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Amethystfeder's Schicksal

Dies hier ist eine Warrior Cats Fanfiktion.

    1
    Amethystfeder ist eine junge Kriegerin aus dem Heideclan. Eines Tages verliebt sie sich gl├╝cklich in einen Rindenclan Krieger und die beiden werden kurz darauf Gef├Ąhrten. Doch auf einmal, stellt der der Bruder von Amethystfeder und Heiler des Clans, etwas schokierendes fest und f├╝r die entsetze Amethystfeder wendet sich das Blatt...

    2
    ((bold))Der Heideclan((ebold)) ((unli))Der Heideclan hat sein Territourium auf einer gro├čen, sch├Ânen Heidelandschaft. Das Territorium ist sehr weitl
    Der Heideclan

    Der Heideclan hat sein Territourium auf einer gro├čen,
    sch├Ânen Heidelandschaft. Das Territorium ist sehr weitl├Ąufig und gut geeignet f├╝r die kleinen, flinken Katzen des Heideclan's. Etwas weiter hinten gibt es ein paar Laubb├Ąume, die einen kleinen Wald bilden. Hinter den Laubb├Ąumen f├Ąngt das Territorium des Rindenclan's an. Die Katzen dieses Clans ern├Ąhren sich vorallem von Kaninchen, M├Ąusen und anderen kleinen W├╝hlern.


    Anf├╝hrer: Smaragdstern - attraktiver, rauchgrauer Kater mit schwarzen Flecken und smaragdgr├╝nen Augen

    Zweiter Anf├╝hrer: Dornenherz - schlanker, goldbraun getigerter Kater mit dunkelblauen Augen; Mentor von Bl├╝tenpfote

    Heiler: Minzbart - Silber getigerter Kater mit t├╝rkisen Augen; Mentor von Ziegenpfote

    Heilersch├╝ler: Ziegenpfote - wei├č-gold getigerte K├Ątzin mit Olivgr├╝nen Augen

    Krieger:
    Amethystfeder - silberwei├č getigerte K├Ątzin mit amethystfarbenen Augen
    Frostherz - h├╝bsche, dunkelrote K├Ątzin mit eisblauen Augen und wei├čen Pfoten; Mentorin von Pilzpfote
    Himmelschweif - goldwei├č gezigerter Kater mit Himmelblauen Augen
    Mehlbart - kleiner, schildpatt-Kater; Mentor von Tigerpfote
    Regenwolke - schlanke, graublaue K├Ątzin
    Sonnenherz - goldroter Kater; Mentor von Eispfote
    Wei├čtatze - wei├čer Kater mit blauen Augen

    Kriegersch├╝ler:
    Eispfote - grau-wei├čer Kater mit Frostblauen Augen
    Tigerpfote - dunkelbrauner Kater
    Bl├╝tenpfote - schildpattfarbene K├Ątzin
    Pilzpfote - dunkelroter Kater mit wei├čen Tupfen

    K├Âniginen und ihre Jungen:
    Gewitternase - dunkelgrau getupft K├Ątzin
    Seeherz - h├╝bsche, silberne K├Ątzin mit wei├čen Pfoten; Mutter von:
    Perlenjunges - wei├č und cremefarbene K├Ątzin mit dunkelblauen Augen
    Flussjunges - schwarzwei├č getigerter Kater

    Älteste:
    Schattenbart - alter, dunkelgrauer Kater
    Rosenpelz - blinde, cremefarbene K├Ątzin
    Narbenschweif - brauner Kater mit einem verkr├╝ppelten Hinterbein

    3
    ((bold))Der Musschelclan:((ebold)) ((unli))Das Territorium des Muschelclan's liegt neben einem Fluss. Ihr Lager haben sie im einer, von Schilf, g
    Der Musschelclan:

    Das Territorium des Muschelclan's liegt neben einem Fluss. Ihr Lager haben sie im einer, von Schilf, gesch├╝tzen Stelle aufgeschlagen. Der gro├če Fluss dient ihnen zum jagen, und sie sind sehr gute Schwimmer. Auf dem Speisekammer stehen bei ihnen nat├╝rlich Fische, aber auch Storchjungen und Fr├Âsche werden h├Ąufig gegessen.

    Anf├╝hrer: Wellenstern - silberwei├č getigerter Kater

    Zweite Anf├╝hrerin: Storchbl├╝te - langbeinige wei├če K├Ątzin mit Orangenen Augen

    Heilerin: Nieselherz - zierliche grau getupften K├Ątzin

    Heilersch├╝ler: Algenpfote - dunkelbraun getigerter Kater

    Krieger:
    Korallenstaub - zart gebaute, cremefarbene K├Ątzin; Mentorin von Froschpfote
    Abendherz - braun und cremefarbener Kater mit dunkelblauen Augen; Mentor von Nebelpfote
    Zweigpelz - d├╝rrer, hellbrauner Kater

    Kriegersch├╝ler:
    Froschpfote - grau brauner Kater mit froschgr├╝nen Augen
    Nebelpfote - graublaue K├Ątzin

