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Was ich bin.




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    Ich habe so schreckliche Angst, so Angst wie noch nie. Solche Angst, die einem den Atem raubt, die einen wahnsinnig macht, die einen quält, die einen
    Ich habe so schreckliche Angst, so Angst wie noch nie. Solche Angst, die einem den Atem raubt, die einen wahnsinnig macht, die einen quält, die einen in den Fängen hält und jegliche Freude raubt. Alles dreht sich und ich habe das Gefühl zu ersticken, obwohl ich Angst habe im unendlichen verloren zu gehen. Ich weiß es nicht, weiß nicht was dann us und ich hoffe auf das Happy End, doch das ist zu viel. Mit entgleitet mein Leben, ich kann doch nichts, von zu faul. Wohin soll ich? Was kann ich tun? Hilfe, doch kann mir geholfen werden?
    Ich Weine, vergieße Tränen und schlafe ein. Jede Träne tut gut, sie zeigt all meine Emotionen. Meine Wut auf mich, auf die Menschen, auf die Welt, dich auch meine Trauer, um meinen Opa, um um mich, um die Menschen, um meinen Verstand, um alle Toten und lebenden, sowie zeigt sie meine Freude, die ich empfinde, wenn Freunde da sind, wenn meine Familie da ist, wenn ich nicht alleine bin und wenn ich liebe empfinde. Aber ich hinterfrage alles zu sehr, ich bin nicht ich, und doch bin ich ich. Kennt ihr diesen griechischen Philosophen?
    Manchmal hätte ich mich gerne mit ihm unterhalten, wenngleich er ein riesen Årsch ist, war.
    Es tut weh, ich vergieße auch Tränen, wegen dem Schmerz, den ich immer und immer wieder spüre.
    Was kann ich tun? Ich fühle mich schrecklich, doch wenn ich mich öffne, dann reicht meine Trauer für eine Handvoll Leute und das, was ich empfinde, soll niemand empfinden. Es ist so schrecklich, grässlich.
    Ich versuche daran zu glauben, jedoch ist doch immer da diese Angst. Bestimmten Leuten, denen vertraue ich und versuche auf sie zu hören, und doch...

    Ich nehme mir ein Bad und versuche zu vergessen, ich lese ein Buch und versuche zu vergessen, ich betreibe Sport und versuche zu vergessen, doch die Angst ist da und zieht meinen Brustkorb zusammen, schnürt meine Luft ab. Ich bekomme Panik im Dunkeln und versuche das Licht zu sehen, das Licht meiner Freunde, meiner Familie, meiner Geliebten, und ich finde es irgendwann.
    Doch Angst ist wie Liebe, sie ist überall, in jeder Handlung, egal ob stark oder leicht.




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