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Warrior Cats- Nachtgluts Geschichte

Es geht um die Junge Kätzin Nachtglut, und wie es dazu kam das sie die ist die heute jeder kennt...

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    PROLOG

    Ein Schrei hallte durch das Lager des FeuerClans. Der Schrei kam nicht aus dem Lager, nein. Es kam von außerhalb, und niemand wusste wieso. Ein dunkelgrauer Kater gab ein paar Katzen ein Zeichen, die mit einem Nicken in der Dunkelheit verschwanden. Schnell rannten sie durch das Teritorrium, bis sie eine Streunerin am Boden liegen sahen, hinter ihr 2 verängstigte Junge. Die Jungen wirkten verstört. "Mama...", winselte das eine. "Wie heißt ihr?", fragte eine hellbraune Kätzin freundlich. "Ich bin Tag", maunzte der Kater. Die Kätzin die gewinselt hatte sah auf. "Mein Name ist Nacht."

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    Schmutzkralle und Lärchenfuß brachten die Jungen Tag und Nacht ins Lager. "Wer ist das?", knurrte Mausestern. Schmutzkralle neigte den Kopf. "Diese Jungen Tragen die Namen Tag und Nacht."

    Tagjunges sprang auf Nachtjunges und grub seine Zähne in ihren Schwanz. "Lass das! Ihr sollt nur spielen!", schrie Leichttatze, die Mutter von Graujunges, Gelbjunges, Schwarzjunges und Weißjunges. Und unsere Zoehmutter. Ich liebte sie. Ich blickte auf meine Schwester. Sie war weich. Ich war Tagjunges, stärker als jeder andere! Nachtjunges funkelte mich an. Unser Vater war Tigerkralle. Er lebte im Clan. Unsere Muttet hieß Blitz, aber se war Tod. Ich hatte Blitz geliebt. Nachtjunges nicht. Sie liebte Tigerkralle mehr. Sie rannte auf ihn zu als er ins Lager kam. Ich verabscheute ihn. Er begrüßte sie mit der Nase. Ich war Tagjunges. Ich wollte Tagstern werden. Ein Weg lag vor mir. Mausestern rief: "Jede Karze die alt genug ist Bute zu machen möge sich hier zu einem Clantreffen versammeln!" Mausestern blickte ernst in die Runde. "Graujunges, Gelbjunges, Schwarzjunges, Weißjunges, Tagjunges und Nachtjunges! Tretet vor! Graujunges, von nun an wirst du Graupfote heißen. Deine Mentorin wird Erlenherz sein. Gelbjunges, von nun an wirst du Gelbpfote heißen. Deine Mentorin wird Salbeibart sein. Schwarzpfote, dein Mentor ist von nun an Krallenherz. Weißpfote, dein Mentor wird Aschenfell sein. Nachtpfote und Tagpfote, ich und Tigerkralle werden euch beide trainieren."

    Ich sprang zu meinem Vater. Ich liebte ihn. "Du bist mein Mentor!", schnurrte ich glücklich. Sein Bernstein Blick war voller Liebe. Ich erzähl mal die Geschichte wie es dazu kam das er der Gefährte von Blitz wurde:

    Tigerkralle strich durch das Unterholz, als plötzlich eine Kätzin auftauchte. Sie schnurrte. Er legte die Ohren an. "Ich bin Blitz, und du?", frage sie. Sein Fell kiribbelte angenehm als er sie ansah. "Tigerkralle", hauchte er. "Du mist ziemlich attraktiv", miaute Blitz. "Und du ziemlich ehrlich." Sie schnurrte. "Du bist so stark", flüsterte sie als sie um ihn herum strich. "Ich fühle mich gleich sicher und geborgen..." "Dich würde ich mit meinem Leben verteidigen", meinte Tigerkralle. "Dein Fell ist so sanft... So kuschelig...", raunte er. "Perfekt für Junge", bemerkte Blitz. "Ich liebe dich Tigerkralle."
    "Ich liebe dich auch Blitz."

    *Blitz' Sicht*

    Ich presste. Tigerkralle lag neben mir um mir bei der Geburt zu helfen. Zwei Fellkugeln fielen neben mir zu Boden. Ich sah ein ein weißes. Er war ein Kater. "Ich will das sein Name Tag ist. Ich liebe den Tag." "Und ich liebe die Nacht", sagte er. "Dann soll die schwarze Kätzin Nacht heißen."

    "Nacht! Tag!", schrie Tigerkralle. "Mama ist Tod, Mama ist tod, Mama ist Tod!", schrie Nacht verzweifelt. "Kennst du sie?", fragte Mausestern. Tigerkralle erstarrte. Blitz war Tod. Er spürte wie ihm Tränen über die Wange liefen während er sich um seine Junges rollte. Nacht stieß einen gequälten Schrei aus. Er leckte seiner Tochter über den kleinen Kopf. Mausestern wiederholte seine Frage knurrend. Tigerkralle nickte. "Woher?", fragte Mausestern überrascht. "Blitz war meine Gefährtin. Und das sind meine Junge", sagte Tigerkralle. Nacht wimmerte: "Lass uns nie wieder allein, Papa!" Tigerkralle nickte.

