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Warrior Cats - Meine Geschichte

Mitternachtsjunges hat eine unheimliche Prophezeiung - Und unheimlich sind auch die Besuche im Wald der Finsternis, ihre Besuche bei bösen Katzen als Schülerin. Und als Kriegerin geht die Prophezeiung endlich in Erfüllung - Ein gefährliches Abenteuer beginnt.

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    ((bold))Prolog((ebold)) ((cur))Silberbeere sieht sich um. Es ist ihr klar; sie ist beim SternenClan.((ecur)) Was wollen sie jetzt von mir? ((cur))Wund
    Prolog

    Silberbeere sieht sich um. Es ist ihr klar; sie ist beim SternenClan. Was wollen sie jetzt von mir? Wundert sie sich und tapst ein paar vorsichtige, unsichere Schritte nach vorne. «Silberbeere.» Silberbeere zuckt zusammen als sie die Stimme hört. «Nebelsturm?» versucht sie es vorsichtig. «Ja.» erklingt wieder die ruhige Stimme der Schwester von Silberbeere, Nebelsturm hinter ihr. Sie dreht sich langsam um und trifft der kluge Blick ihrer toten Schwester. «Was will der SternenClan mir dieses Mal mitteilen?» fragt Silberbeere neugierig. Hoffentlich Mal was gutes! denkt sie besorgt. «Eine Prophezeiung.» antwortet Nebelsturm. «Hör mir gut zu.» sagt sie ruhig. «Federn fallen bei Mitternacht, runter von Wolken bei Sturm. Übrig sind die Krallen des Schnees. Die drei werden gehen, weit und der Welt, und gleichzeitig wird das Regen Feuer sein.» sagt sie und verschwindet langsam. «Halt, Nebelsturm!» ruft Silberbeere, aber jetzt ist sie ganz weg. Silberbeere erwachte und wunderte sich wie „Normal“ der Heilerbau aussah. Prophezeiungen werden weitergebracht dachte sie und sah sich um. Ihr Blick fiel auf Blaupfote, die Heilerschülerin die schlief.

    Blaupfote wachte auf davon das jemand sanft in sie rüttelte. Sie machte die Augen auf und starrte in die grauen Augen von Silberbeere, ihre Mentorin. «Silberbeere? Was ist?» maunzte sie müde. Silberbeere lächelte.

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    Die Tragödie

    Blaublatt ging in Richtung Lager mit etwas Katzenminze im Mund. Sie dachte gerade, es würde einen ruhigen Tag werden als plötzlich ein Kater aus dem Gebüsch stürmte. Sie erkannte ihn als Schwarzmond. «Blaublatt!» keuchte er. «Renn! Der DonnerClan ist in Gefahr!» «Was? Was passiert?» Fragte Blaublatt erschrocken. Die Heilerin starrte ihn an. «Angriff vom FlussClan!» heulte er. «Renn!» Blaublatt blinzelte. Dann fing sie an zu rennen. Sie hörte die Schritte von Schwarzmond hinter sich und Verstand das er hinter sie lief.

    Mondlilie lag in der Sonne und sah über die Lager. Feuerstern kam aus dem Anführerbau und blickte über die Lager. Es wirkte eher wie ein ruhiger Tag, als ihr Gefährte, Schwarzmond, und ihre Schwester, Blaublatt in der Lager reingestûrtzt kamen. «Was ist los?» fragte sie erschrocken und erhob sich. «In der Kinderstube rein, LOS!» rief Blaublatt die Königin zu und rannte in den Heilerbau. «Was ist los?» rief Lilienherz erschrocken. «Der FlussClan greift an!» rief Schwarzmond panisch. Kaum hatte er es gesagt als Katzen aus dem FlussClan reinstürmten. Schwarzmond und Möwenkralle kämpften hart neben ein paar andere Krieger und Schüler um einen sicheren Fleck zu bilden damit die Königinnen, die Jungen und die Ältesten sicher in ihre baue schlüpfen konnten. Und ich kann nicht mitmachen! dachte Mondlilie frustriert als sie in der Kinderstube rannte. Aber die Jungen könnten jeden Moment kommen, und da wollte sie nicht gleichzeitig kämpfen.

