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Killer in New York City

Zwei Rivalengruppen wollen sich gegenseitig für immer auslöschen. Es werden zwei Beauftragte auf die riskante Mission geschickt. Wer wird es überleben und wer wird sterben? Die Liebe stellt sich in den Weg... Wird es eine Zukunft für die beiden ergeben? Es wird spannend!

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    Alle Personen:

    Hauptdarsteller:

    Name: Miriam Sularin (Deckname: Majora)
    Alter: 25
    Beruf: Profilkillerin (Rivalin von Micheal)
    Charakter: zielstrebig, clever, mutig, nett & manchmal sehr arrogant
    Familie: lebt in einer Adoptivfamilie, da ihre Eltern tot sind

    Name: Micheal Johnson (Deckname: Mike)
    Alter: 27
    Beruf: Profikiller (Rivale von Miriam)
    Charakter: ehrgeizig, manchmal gefühlslos und sehr schlau
    Familie: Eltern und kleine Schwester (18)

    Kollegen/Chefs von den Hauptdarstellern:

    Team Red Killers (Team von Miriam)


    Name: Chef Litzau
    Alter: 32
    Beruf: Chef aller Red Killers
    Charakter: arrogant, gefühlslos und sehr streng
    Familie: unbekannt

    Name: Doctor Matt
    Alter: 31
    Beruf: Krankenpfleger des Teams, falls es Verletzte gibt
    Charakter: fürsorglich, vorsichtig und nett
    Familie: nicht bekannt

    Name: Lasse Nolle
    Alter: 28
    Beruf: Killerausbilder (er bildet unerfahrene Killer aus)
    Charakter: naiv, süß, schlau, fleißig, geduldig (und ist in Miriam verliebt)
    Familie: Eltern (er ist Einzelkind)

    Name: Nora Limehight
    Alter: 27
    Beruf: Spionin/Killerin
    Charakter: aggressiv, süß, arrogant, angeberisch (ist eifersüchtig auf Miriam)
    Familie: ihre Eltern sind verschwunden

    Name: Ella Shine
    Alter: 25
    Beruf: Killerhackerin (sie killt und hackt das andere Team)
    Charakter: nervig, loyal, selbstbewusst, nett (sie ist Miriams beste Freundin)
    Familie: sie lebt bei ihrer großen Schwester, weil ihre Eltern im Ausland sind

    Name: Antonio Mugaris
    Alter: 33
    Beruf: Killerdetektiv (sucht nach Spuren, wenn ein Mitglied verschwindet)
    Charakter: lieb, cool, humorvoll und sehr mutig (er ist fast gestorben als er auf der Suche nach Spuren war)
    Familie: unbekannt

    Name: Johnes Harris
    Alter: 19
    Beruf: Auszubildender Killer
    Charakter: neugierig und lernt sehr schnell
    Familie: kleine Schwester, großer Bruder und Eltern

    Team Death guys (Team von Micheal)

    Name: Lowinci (Chef)
    Alter: 35
    Beruf: Chef der Death guys
    Charakter: mitfühlend, zielstrebig, schlau, vertrauenswürdig, neugierig
    Familie: /

    Name: Lord aller Killer
    Alter: 33
    Beruf: Meisterkiller (hat viele Erfahrungen damit)
    Charakter: geheimnisvoll, kalt
    Familie: hat seine Familie getötet

    Name: Benny
    Alter: 26
    Beruf: normaler Killer
    Charakter: nett, schüchtern, wird schnell eifersüchtig (liebt Miriam)
    Familie: unbekannt

    Name: Lina Sammino
    Alter: 24
    Beruf: "Heilerin" des Teams
    Charakter: sehr liebevoll, nett, etwas zickig (sie liebt Micheal)
    Familie:

    Name: Maximilian Leron
    Alter: 17
    Beruf: Ausbilder aller Neulinge
    Charakter: nett, hilfsbereit, humorvoll
    Familie: unbekannt

    Name: Naomi Liss
    Alter: 28
    Beruf: Hackerin des Teams
    Charakter: hinterlistig, zickig und das Böse in Person
    Familie: ihre Familie ist für sie gestorben

    Name: Lissy Dark
    Alter: 25
    Beruf: neue Killerin
    Charakter: (noch) unerfahren, nett und manchmal auch böse
    Familie: unbekannt







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    Kapitel 1: Mission X

    Miriams Sicht:

