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Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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Bloody Mary und die Qual nach Rache

Hier ein Fanfiktion zu Bloody Mary. Ich hoffe sie lässt eure Fantasie wachsen über den Alltag hinaus in eine ferne Welt. Diese Geschichte ist ein Ausschnitt meines noch nicht fertigen Buches - auch wenn es nicht so im Detail ist wie beim noch nicht vollendeten Buch.

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Kapitel.1 Die Geschichte der Mary Braun Hi, die Kapitel sind im Buch anders, da Mary nur eine kleine Nebenrolle spielt. Für alle die dies nicht in Or
Kapitel.1
Die Geschichte der Mary Braun

Hi, die Kapitel sind im Buch anders, da Mary nur eine kleine Nebenrolle spielt. Für alle die dies nicht in Ordnung finden. Ich habe ein Recht darauf sie so zu ändern. Sie ist nichts weiter als ein erfundene Figur.

Isabel

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…. "Alles begann damit, das meine ältere Schwester Mary - nun ja, wie soll ich es euch erklären? - " (Tränen bildeten sich in Marias Augen. Allein der Gedanke an ihre Schwester schien ihr zu schmerzen. Josephine hatte sie nie so traurig gesehen) - "Sie war seltsam … Kein Mädchen das ich kannte stand je um Punkt Mitternacht auf - schlich so lautlos wie eine Katze durch unser Zimmer - und stellte sich vor ihren Spiegel und sah lange hinein... Dann hörte ich manchmal das sie mit den Spiegel redete... Es ist so gruselig! Und je älter sie wurde des so intensiver beschäftigte sie sich mit ihren Spiegel und sperrte sich in finstere Räume unsere Wohnung. Ich hatte sie nie gesehen wie sie vor unseren Haus mit anderen spielte oder gar mit ihnen sprach. Meine Eltern, meine zwei kleinen Zwillingsbrüder und ich mochten sie und akzeptierten sie so wie sie war, doch eins änderte alles. Es war der 17.Jänner.1679 und Mary erzählte uns glücklich das sie verlobt wäre. Meine Eltern - meine Mutter eine Gräfin - fragten sie wer er war. Dann erzählte sie erfreut das er furchtbar charmant war und ihr jeden Wunsch erfüllte, und als sie noch sagte er wäre ein Herzog waren meine Eltern ganz aus dem Häuschen. Von nun an bekam sie mehr Aufmerksamkeit, mehr als ich sogar. Ein Jahr darauf zog sie knapp zwei Jahre von uns und kam mit zwei Kinder zurück. Sie schien weiblicher, und ihre sonst so kurzen Haare hatten eine ungeheure Länge eingenommen. Sie erzählte was sie verheiratet wäre und das hier ihre Kinder waren. Jedoch... Waren es uneheliche Kinder und sie war nie mit den Herzog verlobt gewesen... - " (Josephine sah sie ungläubig an und auch Nikolaus blickte sie völlig entgeistert an. Doch als Josephine etwas sagen wollte, sprach sie auch schon weiter.) - "Sie blieb eine Weile mit der Ausrede er sei auf Reisen. Es war das letzte Mal das wir sie lebend sahen. Ihr Leben nahm ein Jahr vor meinen Tod ein tragisches Ende. Ihr Partner der sie wirklich heiraten wollte, erfuhr das Mary ihn verlassen wollte und verschleppte..." (Sie stockte und wie Josephine bemerkte war sie kurz davor in Tränen auszubrechen und nur mühsam gelang ihr es sie zurück zuhalten.) - "Er verletzte sie am Kopf und als sie vor Schmerzen schrie, warf er ihr ihren Spiegel auf ihren Kopf. Sie starb, doch man sagt der hätte ihre Seele gerettet, damit sie sich an ihm rächen konnte. Und - und... - sie tötet ihren Geliebten zusammen mit ihrer kleinen Tochter. Karolina - ihre älteste Tochter - wurde erst ermordet als sie zwanzig war. Damals war sie bereits verheiratet und hatte ebenfalls zwei Kinder. Ihr Ehemann starb ebenfalls genauso wie ihre Kinder. Damit hat sie unsere Familie ausgelöscht..."

Josephine sah sie mit Tränenverschmierten Gesicht an und fragte überwältigt: "Wieso... Was konnten ihre Kinder dafür?" "Sie stammten doch von ihrer Mörder. Sie hatte nicht bedacht unsere Familie auszulöschen. Und wer!" - warnte sie mit besorgten Unterton da sie das Leuchten in Josephines blauen Augen sah, das darauf zeigte das sie, sie beschworen wollte. - "Josephine und Nikolaus ihr beschwört sie! Es sind schon viele Umgekommen! Sie hat kein Herz, sie wird noch immer gefoltert, von den Qualen des Sterbens, sie wird euch nicht zu Wort kommen lassen! Bitte! Bitte tut es nicht!"
Plötzlich klang ihre Stimme besorgt und sie sah die beiden Teenager flehend an.

Aber sie konnten der Versuchung nicht widerstehen. Kaum waren sie aus dem Raum gegangen, suchten sie nach einem Raum mit Spiegeln.

Erstes Kap. zu Ende!

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