    K├Âniginen und ihre Jungen:
    Lichtauge - h├╝bsche, wei├če K├Ątzin mit mintgr├╝nen Augen; Mutter von
    Libellenjunges - cremefarben und wei├č gestreifte K├Ątzin
    Schmetterlingsjunges - schildpattfarben und wei├č getupfte K├Ątzin mit hellgr├╝nen Augen

    Älteste:
    Schilfohr - schwarzer Kater mit gr├╝nen Augen

    4
    ((bold))Der Rindenclan((ebold)) ((unli))Das Territorium des Rindenclan's liegt in einem dichten Nadelwald. Die B├Ąume dort sind sehr hoch und der
    Der Rindenclan

    Das Territorium des Rindenclan's liegt in einem dichten Nadelwald. Die B├Ąume dort sind sehr hoch und der Wald ist mit viel Moos bewachsen. Das Lager liegt in einer kleinen Kuhle. Die Katzen dieses Clans sind eher gro├č und muskol├Âs aber trotzdem elegant. Sie ern├Ąhren sich haupts├Ąchlich von Eichh├Ârnchen und V├Âgeln.

    Anf├╝hrerin: Salzstern - schwarze K├Ątzin mit wei├čen Tupfen und hellroten Augen; Mentorin von Eichenpfote

    Zweiter Anf├╝hrer: Luchsherz - braun getupfter Kater

    Heiler: Kastanienblatt - rotbrauner Kater mit blauen Augen

    Heilersch├╝ler: -

    Krieger: Flammenkralle - muskol├Âser, hellroter Kater; Mentor von Blitzpfote
    Elsterpelz - schlanke, schwarz wei├č getigerte K├Ątzin; Mentorin von Blattpfote
    Fuchsfell - schlanker, fuchsbrauner getigerter Kater


    Kriegersch├╝ler:
    Eichenpfote - roter Kater
    Blitzpfote - schwarze K├Ątzin mit eisblauen Augen
    Blattpfote - braun wei├č getupfte K├Ątzin

    K├Âniginen und ihre Jungen:
    Eichornbl├╝te - dunkelrote K├Ątzin mit wei├čen Pfoten; erwartet Junge von Luchsherz