    Blaublatt versuchte über fünf Krieger und zwei Schüler gleichzeitig gebeugt zu stehen als Möwenkralle plötzlich reinstürmte. «Mondlilie bekommt ihre Jungen!» keuchte er erschöpft. Blaublatt riss die Augen auf. «Pass auf das die Kinderstube sicher ist!» rief sie ihm zu und rannte in der Kräuterlager und holte das was sie brauchte. Ich schaffe das nicht! Silberbeere, hilf mir! dachte sie verzweifelt als sie von dem Heilerbau und von den verletzten Katzen zur Kinderstube und ihre Schwester die jetzt ihre Jungen bekam rannte.

    Mondlilie keuchte als sie endlich das letzte junge zur Welt brachte. «Sehr gut!» lobte Blaublatt, untersuchte sie und ihre Jungen noch ein Mal und rannte dann weg. Kurz darauf kam Schwarzmond rein. «Mondlilie! Geht es dir gut?» schnurrte er. «Ja,» sagte sie. «Wo ist Blaublatt?»
    «Sie ist in den Heilerbau gerannt.»
    «Ist wer verletzt?»
    «Ja.» sagte Schwarzmond und sah sie besorgt an. Lilienherz tröstete gerade Feuerjunges und Goldjunges. «Sie muss zurück kommen!» sagte sie. «Ich brauche nämlich Mohnsamen für diese zwei!» sie stupste Goldjunges an. «Hier bin ich!» Blaublatt ging zu Lilienherz hin und gab sie etwas Mohnsamen. «Denk dran; nur eine jeder am Anfang!« sagte sie streng bevor sie zu ihrer schwester mit etwas Kräuter im Mund. «Das -» sagte sie und zeigte auf die zwei ältesten der jungen. «- sind Kater. Und das-» sie zeigte auf die jüngsten. «- sind kätzinnen.» Plötzlich ertönte von draußen ein Schrei. Blaublatt rannte raus. «Wie nennen wir sie?» fragte Schwarzmond nach gefühlt ewigem schweigen. Mondlilie sah ihre Jungen kurz an. Dann zeigte sie auf der älteste. «Wolfsjunges.» Schwarzmond nickte. Dann zeigte sie auf dem jüngsten Kater. «Nachtjunges» Schwarzmond nickte wieder. Mondlilie zeigte auf die älteste kätzin. «Dämmerjunges -» sie zeigte auf die allerjüngste. «- und Mitternachtsjunges.» sagte sie. Schwarzmond nickte zufrieden. Plötzlich kam ein Krieger vom FlussClan in der Kinderstube reingerannt. Schwarzmond stellte sich zwischen dem Krieger und die Königinnen, aber es war zu spät. Der Krieger hatte sich schon Mitternachtsjunges geschnappt und rannte wieder aus der Lager. Mondlilie starrte geschockt auf der Stelle wo ihre Tochter vorhin gelegen hatte. Sie hörten wie die FlussClan-Katzen aus der Lager rannten und Mondlilie hüpfte schnell aus dem Nest. Sie rannte die Krieger nach, war aber nach der Geburt schwach und schaffte es nicht weit. «Mitternachtsjunges!» rief sie den Kriegern nach.

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    Abgeholt

    Finsterblüte starrte die Jungen ihres Bruders an, und Mitternachtsjunges, das kleine Ding was Blutfell aus dem DonnerClan geholt hatte. Sie standen nebeneinander, sechs Monde, bereit loyale Schüler des FlussClans zu werden. Sie freute sich das Mitternachtsjunges bald Schüler sein sollten. Dann würde Mitternachtsjunges wahrscheinlich zu loyal sein um den FlussClan verlassen zu wollen.

