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Eine Creepypasta Geschichte-Fan Made

Alice erlebt den Tagtraum gehasst und gemobbt zu werden.

Irgendwann, wird sie von einem Entführer "befreit" und muss eine Prüfung ablegen.

Ist dies wirklich eine Befreiung?

Zum ersten Mal schreibe ich eine Romantik- Story mit Creepypasta, obwohl ich überhaupt nicht der Typ dafür bin ;-; also bitte, hasst mich nicht für manche Sachen.

Es wird nicht genau mit den Creeps die ihr kennt gestaltet. Bitte wundert euch deswegen nicht über manch anderes.

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Kapitel 1: DER REGEN
Ich ging die Straße hinauf auf dem Weg zu meiner schule. Eigentlich wollte ich da gar nicht mehr hin, dort kommt man an, wird ignoriert und beschimpft. Langsam fängt es an mit regnen. Na toll, auch noch das. Ich hatte keinen Regenschirm dabei und auch sonst auch nichts was mich vor dem Unwetter schützen konnte. Ich überlegte es mir anders und ging zur Bushaltestelle wo sonst immer der Schulbus um 07:30 Uhr kam und alle 10 Minuten danach. Im Moment ist es 07:41 Uhr.
In 9 Minuten kämme der nächste. Also stellte ich mich bei einem kleinen Laden neben der Bushaltestelle unter und dachte etwas über die Schule nach. Ich stand da noch so eine Weile bis ich dann nach 12 Minuten merkte, dass überhaupt kein Bus mehr kam. Der Regen hörte einfach nicht auf und ich hatte auch keine andere Chance irgendwie zu meiner schule- oder gar hier weg zu kommen.
Ein licht flackerte immer wieder leise aus dem Fenster, vor dem ich stand, was ich aber erst nach 4 Minuten bemerkte. Langsam wurde es sonderbar und ich wollte wissen was da los war. Andere würden sich denken, dass es nur eine Lampe sei die wieder mal in diesem Laden kaputt gegangen wäre. Aber bei mir lockte es aus irgendeinem Grund die Neugier, auch wenn es nicht danach aussah, dachte ich sehr wohl das dort etwas wahr, das ich mir anschauen musste. Ich ging also zu der großen Ladentüre die verziert mit sehr viel wahrsagerischen Zeugs war.
Als ich die große Türe aufmachte, ertönte das leise, kleine lauten eines Glöckchens über der Tür. In dem Laden war es war warm und sehr kurios eingerichtet. Es gefiel mir, nur war leider niemand am Tresen des Ladens zu sehen. Ich schaute mich ein bisschen um; es gab viel wahrsagerischen Zeugs, außerdem auch viele gruselige Bilder die irgendwie dauernd männlich, junge Leute zeigten die andere ermordeten oder sonst irgendwas Grausames taten. „Ist alles in bester Ordnung? Suchst du etwas Bestimmtes?“, fragte eine nette, alte Frauenstimme.
Ich drehte mich um und sah in ein Gesicht einer alten Frau. Ihre Augen waren zugekniffen und ihre grauen Haare hochgesteckt zu einem vornehmen und doch zerzausten Dutt, ihre Kleidung war die eines modebewussten einheimischen. „Nein, alles in Ordnung. Ich suche nichts bestimmtes.“, sagte ich. Die Frau nickt bedenklich und ging an einem kleinen Tisch wo sie sich auf einen Stuhl mit Schafswolle setzte. „Komm her, ich möchte dir etwas zeigen…“, sagte die frau und holte eine Kristallkugel hervor. Für den Zeitvertreib ist es gar keine so schlechte Idee. Da ich nicht wusste wohin und es draußen immer noch regnete, blieb ich bei der alten Frau und setzte mich neben sie. „Leg deine linke Hand neben die Kristallkugel und höre mir gut zu ohne ein Wort zu sagen.“, ich tat das was die Frau mir sagte. Ich legte meine linke Hand auf den Tisch, neben die Kristallkugel und während sie irgendetwas sagte, blieb ich so leise wie eine Maus.
Die Kristallkugel fing immer wieder an kurz aufzuleuchten; ich dachte mir nur, billiger Strom, was sonst. Ich verdrehte die Augen. Wie konnten nur manche Menschen an so etwas Verrücktes glauben, Wahrsagerei, purer Quatsch wenn man mich fragt. Irgendwann hörte die Frau auf zu reden und auch die Kristallkugel verlor endgültig ihren Strom.
Sie schaute mich an als wäre gerade ihr Lieblings Schauspieler aus Fifty Schades of Grey gestorben. Anscheinend bekam sie Mitleid oder so etwas mit mir.
„Ich wünsche dir viel Glück auf deinen Heimweg, möge Gott dich beschützen und solle auch in Zukunft dir nichts Böses mehr wiederfahren.“, die Frau hielt zwischen beiden Händen eine Kreuzkette die so ähnlich aussah wie die gebetskette, die meine Mutter immer zum Betten benutzte. „Ich danke ihnen für diese nette Botschaft, ich hätte da noch eine bitte an sie: hätten sie vielleicht einen Regenschirm für mich? Der Regen hat immer noch nicht nachgelassen.“, fragte ich die Frau.
Sie nickte bevor sie in der Kammer durch die ketten hinter den Tresen verschwand und mit einem Regenschirm wieder hervor kam. „Ich schenke ihn dir.“, sagte die Frau und verschwand wieder hinter dem Tresen. Ich ging derweil mit dem Regenschirm aus dem Laden und tatsächlich; es regnete immer noch. Ich machte den Regenschirm auf und schaute auf die Uhr: 08:04 Uhr.
Ich schaffte es noch zur Schule, nur das ich etwas zu spät kam da ich den Rest laufen müsste. Egal, entschlossen machte ich mich die Straße aufwärts, um wenigstens nicht noch später zu kommen.

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