    Älteste:
    Ahornsturm - hellbrauner Kater mit roten Sprenkeln

    5
    Kapitel 1
    Eine unerwartete Begegnung


    Amethystfeder streckte sich. Sie lag im Kriegerbau. Man bin ich m├╝de, dachte sie. Sie schaute sich um. Leer. Na super, sie seufzte. Schon wieder verschlafen. In letzter Zeit, wachte sie ├Âfters sehr sp├Ąt auf. Und sie wusste auch genau woran das lag. Smaragdstern. Dachte sie. Richtig, sie hatte sich in den Clan Anf├╝hrer verliebt, auch wenn sie wusste das ihre Liebe nichts bringen w├╝rde. Sie ging aus dem Kriegerbau und streckte sich. Aus Gewohnheit schaute sie zum Anf├╝hrerbau. Smaragdstern sa├č vor seinem Bau und schmiegte fr├Âhlich schnurrend den Kopf an seiner Gef├Ąhrtin Frostherz. Zwischen ihm und der h├╝bschen K├Ątzin hatte es schon gleich am Anfang gefunkt. Kurz darauf wurden die beiden Gef├Ąhrten. Ich versteh nicht wie diese K├Ątzin es einfach hinbekommt jeden Kater um die Pfote zu wickeln! Naja, jetzt hat sie ja erstmal Smaragdstern, stellte sie unzufrieden fest. "Hast du ├╝berhaupt noch vor, heute los zu gehen?" fragte jemand hinter ihr. Ruckartig drehte sich Amethystfeder um. Vor ihr stand ein miesgelaunter Dornenherz, der zweite Anf├╝hrer des Heideclan's. "Regenwolke f├╝hrt eine Patrouille zum Feld an, wenn du Gl├╝ck hast, holst du sie noch ein," brummte er. "Tschuldigung," nuschelt sie und trabte aus dem Lager. Mit ihren Gedanken noch bei Smaragdstern, rannte sie in die entgegengesetzte Richtung. Wie konnte ich damals nur so bl├Âd sein und glauben dass es nicht Hoffnung gibt! Das er vielleicht wirklich was f├╝r mich empfindet! Fr├╝her hatte sich ihr Bruder Minzbart, der der Heiler des Clans ist, immer damit geneckt sie und Smaragdstern w├╝rden so gut zusammen passen und dass sie ja auch beiden eine Kristall-vorsilbe haben, was ja auch nicht so h├Ąufig ist. Am Anfang hielt sie es eher f├╝r ein Spa├č, aber nach einer Weile dachte sie wirklich er k├Ânnte etwas f├╝r Sie empfinden. Also wollte sie ihn eines Tages mal darauf ansprechen, doch als sie am Anfang etwas Zeit gebraucht hatte, ihm es zu erkl├Ąren, meinte er, dass er es eilig hatte und noch mit einem "romantischen" Treffen mit Frostherz verabredet war. Sie wusste, dass er es nicht b├Âse gemeint hat, aber trotzdem traf es sie damals sehr hart. Noch immer in Gedanken, merkte sie gar nicht dass sie immer tiefer in den kleinen Laubwald rannte. Warum kann ich es nicht einfach akzeptieren! Akzeptieren dass er in mir nie mehr, als eine ganz normale Clan Katze sehen wird? Warum? Pl├Âtzlich merkte sie das sie gern etwas knallte und fiel augenblicklich zu Boden. Was war das denn! Vorsichtig versuchte sie aufzustehen und versuchte dabei den Schmerz zu ignorieren, der durch ihren Kopf schoss. Als sie hochblickte sah sie mitten in die funkelnd gr├╝nen Augen eines hellroten Rindenclan's Kater's. "Wa-was machst du hier?" brachte sie stottern her vor. "Das fast du mich?", sagte er, der Kater wirkte eher belustigt als feindselig. "Wei├čt du ├╝berhaupt wo du bist?". Amethystfeder sch├╝ttelte den Kopf. "Nun," sagte er. "Du bist hier n├Ąmlich auf Rindenclan Territorium". Amethystfeder wurde hei├č vor Verlegenheit. "Tut mir leid, dass wusste ich nicht. Ich werde gleich wieder gehen." miete sie.
    Der Kater schmunzelte. "Du hast dich doch noch nicht einmal vorgestellt! Woher kommst du eigentlich?"
    "Heideclan" nuschelte sie.
    Der Kater nickte. "Ich komme aus dem Rindenclan und mein Name ist Flammenkralle"
    "Amethystfeder," sagte sie.
    "Amethystfeder sch├Âner Name... Naja, es war nett mit dir, man sieht sich!" sagte er und drehte sich um.
    "Man sieht sich," erwiderte sie und drehte sich ebenfalls um. Irgendwie f├╝hlte sie sich komisch. Aber nicht als ob ihr ├╝bel w├Ąre, sondern eher sehr gl├╝cklich und voller Energie. Energie kann ich gut gebrauchen! dachte sie und st├╝rmte einen Kaninchen her. Sie war doppelt so schnell wie sonst, auch wenn sie sonst eine der schnellsten Katzen im Clan war. Sp├Ąter jagte sie noch zwei W├╝hlm├Ąuse und ging mit den ins Lager. Obwohl ihr Fang recht schwer war, f├╝hlte sie sich sehr leicht, so als ob sie auf Federn gehen w├╝rde. Als sie im Lager ankam war es schon sp├Ąt geworden. "Was ist denn mit dir los!" fragte Dornenherz als sie fr├Âhlich durch den Eingang tappte. "Nichts!" antwortete sie durch ihre Beute. "Ich hatte nur einen guten Tag!"
    Allerdings, dachte sie. Einen sehr guten...