    Mitternachtsjunges stand bereit, aber richtig freuen konnte sie sich nicht. Sie stand gerade und fragte sich ob Finsterblüte sie vielleicht als Schülerin nehmen würde als sie plötzlich wildes Kampfgeschrei hörte. Sie erkannte wieder den Geruch von DonnerClan, und Blutfell hüpfte so hin das er Mitternachtsjunges, Lindenjunges und Fischjunges beschützen konnte. Aber der Krieger der angerannt kam hielt vor Blutfell an und knurrte ihm wütend an. «Wer?» fragte er in einem drohenden Ton. Mitternachtsjunges zitterte, und Fischjunges und Lindenjunges taten dasselbe. Der DonnerClan hatte mehrmals angegriffen, aber das hier hatte nie passiert. Die Jungen die Schüler sein sollten starrten ihn mit großen, angsterfüllten Augen an. «Was?» knurrte Blutfell zurück. Plötzlich merkte Mitternachtsjunges das die DonnerClan-Krieger einen Kreis um ihnen bildeten und ihnen komischerweise beschützen. «Du weißt was ich meine. Eine von diesen gehört zu Mondlilie.» sagte der Fremde. Mondlilie. Wieso hörte sich seine Stimme so bekannt an? Wieso
    kribbelte es als sie den Namen Mondlilie hörte? «Stimmt gar nicht,» fauchte Blutfell zurück. «Alle diese sind ganz durch FlussClan-Katzen.» Der Fremde Kater sah ihnen neugierig an. «Okay. Wenn du es nicht zugeben willst-» er seufzte. «-wer von euch ist Mitternachtsjunges?» Mitternachtsjunges zuckte zusammen und trat vorsichtig vor. «Ich,» sagte sie zögernd. «Ich bin Mitternachtsjunges. Was willst du?» der Kater musterte sie. «Das sind definitiv ihre Augen - Sie ist es.» murmelte er. Fischjunges fauchte plötzlich. «Wage es ja nicht meiner Schwester was zu tun!» drohte er. «Es tut mir leid, aber dies ist nicht deine Schwester. Das ist meine tochter.» sagte er ruhig. Mitternachtsjunges klappte den Mund auf. «Aber - aber...» stotterte Lindenjunges verwirrt. Blutfell schnaubte und schloss die Augen. Fehler. In den kleinen unaufmerksamen Moment schnappte der Krieger Mitternachtsjunges und ging an zu rennen. «Rückzug!» brüllte ein schwarz - weiß getigerter Kater, und all die DonnerClan-Krieger fingen an zu rennen, aus der Lager und ins fremdes Gebiet - mit Mitternachtsjunges. «Hey!» protestierte diese und zappelte, aber es half nichts.

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    Das wahre zuhause

    Dämmerjunges hüpfte auf und ab und wartete gespannt darauf das Schwarzmond und seine Patroullie zurück von dem FlussClan kamen. Sie hoffte, Schwarzmond hatte das hinbekommen was sie machen sollten, und das keiner verletzt war. «Glaubst du sie schaffen es?» fragte Wolfsjunges Mondlilie. Diese sah ihn traurig an. «Ich weiß es nicht. Wir müssen nur hoffen das eure Schwester in Sicherheit gebracht wird.» Dämmerjunges sah wie Nachtjunges zitterte als er daran dachte, wie es sein würde wenn sie noch eine Schwester haben sollten.

    Schwarzmond hüpfte über einen Stock und sah endlich die Lager. Er spürte wie Mitternachtsjunges heftig zappelte und versuchte sich zu befreien. Der starke Willen der Mutter hat sie auch... Ich freue mich meine Tochter endlich kennenzulernen. dachte er und schon schlüpfte er durch dem Eingang zurlager durch.

    Mondlilie starrte an dem Eingang. Sie hoffte fest, ihr Gefährte und ihre Tochter würden sicher durch den Eingang kommen. Plötzlich raschelte es und die Patrouille bremsten in der Lager rein. Zu ihrer freude hielt Schwarzmond ein zappelndes junge fest. Sie stieß einen Freudenschrei aus und rannte ihm zu. Dämmerjunges, Nachtjunges und Wolfsjunges liefen hinterher. «Mitternachtsjunges!» rief sie und rannte ihr Gefährte und ihrer Tochter zu. Diese schaffte es endlich sich aus den Greif ihres Vaters zu drehen und musste es erleben von Mutter und Geschwister begraben zu werden. Mondlilie säuberte hektisch ihr Fell und versuchte der FlussClan-Geruch rauszulecken. Feuerstern guckte aus seinem au raus und lächelte zufrieden als er Mitternachtsjunges entdeckte.

