x
Springe zu den Kommentaren

My Mystery Life

Somin lebt wie jeder andere Mensch. Aber sie glaubt, unvorstellbare Dinge zu sehen. Darum macht sie sich auf die Suche nach diesen geheimnisvollen Dingen...

1
Somin öffnete die Augen. Über ihr lehnte sich Bex, ihr Bruder. Somin erschreckte sich fürchterlich, und viel aus dem Bett. Bex lachte und sagte:,, Ich dachte du stehst gar nicht mehr auf!“ Somin fand das jedoch nicht so lustig.,, Immer der selbe Trick. Denk dir mal was neues aus. Du bist langweilig Bex, weißt du das?“,, Nee, nur nicht. Du sagst es mir nur nicht jeden Tag!“ sagte Bex und verdrehte die Augen.,, Bex, Somin! Es gibt Frühstück!“ Somin zog sich schnell an und lief zum Essen. Sie begann langsam zu essen, während Bex alles gierig in sich hinunter schlang.,, Bex, sei nicht so gierig!“ schimpfte die Mutter. Somin blickte nach draußen. Die Sonne schien schon, und sie blickte zu den Nachbarn.,, Da ist der Nachbarshund.“ dachte sie.,, Moment, Nachbarshund? Die Nachbarn haben doch gar kein Hund! Aber er sieht nicht aus wie ein gewöhnlicher Hund. Das ist ein Schatten!“,, Mom! Mom! Unser Nachbar hat ein Hund der ein Schatten ist! Schau selber nach!“ rief Somin aufgeregt. Die Mutter, Sara, blickte rüber. Auch Bex schaute nach drüben. Bex verdrehte die Augen.,, Schon wieder eine deiner Einbildungen?“ fragte er genervt.,, Das sind Hirnspinste! Lass dir dass doch einmal in den Kopf gehen, Somin! Den doofen Hund gibt es doch gar nicht!“,, Bex, beruhige dich!“ sagte Sabine. Wütend dachte Somin: Nie glauben sie mir! Wie unfair! Somin aber, glaubte an diesen Hund. Sie aß schnell auf, und ging nach draußen. Der Hund war noch da. Er wedelte aufgeregt mit dem Schwanz. Da fiel Somin‘s Blick auf die Juwelenäpfel.

Somin‘s Sicht:
Was? Wie kann das sein? Es gibt keine Juwelenäpfel. Jedenfalls kenne ich keine. Ich habe keine Hirnspinste! Das ist auch keine Einbildung! Ich weiß es! Alle glauben mir nicht. Die Juwelen interessieren mich ehrlich gesagt nicht. Der Hund war das wichtigste. Da rannte er aus dem Garten heraus! Ich rannte hinterher, da blieb er stehen. Er kläffte aufgeregt. Ich wollte ihn streicheln, fasste aber durch ihn durch.,, Mist!“ sagte ich. Der war doch eine Illusion. Er rannte wieder weg. Ich rannte erneut hinter ihm her. Diesmal entwischte er mit.,, Verdammt!“ rief ich verärgert. So sollte das nicht enden! Ich lief nachdenklich nach Hause. Dieser Hund war scheu, dennoch freundlich. Will man ihn streicheln flieht er.

Bex‘s sich:
Da kam sie. Somin. Die mit ihrem Schatten-Hund. Ich fand die Geschichte dumm. Dauernd erzählte sie sowas. Sie sollte sich mit was anderem beschäftigen. Sie sollte Ausschau nach einem Jungen halten. Aber das tat sie natürlich nicht. Ich habe es ihr schon tausendmal erklärt, ohne Erfolg. Ich gab‘s langsam auf, es hatte kein Sinn. Somin verließ plötzlich panisch das Haus, und im nächsten augenblick, war sie verschwunden. Ganz plötzlich. Einfach weg!,, Oh Mann!“ sagte ich und zitterte. Wohin war sie nur? Was ist mit ihr geschehen?,, Mom! Mom! Somin ist plötzlich verschwunden!“ Mom sagte: „ Hör auf mit diesen albernen Geschichten!“ Sie blickte auf die Stelle, wo Somin vor Sekunden stand, und erstarrte! „Du hast recht, Bex“, sagte sie ängstlich.

Autor Sicht:
Wo war Somin nur hin? Ist was mit ihr geschehen? L


Fortsetzung folgt...

Kommentarfunktion ohne das RPG / FF / Quiz

Kommentare autorenew