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Wie schön der Vogel singen kann?...WaCa

Das hier ist eine Geschichte, die ich angefangen habe, als mir einmal langweilig war.
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Schau doch selber mal!

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    Kapitel 1...


    Vogelsang war eine sehr geschickte Kätzin. Sie konnte schleichen wie kein anderer. Doch all dies verdirbt ihr ständig ausgerechnet ihr leiblicher Bruder, Klette. Er war tollpatschig, ungeschickt und nervtötend. Doch sie liebte ihn trotzdem. Die Kätzin suchte gerade nach Fressen für sich und Klette, der sich hinter einem Busch zu tarnen versuchte. "Bestimmt sieht mich hier niemand!" ruft er triumphierend aus. "Ich bin ein toller Jäger! Oder etwa nicht?""Doch, doch..." Sie konnte es nicht über ihr Herz bringen, ihn zu kritisieren oder ihm zu wiedersprechen. Dazu war sie viel zu fröhlich und gutherzig. Das waren die Worte, mit denen sie ihr Vater benannte, bevor er verschwand. Ja, ihr Vater, ein stolzer Kater namens Felsenherz. Er lebte in einer Gruppe von Katzen. Sie nannten sich 'Mondclan'. Er meinte, er dürfte eigentlich keine Katzen außerhalb seiner Katzengruppe näher kennen, doch liebt er Klette und sie selbst viel zu sehr, um beide und ihre Mutter nicht besuchen zu kommen. "Mutter" dachte Vogelsang selig. Der Name ihrer Mutter war Kristall. Sie hatte wunderschöne, hellblaue Augen, die in der Sonne zu strahlen begannen. Sie besaß helles, graues Fell mit dunkleren Sprenkeln. An mehr konnte sich Vogelsang nicht erinnern. Sie sind doch so Jung gewesen. Jetzt waren Vogelsang und Klette schon um die acht Mondreisen alt. "Wie schnell die Zeit bloß vergehen kann?" Im stillen rätselt die dunkelgraue Katze vor sich hin. "Vogelsang! Vogelsang!" Ihr Bruder reißt sie aus ihren teilweise düsteren Gedanken. "Was? Wo bist du? Klette!" nervös warf Vogelsang mit Blicken um sich. "Such mich!" flüstert der Kater belustigt. "Seit unsere Mutter weg ist, benimmt er sich wie ein kleines Junges!" Einigermaßen beruhigt sucht sie das Gebüsch in ihrer Nähe ab. Ein leises kichern dringt aus einem Strauch wildem Farn hervor. "Gleich springt er mich bestimmt an..." Wie vorhergesehen sprang Klette sie an und wirft sie um. "Hab ich dich! Hab ich dich!" Schnurrend knufft er Vogelsang in die Schulter. "Ach, Bruder..." Wild rollten die zwei Kätzchen über den staubigen Waldboden. Vogelsang schlug nach Klettes Schweif, welcher fröhlich wedelnd über ihrem Kopf baumelte. Mit leuchtenden Augen drehte sich ihr Bruder um die eigene Achse und drückt Vogelsang gegen einen Baumstamm. "Lass mich los!" Vogelsang schlug mit den Pfoten um sich und stürzte sich mit einem fröhlichem Augenzwinkern wieder auf ihren Bruder. "Was meinst du, wer hier der Stärkere ist? Oder eher die Stärkere!

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    Die letzten Bissen unseres Kaninchens waren vertilgt, meine Schwester war schon lange fertig geworden, erneut versucht sie sich am fangen von Mäusen.
    Es dämmert. Nervös blicke ich mich um, wie jeden Abend. Bis jetzt wurden sie zwar noch nicht von jemandem verfolgt, oder sogar angegriffen, aber wer weiß? Es müssen ja auch keine Katzen sein. Es könnten Hunde, Füchse oder sogar Dachse sein! Mein Blick huscht zu meiner Schwester, die mich beobachtet. Wieso tut sie das? Immer diese Besorgnis bei ihr! Bald bin ich groß und brauche sie nicht mehr! Ich werde traurig. Wie kann ich nur daran denken, meine Schwester zu verlassen? Sie braucht mich...
    Meine Trauer schwingt in Fröhlichkeit um. Enthusiastisch springe ich auf, meine tollpatschigen Pfoten lassen einige Vögel von ihren Sitzplätzen aufstreben. Was bin ich bloß für ein Tollpatsch? Doch schnell war mein Ärgernis vergessen, als ich einige Blumen betrachte, Sie sind sehr hübsch. Sollte ich sie Vogelsang zeigen? Klar doch! Schnell zupfe ich zwei Blüten ab und hüpfe zu meiner Schwester.

















    Könntet ihr mir bitte sagen, ob ich weiterschreiben sollte?
    Schreib doch bitte etwas in die Kommentare! ;)

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    Oh Sternenclan, jetzt bringt mir mein Bruder wieder Blumen....was stimmt bloß nicht bei ihm? Wie soll ich ihm helfen? Klette sagt mir, dass er diese Blumen sehr schön findet und sie mir deswegen zeigen möchte. "Ach vielen Dank, mein kleiner Bruder" schnurre ich scheinbar fröhlich und blinzle ihn an. Weiße Blumen. Es sind Gänseblümchen, wie immer. Einen Moment sieht er mich schließlich noch an, dann hüpft er glücklich davon und summt etwas vor sich hin. Ich kenne diese Melodien die er summt nie. Immer neue Lieder aus seinem Kopf. Schon als wir Jungen waren und Mutter noch bei uns war kannte er die besten Lieder und konnte tolle Geschichten erfinden. Kann er ja eben immer noch. Vorsichtig nehme ich die Gänseblümchen ins Maul und suche nach einem hübschen Plätzchen für sie.

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