    6
    Kapitel 2
    Ein fr├Âhliches Wiedersehen


    Amethystfeder stand ungeduldig am Lager-Eingang und wartete. Heute w├╝rde eine gro├če Versammlung stattfinden und sie durfte mit! Schon fast ein habe Mond war vergangen, seit ihrer Begegnung mit Flammenkralle, aber sie bekam ihm nicht aus dem Kopf. Jedes Mal wenn sie an ihn dachte, hatte sie das Gef├╝hl Schmetterlinge im Bauch zu haben und freute sich schon auf ihr n├Ąchstes Wiedersehen. Ob ich wohl verliebt bin? dachte sie. Kann Liebe wirklich so sch├Ân sein? Davor war sie nur in eine Katze verliebt. Smaragdstern. Damals, w├╝nschte sie sich, dass sie diese Gef├╝hle nicht h├Ątte, dich jetzt ist sie nur noch gl├╝cklich wenn sie an Flammenkralle denkt. "Wir k├Ânne los!" rief Smaragdstern und ging voran. Endlich!
    Sie ging so schnell sie konnte, ohne dabei den Katzen vor ihr auf die Ballen zu treten. Sind die immer so langsam? dachte sie. Sie hingen noch eine, gef├╝hlte halbe Ewigkeit weiter und Amethystfeder erntete auch schon ein paar genervte Blicke, was sie aber nicht interessierte. Endlich! Langsam merkte sie, wie sie sich der Insel n├Ąhrten, wo die drei Steine waren auf dem die Anf├╝hrer immer ihre Versammlungen abhielten. Mal sehen ob er auch da ist!
    Als sie auf der Insel waren schaute sie sich um. Tats├Ąchlich war der Fichtenclan schon da, doch nirgendwo konnte Amethystfeder den hellroten Pelz von Flammenkralle entdecken. Entt├Ąuscht senkte sie den Kopf.
    "Ist alles in Ordnung? Du siehst auf einmal so... traurig aus,". Das war Himmelschweif, wie Amethystfeder an seiner Stimme erkennen konnte. Verlegen drehte sie sich um und schaute auf ihre Pfoten. "Ich ├äh... Hatte mir nur erhofft dass der Muschelclan's auch schon da ist. Dann h├Ątten wir endlich mit der Versammlung beginnen k├Ânnen..." nuschelt sie.
    Er nickte skeptisch. "Okay," sagten Himmelschweif und schaute zu den drei gro├čen Steinen, wo Smaragdstern ubd Salzstern schon platz genommen hatten. "Was glaubst du werden die Anf├╝hrer heute erz├Ąhlen?" fragte er und ohne aud eine Antwort zu warten plappert er weiter. "Auf der letzen gro├čen Versammlung, hat Salzstern doch frischen Fuchsgeruch auf ihren Territorium gefunden, meinst du der Fuchs ist noch da? Oder das er vielleicht auf den Weg in unser Territorium ist! Das w├Ąre auf jeden Fall schlimm! Aber Naja, besser ist das wir dann drauf vorbereitet sind...". Amethystfeder h├Ârte gar nicht zu, sondern suchte mit den Augen die Insel ab. Viele der Pelze waren ihr vertraut, aber auch einige neue waren dabei. Vermutlich Sch├╝ler auf ihrer ersten Versammlung, dachte sie. Etwas weiter hinten, sah sie ein paar Rindenclan Krieger mit Wei├čtatze aus ihrem Clan reden. Unter diesen Katzen konnte sie auch einen feuerrot getigerten Pelz warnehmen. Flammenkralle! Ihr Herz tat einen Sprung. Dann ist er also doch hier! Sie versuchte seinen Blickkontakt zu suchen. Tats├Ąchlich sah er sie auch nach einer Weile. Er schaute sie mit seinen intensiv gr├╝n leuchtenden Augen an. Dieses Gr├╝n, was Amethystfeder immer das Gef├╝hl brachte auf einer Wolke zu schweben. Sie l├Ąchelte ihn an und er l├Ąchelte zur├╝ck. Dann wandte er sich wieder seinen ClanGef├Ąhrten und Wei├čtatze zu, und sagte ihnen kurz was. Amethystfeder verstand.
    "Letzes Mal war ja auch diese h├╝bsche Muschelclan-K├Ątzin Lichtauge da. Ihr Bauch war da ziemlich gro├č. Meinst du ihre Jungen sind schon gekommen, Amethystfeder? Amethystfeder, h├Ârst du mir ├╝berhaupt zu?" fragte er leicht gereizt.
    Ohne auf seine Frage zu reagieren, sagte sie schnell:
    "Ich geh mal kurz dort nach hinten, ja?"
    "Mach," erwiderte Himmelschweif genervt.