    ,, Morgen Mimskel!", begrüßt Ella meine beste Freundin mich liebevoll.,, Morgen Elli!", antworte ich und falle ihr um den Hals. Heute ist wieder ein Arbeitstag, wo ich Menschen töten muss... //Wieso habe ich mir nur diesen Job ausgesucht?// Gedankenversunkend stelle ich meine Tasche mit all den benötigten Waffen auf dem Boden neben meinem Arbeitsplatz.
    Es klingelt und ich gehe ans Telefon.,, Hallo?", ertönt meine Stimme und ich lehne mich entspannt gegen meinen Drehstuhl. Mein Chef... Er war nicht der Netteste, aber er weiß wie man andere dazu bringt ihm zu gehorchen und hat immer die perfekten Pläne die "Death guys" für immer zu vernichten.
    ,, Beweg deinen fetten Hintern und komm sofort in mein Büro!", fährt er mich an.,, Ok, ok. Ich mach ja schon", gebe ich genervt zurück. //Immer das Selbe// Schnell schnappe ich nach meiner Tasche und laufe zum Büro und bin fast gegen die Tür gelaufen.
    Umherschauend (ob mich jemand vielleicht beobachtet) klopfe ich mit meinen Knöcheln gegen die Tür.,, Au", zucke ich zusammen. Diese Tür ist so hart wie Stein, bemerke ich. Wartend stehe ich und schaue aus dem Fenster.,, Toll es regnet auch noch", brumme ich und stelle mir vor wie ich gleich nach Hause muss und zum Wassermonster werde. //Hmm, aber wenigstens wird das fließende Blut schneller verschwinden// Grinsend stehe ich immer noch da und die Tür wird aufgerissen.
    ,, BIST DU TAUB?", brüllt mich mein Chef schon wieder an. Ich schaue ihn nur verwirrt an und setze ein unschuldigen Dackelblick auf.,, Tut mir leid!", gebe ich zurück ohne zu wissen, weshalb ich mich entschuldige.
    ,, Ich habe gesagt: Komm rein", sagt dieser und deutet auf einen Stuhl vor ihm am Schreibtisch.,, Was ist?", frage ich ihn neugierig.,, Muss wieder jemand gekillt werden?" Ich lecke mir an die Lippen und warte auf seine Antwort.
    ,, Ja", lächelt er unheimlich wie eine Gruselkreatur, während ich innerlich ihn auslache.,, Dieser Micheal musst beseitigt werden!",, Welcher Micheal?", kommt es aus mir heraus.,, Der von den Death guys."
    Endlich kann ich mal jemanden töten, der es verdient hat! Vor lauter Aufregung höre ich meinem Chef, der wie ein Wasserfall redet, nicht mehr zu und bin überglücklich.,, Miriam!", mahnt er mich.,, Ein Fehler- *zeigt auf die daneben liegende Waffe* und du bist tot! Hast du mich verstanden!" Ich schlucke und nicke leicht. Mein tolles Leben ist in Gefahr und es könnte ganz schön riskant werden...

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    Kapitel 2: Ganz viel Stress!

    ,, Ach und", meint Chef Litzau mit einem abwendenden Blick.,, Erledige später deinen Stapel auf deinem Schreibtisch und spioniere den "Lord aller Killer" aus. Er ist eine sehr talentierte Person, weshalb du viel über ihn herausfinden musst wie zum Beispiel seine Schwächen.",, Das kann ich auch auf meiner Mission X tun", sage ich mit einem genervten Unterton.
    ,, Ich halte davon nicht viel. Jede Person ist eine andere Mission für uns. Wir sind die "Red Killers": wir können töten als auch mit Stress umgehen-also los mach deine Arbeit. Sonst musst du noch Extrastunden arbeiten. Och ne! Er weiß wie sehr ich Extrastunden hasse: Stress und keine Entspannung! Das ist so schlimm!
    Jetzt muss ich diesem Mike-Arsch auch noch näher kommen: sowas kann ja auch nur mir passieren.
    Widerwillig mache ich mich an die Arbeit und wieder kommt ein Anruf. Ich hoffe so sehr, dass es nicht mein Chef ist! Seine unheimliche, geheimnisvolle Monsterart raubt mir noch den kompletten Verstand!
    ,, Wer ist da?", frage ich.,, Ich bin´s Lasse", lacht er und wird wieder ernst.,, Deine Mission beginnt nächste Woche am Dienstag. Sei um 18 Uhr am Parkplatz und ich werde dich zu dieser Killersonderschule fahren. Diese Schule ist sehr speziell und für junge Erwachsene im Alter von 20-30 Jahren. Dort wirst du viele Killertechniken kennenlernen und die Kampfkunst des Killens beherrschen. Ach und: dieser Micheal ist auch dort. Versuch ja nichts Böses vor seinem Tod anzustellen." Der letzte Satz bringt mich zum Lachen. Wer weiß, ob er noch schlimmes erleben muss. Muhahaha!,, Hihihi", kichere ich und lege auf. Toll! Jetzt noch den 20cm hohen Stapel bearbeiten.
    Nach ein paar Stunden habe ich es endlich geschafft! Als-,, Miriam! Wir haben einen Notfall! Hier in der Nähe ist ein Typ von den "Fire of Darkness!"
    Dieses Team war sogar stärker als die "Death guys", aber mich mag sie mehr-irgendwie...
    ,, Ich mach ja schon", rolle ich genervt die Augen und gehe lässig zum genannten Ort: die dunkelste Gasse in ganz New York City.

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    Kapitel 3: Kampf um Leben oder Tod?

    ,, Wer bist du?", raunt die fremde Stimme und zückt ein Messer
    raus.,, Was meinst du damit? Kennst du mich nicht? Ich bin doch die berühmte Büroarbeiterin ganz New York: Majora!", gebe ich an und grinse.,, Was gibt´s da zu grinsen!", ruft dieser aufgebracht. Mein Plan läuft perfekt!
    Die "Fire of Darkness" sind aggressive und starke Leute, aber ihre Schwäche war es, dass man sie leicht provozieren kann. Und zufälligerweise ist provozieren eines meiner größten Stärken.
    ,, Awww! Hast du etwa nur ein kleines Messer? Was willst du damit machen? Eine Gurke zerschneiden-warte was! Du kannst etwas!", provoziere ich ihn und lache provokant.,, Wenn du etwas kannst, bin ich-" Und schon greift er mich an.,, Soooo vorhersehbar", lache ich und schmeiße ihn geschickt zu Boden.,, Jetzt nur noch der Finalestich. Noch letzte Worte?",, Ja", keucht er und grinst.,, Ich bin nicht das Opfer, sondern du!" Nach diesen Worten werde ich angegriffen, was ich auch schon weiß.
    ,, Seid ihr zu schwach um es alleine mir einer Frau aufzunehmen?", grinse ich, was mir einen weiteren Messerangriff bringt. Ich bin sehr schwerverletzt, aber ich schaffe es meine Pistole herauszuholen und schieße auf die zwei.,, Geschafft", rufe ich und beiße mir auf die Lippe.,, Mist! Meine beiden Hüften... Au..." Langsam und erschöpft humpele ich zurück zu meinem Bürozimmer.
    ,, Mimi!", ruft Ella.,, Was ist passiert?"
    *erzähle ihr die ganze Geschichte*
    Als ich mit der Geschichte fertig geworden bin, wird sie auch mit dem Verband fertig.,, So geschafft", muntert sie mich auf.,, Sei demnächst etwas vorsichtiger."

