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Für dich könnt´s tausend Seelen regnen- Eine Geschichte von Kristallsprenkel

Als er mich verließ, umwebte mich kalte Dunkelheit. Unser geplantes Leben, unsere Jungen...Alles Geschichte. Ein düsteres Gefühl durchzuckte mich. Was sollte ich tun?...

(In dieser Geschichte für Silbersturms Juli-Wettbewerb geht es um die junge Kätzin Bienenfeder und das kalte Gefühl des Verlustes einer geliebten Person-die Verzweiflung...)

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    Der Geruch nach Blut. Der rot gesprenkelte Boden. Sein zerfleischter Körper. All diese Bilder gingen mir in Dauerschleife durch den Kopf. Wieso wurde ich so gequält? Wieso musste ich diese Erinnerungen immer und immer wieder ertragen? Alles zog sich in mir zusammen..........und dann wieder diese schreckliche, schwarze Leere, ein Loch in Form meines tapferen Gefährten. Ich spürte meinen Körper zittern. Als der eisige Wind mich durchzog, spürte ich mich regungslos zusammenbrechen. Das Miauen der Katzen um mich herum nahm ich nur verschwommen war-alles begann sich zu drehen, meine Gedanken wirbelten unklar herum. Doch ein einziger Gedanke blieb klar wie das Wasser des Flusses, an dem wir früher immer vorbeigeprescht waren, in mir hängen: Jede Hilfe war zu spät: Waschbärenfell war tot...

    Tot...seltsam das mich dieses Wort so aus der Fassung brachte. Jede Katze würde sich doch einmal dem SternenClan zuwenden! Trotzdem ließ dieser höllisch heiße und gleichzeitig eiskalte Schmerz nicht nach! Ohne mich richtig auf etwas zu fokussieren, starrte ich in die Ferne. "Bienenfeder?" Kristalltraums sanfte Stimme ließ mich aufsehen."Brauchst du etwas? "Nein...konzentr-konzentriere dich auf die anderen, m-mir geht es gut." Meine Stimme hörte sich trocken und einfach nur ironisch an. Langsam tappte ich aus dem Heilerbau. Im BergClan Lager herrschte wieder reges treiben. Verletzungen wurden versorgt, traurige Blicke gewechselt und Wunden sanft geleckt. Ich sah auf die mächtigen Felsen die die Katzen innerhalb des Lagers stets geschützt hatten. Heute würden sie mir das letzte mal ein Gefühl der Sicherheit geben...

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    Als ich aufbrach, hatte sich die Dunkelheit bereits über das Lager gelegt. Um mich herum hörte ich meine Clan Mitglieder leise dösen. Das war der richtige Zeitpunkt! Lautlos sprang ich zum Lagerwall und schlich mich vorsichtig hinauf. Ich beschloss, keine Blicke mehr an den Ort zu verschwenden, wo in jedem Stein, in jedem Blatt, ja selbst in jedem einzelnen Staubkorn eine Erinnerung lauerte. Ich atmete tief ein. Wohin sollte ich gehen, um dem Schmerz bestmöglich auszuweichen? Wie würde mein neues Leben ohne all meine Clan Gefährten aussehen? Ohne die sanfte Kristalltraum, ohne die schlagfertige Rubinherz und ohne den grummeligen Birkenbauch? Ich schluckte. Sollte ich doch zurückgehen an den Ort, wo alles mich an meinen Gefährten erinnerte? Dieser Gedanke war wie ein Schlag in die Magengrube. Ohne ein weiteres mal zu überlegen, rannte ich so schnell ich konnte. Rannte durch andere Territorien, durchquerte den Wald, sprang über Baumstämme, überquerte Donnerwege und kletterte über die Wälle der Zweibeiner, die sie

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