    Also das ist passiert als Tagpfote und ich in den Clan kamen. Ich liebte Tigerkralle. Er war mein Vater, da musste ich ihn lieben. Meine beste Freundin war Gelbpfote. Und um ehrlich zu sein möchte ich Flusspfote ziemlich gern. Er war einen Mond älter als ich. Ich sah zu Papa hinauf. In dem Moment hörte ich Tagpfote knurren: "Ich werde alle tun um Anführer zu werden." Ich erschauderte.

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    Dunkelheit. Überall Nebel. Ein Kater kam auf mich zu. Er stank furchtbar. Ich rümpfte angewidert die Nase. "Hallo Nachtpfote", sagte der Kater. "Ich bin Narbenpelz", fuhr der Kater fort. Narbenpelz. Der Name regte etwas in meinem Kopf. Narbenpelz... "Sagst du auch mal was?", fragte Narbenpelz. Ich schüttelte den Kopf. Ich spürte Krallen an der Flanke und sah ihn erschrocken an. Er zeigte die Zähne. "Stellst du dich jetzt vor?", fragte er. "Hallo Narbenpelz, ich bin Nachtpfote. Mein Vater ist Tigerkralle und meine Mutter Blitz. Die ist aber Tod. Ich hab auch einen Bruder, Tagpfote." Er lächelte. Ich sah automatisch nach unten. Er fing an mich zu trainieren. Ich wachte auf, in einem Nest voller Blut. Gelbpfote sah mich an. "Nachtpfote! Was hast du denn gemacht?", fragte sie. Ich stand auf und taumelte. "Hol Eisblatt!", rief Gelbpfote zu Graupfote. Dieser rannte sofort zu Eisblatt. "Was ist passiert?", fragte Eisblatt. Mehr hörte ich nicht, denn es wurde alles schwarz. Als ich aufwachte hörte ich die Stimme von Erdpfote. Nur zur Info, momentan haben wir als Schüler: Gelbpfote, Graupfote, Schwarzpfote, Weißpfote, Erdpfote, Flusspfote, Himmelpfote, Flugpfote, Tagpfote und mich. Also 10 Schüler. Ich lauschte dem was Erdpfote sagte: "Beruhig dich Flusspfote, Eisblatt sagt es geht ihr schon besser." "Aber sie ist noch nicht wach!", hörte ich Flusspfotes Stimme. Ich schlug die Augen auf. "Nachtpfote!", rief Flusspfote glücklich uns drückte seine Schnauze an meine Wange. Dann wich er schüchtern zurück. Meine Schnurrhaare zuckten. Er schmieg sich wieder an mich und in den Moment durchströmte mich eine unbeschreibliche Wärme. Ich hatte den Beweis das Flusspfote mich liebte, und das machte mich überglücklich.

    "Flusssturm!", rief ich. Ich war immer noch Nachtpfote. Ich kam aus dem Heilerbau. "Was ist?", fragte er und leckte mir sanft über die Ohren. "Ich erwarte Junge. Von dir." "Aber du bist doch noch eine Schülerin!", rief er entsetzt aus und wich zurück. "Ich weiß... Aber es sind deine Junge!", erklärte ich hoffnungsvoll. Er sah mich zweifelnd an. "Was wird der Clan von mir denken wenn ich eine Schülerin geschwängert habe!", fragte er. "Das du ein wunderbarer Vater sein wirst?", vermutete ich leise. Er schüttelte den Kopf. "Nein. Sag niemanden da1s ich der Vater bin. Bitte." Ich starrte ihn an. "Ich dachte du liebst mich?", hauchte ich. "Das tue ich auch", miaute er. "Aber..." Meine Stimme brach. Tränen stiegen mir in die Augen und ich wandte mich ab. "Du liebst mich nicht..." "Doch das tue ich! Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt!" "Das sind leere Versprechungen!", fauchte ich ihn an. "Du liebst mich nicht. Das ist so. Du wirst unseren Jungen kein Guter Vater sein."

    "Nachtpfote, von nun an wirst du Nachtglut heißen. Der SternenClan ehrt deinen Mut und deine Schlauheit. Tagpfote, von nun an wirst du Tagfrost heißen. Der SternenClan ehrt deine Selbstachtung und Tapferkeit." Ich zog sofort in die Kinderstube. Gelbzahn kam mich oft besuchen. Flussstrom nicht. Meine Tochter Venusjunges war das einzige Überlebende von 6 Jungen.

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