    Mitternachtsjunges schob sich aus dem Griff der kätzin raus und sah sich verwirrt um. Hinter der kätzin die ihr Fell gesäubert hatte guckten drei jungen in ihrem Alter hervor. Viele Katzen hatten sich um sie versammelt, und es wurde still. Ein feuerroter Kater ging aus der Menge. «Hallo, Mitternachtsjunges. Ich bin Feuerstern, der Anführer des DonnerClans. Dies ist der DonnerClan. Hier wurdest du geboren.» sagte dieser Feuerstern ruhig. «Was!» fragte Mitternachtsjunges. «Ich wurde doch im FlussClan geboren!» fauchte sie. «Wurdest du nicht. Du wurdest hier geboren! Dies ist dein wahres Zuhause!» lächelte Feuerstern zurück.

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    Der DonnerClan

    «Ich werde dein Mentor sein.» sagte Feuerstern. «Mitternachtspfote! Wolfspfote! Dämmerpfote! Nachtpfote!» riefen all die Katzen. Nachtpfote war jetzt Heilerschüler, der Schüler von Blaublatt. Als die Katzen fertig gerufen hatten kamen zwei Katzen auf ihnen zu, ein feuerroter Kater und eine goldene kätzin. «Das sind die Geschwister Feuerpfote und Goldpfote. Sie sind vier Monde älter als wir.» flüsterte Dämmerpfote Mitternachtspfote ins Ohr. Die goldene kätzin sprach zuerst. «Gratuliere! Ich bin Goldpfote, und der da heißt Feuerpfote-» «Ich kann mich selber vorstellen!» protestierte Feuerpfote. «-Und wir freuen uns mehr Schüler in den schülerbau zu haben, und wir freuen uns total das du Mitternachtspfote zurück im DonnerClan bist!» plapperte sie weiter ohne Feuerpfote zu beachten. Plötzlich kamen Feuerstern und ein Kater der Mitternachtspfote nicht kannte. «Hallo. Ich bin Brombeerkralle.» stellte er sich Mitternachtspfote vor. «Er ist der zweite Anführer hier im DonnerClan und der Mentor von Feuerpfote.» sagte Feuerstern. Ein anderer, grauer Kater kam auf ihnen zugetapst. Mitternachtspfote erinnerte sich das er Graustreif hieß, er sollte der Mentor von Wolfspfote sein. Jetzt kam noch eine kätzin, sie war weiß mit braune Flecken und hatte nur ein Auge. Sie hieß Lichtherz und war die Mentorin von Dämmerpfote. «Feuerstern, ich würde gerne dein Mentor im Mentor sein werden, es ist ja soooo lange her das du einen Schüler hattest!» lachte Graustreif. «Hey!» Feuerstern schüttelte den Kopf und stupste ihn an. «Zur Strafe bist du ab jetzt der Schüler von Möwenkralle!» seine Augen blitzten vergnügt. Jetzt kam der Schwarz - weiße Kater der die DonnerClan-Krieger Rückzug befohlen hatte auch dazu. «Och nee, ich hab doch genug zu tun mit Goldpfote!» maulte er. Möwenkralle hieß er also. «Ich könnte Goldpfote übernehmen!» bot Mitternachtspfote an. Sie sah Möwenkralle todernst an. Goldpfote starrte Mitternachtspfote gespielt erschrocken an. «Das einzige was ich dann lernen würde ist fische fangen!» sagte sie (Auch gespielt) entsetzt. Nun lachte Lichtherz die sich bis jetzt rausgehalten hatte. «Also wollen wir los oder nicht?» fragte sie. «Oh, stimmt!» rief Graustreif. «Wartet!» Blaublatt kam angerannt mit Nachtpfote hinter sich. «Ich dachte ich zeige ihn die Grenzen und wo es Kräuter gibt» erklärte sie. Brombeerkralle und Möwenkralle sahen sich an. «Wir kommen auch mit,» sagten sie genau gleichzeitig. Feuerpfote sah Brombeerkralle misstrauisch an. «Um das Territorium zu besichtigen?» fragte er streng. «Um zu Jagen.» antwortete Brombeerkralle. Feuerpfote seufzte erleichtert auf. Hier gefällt es mir schon richtig gut, dachte Mitternachtspfote zufrieden und tapste nach ihrem Mentor Feuerstern aus der Lager. Ich denke, sie haben Recht. Mein wahres Zuhause ist der DonnerClan.

