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Jeff the killer und du

Jeff und du

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    Ohman, Schonwieder sind wir auf der Flucht.. Jeff ist in letzter Zeit nichtmehr so vorsichtig, das könnte eine größere Gefahr werden. Wir hören di
    Ohman, Schonwieder sind wir auf der Flucht.. Jeff ist in letzter Zeit nichtmehr so vorsichtig, das könnte eine größere Gefahr werden.

    Wir hören die Sirenen, wir sehen das rote-blaue Licht leuchten, es ist vorbei.. wir rennen so schnell wir können, ich kann mich fast nichtmehr auf den Beinen halten.AU! ich bin hingefallen, mein Bein ist aufgeschrammt und tut weh.
    ''Jeff, ich kann nicht mehr''jammerte ich.
    ''du schaffst das, ich glaube an dich!'' jubelte Jeff mir zu.

    die Polizei ist nah.

    ''roll dich zusammen!'' befiehl Jeff mir.

    ich hockte meine beiden Beine an und umklammerte meine Knie mit meinen Händen.
    Jeff nahm mich vorsichtig hoch und rannte.

    ''weißt du wo wir hin könnten''? sagte Jeff während er schnaufte, da er bald keine Kraft mehr hatten.
    ''Da vorne, das verlassene Haus dort!''Schrie ich.

    ich war als kleines Kind oft da.

    ''okay, weißt du wie wir dort hinein kommen?'' frage Jeff.
    ''ja, ich weiß wo, Hinter dem Haus ist ein Hintereingang, der ist zwar zu, dort ist aber ein kleines loch wo wir durch können!'' erklärte ich.

    Wir gingen hinein und schauten uns um.

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    ''was jetzt..?'' fragte ich zögerlich ''weiß nicht.. wir könnten uns umschauen'' antwortete Jeffrey. Ich sa
    ''was jetzt..?'' fragte ich zögerlich
    ''weiß nicht.. wir könnten uns umschauen'' antwortete Jeffrey.
    Ich sah mich weiter um, während Jeff in einem Raum am Fenster stehen blieb und sich am Fensterbrett abstütze. Ich fragte ihn, nach was er schauen würde.
    ''nach nichts.. ich denke nach'' sagte er mürrisch.
    ''über was denn?'' fragte ich.
    Er wirkte angespannt, wie noch nie zuvor, als ob ihn etwas betrügt.
    ''ist doch egal..'' sagte er leise.
    ''nein!'' schrie ich.
    ''tu-tut mir leid, dass ich laut wurde..'' sagte ich, als danach das Schweigen ausbrach.
    ,
    Er nahm meine Hand, zog sich an mich.-er schaute mir in die Augen.. mit seinen ausdrucksvollen, weit geöffneten Augen.
    Er fasste an meine Hüfte, und zog mein Becken an Seins.

    Er fing an mich zu küssen, ich habe mitgezählt, der Kuss ging 13 Sekunden lang.

    ''Ähm.. '' stotterte ich
    ''Darüber dachte ich nach..'' grübelte er.

    Ich kam wieder auf ihn zu und küsste ihn.
    Wir verloren das Gleichgewicht und fielen auf die Couch.
    Er zog sein T-Shirt aus und ich wurde ganz rot vor Verlegenheit. wir standen auf, er fuhr sich durch dir Haare..


    In dieser Nacht geschah noch mehr, er fragte ob ich mit ihm zusammen sein mag, ich sagte natürlich ja. nun sind wir zusammen..



    FORTSETZUNG FOLGT¬^¬

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