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WaCa Heilmittel und Heilkräuter

Für alle Heiler, die nicht wissen, mit welchen Kräutern sie eine Katze heilen sollen. Oder für die Heiler, die einen Schüler haben.

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    Borretschblätter. Zum kauen und Essen. Man erkennt die Pflanze an ihren kleinen blauen und rosafarbenen sternförmigen Blüten und beharrten Blättern. Gut geeignet für säugende Königinnen, um die Milchbildung zu steigern. Wirkt auch fiebersenkend.

    2
    Große Klette. Eine hochstielige Distel mit einem scharfen Geruch und dunklen Blättern. Die Heilerkatze gräbt die Wurzel aus, wäscht die Erde ab und zerkaut sie zu einem Brei, der auf Rattenbisse aufgetragen wird. Heilt Infektionen.

    3
    Katzenminze. Eine wohlriechende Pflanze, die im Wald selten vorkommt und hauptsächlich in den Gärten der Zweibeiner wächst. Sie ist das beste Mittel gegen grünen Husten.

    4
    Kerbel. Eine süß riechende Heilpflanze mit großen, farnartigen Blättern und kleinen, weißen Blüten. Der Saft der Blätter wird auf entzündete Wunden aufgetragen. Das Kauen der Wurzel hilft gegen Bauchschmerzen.

    5
    Spinnweben. Spinnennetze gibt es im Wald überall. Aber achte beim Abnehmen der Spinnweben darauf, dass die Spinne nicht mehr im Netz ist! Heilerkatzen wickeln Spinnweben um Verletzungen, um das Blut aufzusaugen und die Wunde rein zu halten. Sie haben auch eine blutstillende Wirkung.

    6
    Huflattich. Eine blühende Pflanze, ähnlich dem Löwenzahn, mit gelben oder weißen Blüten. Zu Brei gekaut und gegessen, helfen seine Blätter bei Kurzatmigkeit.

    7
    Schwarzwurz. Leicht zu erkennen an den großen Blättern und den kleinen, glockenförmigen Blüten, die rosa, weiß oder purpurrot sind. Die dicken, schwarzen Wurzeln werden zu einer Masse zerkaut, mit der Knochenbrüche geheilt und Wunden versorgt werden.

    8
    Ampfer. Ähnlich dem Sauerampfer. Die Blätter werden zerkaut und auf Schürfwunden und Kratzer aufgetragen.

    9
    Eichenblätter. Getrocknet. Werden im Herbst gesammelt und an einem trockenen Platz aufbewahrt. Sie heilen Entzündungen.

    10
    Frauenminze. Eine niedrig wachsende Pflanze mit Blüten, die Gänseblümchen ähneln. Das Fressen der Blätter kann die Körpertemperatur senken, insbesondere, wenn Katzen unter Fieber oder Schüttelfrost leiden.

    11
    Goldrute. Eine hoch wachsende Pflanze mit hellgelben Blüten. Als Umschlag unterstützen sie hervorragend die Wundheilung.

    12
    Honig. Ein süßer, goldener Saft, der von Bienen hergestellt wird. Beim einsammeln von Honig wird man leicht von Bienen gestochen. Honig hilft gegen Entzündungen und bei Halsschmerzen, wenn Katzen Rauch eingeatmet haben.

    13
    Schachtelhalm. Eine große Pflanze mit borstigen Stielen, die vor allem in sumpfigen Gebieten wächst. Mit den Blättern werden entzündete Wunden behandelt. Sie werden meistens als zerkaute Masse auf die Wunde gelegt.

    14
    Wacholderbeeren. Ein Strauch mit stacheligen, dunkelgrünen Blättern und blauroten Beeren. Die Beeren helfen gegen Bauchweh und Atembeschwerden.

    15
    Lavendel. Eine kleine Pflanze mit bläulichen Blüten. Hilft bei Fieber.

    16
    Ringelblume. Eine Pflanze mit orangefarbenen oder gelben Blüten, die dicht am Boden wächst. Die Blütenblätter und die grünen Blätter werden zu einem Brei zerkaut und auf Wunden aufgetragen. Wirkt entzündungshemmend.

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    Mäusegalle. Die übel riechende Flüssigkeit ist das einzige Heilmittel gegen Zeckenbisse. Wird ein mit Mäusegalle getränktes Mooskissen auf die Zecke getupft, fällt sie sofort ab. Anschließend müssen die Pfoten gründlich in fließendem Wasser gewaschen werden.

    18
    Mohnsamen. Kleine, schwarze Samen, die aus der getrockneten Mohnkapsel geschüttelt werden. Sie werden als Schlafmittel verabreicht. Sie haben eine beruhigende Wirkung bei Schock oder Stress. Nicht empfohlen für säugende Königinnen.

    19
    Brennnessel. Die kleinen, stacheligen Samen werden Katzen verabreicht, die Gift geschluckt haben. Die Blätter der Pflanze helfen bei Schwellungen.

    20
    Rainfarn. Eine stark riechende Pflanze mit runden, gelben Blüten. Hilft gegen Husten, darf aber nur in kleinen Mengen gegessen werden.

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    Thymian. Dieses Kraut hilft gegen Angst und Nervosität.

    22
    Wasserminze. Eine krautige Pflanze mit vielen Blättern, die an Bachufern und in Feuchtgebieten vorkommt. Wird meist zu einem Brei zerkaut und bei Bauchschmerzen verabreicht.

    23
    Wilder Knoblauch. Katzen wälzen sich in einem Feld aus Wildem Knoblauch, um Infektionen vorzubeugen, vor allem bei gefährlichen Wunden wie Rattenbissen.

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    Schafgarbe. Eine blühende Pflanze, deren Blätter zu einem Brei zerkaut und auf Wunden und Risse aufgetragen werden, um sie zu entgiften.

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    Anmerkung:

    Todesbeeren. Die roten Beeren können für Junge und Älteste tödlich sein: Sie sind KEIN Heilmittel. Bei den Zweibeinern als Beeren der Eibe bekannt.


    Hier noch etwas das ich vergessen habe: (danke an Warrior Cats Fan)

    Todesbeeren sind zwar als Heilmittel nicht an erkannt, aber das Fruchtfleisch hilft bei einer Erkrankung durch Zweibeiner.
    Und noch etwas: Todesbeeren sind für alle Katzen tödlich, Älteste, Jungen und kranke Katzen sind aber schwächer und deswegen gefährdeter.
    Mit einem Heiler an der Seite und etwas Glück kann aber sicher ein kräftiger, gesunder Krieger eine Beere überleben.

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