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    Kapitel 4: Übe an deiner Kampfkunst!

    Ich schlendere langsam zum Büro meines Chefs. Angekommen bleibe ich angewurzelt stehen und starre die Tür an und seufze noch einmal.
    ,, Chef Litzau! Darf ich reinkommen?", bitte ich ihn, weil ich nicht anklopfen will aufgrund des Schmerzes in meinen Knöcheln.,, Komm herein!", ruft der und als ich reinkomme sehe ich sein müdes Gesicht.,, Nimm Platz." Ich nehme Platz und schaue ihm in die Augen und als meine nassen Haare ins Gesicht fallen erschrecke ich mich leicht. Meine Haare waren klitschnass mit Blut verschmiert und meine Kleidung ist inzwischen etwas trockener.
    ,, Bevor du dich umziehst, möchte ich dir etwas mitteilen", sagt er mit einer ungewohnten netten Stimme.,, Deine Kampfkünste... Sie sind okay, aber noch nicht ausreichend. Du gibst dir sehr viel Mühe, was ich gut finde, aber du kannst mit deiner Kampfkunst nur höchstens drei erledigen. Stell dir vor, dass du mehrere erledigen müsstest! Du könntest es gar nicht mit denen aufnehmen. Dein Papierkram erledigst du morgen und streng dich bei deinem Kampftraining mehr an."
    ,, Aber zum Töten ist doch das Töten am wichtigsten!", rufe ich empört und lache über meine Formulierung.,, Du hast recht, aber wie willst du zehn Leute auf einmal töten? Du musst erstmal alle erledigen bevor du dich dem Töten zuwendest!", erklärt er mir und ich schaue beschämt auf den Boden.
    Ich bin eine Profilkillerin und darf mir keine Fehler erlauben- nur ein Fehler und ich bin tot.
    ,, Verlasse sofort das Büro, zieh dich um und übe das Killen und das Kämpfen!", befehlt er mir.,, Ja, Sir!", sage ich mit einer sehr entschlossenen Stimme und verlasse sein Büro.

    Auf der Damentoilette höre ich Stimmen und ich lausche.,, Weshalb sollte ich hier sein?", fragte eine ängstlich, unbekannte Damenstimme.,, ACH NUR SO!", brüllt ein Mann und ich erkenne die Stimme- der "Lord aller Killer".,, WIE KONNTEST DU ES WAGEN EINE SCHEIDUNG ANZUFODERN! DU WIRST DAFÜR BÜSSEN!",, T-t-tut m-mit leid", entschuldigt sich die Frau, aber ich höre ein ersticktes Schreien.,, Tja, leider zu spät", wispert er geheimnisvoll und...

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    Kapitel 5: Unerwartete Wendung...


    Ich reiße dir unabgeschlossene Toilettentür auf und sehe ihn mit Mordlust an.,, Endlich! Ich wollte sich schon immer töten du Umweltverschmutzung!", schreie ich entzückt und halte Messer und Pistole bereit.,, WIE WAGST DU ES HIER REIN ZU KOMMEN! DIESER ORT IST NUR FÜR UNSER TEAM ALSO VERP*SS DICH! ICH LASSE NICHT ZU, DASS DER ARMEN FRAU ETWAS ZUSTÖSST!" Er lacht wie eine Ziege und zückt seine Waffen ebenfalls, während die Dame einen Schritt nach hinten geht.,, Lass uns lieber draußen weiter töten", sage ich mit einem breiten Grinsen.,, Du bist zu fett für diese kleine Damentoilette. Und: seit wann bist du eine Dame?",, Du-", greift er mich an und ich weiche aus. Provozieren ist eines meiner vielen Methoden, denn meine Gegner werden schnell aggressiv und verfehlen fast jeden Messerstich- umso leichter für mich.
    Gerade als er auf dem Boden liegt und ich ihn mit dem Messer abstechen will, werde ich auf dem Boden geschmissen.,, AHHH!", schreie ich voller Abscheu und mein Gesichtsausdruck verzieht sich.,, Zu viel Blut", murmele ich und beiße mir auf die Lippen.
    ,, Denkst du wirklich du kannst es gegen UNS aufnehmen?", fragt die Dame, die ich gerettet habe.,, Warte was!", kommt aus aus meinem Mund.,, Ihr wart ein Team? Also habe ich mein Leben fast einer alten, hässlichen Dame geopfert! Okay, dass ich so tief sinke, hätte ich nicht erwartet."
    Meine zweite Methode ist: beleidigen. Es gibt mir mehr Kampflust und macht mehr Spaß den Gesichtsausdruck zu sehen.
    Und die dritte Methode ist: Spaß haben und nichts (äußerlich Ernst nehmen. Ich lasse meine Gegner glauben, dass ich mir beim Kampf keine große Mühe gebe, aber trotzdem gewinne. Dann denken sie nur schlecht von sich selbst, während ich mich innerlich auf den Kampf mehr konzentriere als alles andere.
    Erschöpft stehe ich auf, ohne es denen wissen zu lassen wie schlecht es mir geht. Ich reiße mich zusammen und nehme meinen Lieblingsmesser raus.,, Das ist mein Lieblingsmesser mit dem ich schon viele getötet habe", sind meine Worte. Kurz lecke ich mir noch auf die Lippen und greife an und er weicht aus wie ich es vorhergesehen habe.
    Die vierte Methode: die Ausweichungen oder Pläne hervorsehen und immer kampfbereit für alles sein.
    ,, Soso", kräuseln sich meine Lippen.,, Du hast Angst vor mir. Awwww, der "Lord aller Killer" hat Angst vor mir. Ich würde eher sagen der "Lord aller Angsthasen". Selbst ein fünfjähriger würde gegen mich gewinnen können.
    Aggressiv greift er mich an und bohrt sein Messer in meinen Bauch, aber ich kann noch ausweichen, damit der Stich nicht tief ist.