    Amethystfeder rannte nach hinten. Gerade hatte Flammenkralle ihr mit der Schweifspitze ein Zeichen gegeben, dass sie sich im hohen Schilfgestr├╝p treffen sollten. Also ging sie dort hin. Als sie, so unauff├Ąllig wie m├Âglich, ins Schilfgestr├╝p reinschl├╝pfte wartete Flammenkralle schon auf sie.
    "So sieht man sich also wieder," schnurrt er erfreut.
    "Ja!" platze es aus ihr heraus. Oh gott, was rede ich denn da! dachte sie noch im selben Augenblick.
    Flammenkralle schnurrt belustigt. "Du bist ja gut drauf!".
    Amethystfeder senkte leicht verlegen den Kopf.
    "Um erlich zu sein hab ich mich schon auf dich gefreut," sagte sie und wurde noch verlegener.
    "Ich mich auch," schnurrte er.
    "Es war sehr lustig dich zu treffen auch wenn du dich etwas tollpatschig angestellt hast," sagte er in einem Tonfall, der aber eher freundschaftlich als romantisch klang. Ob er wirklich das selbe f├╝r mich empfindet, wie ich f├╝r ihn? dachte sie, schob den Gedanken dann aber ganz schnell beiseite.
    "Und?" fragte sie. "Was ist bei euch im Clan so passiert?"
    "Nicht besonderes," miaut Flammenkralle. "Eichornbl├╝te erwartet Junge von Luchsherz und ich hab jetzt ├╝brigens eine Sch├╝lerin." sagte er stolz. "Blitzpfote!".
    Amethystfeder erinnerte sich an eine zierliche, schwarze K├Ątzin, die wohl ihr erstes Mal auf einer gro├čen Versammlung war.
    "Sie und ihr Bruder Eichenpfote machen sich wirklich gut!" redete er weiter. Eichenpfote muss der rote Kater sein, dachte Amethystfeder und erinnerte sich an den anderen kleinen Kater.
    "Ach und ├╝brigens; Salzstern meinte dass der letzen Grenzkampf mit euch, schon sehr lange her war, weshalb wir die Grenzen am Heideclan nicht mehr so oft kontrollieren m├╝ssen," sprach er, mit einem leuchtenden funkeln in seinen gr├╝nen Augen. Amethystfeder verstand sofort.
    "Du - du willst also das wir uns an der Grenze treffen!" fragte sie ungl├Ąubig und ihr Bauch kribbelte, so als ob er gleich platzen w├╝rde.
    "Wenn's dir nicht's ausmacht," schnurrte er.
    "Nat├╝rlich nicht!" rief sie.
    "Also ja, mein ich," f├╝gte sie etwas leiser hinzu.
    "Gut." sagte er. "Dann w├╝r..." fing er an, wurde dann aber von Amethystfeder unterbrochen.
    "Da kommt jemand!" fl├╝sterte sie. Ohne zu z├Âgern schl├╝pfte er ins Geb├╝sch, sodass er nicht mehr zu sehen war.
    "Amethystfeder?" der wei├č-gold getigerte Kopf von Himmelschweif erschien am Eingang.
    "Ja?" fragte sie und versuchte dabei so unverd├Ąchtig wie m├Âglich zu klingen.
    "Mit wem redest du da?" fragte er und seine Himmelblauen Augen starrten sie misstrauisch an.
    "Mit niemanden," gab sie zur├╝ck.
    "Und warum riecht es hier dann nach Rindenclan," fragte er immer noch skeptisch.
    "Himmelschweif, ich bitte dich! Wir sind hier auf einer gro├čen Versammlung, da ist es doch normal, dass es nach anderen Clan's riecht, oder?" miaute sie und versuchte dabei dass Zittern in ihrer Stimme zu unterdr├╝cken.
    Himmelschweif nickte, mehr oder weniger ├╝berzeugt. "Du sollst jetzt jedenfalls kommen," sagte er. "Der Muschelclan ist vorhin auch eingetreten und die Versammlung hat schon l├Ąngst begonnen."
    "In Ordnung," miaute sie und wollte ihm schon folgen als sie aus dem Schilfgestr├╝pp ihren Namen h├Âren konnte.
    "Amethystfeder?" sagte Flammenkralle, der immer noch versteckt war. "Ja?" fragte sie.
    "Morgen Nacht, bei der Himmelseiche?"
    "Amethystfeder, kommst du jetzt?" h├Ârte sie Himmelschweif genervt rufen, der vor dem Gestr├╝pp wartete. "Ich werde kommen!" rief sie, sodass es sowohl f├╝r Himmelschweif, als auch f├╝r Flammenkralle h├Ârbar war. Oh ja Flammenkralle, ich werde kommen! dachte sie und folgte Himmelschweif auf die Lichtung.

