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GinsterClan-WasserClan-PflanzenClan-HügelClan

Ein gemeinsames creative Writing Projekt von Adlerstern, Glutherz, Romy und Charlotte. Wir schreiben aus der Sicht von vier verschiedenen Clans.

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    Prolog:

    Es war eine kalte Nacht. Der hellbraune Kater saß stillschweigend da und wartete. Sie beobachtete ihn und dachte über ihre gemeinsame Nacht nach. Sie wusste das er sie als Fehler betrachtete, dass er eine neue Gefährtin hatte, dass er sie vergessen wollte und sie das auch tun sollte aber sie konnte es nicht. Sie richtete sich auf, schüttelte ihre kalten Pfoten und lief auf die Lichtung. Der Kater bemerkte sie und wandte sich zu ihr um. "Was willst du?", knurrte der Kater und kam auf sie zu. "Ich musste dich sehen!", miaute die schöne taubengraue Kätzin. Er bemerkte ein getrocknetes Farnbüschel und bückte sich vor um es wegzuputzen.Er realisierte was er tun wollte und zog sich zurück. "Ich habe dir gesagt es war ein Fehler!", miaute der hellbraune Kater scharf. "Ich wollte dich nicht noch einmal treffen! Ich habe nur eine Gefährtin, Sturmblüte. Sie erwartet Junge, und diese brauchen mich. Lass mich in Ruhe!", zischte er und schaute in ihre schönen saphirblauen Augen. "Aber ich...ich erwarte auch Junge! Du musst mir helfen!", miaute sie verzweifelt. "Was! Aber wie... es war doch nur eine Nacht.", miaute er erschrocken. "Wenn Blaublüte es so sagt dann stimmt es!", miaute sie leise. "Aber ich kann dir nicht helfen!", miaute er, "Ich habe eine eigene Familie, um die ich mich kümmern muss. Es tut mir leid Tauflügel, aber ich kann nichts mehr für dich tun. Das zwischen uns war einmal." Er wandte sich zum gehen. "Warte!", miaute sie leise aber bestimmt. Er hielt an und drehte sich zu ihr. "Ich werde dich immer lieben Falkenfeder, und ich weigere mich dich und meine Jungen als Fehler zu betrachten.", miaute sie, drehte sich um und lief mit wehendem Schweif in den Wald davon. Ein paar Momente später wandte auch er sich um und rannte in den Wald hinein.

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    Tauflügel erwachte. Der gesamte Clan war schon auf den Pfoten. Sie hatte diese Nacht kaum ein Auge zugetan. Seit sie sich vor ein paar Monden mit Falkenfeder getroffen hatte, konnte sie nicht mehr gut schlafen. Als sie aus der Kinderstube trat, entdeckte sie Wolkenjunges, er spielte mit Blattjunges und Baumjunges Moosball. Bald würde er die Kinderstube verlassen und in den Schülerbau ziehen. Sie ging zum Frischbeutehaufen, holte sich einen Karpfen und setzte sich zu Mondblüte. „Hallo Tauflügel.“ „Sei gegrüßt Mondblüte.“ Sie begann den Fisch zu verspeisen. „Bald wird Wolkenjunges zum Schüler, wirst du dann weiterhin Königin sein oder in den Kriegerbau ziehen?“ Darüber hatte sich Tauflügel noch keine Gedanken gemacht. „Ich denke, wenn Schilffeder in die Kinderstube kommt, werde Ich in den Kriegerbau ziehen.“

    Einen Mond später saß Tauflügel gerade auf der Lichtung, als Pfützenstern rief: „Alle Katzen die alt genug sind um zu Schwimmen, fordere ich auf sich unter dem Hochbaum einzufinden.“ Wolkenjunges stürzte förmlich aus der Kinderstube. „wir haben gleich mehrere freudige Nachrichten. Zuerst einmal: Wolkenjunges tritt vor.“ Schnell leckte Tauflügel noch einmal Wolkenjunges Kopf und er trat vor. „Du bist nun 6 Monde alt, und es ist an der Zeit, um mit deiner Ausbildung zu beginnen. Von diesem Tag an wirst du Wolkenpfote heißen. Tropfenkralle, du wirst der Mentor von Wolkenpfote sein.“ Wolkenpfote rannte zu Tropfenkralle und drückte seine Nase an die von Tropfenkralle. „Wolkenpfote! Wolkenpfote!“ „Nun zu den anderen Neuigkeiten: Tauflügel wird die Kinderstube verlassen und in den Kriegerbau umziehen. Schilffeder dagegen wird in Kinderstube einziehen."
    (Noch nicht ganz fertig)