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    Habichtfrost

    Mitternachtspfote streckte sich und lag sich neben Dämmerpfote hin. Bis jetzt hatte sie mit Feuerstern nur jagen geübt, aber er hatte versprochen das er morgen mit sie Kampftechniken üben sollte, wenn es Zeit dafür sein würde. Mit glücklichen Gedanken im Kopf schlief sie neben Dämmerpfote ein. Mitternachtspfote öffnet die Augen und findet sich auf einer großen Wiese wieder. Sie ist ganz allein. Hier war ich noch nie... Denkt sie verwundert und sieht sich um. Plötzlich entdeckt sie eine Silhouette, groß und muskulös. Brombeerkralle? «Brombeerkralle? Bist du das? Wo sind wir?» Sie hüpft näher ran und erkennt, das es sich absolut nicht um Brombeerkralle handelt. «Ich bin nicht Brombeerkralle.» sagt der große Kater und lächelt sie an. «Obwohl, wir uns vielleicht ähnlich sehen. Nein, Brombeerkralle ist mein Halbbruder. Ich bin Habichtfrost.» Habichtfrost. Der Name kommt ihr seltsam bekannt vor. «Ich bin Mitternachtspfote...» antwortet Mitternachtspfote zögernd. «Ich weiß.» antwortet der Krieger leicht. «Wie kannst du das wissen?» fragt Mitternachtspfote misstrauisch. «Ich bin schließlich geschickt um dich zu trainieren.» Habichtfrost hat aufgestanden und schleicht sich jetzt um sie herum, ohne das etwas sich bewegt. «Greif mich an.» sagt er einfach und hält an. Mitternachtspfote zögert leicht. Einfach angreifen? Okay... Sie wartet und sieht ihn einfach an. «Na ko-» weiter kommt er nicht. Exakt wie Blutfell es ihr beigebracht hat springt sie überaschend und schnell auf Habichtfrost. Sie hat schon längst verstanden das er zu groß ist um ihn einfach zu Boden zu werfen, deshalb hüpft sie zwar auf ihn, aber sie gibt ihn einen blitzschnellen Schlag in den Kopf und taucht unter ihn gerade als er sich wehren will und dreht sich auf der anderen Seite um und hüpft auf senen rücken. Dort hält sie sich gut fest und lässt ihn toben und hüpfen bis er erschöpft aufgeben muss. Sie geht ab und setzt sich wieder hin. Er erhebt sich wieder und nickt. «Wie ich sehe, hast du viel vom spielen gelernt. Aber was wenn du statt dich auf den Rücken festzuhalten unter mir geblieben warst und mir den Bauch aufgekratzt hättest?» Mitternachtspfote bekommt große Augen. Daran hat sie gar nicht erst gedacht. «Das würde kurzer und effektiver sein.» stimmt sie ihn zu. «Außerdem, in einem Kampf wo du nur gegen einen kämpfen musst würde deine Strategie super funktionieren. Aber in einen Kampf gegen einen Clan könnte immer einer der Feinde dich plötzlich abwerfen.» Mitternachtspfote nickt überrascht.

