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Warriors - wild und frei

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1 Kapitel - 863 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 218 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es ist eine Geschichte, die ich für meinen Bruder schreibe.

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    ((unli))((bold))Kapitel 1 - Angriff((ebold))((eunli)) Ich war wach. Hellwach. Obwohl es erst 05:36 Uhr war, was mir auf meine Armbanduhr sagte. Ich la
    Kapitel 1 - Angriff

    Ich war wach. Hellwach. Obwohl es erst 05:36 Uhr war, was mir auf meine Armbanduhr sagte. Ich lag Scheiß gebadet in meinem Bett. Meine wilden, braunen Haare klebten an meiner Stirn. Meine Hände krallten sich in meine Bettdecke und ich zitterte. Ich hatte wieder diesen Traum gehabt, ich war mir jedoch nicht sicher ob es ein Albtraum gewesen war. Das erschreckende aber war, dass ich ihn immer wieder hatte. Den selben Traum. Nacht für Nacht.Ein großer brauner Adler fliegt über Felder und Wiesen und merkt irgendwann, das er sich nicht von der Stelle bewegt.Dass er so oft wie er will mit den Flügeln schlagen kann, das aber dann doch nichts geschieht. Ich blickte zu meiner Zimmertür. Von draußen konnte ich Stimmen hören. War Mama etwa schon wach? Und wenn ja, mit wem redete sie da? Auf ein mal war alle Schlappheit weg und wurde durch Neugierde ersetzt. So leise wie möglich schob ich meine Decke weg und wischte meine Schweiß nassen Finger am Bettbezug ab. Auf Zehenspitzen schlich ich auf die Tür zu und erstarrte. Da war ein Schrei. Jemand hatte geschrien. Aber nicht irgendwer sondern meine Schwester. Ich riss in panischer Angst die Tür auf. Wenn das wieder einer ihrer Scherze war, dann konnte sie was erleben! Es war kein Scherz. Meine große Schwester lag auf dem Flurboden. Ihre Rechte Schulter blutete und sie hielt sich das linke Bein. Ihr Gesicht war vor Scherz schon ganz verzerrt. "Was zum ..." murmelte ich und sah mich im restlichen Gang um. Niemand war zu sehen. Ich lief auf die Verwundete zu. "Alles Ok?" der Schweiß klebte mir nun wieder an Stirn und Händen. Sie lächelte. Auf einmal erwartete ich das sie laut anfing zu lachen und dass sie sich das Fakeblut von der Schulter kratzen würde und mich auslachen würde, weil ich voll auf ihren Streich rein gefallen war. Aber das Blut war echt. Der Schmerz war echt. "Ste ...", fing sie an und sackte zusammen. "Stef, bitte. Du musst fliehen. Es ist hier nicht sicher für dich. Für uns nicht!" Sie brach zusammen. "Bitte" flüsterte ich. "Bitte!" ich schüttelte den Kopf so das Schweißtropfen durch die Gegend flogen. "Ich muss dich doch irgendwie retten können!" sie seufzte. "Du bist auch nie nach, was?" es war erleichternd eine Spur des Lächelns auf ihrem Gesicht zu sehen. Dann wurde sie ernst. "Wenn du es wirklich versuchen willst ... ah!" sie krümmte sich. "Wie?" drängte ich. "In der Küche ... der Schrank am Fenster ... grünes Fläschchen ...", sie legte mir die Hand auf die Wange und ich lächelte. "Du wirst nicht sterben. Nicht weil ich nicht die Chance genutzt habe dich zu retten!" ich schob ihre Hand sanft weg und rannte in die Küche. "Schrank am Fenster ... Fläschchen ..." murmelte ich. "Ah, da!" ich zerrte an der Schranktür. Verschlossen! Auf der Arbeitsfläche entdeckte ich eine Haarenadel meiner Mutter und schob sie mir nichts dir nichts in das Schlüsselloch des Schranks. ich hatte das in Filmen gesehen. Hoffentlich war das nicht nur fake und klappte wirklich! Ich zischte: "Komm schon!", drehte noch ein Mann an der Nadel, es machte klack und die Schranktür sprang auf. "Yes!" ich hielt triumphierend die Nadel hoch. Ein erstickter Schrei drang vom Gang zu mir und meine Rufe verstummten. Ich wühlte in dem Schränkchen herum und fand dann endlich eine kleine, grüne Flasche. Ich hastete zurück zu meiner Schwester. "Die hier?" sie nickte schwach. Ich fingerte am Verschluss herum. Er schnappte auf und ich fragte: "Wie viel?" sie hob die zitternde Hand und zeigte ein ungefähres Maß auf der Flasche an. Ich berührte sanft ihr Finger. Sie schluckte. "Willst du das wirklich tun?" ich nickte. "Stefan, es steht uns viel bevor. Nach diesem Angriff weiß ich sicher das sie uns gefunden haben ..." ich hatte keine Ahnung wovon sie da sprach und vorallem von wem! Doch ich wusste das es nicht der richtige Moment für Fragen war, also antwortete ich: "Egal was kommt, ich brauche dich an meiner Seite!" ich schien sie überzeugt zu haben, denn sie nickte taff, setzte sich so gut es ging auf und ich floss ihr vorsichtig den dicken, grünen Saft ein.

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