    7
    Kapitel 3
    Das geheime Treffen


    Nach der gro├čen Versammlung, machte sich der Heideclan auf den R├╝ckweg durch das Muschelclan Territorium. Im Gegensatz zum Hinweg, lief Amethystfeder ganz am Ende der Katzentruppe, da sie in Gedanken gerade ganz woanders war. Sie w├Ąre am Ende, bestimmt nicht mehr im Lager ankommen, wenn nicht Himmelschweif neben ihr lief. Er beobachtete sie die ganze Zeit schon aus zusammengepressten Augen, wobei sich Amethystfeder unwohl f├╝hlte.
    "Woran denkst du gerade, hm?" fragte er, schon zum dritten Mal.
    "Nichts," sagte Amethystfeder.
    "Mir deinen Gedanken scheinst du auf jeden Fall nicht hier zu sein." knurrte er.
    "Und!" erwiderte sie.
    "Kein Grund, gleich so zickig zu werden," knurrte er.
    "Zickig!" fauchte Amethystfeder und war mit ihren Gedanken jetzt wieder bei Himmelschweif. "Ist dass dein Ernst! Wei├čt du eigentlich wie du dich anh├Ârst? Schon die ganze Zeit nervst du mich, rennst mir hinterher und sagst mir andauernd was ich zu tun habe! Du bist nicht mein Mentor, okay!"
    "Ich war aber deiner" stie├č er mit einen knurren heraus.
    "Sch├Ân f├╝r dich, du warst n├Ąhmlich ein verdammt schlechter!" schrie sie und legte dabei die Ohren an.
    Ohne auch nur ein Wort zu sagen, rannte er einfach davon, nach vorne zu den anderen Katzen.
    "Himmelschweif, ich wollte nicht..." fing sie an und seufzte. Sie war gerade mal f├╝nf Monde Kriegerin und verhielt sich ├Ąlteren Kriegern sonst immer sehr respektvoll. Sie wusste, dass Himmelschweif es nicht b├Âse gemeint hatte, aber nach einer Weile ging er ihr einfach auf die Nerven. Kurz ├╝berlegte sie, ob sie ihm hinterherrennen sollte, lie├č es dann aber sein. Nein, sagte sie sich. Er braucht mich genau so wenig wie ich ihn...