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    Kapitel 6: Who wins?

    Stöhnend stehe ich auf und versuche meine große Wunde etwas zu heilen, doch der nächste Angriff kommt. Ich habe in meinem Hinterkopf noch eine andere Methode: schreien.
    Frauen sind immer "schwach" oder "ängstlich", aber ich möchte meinem Chef und all den anderen beweisen wie stark ich bin.
    Blitzschnell greift meine kleine Hand nach meinem Messer, das in der Nähe liegt, da es mir eben aus der Hand gerutscht ist. Mit all meiner Wut und Entschlossenheit steche ich meinen Messer in seinen Arm und lasse ihn drin und hole schnell meine Pistole, aber verfehle den Schuss, weshalb ich ihn nur am linken Bein treffen kann.,, Sche*ße!", fluche ich und bin so wütend auf mich, als hätte ich einen meiner Familienmitglieder erschossen. Nochmal nehme ich die Pistole und will ihn abschießen, aber er ist schneller und hat sich von dem Messerstich erholt.,, Wie-?", frage ich verwundert, doch ich habe keine Zeit für solche Dinge.
    Die Dame steht im Hintergrund, aber als ich mich umdrehe, ist sie spurlos verschwunden wie als wäre sie vom Erdboden verschlungen worden. Mein Gegner leckt sich auf die Lippe und lacht. Aus dem Augenwinkel kann ich seine scharfen Zähne sehen und bin zutiefst geschockt. Er hatte Vampirzähne! Schnell rappele ich mich vom Boden hoch und halte meine Waffen fest in der Hand. //Stimmt! Ich habe noch eine Ultra-Bombe, aber wenn ich sie benutze werden alle sterben... Aber-nein, so tief sinken darf ich nicht!//
    Während ich mir Sorgen über die Bombe mache, werde ich am Arm angeschossen.,, DU HAST DAS NICHT GETAN!"; kreische ich vor Schmerz und Wut zugleich.,, DAS IST NICHT DEIN-" In diesem Moment werde ich unterbrochen, denn ich werde hinten angeschossen, aber ich kann sehen, dass jemand reinplatzt- Matt.,, H-h-hilf mir Matt", nuschele ich und werde ohnmächtig.


    Matts Sicht:
    //Mist! Wenn eine Profilkillerin nicht gegen ihn ankommt, wie soll ich das dann schaffen? Ich hab´s!//
    Ich werfe kleine Bomben, die nicht tödlich, sondern nur Ablenkungsmanöver sind und den Rivalen glauben lassen, dass sie in Gefahr sind und rufe in den wenigen Sekunden den Chef an.,, Ich bin in einer Sekunde da", meint dieser und legt sofort auf.
    Aber nicht nur er stürmt rein, sondern ihm folgen weitere Personen: Lasse, Nora, Ella, Antonio und sogar der kleine Johnes! Alle haben Waffen in den Händen und blicken mit Mordlust und Ehrgeiz zum "Lord aller Killer". Mir fällt auf, dass ich Miriam verarzten muss, bevor sie verblutet und stirbt!
    ,, DU BIEST HAST MEINE BESTE FREUNDIN VERLETZT! DU BIST EIN MONSTER! ICH WERDE DICH TÖTEN!", ruft Ella und greift ihn geschickt an. Anfangs kann er ausweichen, aber langsam fehlt ihm die Kraft und...

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    Kapitel 7: Überall Blut?

    Ella schleudert ihn mit ihren eigenen Händen gegen die Wand. Sein Kopf prallt heftig dagegen und er blutet. Die Dame neben ihm, die gerade noch gewimmert hat, nimmt nun ein grinsendes Gesichtsausdruck an.,, Also wollt ihr wirklich kämpfen?", provoziert sie worauf sie sich nur ein paar Messerstiche und Schüsse von Ella holt. Ella ist nun sehr entschlossen und greift die "Teufelskönigin" mit all ihrer Kraft an.,, WENN DU ODER DIESER IDIOT DA, MIRIAM NUR NOCH EIN HAAR KRÜMMST, WIRD DAS DEIN UNTERGANG!", schreit sie aus der Kehle.
    Inzwischen bin ich fertig geworden und Miriam ist immer noch nicht aufgewacht. Die beiden (Ella und die Dame) sind immer noch am Duellieren und Ella schafft es sie in die Ecke zu drängen.,, Noch letzte Worte?", fragt sie mit einer wütenden Stimme und die anderen nehmen sich Waffen in die Hand und zielen auf sie.
    ,, JA UND ZWAR: DIESE GÖRE WIRD NOCH STERBEN! ICH WÜNSCHE IHR DEN TOD UND-", brüllt sie, doch Ella hat diese Worte so satt, dass sie die Dame schon tot schießt.
    Erschöpft sinkt sie zu Boden bleibt dort einen Moment liegen und krabbelt zu Miriam.,, Mimi?", sagt sie mit einer kleinlauten Stimme und schaut sie erwartungsvoll an.,, Bitte wach auf..."

