, du auch!<<
    >>Ich komme ja!<<, rief Miz' Stimme. >>Hallo Schwesterherz-<<
    >>Ich bin daaaaaaa!<<, rief Findus. >>So, jetzt sind wir alle komplett. Also, ihr habt sicher von dem Anruf gehört. Wir brauchen jetzt welche, die wissen, wann diese Versammlung ist. Also?<<, sagte Sina. Sie hatte das Talent, mit ihrer ruhigen und freundlichen Stimme Ruhe einzubringen, anders als Zicky.
    >>Ich<<, meldete sich eine einzige Stimme von hinten.
    Lucky hatte das 'Ich' gemiaut, Sina's Jungkatze. >>Nun, Lucky, kannst du uns sagen, wann diese Versammlung ist, und wo?<<, fuhr Sina fort. >>Ja, also: Dieser Mann da an diesem dünnen, schwarzen Telekommunikationsding, der hat gesagt, in der ersten Woche der Sommerferien... Am Mittwoch. Um... 14:00 geht der Flug, in der Flughafen 'London Airlain's Port' und, ja, dann noch einen Haufen komischer Zahlen und Daten aber ja... Und es geht nach einem Ort namens 'New York' in Amerika.<<, sagte Lucky.
    >>Super, Lucky, du hast ja mehr Informationen geliefert, als die Tratschtanten!<<, rief Mimi lobend und gleichzeitig mit alles-bedeutendem-Blick zu Kiki und Cleo. >>Und noch was erschreckendes<<, fügte Lucky hinzu, mit, vor Angst, weit geöffneten Augen. >>Und... Was?<<, fragte Pinto nach, obwohl er danach aussah, als ob er es gar nicht erst wissen wollte.
    >>Katzen dürfen nicht mit<<, sagte sie, mit zitternder Stimme.

    5
    Ein Großer Schock

    Alle hielten den Atem an.
    Niemand wagte es, auch nur einen Pieps zu machen.
    Nicht auch nur einen Mucks.
    Dann, ganz langsam, öffnete Zicky ihren Mund(? Oder Schnauze?) um die Situation zu kommentieren, doch Miz hielt ihr die Schnauze(? Oder Mund?) zu.
    >>Aber...<<, hörten sie ein leisen Wimmern aus der Ecke.
    >>Was soll aus uns, in den Ferien, werden?<<, beendete Pinto seine Frage, und schaute die anderen mit großen Augen an.
    >>Ich weiß es nicht<<, miaute Cleo, die dann traurig auf den Boden sah.
    Sina seuftze, Félix nahm Lucky und Flecki, Mimi und Miz standen beieinander, Pinto schluchzte, Pompom rollte sich traurig zusammen, Findus setze sich mit erschrockener Miene hin, Cleo und Kiki sagten ausnahmsweise nichts, Zicky schaute ihre Schwester Sina niedergeschlagen an, und Sammy, der starrte auf den Boden, und dachte offenbar über etwas nach.
    >>Aber, hey!<<, rief Zicky. >>Noch ist NICHTS verloren, wir können noch-<<
    Doch der Rest ihres Aufmunterungssatzes wurde von einem Ruf übergetöhnt, bei dem alle Katzen sich erschrocken umdrehten.
    >>Kiki, Sammy! Es ist sehr wichtig... Es betrifft Morgen!<<, rief das Mittlere Herrchen, also der Mann, und verschwand wieder im Haus.
    >>Moment mal<<, sagte Sammy verdutzt. >>Morgen? Morgen! Aber-Aber... Du hast gesagt Mittwoch...<<
    >>Ich habe aber nicht auf den Kalender geschaut, ich würde ihn eh nicht verstehen<<, sagte Lucky, zu ihrer Verteidigung.
    Wie als hätte man ihn gerufen, rannte Félix in das Haus seiner Herrchen, und kam eine halbe Minute später mit erschrockenem Blick zurück. >>Heute, ist... IST DIENSTAG!<<, rief er, die Verzweiflung nicht unterdrückend.
    >>Ich dachte das wär in einem Viertelmond(einer Woche)<<, sagte Pompom ängstlich.
    >>Du hast dich da verlesen, falls du lesen kannst!<<, meinte Kiki.
    >>KIKI! SAMMY!<<, rief der Herrchen-Mann, und die beiden zischten davon, aber nicht ohne noch zu rufen: >>Heute ist Vollmond, wenn der Mona oben ist, treffen wir UNS!<<, bevor sie durch die Katzenklappe hasteten, und verschwanden. Langsam hörten sie auch die Rufe der anderen Herrchen;
    >>PINTO, SKJIA, POMPOM!<<
    >>Mimi!<<
    >>FÉLIX, Lucky!<<
    >>Miz, Browny!<<
    >>Cleo!<<
    >>FLECKI!<<
    >>Zicky!<<
    >>Klix, komm rein!<<, und der stille Kater Klix, der die ganze Zeit im Hintergrund war, und den niemand bemerkt hatte, ging zu ihrem Herrchen, und verschwand auch hinter der Klappe.


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