    Sie üben es noch ein paar Male bis Habichtfrost sie zulächelt. «Sehr gut Mitternachtspfote! Jetzt muss ich leider gehen. Bitte erzähle niemanden von mir.» Mitternachtspfote senkt respektvoll den Kopf. «Ja Habichtfrost.» Er dreht sich um und fängt an zu gehen. Alles um Mitternachtspfote wird unscharf.
    Mitternachtspfote blinzelte und als sie die Augen noch ein Mal öffnete sah sie den schülerbau um sich herum. Dämmerpfote streckte sich neben sie. «Du hast die ganze Nacht gezappelt als hätte Schwarzmond dich wieder zum FlussClan bringen!» klagte sie. Goldpfote kicherte. «Oder als währe sie eine WindClan-Katze die versuchte zu schwimmen!» lachte sie. Jetzt müsste Mitternachtspfote auch grinsen. «Oder als währe ich mit euch hier im schülerbau eingesperrt!» rief sie dazwischen. «Hey!» jemand schubste sie von hinten so das sie aus dem Nest fiel. Sie drehte sich um und sah Feuerpfote. Der kugelte sich vor lachen. Wolfspfote hüpfte auf ihn und Dämmerpfote hüpfte nach. «Ey! Lass das!» Feuerpfote zappelte unter das Gewicht von die beiden schüler. «Nur wenn du und Goldpfote mitübt beim kämpfen!» rief Wolfspfote. «Okay! Aber runter von mir!» rief Feuerpfote. Wolfspfote und Dämmerpfote hüpften ab. Dann rannten alle die fünf schüler nach draußen. Mitternachtspfote kam zuerst an die wartende Mentoren an. «Gewonnen!» grinste sie Goldpfote an. Goldpfote lachte zurück. «Wollen wir bald losgehen?» Möwenkralle gähnte. «Ach ja, können ich und Goldpfote auch Kampftechniken üben?» fragte Feuerpfote und sah Möwenkralle und Brombeerkralle bittend an. «Na klar!» rief Möwenkralle. «Weshalb glaubst du das wir hier sind? Wir gehen jetzt!»

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    Verrat

    Mitternachtspfote setzt sich und betrachtet nachdenklich die roten Blüten. Heute sind Feuerpfote und Goldpfote Krieger geworden. Sie heißen jetzt Feuerregen und Goldlicht. Ob Fischpfote und Lindenpfote auch bald Krieger sind? fragt sie sich und hält nach Habichtfrost Ausschau. Plötzlich greift jemand von hinten an. Habichtfrost? Stumm kämpfen die beiden Katzen als Mitternachtspfote die Pfote plötzlich verdreht, und schwupps! Liegt sie auf den Boden. Jetzt erkennt sie das es wer anders ist, der Habichtfrost sehr ähnlich sieht. «Weg!» faucht sie und setzt einen Schlag gegen sein Ohr. Er hüpft hastig ab. «Mäusedreck! Das kommt davon wenn es so dunkel ist!» murmelt er leise. Er will gerade wieder wegrennen als Mitternachtspfote auf seinen Rücken hüpft und sich festkrallt. «Halt! Du gehst nirgendwo hin bevor ich weiß wer du bist und du Entschuldigung gesagt hast!» knurrt sie. Sie ist viel kleiner als der Kater, aber sie lässt sich nicht abschütteln. Sie muss in sich Hineinlächeln. Er erinnert ihr an dem ersten Tag als sie sich festhielt und Habichtfrost sie abschütteln wollte. Und plötzlich hört sie seine Stimme. «Mitternachtspfote! Runter!» ruft er erschrocken und rennt zu ihr. «Habichtfrost! Endlich!» japst der Kater der in gefühlt eine Ewigkeit rumgezappelt hat. «Dieser Kater hat mich einfach angegriffen!» faucht sie empört, zieht aber ihre Krallen ein und geht rückwärts ab. «Dieser Kater dachte du wärst ein anderer! Und dass ist nicht komisch bei dieser Dunkelheit!» fügt der Fremde dazu. «Außerdem ist „Dieser Kater“ Tigerstern!» sagt Habichtfrost irritiert. «Tigerstern!» erschrocken fährt Mitternachtspfote zurück. Sie hat die alten Geschichten des DonnerClans gehört, sie hat die alten Geschichten des FlussClans gehört, und in keine von denen ist Tigerstern der Held. Im Gegenteil. Er ist der Schurke. «A-a-aber bist du nicht t-tot?» stammelt Mitternachtspfote. «Doch.» grummelt Tigerstern. «Ich muss weg hier! Die Clans müssen gewarnt werden!» stießt sie raus. «Ach, Geschichten erzählen sowas von unsinn» meint Habichtfrost wegwerfend. «Geh jetzt.» Mitternachtspfote schließt die Augen, und als sie sie wieder öffnete lag sie im Schülerbau. «Dieser Verräter!» fauchte sie leise. «Tigerstern! Das ich Habichtfrost jemals vertraut habe...» leise fluchend erhob sie sich und schlich zum Ausgang des Schülerbaus. Dort setzte sie sich und sah auf den Mond auf den Himmel. Bald Vollmond dachte sie. Sie blieb eine Weile sitzen bis sie so müde war das sie sich kaum aufstellen konnte. Sie beschließ schlafen zu gehen, und tapste zurück zu ihrem Nest.