    Miriams Sicht:
    Langsam öffne ich meine Augen und Schmerz durchströmt durch meinen ganzen Körper.,, Au", murmele ich und werde von Ellas Umarmung empfangen.,, Was ist los?", frage ich verwirrt und sehe alle an, während sie lachen. Ella erzählt mir alles und ich umarme sie noch noch einmals als Dankeschön.
    ,, Hier is ja alles voller Blut! Ella du wirst mit Miriam die Killersonderschule besuchen dürfen! All das Blut in diesem Raum und deine Kampfkünste sind perfekt!", meint mein Chef und wir freuen uns gemeinsam.,, Entsorgt diesen Kerl", zeigt er auf den "Lord aller Killer".
    ,, Jetzt müssen wir nur noch das ganze Blut wegwischen", meint Ella und ich schaue sie komisch an.,, Toll", sage ich ironisch und wir beide kichern.

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    Kapitel 8: Mädelsabend, aber nicht ganz wie geplant

    Nach langem Aufräumen sind wir auch endlich fertig geworden! Dieses Hin- und Herwischen geht einem tierisch auf die Nerven vor allem, wenn man das Töten als Beruf hat und diesen Blutmist auch aufräumen muss! Ella und ich machen es uns auf dem Boden bequem und schließen die Augen.,, Ich freue mich schon auf die Killersonderschule mit dir!", freut sie sich und ich werde automatisch angesteckt.,, Ich mich auch!", gebe ich zurück.,, Wie wäre es mit einem Mädelsabend?",, Ich bin dabei!", ruft sie aufgeregt und wir kichern.,, Wir treffen uns um 20 Uhr bei mir! Wir werden bisschen töten trainieren und dann schauen wir Filme!",, Abgemacht", schließt Ella das Thema ab und steht auf.,, Hey! Lass mich doch nicht hier allein verrecken!" sage ich mit einem süßen Unterton in der Hoffnung sie würde mir hochhelfen.,, Oh doch!", meint sie und lacht.,, Hey!", rufe ich, aber sie geht schon ohne mich. Wie immer ist das ihre Taktik damit ich mich beeile.

    Abends:
    Als ich mich gerade auf die Couch setzen wollte, klingelt es. Genervt verdrehe ich die Augen und öffne die Tür. Wir umarmen uns und gehen in meinen Trainingsraum.,, Wow!", staunt sie nicht schlecht.,, Nicht schlecht.",, Ich weiß", grinse ich und schaue sie an.,, Ist ja schließlich auch meins.,, Naja, deine Worte verlässlicheren den Raum", scherzt sie und ich schaue beleidigt weg.
    ,, Können wir Pause machen?", bettelt Ella und schaut mich mit den Dackelblick an.,, Wir haben schon eine halbe Stunde trainiert.",, Klar!", strahle ich und bin aus der Puste.
    ,, Hol du schon mal die Snacks", sagt sie zu mir und geht ins Wohnzimmer um ein paar Filme rauszusuchen.,, Und ich hole auc noch Eistee.,, Mach ruhig", lächele ich und gehe Richtung Küche. Endlich kann ich mit meiner Bestie etwas nicht Brutales machen!
    ,, Dieser Film war so traurig!", heulen wir beide und hören plötzlich aus dem Nichts ein Knallen ertönen.,, Ich schaue nach. Bleib du hier!", rufe ich zu Ella, doch sie folgt mir.
    Meine Haustür ist kaputt, da jemand auf die Tür geschossen hat. Und ich sehe auch die Person an. Dieser Fremde hat einen schwarzen, langen Mantel mit Kapuze an. Es war...

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    Kapitel 9: Revanche

    ...der "Lord aller Killer", aber nicht nur er, denn er hat eine Begleitung: Naomi Liss...
    ,, Was willst du?", frage ich ihn genervt und mit einem aufgebrachten Unterton, da er meine Tür geschrottet hat. Dieser Typ bekommt es gleich mit mir zu tun, wenn ich ihn erstmal kriege!
    Entrüstet schaue ich ihn mit meinen saphirblauen Augen an und streiche meine braunen, leicht gewellte Haare aus meinem Gesicht.,, Eine Revanche du dummes Mädchen!", schreit er mich an und grinst unauffällig.,, Ach und bist du deswegen mit einer Begleitperson gekommen, weil du es nicht alleine mit mir aufnehmen kannst?", provoziere ich ihn und Naomi und Ella lachen.,, Du bist echt frech Kleine, aber ich werde dich in Handumdrehen erledigen können also: bist du etwas so feige gegen mich zu kämpfen?", lacht diese Tussi und ich werde leicht wütend.,, Im Gegensatz zu dir kann ich kämpfen", erwidere und grinse böse.,, Du- arghhh", bebt ihre Stimme und sie wird aggressiv.,, Ich hasse deine dämlichen Sprüche!",, Also ich finde du bist dämlicher", lache ich und Ella, die in der Zwischenzeit schnell abgehauen ist um Waffen zu holen kommt mit mehreren Waffen zurück.,, Hier fang!", fordert sie mich auf und wirft mir zwei scharfe Messer und eine Pistole zu.
    ,, Möchtest du gegen mich alleine oder mit der da kämpfen?", frage ich und bin kampfbereit.,, Ich werde gegen dich alleine kämpfen, Majora", meint der und ich bin überrascht, dass er meinen (nicht echten) Namen wusste.,, Und die da wird gegen deine "Bestie" kämpfen." Als er "Bestie" ausgesprochen hat, lachen ich und meine beste Freundin uns kaputt und halten die Waffen bereit in der Hand.
    ,, Gehen wir in meinen Trainingsraum", kommandiere ich und diese besch*uerte Naomi verdreht ihre hässlichen kastanienbraunen Augen und ich führe sie zum Raum.
    Dort angekommen greift der mich sofort an und wäre ich nicht rechtzeitig ausgewichen, wäre ich wahrscheinlich tot.,, Damit du endlich aufhörst mich zu nerven, werde ich all dem ein Ende bereiten!", rufe ich und attackiere ihn. Er weicht all meinen Taktiken geschickt aus, weshalb ich ihn entsetzt ansehe.,, Du bist heute echt schlecht!", beleidigt der mich und ich werde von Sekunde zu Sekunde aggressiver.
    Er trifft mich am Arm, drückt mich am Boden fest und ritzt mir etwas in den Arm. Ich krümme mich vor Schmerzen und verliere viel Blut. Als er aufsteht, sehe ich wie Ella bewusstlos auf dem Boden liegt und Naomi eine große, blutige Wunde am Bein hat.
    ,, Ich will dich nicht direkt töten, weil ich dich vor deinem Tod noch quälen werde!", sind seine letzten Worte gewesen bevor er mit der humpelnden Naomi komplett verschwand.