    Amethystfeder lag im Kriegerbau und bekam kein Auge zu. Sie wusste, dass sie schlafen musste, bevor sie sich mit Flammenkralle treffen wollte, aber sie f├╝hlte sich noch hellwach. Gleich ist es soweit! dachte sie und musste ein Magenknurren unterdr├╝cken. Sie hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen, au├čer eine mickrige, kleine Spitzmaus am Morgen. Sie hatte vor noch etwas eher loszugehen um sich etwas mit Flammenkralle zu teilen. Vorsichtig ging sie aus dem Kriegerbau und passte auf, dass sie nicht auf Himmelschweif trat, der nah am Eingang lag. Sie redet nicht mehr miteinander, was warscheinlich auch besser f├╝r sie beide war. Trotzdem hatte sie dass Gef├╝hl, dass Himmelschweif ihr immer noch nicht ganz traute. Sie schaute sich noch einmal kurz um bevor sie ging und sah dass Frostherz wieder nicht im Kriegerbau lag. Wie immer, dachte sie. Seit Frostherz und Smaragdstern Gef├Ąhrten waren, schlief sie so gut wie nie im Kriegerbau. Amethystfeder tappte aus dem Lager und genoss den Frischen Wind, der durch ihren Pelz wehte. Sie rannte los und sp├╝rte kurz darauf eine saftige W├╝hlmaus auf die sie mit sich trug. Sie ging weiter in Richtung Laubwald, wo sie nicht eine Maus aufsp├╝rte, allerdings etwas magerer und nicht ganz so saftig wie die erste. Als sie etwas tiefer in den Laubwald ging, schritt sie ├╝ber die Grenze, zum Fichtenclan. Sie f├╝hlte sich etwas unwohl dabei, wusste aber, dass es nichts zu bef├╝rchten gab. Wer schleicht denn um diese Zeit noch drau├čen rum? Au├čerdem schaden wir damit ja niemanden... Pl├Âtzlich merkte sie wie etwas auf ihren R├╝cken sprang, und ihre Nase ins Moos dr├╝ckte. Ich bekomme keine Luft! dachte sie, versuchte sich dann aber mit aller Kraft zu drehen und blickte in die belustigten Augen von Flammenkralle. "Du ehl├Ąndes St├╝ck Kr├Ąhenfra├č!" keuchte sie und rappelte sich auf.
    "Danke f├╝r die ├Ąu├čerst freundliche Begr├╝├čung," neckte er sie.
    "Sehr witzig," erwiderte sie belustigt und hob die beiden M├Ąuse auf. "Hier die ist f├╝r dich," sagte sie und gab ihn, die dickere und saftigere.
    "Oh, vielen Dank!" schnurrte er und hob die Maus auf. "Komm!"
    Sie h├╝pfte den sportlichen Kater hinterher auf einen breiten Ast, wo sie beide Platz hatten. Flammenkralle a├č gierig von der Maus wohingegen Amethystfeder sie langsam a├č. Als sie beide fertig waren, leckte sich Flammenkralle das Maul und schnurrte belustigt auf.
    "Du hast da was," schnurrte er und zeigte mit seiner Schweifspitze auf ihre feine Nase. Amethystfeder legte ihre Vorderpfote auf ihre Nase und stellte fest das dort tats├Ąchlich noch etwas Moos war. "Weil du, Flohpelz mich ja auch ins Moos dr├╝cken musste, " sagte sie belustigt."
    Flammenkralle schnurrte immer noch und schaute ihr belustigt zu, wie sie versuchte das Moos sich von der Nase zu kratzen.
    "Immer noch?" fragte sie jetzt.
    Flammenkralle sch├╝ttelte den Kopf. "Nein, da ist nichts mehr, M├Ąuschen. "
    "M├Ąuschen!" fragte sie, mit gespielten Entsetzen. "Ist dass dein Ernst?"
    "Ja ist es," erwiderte er mit am├╝siert zuckender Schweifspitze.
    "Na warte," knurrte sie und st├╝rzte sich im spielerischen Kampf auf ihn. Sie schlug ihn sanft gegen den Kopf und er versuchte ihr dabei die Beine unterm K├Ârper weg zu ziehen. Schlie├člich gelang es ihr, ihm auf den R├╝cken zu kriegen und trommelte mit ihren Pfoten gern seinen Bauch. Er aber, drehte sich und sie mit Leichtigkeit um, sodass sie auf den R├╝cken lag und er ├╝ber ihr hockte. Anstelle von sich zu wehren, konnte Amethystfeder nicht anders, als in den Tiefen seiner Augen zu versinken.
    "Willst du dich denn gar nicht wehren?" neckte er sie.
    "Doch," miaute sie und glitt unter ihn hindurch. Nachdem, kletterte sie in Windeseile den Baum hinauf, und er schnell hinter ihr her. Als sie fast ganz oben war, setzte sie sich auf einen Ast, wo sie sich Rauf setze und auf alle B├Ąume hinunter schaute, die viel kleiner waren. Kurz darauf kam Flammenkralle auch zu stehen und setze sich auf den gleichen Ast, nicht weit entfernt von ihr hin.
    "Es ist so wundersch├Ân hier," hauchte Amethystfeder, immer noch ganz sprachlos wegen dem sch├Ânen Ausblick.
    Flammenkralle nickte. "Ich sitze oft hier oben."
    W├Ąhrend er dass sagte, schaute Amethystfeder nach unten und erschaudertebei den Anblick der hohen Eiche. Wenn ich da runterfalle, dann bin ich Mausetot, dachte sie und zitterte.
    "Nicht runterschauen!" sagte Flammenkralle und schaut sie dabei sehr ernst an.
    Amethystfeder wurde hei├č vor verlegenheit und nickte.
    Flammenkralle schaute zum Mond.
    "Ist er nicht wundersch├Ân?"
    "Was?" fragte sie.
    "Der Mond," antwortete er.
    "Ja, dass ist er," fl├╝sterte sie. Genau so, wie du! Dachte sie, sprach den Gedanken aber nicht laut aus.
    "Um erlich zu sein, k├Ânnte ich den ganzen Tag hier verbringen," seufzte Flammenkralle.
    Amethystfeder schaute ihn an. "Verbringen deine Clan Gef├Ąhrten auch so viel Zeit hier?"
    Er sch├╝ttelte den Kopf. "Nein das tun sie nicht. Um erlich zu sein kommen sie nur hier hoch, um zu jagen."
    Amethystfeder schmunzelte. Sie schaute wieder zu den Ast und sah dass sie und Flammenkralle n├Ąher aneinander ger├╝ckt waren. Ob sie ihn darauf ansprechen sollte?
    Doch pl├Âtzlich h├Ârte sie eine rufende Eule direkt hinter sich. Vor lauter Schreck rutschte Amethystfeder von dem glitschigen Ast ab. Panisch versuchte sie sich noch festzuhalten doch es war schon zu sp├Ąt. Sie befand sie bereits in der Luft. "FLAMMENKRALLE! HILF MIR!" kreischte sie. Auf einmal merkte sie wie Z├Ąhne ihr Nackenfell packten und sie sanft wieder auf den Ast setzten. Noch f├Ąllig au├čer Atmen schaute sie Flammenkralle in die Augen, der sie gerettet hatte.
    "D-danke;" keuchte sie. "Du hast mir mein Leben gerettet."
    Er r├╝ckte zu ihr n├Ąher und lag seine Schweifspitze auf ihren R├╝cken. "F├╝r meine gro├če Liebe w├╝rde ich doch alles tun..." sagte er und lehnte seinen Kopf an ihren.