    8
    Die große Versammlung

    Mitternachtspfote wartete und sah wie Feuerstern leise an seinen Platz in Ruhe stand. Er beobachtete das baumgeviert. Goldlicht stand ungeduldig und starrte Feuerstern an. Feuerregen peitschte unruhig mit den Schweif. «Der FlussClan ist da!» zischte Feuerstern plötzlich und gab das Signal. Nervös lief Mitternachtspfote zwischen Wolfspfote und Dämmerpfote runter. Der FlussClan zischte ihnen wütend an. Unten angekommen sprang Feuerstern auf den Anführerstein. Sie erkannte der anführer des FlussClans, Fuchsstern, und die Heilerin Finsterblüte. Bei den zweiten Anführern erkannte sie Blutfell. Drei Katzen lösten sich aus den FlussClan-Katzen und liefen auf ihr zu. Erst erkannte Mitternachtspfote sie nicht, aber dann sah sie es. Es war niemand anderes als Fischpfote, Lindenpfote und Grauwolke, ihre ziehmutter. Grauwolke lief auf sie zu, aber plötzlich stellte Mondlilie sich neben Mitternachtspfote. Aufmerksam musterte sie Grauwolke, und sie sah nicht zufrieden als sie fertig war. «Grauwolke.» begrüßte sie Grauwolke knapp. Grauwolke nickte sie zu, aber starrte sie dabei feindselig an. «Hallo Grauwolke.» wagte sich Mitternachtspfote zu sagen. «Mitternachtspfote! Ach wie schön dich wieder zu sehen, du bist dünn, bekommst du genug zu essen?» Plötzlich wurde Mitternachtspfote wütend. Sie befolgte das Gesetz der Krieger. Und das sagte, der Clan sollte erst zu essen bekommen. «Ja.» meinte sie einfach kalt und drehte sich um und stolzierte davon. Aber plötzlich tauchten Fischpfote und Lindenpfote vor ihr auf. «Hallo!» «Du bist schon Schülerin?» «Wir auch!» plapperten sie fröhlich. Die Ziehgeschwister unterhielten sich bis die Anführer Stille verlangten. Da trennten sie sich wieder und setzten sich zu ihre Clangefährten. «Wir haben viele jungen bekommen, und zwei Katzen verloren: die Schülerin Herzenpfote und die Älteste Saphirwolke. Es war ein Fuchs.» fing Schwarzstern vom FlussClan an. Mitleidiges Jaulen stieg von mehrere Katzen auf, die die zwei gekannt hatten. Schwarzstern gab das Wort an Feuerstern weiter. «Wir haben unser junges, Mitternachtsjunges vom FlussClan zurückgeholt und jetzt ist sie mit ihre Geschwister schülerin. Außerdem haben wir zwei neue Krieger: Goldlicht und Feuerregen.» es wurde etwas unruhig. «Ein DonnerClan-Junges im FlussClan?» wisperte ein Kater des WindClans seinem Freund zu. Fuchsstern übernahm. «Wir hatten einen Jungendiebstahl, unwiss ob er Recht oder unrecht war. Außerdem haben wir zwei neue schüler: Fischpfote und Lindenpfote.» Lichtstern vom WindClan berichtete das neue von da und die Katzen sammelten sich um zurück zu gehen. Mitternachtspfotestellte sich neben Goldlicht. Es wird schön sich im Nest zusammenzurollen und zu schlafen. sie gähnte und tapste neben Goldlicht Richtung Lager.

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