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    Kapitel 10: Die Blutflecken?

    Langsam rolle ich mich zu Ella und versorge sie, während ich auf meinen linken, geritzten Arm sehe. >>Auf ein Wiedersehen und stirb<< steht dort. Meinen Arm wickele ich vorsichtig in Verbandstüchern ein und tupfe die tröpfelnde Bluttropfen an ihrer Stirn. Ellas Augen öffnen sich vorsichtig und sie schaut mich an und umarmt mich fest.,, Danke Girl!", bedankt sie sich und setzt siech aufrecht hin.,, Als Dankeschön werde ich für uns Tickets für den Freizeitpark besorgen!",, Jaaa!", freue ich mich und falle ihr um den Hals.,, Apropos Freizeitpark. Chef Litzau meinte, dass wir dort eine Person umbringen müssen, weil unter den Mitarbeitern ein versteckter Mörder ist, aber egal. Lass es unsere Sorge für Freitag sein. Wir müssen mal wieder diese sch*iß Blutflecken wegwischen."
    Nach langem Schrubben geben wir auf, da dies nicht weg ging! Es klingelt an der Haustür und ich höre Sirenen ertönen und laute Schritte. Eine laute Stimme ruft:,, Kommt raus!"

    Ängstlich steht Ella neben mir und weiß nicht, was sie tun sollte und schaut mich verzweifelt an. Ich kann ihren Blick nur erwidern und atme tief ein und aus. Warum zum Teufel muss es ausgerechnet heute passieren? Was soll ich tun? Vielleicht werde ich gefeuert? Nein, das darf nicht passieren!
    Schnell greife ich nach der Hand von Ella und ziehe sie auf den geheimen Dachboden. Wieso geheim? Dieser Dachboden ist über meinen Zimmer, zwar klein, aber es gibt eine spezielle Leiter. Wer auch immer in meinen Zimmer geht und sich nicht auskennt, würde meinen "Geheimversteck" nie finden!

    Aus der Puste klettern wir so schnell wie möglich nach oben und halten uns dort versteckt. Ella wimmert noch etwas, aber ihr Wimmern hört nach mehreren Minuten auf und ich hole mein Handy so leise wie möglich raus.

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    Kapitel 11: Mist! Die Polizei!

    Wir lauschen den lauten Schritten und den Stimmen die durch meiner Villa ertönen. Ich höre plötzlich ein Knall und möchte unbedingt wissen, was es war und versuche aufzustehen, doch Ella hält mich fest und zieht mich auf den Holzboden.
    ,, Haben wir Essen, trinken, eine Toilette und Betten?", flüstert sie fragend.,, Ich kann im Dunkeln nämlich nichts sehen.",, Ja, wir haben alles Nötige. Im Sommer schlafe ich hier öfters und wir haben eine Couch und eine Matratze", antworte ich ihr und sie atmet erleichtert aus.,, Wir sollten unseren Chef Bescheid geben", meint sie und holt ihr Handy raus.,, Mist! Nur noch 5%.",, Ich habe mehre Ladekabel hier und dort drüben ist eine Steckdose", zeige ich ihr und hole ein paar Snacks und Getränke.
    ,, Und was hat der Chef gesagt?", frage ich sie neugierig und beiße in die zartbittere Schokolade.,, Er wird kommen und alles genauer untersuchen", antwortet sie.,, Chef Litzau meinte, dass er sich als Bekannter von dir ausgeben wird und Falsche Infos über dich geben, sodass sie auf falscher Fährte sind.",, Gut", nuschele ich und nehme mir ein paar Gummibärchen als wieder ein lauter Knall ertönt, doch diesmal sind Schreie auch vorhanden. Ich glühe von Neugier und will am liebsten nachschauen, aber ich will nicht erwischt werden, weshalb ich lieber auf den harten Boden, wo mein Hintern langsam kalt wird, bleibe.
    ,, HEY KOMMT RAUS!", brüllt eine unbekannte männliche Stimme.,, Leute ihr unten sind Blutflecken wie der Anonyme es gesagt hat!", teilt ein Mann den anderen mit.,, Warte mal...", überlege ich und schöpfe Verdacht.,, Jemand hat ihnen Bescheid gesagt, aber hier war niemand außer-",, Der "Lord aller Killer" und diese Naomi", unterbricht meine Bestie mich.,, Sie waren es!", rufe ich leise und sie nickt zustimmend.
    ,, Wir haben noch nicht hier nachgeschaut", höre ich eine Stimme ganz in der Nähe. Die Polizisten gehen in meinem Zimmer umher und schnüffeln in meinen Sachen.
    ,, Schaut mal her!", sagt ein Mann zu den anderen und lacht.,, Anscheinend hat diese Person auch noch ein Tagebuch. Warte ich lese euch vor: mein Date heute war total schön, denn wir waren im Cafe, in einem Kino und haben Eis gegessen. Ich denke, dass ich Gefühle für ihn habe, aber ich traue mich nicht es ihm zu gestehen und-" Er wird unterbrochen.