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    Es war ruhig im Pflanzenclan - zu ruhig. Der Wind rauschte leise durch die letzten Blätter des Blattfalls. Den Boden, von ihresgleichen überseht, bekrabbelten zu dieser Jahreszeit Schätze in Form von Kaninchen und Mäusen. Zusätzlich dazu konnten die Clankatzen auf die hohen Kiefern und Tannen klettern und von dort aus, die abreisenden Vögel jagen. Der Pflanzenclan war reich von Beute, aber ihm fehlte ein lebensrettendes Kraut: Die Katzenminze. Vom Grünen Husten waren sie zwar schon seit langem nicht mehr überfallen worden, aber der Sternenclan war verärgert.
    Kräuterstern, der nussbraune Anführer, kämpfte sich geduckt durch ein Gebüsch. Er sah auf den Hügelclan hinab. Nun schien er auf jemanden zu warten. Seine seladongrünen Augen erblickten etwas, was ihm nicht gefiel. „Hat sie mir etwa eine Falle gestellt?“ flüsterte er beunruhigt. Die zweite Anführerin des Hügelclans pirschte sich an ihn heran. Das würde Ärger geben. Aber Funkenflügel hatte ihn gar nicht bemerkt und wollte nur im dichten Unterholz jagen. „Wo bleibt sie nur?“ Da war sie, die Anführerin des Hügelclans. „Funkenflügel, siehst du nicht? Kräuterstern jagt schon wieder auf unserem Territorium!“? konnte ihn nicht gesehen haben. Sie waren verabredet. „Lass mich das klären...“ Funkenflügel zischte verwundert davon, aber beobachtete? weiterhin. „Oh, du jagst auf unserem Territorium, haha!“ „Lass uns Anfangen. Was macht die da?“ „Funkenflügel meinst du? Die muss ich noch loswerden!“ „Dann beeile dich damit oder weihe sie ein.“ „Sie ist dem Sternenclan zu treu, das kann ich nicht tun!“ „Dann töte sie!“ „Hast du auch einen anderen Vorschlag? Umbringen ist auffällig.“ „Ja...“
    Im Königinnenbau herrschte momentan Ruhe. Die Geschwister Tulpenjunges und Rosenjunges schliefen. Diese zwei Jungen hatten schon oft für Probleme gesorgt. Nicht nur, dass sie identisch aussahen. Auch hatten die beiden sich die ganze Zeit gegenseitig auf dem Kicker. Nur als sie schliefen, konnte Haselfrost endlich ihr langes Fell putzen. Dort fand sie eine Klette und entfernte diese. Warum taten diese zwei schildpattfarbenen Jungen das nur. Sie hatten keinerlei Ähnlichkeit mit der grauen Königin. Nicht mal äußerlich sahen die beiden ihren Eltern ähnlich.

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    Wolkenschweif wachte auf. Es war kurz nach Mondhoch. Sie drehte sich um, und wollte weiterschlafen, als sie Abendstern Schreien hörte. "Blaumeisenherz!", rief Abendstern. Wolkenschweif freute sich in Gedanken und erhob sich schwerfällig aus ihrem Nest. Sie tappte aus dem Kriegerbau und blickte sich um. Sie sah Blaumeisenherz über die Lichtung zum Anführerbau huschen und rannte zu ihr. "Was ist los, ist Abendstern krank?" flüsterte sie leise. "Nein, aber Dunstkralle ist gerade im Schlaf gestorben.", miaute Blaumeisenherz leise. "Was!", flüsterte Wolkenschweif entsetzt,"Das muss schlimm für Abendstern sein." "Das ist es.", antwortete Blaumeisenherz besorgt. Als sie die Lichtung überquert hatten schlüpften sie in den Anführerbau. Blaumeisenherz eilte zu Dunstkralle, während Wolkenschweif zu Adlerstern lief und sich an ihre Flanke presste. "Er ist tot.", miaute Blaumeisenherz leise und schaute mit Trauergefüllten augen zu Abendstern und Wolkenschweif. "Es tut mir so leid!", miaute Wolkenschweif. "NEIN! Bitte nicht Dunstkralle!", rief Abendstern verzweifelt und rannte aus dem Bau. Wolkenschweif machte anstalten ihr zu folgen, aber Blaumeisenherz hielt sie zurück. "Sie wird alleine sein wollen.", miaute sie. "Aber...", miaute Wolkenschweif und verstummte. "Du musst dich um deinen Clan kümmern.", miaute Blaumeisenherz verständnisvoll und schob sie aus dem Bau. Krieger tratten verschlafen aus dem Bau. Windfell schüttelte verschlafen den Kopf.

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