    8
    Kapitel 4
    Ein Treffen, mit folgen


    Amethystfeder streifte durch die Heidelandschaft. Das Heidekraut war trocken und der Boden brannte unter ihren Pfoten. Die Blattgr├╝n war schon so gut wie da, da war sich Amethystfeder sicher. Sie war gerade auf den Weg zu Flammenkralle. Heute wollten sie sich wiedertreffen, was f├╝r beide mit der Zeit zu einer Gewohnheit's-Sache wurde. Nachdem Amethystfeder aber fast von der Himmelseiche gest├╝rzt w├Ąre, suchten sie sich eine kleine Lichtung in der Heidelandschaft wo es einen Baumstumpf gab, auf dem sich die beiden immer ihre Beute teilten. Normalerweise trafen sich die beiden immer in der Nacht, doch dieses Mal hatten sich die beiden fr├╝her verabredet. Amethystfeder zuckte mit den Ohren. Gerade hatte sie den Geruch eines Kaninchen's entdeckt. Ihre Beute a├čen sowohl Amethystfeder, als auch Flammenkralle kaum noch im Lager, sondern teilten sie sich. Amethystfeder war auch des ├Âfteren bei ihrem Bruder im Heilerbau, der sich dar├╝ber sorgen machte, dass er sie kaum noch essen sah. Amethystfeder sprang vor und t├Âtete dass Kaninchen mit einem schnellen Biss ins Genick. Pl├Âtzlich h├Ârte sie, wie es hinter ihr raschelte. Flammenkralle? dachte sie, wagte aber nicht den Gedanken laut auszusprechen. Nach Flammenkralle roch es auf jeden Fall nicht. "Hallo?" fragte sie und noch im selben Moment trat ein gold-wei├č getigerter Kater aus dem Geb├╝sch. Sie seufzte. Himmelschweif! "Ich dachte wir wollten uns aus dem Weg gehen," sagte sie genervt.
    "Tun wir ja auch," sprach er ruhig. "Ich wollte einfach nur gerne dass du mal wieder im Lager bist. In letzter Zeit bist du nur noch drau├čen jagen und ich sehe dich kaum noch essen. Sieh dich doch mal an! Wenn man dich ├╝berhaupt noch zu sehen bekommt, siehst du total ersch├Âpft und mager aus."
    Amethystfeder lie├č sich nichts anmerken, wusste aber dass ihr ehemaliger Mentor recht hatte. Es stimmte schon, in letzter Zeit a├č sie kaum noch mehr als eine Mahlzeit am Tag. Und wenn schon? Es ist trotzdem ein viel besseres Gef├╝hl, wenn ich sie mir mit Flammenkralle teilte!
    "Es ist nur..." sie ├╝berlegte. "Die Hitze. Wenn es so warm ist, kann ich einfach nicht den ganzen Tag im Lager sitzen und mir den Bauch vollschlagen, ich bin viel lieber hier drau├čen!"
    Wie immer nickte Himmelschweif nur. Schon wieder war dies einer dieser Momente, wo Amethystfeder gerne w├╝sste was in seinem Kopf losging. Schon ├Âfters als sie eine Ausrede benutzen musste, nickte er dann einfach nur so komisch ohne irgendwas zu sagen.
    "Dann will ich dich mal nicht weiter st├Âren beim 'jagen'" sagte er und entfernte sich langsam. Ohne darauf zu achten, in welche Richtung der gold-wei├č getigerte Kater ging, rannte sie einfach weiter in die Richtung wo die Lichtung lag.
    Auf den Weg entdeckte sie noch ein Kaninchen welches sie mit einem schnellen Biss t├Âtete und mit sich trug.
    Als sie endlich bei der Lichtung ankam, wartete der rot getigerte Kater schon auf sie. "Ich dachte schon du kommst nicht," schnurrte er.
    "Naf├╝fis domm is fu fofelf," murmelte Amethystfeder belustigt zwischen den beiden Kaninchen die sie im Maul trug.
    Der rote Kater zuckte belustigt mit der Schweifspitze. "Leg du doch erstmal deine Beute ab, so versteh ich dich kaum," miaute er.
    Amethystfeder legte die beiden Kaninchen in das Gras und blickte nun wieder zu Flammenkralle hoch. "Besser?"
    "Schon viel besser," schnurrte er.
    "Gut," sagte sie. "Ich wei├č, ihr Rindenclan Katzen isst nicht sonderlich gerne Kaninchen aber ich dach..." sie wurde unterbrochen, indem Flammenkralle liebevoll seine Schweifspitze ├╝ber ihren Mund gleiten lie├č und sie somit zum Schweigen brachte.
    "Wenn du es gefangen hast, schmeckt es doch sowieso besser. Egal was es ist," murmelte er mit einem belustigtem Funkeln in seinen Augen.
    "Wie du meinst," sagte sie und l├Ąchelte ihn an. "Hier," sie schob ihm das eine Kaninchen hin. "Danke," murmelte Flammenkralle und beugte sich runter um von dem Kaninchen etwas zu nehmen. "Willst du nicht auch was?" fragte er mit vollem Mund.
    Kurz z├Âgerte Amethystfeder, nahm dann aber doch was von ihrem Hasen. Kurz darauf waren sie beide fertig mit ihrem Hasen.
    Flammenkralle setzte sich auf und leckte sich um sein Maul. "Guter Fang!" miaute er.
    "Danke," sagte Amethystfeder und ihr wurde ganz hei├č unter ihrem Pelz. Sie sah zum Himmel auf und merkte das es schon alm├Ąhlich dunkel wurde. Bis ich zur├╝ck muss ist noch Zeit, dachte sie. Es reicht wenn ich in der D├Ąmmerung wieder da bin,. Auf einmal sp├╝rte sie einen Pelz neben sich. Sie zuckte kurz zusammen, entspannte sich dann jedoch wieder, als sie merkte das es nur Flammenkralle war. "Hey, ist alles gut?"fragte Flammenkralle, in seinen Augen war ein leicht Gekr├Ąnkter Blick zu erkennen.
    "Jaja, nat├╝rlich!" rief sie aus. "Es tut mir leid, nat├╝rlich darfst du neben mir sitzen!" Hoffentlich ist er nicht sauer auf mich... dachte sie, entspannte sich jedoch wieder als sie das warme Gl├╝hen in seinen Augen sah.
    "Dann ist ja gut," fl├╝sterte er und r├╝ckte noch ein St├╝ck n├Ąher an sie ran. M├╝de wie Amethystfeder war, legte sie sich runter ins Gras, woraufhin Flammenkralle sich neben sie niederlie├č. Sie merkte schon langsam wie ihr die Augen Lieder zu fielen, als sie warme Zungenstriche zwischen ihren Ohren sp├╝hrte. Schnurrend sog sie den Duft von Flammenkralle ein und genoss seine liebevollen Zungenstriche. "Flammenkralle?" fragte sie.
    "Ja," kam die Antwort.
    "Versprichst du mir, immer f├╝r mich da zu sein?" fragte sie z├Âgerlich.
    "Ich verspreche es," sagte Flammenkralle und kuschelte sich neben sie. "Immer."
    "Gut," schnurrte sie und genoss den Augenblick neben Flammenkralle. Oh SternenClan, dachte sie. Kann es noch sch├Âner werden?

    9
    Kapitel 5
    Die traurige ├ťberraschung

    10
    Kapitel 6
    Die letze Rettung

    11
    Wie alles endete

    12
    Letzte Worte

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