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    Kapitel 14: Es wird Rache geben!

    Vor Wut haue ich versehentlich mit meiner zusammen geballten Faust leicht gegen den Boden und merke, was ich getan habe. Mist!
    Die Männerstimmen hören für einige Minuten auf und wir versuchen uns so wenig wie wir können nicht zu bewegen.,, Schaut mal her Jungs", flüstert jemand den anderen zu.,, Diese Geräusche kommen glaube ich von dort oben.",, Sehen wir nach", meint der andere und ich schaue schuldig auf dem Boden.,, Sei froh, dass ich Waffen mitgenommen habe", wispert sie und ich strahle sie an.,, Du bist die Beste! Bist du bereit zu töten?", frage ich sie aufmunternd.,, Immer doch", grinst sie und nimmt ebenfalls zwei Waffen in die Hand. Ich sehe wie sich die "Tür" öffnet und schalte schnell al das Licht aus und verstecke mich mit Ella in der dunkelsten und geheimnisvollsten Ecke.,, Schaut nach und findet sie!", dröhnt eine kräftige Stimme. Ella und ich halten unsere Waffen bereit uns sehen 5 Polizisten.,, Du erledigst die zwei", zeige ich auf die beiden muskulösen Männer.,, Und ich die zwei. Den anderen töten wir gemeinsam. Sie nickt und geht in ihre Schießposition. Ella und ich lassen Knalle ertönen und schießen die Männer ab. Die ersten zwei fallen tot auf dem Boden und bleiben regungslos liegen.,, Nur noch die Drei!", rufe ich Ella zu und wir beide legen uns mächtig ins Zeug.
    Nun ist nur noch einer übrig, den wir gemeinsam töten können.,, Bitte tötet mich nicht!", fleht er und zittert am ganzen Leib.,, Vergiss es!", lachen wir und schießen gnadenlos auf ihn. Ein schriller Schrei ertönt und alles wird still.
    ,, Dieser Idiot wird alles noch zurückbekommen!", knurre ich und Ella legt eine beruhigende Hand auf meine rechte Schulter.

    (Also an all, die Rache hassen: es ist nur eine Story und am Ende werden sie lernen, dass Rache keine gute Methode ist, also hatet mich deswegen bitte nicht)

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    Kapitel 13: Wie kann ich die Waffen reinschmuggeln?


    Endlich Freitag! Die anderen Tage waren wie gewöhnlich: töten, Papierkram erledigen, ausspionieren, Stress und andere Dinge.,, Mimi!", ruft meine Bestie und macht Freudensprünge.,, Wir gehen heute zum ersten Mal seit viiiielen Jahren wieder ins Freizeitpark!" Ich lächele sanft und denke an Mission FMIEM (steht für Freizeitparkmitarbeiter ist ein Mörder).,, Aber wir müssen auch die Mission erledigen, sonst können wir "au revoir Job" sagen", kichere ich und nehme mir meine waffengefüllte Handtasche.,, Zum Glück sind die Waffen klein und die Tasche groß", stelle ich erleichtert fest als ich nachschaue, ob es nicht auffällig aussieht.,, Du weißt schon, dass dort keine Waffen erlaubt sind...", meint Ella und ich denke nach und bekomme eine Idee.,, Ich hab´s! Unser Chef hat doch einen guten Freund dort, der uns bei der Mission hilft, oder?", prassele ich und Ella nickt zustimmend.,, Wir werden ihn kontaktieren und da er der Chef dort ist, können wir mit Leichtigkeit rein!",, Klingt super!", sagt sie und wir kontaktieren den Freund unseres Chefs.
    ,, Und? Was hat er gesagt?", fragt meine beste Freundin mich aufregt und neugierig.,, Er wird auf uns vor dem Eingang warten", antworte ich ihr und grinse dabei.

    ,, Juhu!", jubeln wir bei unserer Ankunft. Wartend stellen wir uns vor dem Eingang hin und warten. Nach zehn Minuten ist der Typ immer noch nicht aufgetaucht und langsam werde ich ungeduldig und laufe hin und her.,, Hey ihr da!", ertönt eine Stimme und ich drehe mich ruckartig um.

