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Finstere Rache ~ WaCa FF

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6 Kapitel - 1.012 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 632 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

,, Was auch immer passiert, du musst nur schneller, besser und stärker sein als der Rest"

Die Katzen der Clans leben in Angst und Schrecken. Irgendwer oder Irgendwas tötet Katzen. Viele Katzen. Doch es sind immer nur helle Katzen, welche mit empor gehobenen Augen, auf dem Rücken und mit unzähligen Wunden versehen gefunden werden. Wer oder auch Was wird veranlasst solch grausige Taten zu begehen?

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    ((teal))𝐃𝐢𝐞 𝐇𝐢𝐞𝐫𝐚𝐫𝐜𝐡𝐢𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐂𝐥𝐚𝐧𝐬 ((eteal)) ((maroon))Kiefern-Clan((emaroon)) Anführer:
    𝐃𝐢𝐞 𝐇𝐢𝐞𝐫𝐚𝐫𝐜𝐡𝐢𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐂𝐥𝐚𝐧𝐬

    Kiefern-Clan
    Anführer: Goldstern (m)
    Zweiter Anführer: Trauerklang (m)
    Heiler: Blütenwind (w)
    Heilerschüler: Sonnenpfote (m)
    Krieger:
    Eisfell (w)
    Regentropfen (m)
    Farnpelz (m)
    Schüler:
    Lichtpfote (w)
    Abendpfote (m)
    Klangpfote (m)
    Königinnen:
    Himbeerhauch (w)
    Älteste:
    Bleifuß (m)

    Birken-Clan
    Anführer: Gewitterstern (m)
    Zweiter Anführer: Hitzebrise (w)
    Heiler: Efeuranke (m)
    Heilerschüler: Flusspfote (w)
    Krieger:
    Dämmerungsnebel (m)
    Baumzweig (m)
    Schüler:
    Pumapfote (m)
    Blaupfote (w)
    Königinnen: Kistallsprenkel (w)
    Älteste:
    Raufell (w)
    Einohr (m)

    Katzen Außerhalb der Clans:
    Schattenflug (w)

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    Prolog
    Der Vollmond hing am dunklen Nachthimmel und warf sein Licht auf den kleinen See, welcher durch das Licht silbern schimmerte. Das Gras wogte sanft im Wind hin und her, wobei dieser die Oberfläche des Sees kräuselte. Von Zeit zu Zeit war das leise rascheln von kleinen Tieren im Unterholz zu vernehmen, ansonsten war es absolut still. Eine magere, kleine Katze ließ sich gerade im Gras nieder, ihr heller Pelz wurde, wie der See, in ein silbernes Licht getaucht. Sie ließ ihren Blick umher schweifen, dabei peitschte ihr Schweif nur so hin und her. Ihr wachsamer Blick blieb schließlich auf einem Busch liegen, ihre sanfte und vor allem leise Stimme durchschnitt die Nacht:,, Froststurm bist du das? " Ihre Stimme klang fröhlich und unbesorgt, als keine Antwort kam, stand sie auf, mit langen Schritten trabte sie zu dem Unterholz und steckte ihren Kopf durch das Unterholz, als sie ein unheimliches Rascheln hinter sie hörte. Doch viel schlimmer war der Fakt, das das rascheln näher kam. Wie eine unaufhaltbare Flut kam es auf sie zu, bis es direkt hinter ihr war und sie den flachen Atem einer Katze hinter sich spüren konnte. Ihr Fell stellte sich auf und ihre Augen waren vor Angst in ihren Höhlen erstarrt. Mit vor Angst geweiteten Augen drehte sie sich um und schrie. Ihr Schrei durchschnitt die Nachtluft und einige Vögel flatterten aufgeregt davon.,, Das kannst du mir doch nicht antun! Ich hatte fast einen Herzinfarkt!" raunte die Katze empört. Vor ihr stand ein großer Kater mit breiten Schultern und glattem Fell. Sein Blick war warm und neckend. Ein sanftes, jedoch freches Grinsen umspielte sein Maul.,, Wirklich?" fragte er gespielt entsetzt, ehe er seinen Schweif mit ihrem vereinte und sich an sie schmiegte. Die kleine Katze kuschelte sich in sein weiches Fell und sah ihn glücklich an.,, Froststurm?" sie durchbohrte ihn förmlich mit ihrem Blick.,, Wir können nicht so weiter machen..." ein tiefer Seufzer drang aus ihrem Inneren.,, Ich liebe dich, aber ich kann einfach nicht mehr meinen Clan belügen!" sagte sie verzweifelt.,, Ich verstehe dich...deswegen" es war ein kurzes schweigen, ehe der weiße Kater fortsetzte.,,...werde ich zum Kiefern-Clan wechseln." er strahlte sie glücklich an und sie sah ihn überrascht an.,, Das tust du für mich?" fragte sie erstaunt und schmiegte sich zeitgleich an ihn. Ihr Gesicht lag nun verborgen in seinem weichen Fell. Die beiden saßen eine Weile dicht aneinander gekuschelt im weichem Gras, ehe sie bald ein leises knurren hinter sich hörten, einen Augenblick später fiel Froststurm ins Gras. Die kleine Katze, welche so friedlich an seiner Seite gesessen hatte sah sich um, einen Moment später umfing sie die tiefe und unendliche Dunkelheit, das letzte was sie hörte war eine Stimme, welche ihr einige Worte ins Ohr hauchte:,, Ihr hättet mich nicht so behandeln dürfen...." Das letzte an was sie die kleine Katze erinnern konnte waren diese Worte, dann wachte sie auch schon wieder auf. Am Himmel war bereits die Sonne zu erahnen. Sie sah sich suchend nach Froststurm um, sein lebloser Körper lag direkt neben ihr, sein Fell verströmte Kälte, seine Augen starrten leblos zum Himmel und er lag auf dem Rücken, den Bauch nach oben entblößt. Sein weißes Fell war nun dunkelrot und mit unzähligen Wunden versehen. Das Gras unter seinem schweren Körper war platt gedrückt und mit Blut getränkt. Im leichten, sonst so warmen Morgenlicht lag Froststurm einfach da. Die kleine Katze stieß einen verzweifelten Schrei aus, ehe sie mit zitternden Beinen ins Lager raste. Auf dem Weg glitten ihre Pfoten immer wieder weg und sie rutschte mehrfach aus, ehe sie es schließlich irgendwie ins Lager schaffte. Auf der Lichtung, auf welcher es nur so von Katzen wimmelte, hielt sie mit einem abrupten Stop an und rief:,, Er ist tot! " es war viel mehr ein Schrei, als lose Worte.

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    Gähnend schob sich Lichtpfote aus dem Bau. Ihr Fell stand in sämtliche Richtungen ab und sie musste sich erst einmal strecken. Müde leckte sie sich über die Brust, wobei sie den anderen Schüler im Bau betrachtete. Wolkenpfote.

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