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In die Freiheit

Dies ist eine Geschichte über die Schwestern von Feuerpfote(erstes Band, erstes Kapitel)(Warrior Cats).

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    KP1. Es war einmal ein Kätzchen namens Silly. Sie wohnte in der Nähe eines Zweibeiner-nest mit den riesigen schwarz-weißen Vierbeinern. Ihr bester
    KP1.

    Es war einmal ein Kätzchen namens Silly. Sie wohnte in der Nähe eines Zweibeiner-nest mit den riesigen schwarz-weißen
    Vierbeinern. Ihr bester Freund hieß Mikusch. Sie hatte auch noch 2 Schwestern. Die heißen Milly und Minnie. Sie kommen aus dem gleichem Wurf. Ihre Mutter lebte woanders, in einem anderem Zweibeinernest. Doch Silly wollte nicht mehr dort bleiben. Seit dem sie von ihrer Mutter getrennt wurde, war alles schrecklich. Sie wollte raus in die freie Natur. Wie es wohl ist dort frei zu sein und kein kratziges Halsband tragen zu müssen. Wie es wohl ist da draußen frei zu jagen und keine ekelige, braune Klumpen zu essen. Wie es wohl ist die Gerüche der Natur riechen zu können und nicht immer den Gestank der Zweibeiner ertragen zu müssen. Sie wollte raus, dem war sie sich bewusst.

    Ihre Schwestern sind der gleichen Absicht und seit Wochen schmiedeten die Pläne für den Ausbruch. Sie hatten Mikusch schon angeboten mit zu kommen, aber der lehnte ab. Doch da er ein sehr guter Freund war versprach er sie in Deckung zu halten falls es nötig war. Denn er wusste dass die meisten Pläne die sie machten auch funktionierten. Der Plan verlief so: Wenn die Zweibeiner ihre abendliche Runde machen würden, würden sie sich durch das kleine Loch im Zaun zwängen und den lauten Weg entlang laufen bis sie eine andere Katze entdeckt haben. Denn sie wusste dass andere Katzen im Wald lebten, sie beobachte dies ganz genau und auch ihre Schwestern taten das. Diesem Gefühl war trotzdem unangenehm, da sie wusste dass sie nicht die einzige war die das tat.

    Aber heute war es soweit, sie würden ausbrechen! Auch wenn alle drei nicht wollten, zwängten sie sich so viel wie möglich von dem ekelhaften Fras was ihnen die Zweibeiner gaben in sich hinein. Sie rissen sich zusätzlich das Halsband vom Hals, was sollten die anderen Katzen denn denken! Nachdem sie alles noch einmal abgesprochen hatten, war es soweit: Endlich würden sie diesen Ort verlassen! Aber Silly war sich trotzdem unsicher, denn an diesem Ort hatte sie die meiste Zeit ihres bisherigen Leben verbracht. Doch beruhigen tat sie eins: sie würde mit ihren Schwestern reisen. Es waren Milly und Minnie die ihre Kindheit ausgemacht haben. Klar, sie würde Mikusch vermissen, aber alle drei taten das zu ihrem Bestem. „Seid ihr euch sicher, dass ihr das tun wollt?“„Mikusch, wir sind uns sicher. Wir haben Vorteile und Nachteile abgewogen und sind den Plan bestimmt schon 100-Mal durch gegangen. Jetzt wird uns nichts und niemand davon abhalten“, sagte Minnie. „Ok, aber passt auf euch auf und kommt mich mal wenn möglich besuchen“„Einverstanden, hoffentlich sehen wir uns bald wieder. Wir werden dich vermissen!“, sagte Milly.

    Nachdem alle ein letztes Mal gekuschelt haben, ging es los. Nervös liefen sie los. Doch sie waren kampfbereit, denn durch die Ratten neben ihrer alten Heimat waren sie geübt. Aber dann schoss Silly ein böser Gedanke in den Kopf: Was wäre wenn die anderen Katzen und Kater anders kämpften als Ratten? Der Gedanke war schrecklich. Doch sie schob schnell den Gedanken beiseite und lief schneller. Anscheinend war Milly und Minnie dass gleiche passiert und nun mussten sie alle schnurren. Es war einfach toll Schwestern zu haben die einem so ähnlich waren, dass sie sogar die gleichen Gedanken bekamen. Aber dann wurde es wieder ernst. Milly fragte: „Was ist wenn die Kätzinnen und Kater uns nicht dulden?“„Dann haben sie Pech gehabt und verpassen die Chance wundervolle Katzen unter sich zu haben“, antwortete Minnie. Sie war die älteste und konnte am besten Aufmuntern. Schon ging es Silly ein bisschen besser.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit schweigend Laufen raschelte etwas hinter ihnen. Doch es war nur ein Tier. „Gut dass es nur eine Wühlmaus war, ich habe mich total erschrocken“, durchbrach Minnie die Stille. „Apropos Maus, ich habe Hunger", sagte Milly. Sogleich bekam sie ein zustimmendes Heulen von ihren Schwestern. „Ich schlage vor wir gehen in den Wald um zu jagen. Denn so wie unsere Mägen knurren werden wir drin bestimmt auffallen“, riet Milly. „Aber seid vorsichtig", sagte Silly an ihre Schwestern gewandt „wir können jeden Moment angegriffen werden“„Wir werden schon aufpassen“, beruhigte Minnie ihre Schwester. Sie nickte nur mit dem Kopf, auch wenn in den Augen etwas misstrauisches zu lesen war. Da bewegte sich die kleine Gruppe langsam in den Wald und fingen schnell zusammen ein Eichhörnchen. Kurz darauf setzten sie sich unter einer Eiche, alle Sorgen vergessen. Doch genau in dem Augenblick huschten drei weitere Augenpaare über sie. Leider fremd. Was Silly noch hören konnte war ein Kampfgeschrei. „Auf sie!“, brüllte die Stimme und das letzte was sie wahr nahm war ein Kampf…

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