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    Kapitel 14: Dem Täter auf der Spur

    ,, Oh, wir sind Freunde von dem Chef", antworte ich gelassen und mustere ihn von oben bis unten, worauf Ella kichert.,, Und du?",, Ich bin Niklas Tomoni und bin Mitarbeiter hier. Der Chef müsste gleich kommen", schaut er auf seiner Armbanduhr. Sie ist Silber und mit einer goldenen Umrandung an seinem linken Handgelenk. So unauffällig wie möglich schaue ich mir ihn genauer an. Er trägt schwarze Klamotten, was für mich auffällig ist und schaut immer mit einem nervösen, komischen Blick. Niklas sieht-,, Willkommen!", werde ich von dem Chef oder auch Leiter unterbrochen.,, Wie ich sehe habt ihr Monsieur Tomoni kennengelernt!" Er lächelt leicht und sieht uns dann wieder mit ernster Miene an.,, Wenn Sie uns entschuldigen würden", sagt er mit einem gezwungenen Lächeln zu Niklas und schiebt uns weit weg von ihm.
    ,, Also", räuspere ich mich, da er die ganze Zeit seinen Papierkram anstarrt.,, Wissen Sie etwas über den Mörder?",, Nein, aber ich habe eine Vermutung, wer es sein könnte, aber ihr müsst ihn im Auge behalten. Seit letztem Monat verschwinden viele Mitarbeiter oder werden sogar ermordet! Bitte unternehmt etwas dagegen!", erzählt er uns.,, Wer ist es denn?", frage ich und versuche meine Neugier zu unterdrücken.,, Der von gerade... Niklas", schluckt er und schaut uns erwartungsvoll an.,, Falls er es wirklich ist, haben wir die Erlaubnis ihn zu killen?", grinse ich breit und zeige auf meine Handtasche.,, Natürlich", lächelt er und Ella und ich geben uns High Five.,, Er ist für das Riesenrad zuständig." Der Mann übergibt uns eine Karte mit all den Orten in diesem riesengroßen Freizeitpark.

    ,, Dort ist er!", ruft Ella versehentlich laut und ich halte ihren Mund sofort zu.,, Wir müssen es langsam angehen, aber wie?", frage ich sie.,, Ich habe eine Idee...", meint sie und grinst mich an.

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    Kapitel 15: Rückblende

    ,, Du bist doch die Flirtkönigin!", kichert sie und ich schaue sie nur verwundert an.,, Du Dummerchen! Du hast schon oft Männer um die Finger gewickelt auf deiner Mission.",, Ja, aber jetzt nicht mehr", sage ich und schlucke. Ob man das Flirten verlernen kann?,, Biiitte!", nervt sie mich weiter.,, Du weißt, was passiert ist", sage ich eiskalt und wende mich von ihr ab, da mir Tränen in die Augen steigen.
    Schließlich fange ich an zu schluchzen und Ella nimmt mich in ihre Arme und ich denke an früher:

    <<An einem nebeligen Morgen stehe ich mit kalten Füßen aus dem Bett und schlüpfe in meine kuschelwarmen Hausschuhe. Schnell laufe ich in die Küche und nehme mir im Vorbeilaufen einen Apfel und beiße während ich rausrenne zum Auto. Ich sehe auf meine Armbanduhr und sehe, wie spät es ist.,, Mist!", fluche ich leise und bin wütend auf mich.,, Schon wieder zu spät! Wahrscheinlich werde ich noch gefeuert." Mein dunkelrotes Auto fährt mit hoher Geschwindigkeit und ich sitze hoffnungsvoll auf dem Fahrersitz und hoffe, dass kein Polizist mich verhaftet.
    Angekommen sehe ich Noah.,, Hey", sage ich ihm und wir umarmen uns.,, Schön das du da bist! Ich habe dich schon so vermisst!", haucht er liebevoll in mein Ohr und ich lache. Mir ist es ein Rätsel, wieso er der Einzige ist, der mich normal behandelt. Ich bin ein Playgirl und meine nichts Ernst- naja... Vielleicht habe ich Gefühle für ihn. So ging es von Woche zu Woche und immer mehr freunden wir uns an bis wir in eine Beziehung kommen. Er hat danach Schluss gemacht und es stellt sich heraus, dass er mich nur benutzen und verletzen wollte, so wie ich es mit den anderen Jungs tat...>>
    ,, Mach es bitte", fleht sie mich an und ich überlege.

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    Kapitel 16: Verdächtig...

    Vorsichtig und mit Bedenken nicke ich und wir machen uns auf dem Weg zu ihm.
    ,, Hey ihr zwei!", begrüßt er uns freundlich und winkt uns.,, Hi!", winken wir ihm. Zögernd schlendere ich mit Ella zu ihm. Ella packt mich am Arm und schiebt mich Richtung Niklas. Mit einem zufriedenen Lächeln beliebt äugt sie mich, während ich nervös hin und her trappele. Leicht schmunzelnd meint meine Freundin:,, Oh... Äh, ich muss kurz aufs Klo. Mädchenprobleme halt. Hehe." Ungläubig schauen Niklas und ich ihr entgeistert entgegen.,, Nichts gegen dich, aber sie ist manchmal etwas... Naja du weißt schon." Dieser nickt verständnisvoll zu meiner Aussage und wendet sich wieder zu den Gästen, sodass ich Zeit habe, ihn mir genauer anzuschauen. Er trägt dunkle, etwas unauffällige Sachen und hat immer noch seine Tasche bei sich.,, Uhm... Wieso trägst du immer diese Tasche", frage ich, u mehr herauszufinden.,, Einfach so. Ich mag sie halt", kommt es aus ihm leicht genervt. Ein genervter Unterton... Verdächtig.
    ,, Da bist du endlich!", rufe ich erleichtert, als Ella unser Geschweige unterbricht.,, Heyyyy!", sagt sie begeistert und wendet sich mit einem Flüstern zu mir.,, Und?",, Frag ihn mal gleich, ob er die Tasche kurz abnehmen kann", antworte ich ihr und sie schaut verwundert zu mir, sodass ich es ihr erklären muss.,, Seine schwarze mit grüngestreifte Tasche, die er trägt. Er hatte sie schon gerade an und nimmt sie nicht ab und als ich gefragt habe, wieso er die Tasche nicht abnimmt.",, Hmm... Okay", entfährt sie.

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