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Tödliche Geheimnisse [Blüte des Lebens]

Der ZWEITE TEIL VON "DIE DORNEN DER ROSE" geht weiter mit dem zweiten Teil. Den ersten verlinke ich euch. "
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„Nun habe ich Angst… dass ich wieder so werden könnte…Dass es immer noch da ist und so…“, sprach Rosenblüte ihre größte Angst aus, doch brach ab als ein Tränenschwall sie unterbrach.
Goldfink schauderte bei Rosenblütes Worte, aber er wusste doch, dass sowas eine einmalige Sache war. „Du bist nicht Rosendorn. Wärst du sie, hättest du dir sowas nicht so sehr zu Herzen genommen."

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    ((cur))Das Cover wird noch besser! Versprochen!((ecur)) ((big))Vorwort((ebig)) ((unli))Teil 1:((eunli)) http://www.testedich.de/quiz53/quiz/1520669570

    Das Cover wird noch besser! Versprochen!

    Vorwort

    Teil 1:
    http://www.testedich.de/quiz53/quiz/1520669570/Die-Dornen-der-Rose

    Danke,

    an Flubbi! hättest du nicht so genervt, hätte ich nie weiter geschrieben ;) ich probiere regelmäßig Kapitel hoch zu laden (mindestens 1 pro Woche) Dabei freue ich mich immer über Kommis!

    Jetzt geht es Los mit dem ersten Kapitel:

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    Kapitel 1: der Alptraum & eine Überraschung

    Es war einer der heißesten Tagen in der Blattgrüne. Der Himmel war wolkenlos und im Schatten des Eichenwaldes thronte majestätisch eine wunderschöne Kätzin. Ihr Blick wanderte ruhig umher an all den blühenden Blumen und Sträuchern. Sie legte ihren Kopf auf die Pfoten und schloss die Augen. Sie genoss den Duft der Blumen und das Zwitschern der Vögel. Die kalten Tage in der Blattleere, waren nur noch eine schwacher Erinnerung. Zumindest in diesem Moment. Die Sonne wanderte über den Himmel bis sie ihren höchsten punkt erreicht hatte. Die Katze mit dem rosefarbenen Pelz blinzelte kurz. Der Schatten war gewandert, deshalb blendete sie jetzt das Licht der Sonne. Mit einem Murren drehte sich die Kriegerin auf die andere Seite wieder in den Schatten. Sofort spürte sie wieder die angenehme Kühle auf ihrem Pelz. Aus der Ferne hörte sie Schritte. Die Kätzin öffnete ihr Maul und sog die Gerüche ein. Sofort erkannte sie die Person, dessen Schritte immer näher kamen. Gelassen schloss sie wieder die Augen. Der Farn raschelte und ein goldbrauner Kater erschien. Eine Wühlmaus baumelte in seinem Mund und an seinen Krallen haftete noch das Blut der Beute. Belustigt blitzen seine blauen Augen, als er die Katze mit dem rosefarbenen Pelz gemächlich im Schatten liegen sah. Die Kätzin zuckte mit dem Schwanz und deutet damit an sich neben sie zu setzten. Das Moos war schön weich und gemütlich, stellte der goldene Kater fest, als er sich neben ihr nieder ließ. Die Maus legte er vorsichtig auf den Boden, bedacht sie nicht zu beschädigen. Dann blickte er erwartungsvoll rüber zu seiner Gegenüberliegende, doch sie schwieg weiterhin. Nur noch das Singen der Vögel und der Wind hallten durch den Wald. Der Neuankömmling stand wieder auf, drehte sich einmal im Kreis bis er eine gemütliche Sitzposition fand und sich wieder hin legte. Dabei wirbelte er Staub auf, was seine Nachbarin zum Niesen brachte. „Hatschi! Hatschi!“ Dann wurde es wieder Leise.
    „Nun…“, begann der Krieger. „Es kommt mir vor als sei der Kampf schon Ewigkeiten her, du nicht?“ Er vergrub die Pfoten unter seinem Bauch und schaute sie interessiert an, doch eigentlich interessierte es ihm nicht WAS sie sagte, sondern DASS sie was sagte. Seit letzter Nacht war sie ungewöhnlich Still gewesen.
    Sie nickte langsam, aber schaute ihn nicht an.
    Frustriert sank der goldene in das weiche Moos. Wieso war es heute so schwer ein paar Wörter aus ihr raus zu Kitzeln? Ich werde jetzt solange warten bis sie was sagt! Mit der Einstellung verschränkte er die Pfoten vor der Brust und wartete.
    Nach einer weile sagte die Kätzin dann endlich: „Ich hatte heute Nacht einen Albtraum…“
    Neugierig rutschte Goldfink näher ran. „Und wovon handelte er?“
    Rosenblüte schluckte kurz ehe sie antwortet. Dabei wurde ihre Stimme immer leiser und leiser. „Vom Kampf. Als ich Rosendorn war… Doch im Traum blieb ich Rosendorn… und…war böse… und hab euch… getötet“, schluchzte sie und holte viel zu schnell und unregelmäßig Luft.
    „Alles ist gut. Keine Sorge, das ist nur ein Traum. Pssst.“, redete er mit ruhiger Stimme auf die aufgelöste Kätzin ein und schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln.
    „Nun habe ich Angst… dass ich wieder so werden könnte…Dass es immer noch da ist und so…“, sprach Rosenblüte ihre größte Angst aus, doch brach ab als ein Tränenschwall sie unterbrach.
    Goldfink schauderte bei Rosenblütes Worte, aber er wusste doch, dass sowas eine einmalige Sache war. „Du bist nicht Rosendorn. Wärst du sie, hättest du dir sowas nicht so sehr zu Herzen genommen. Außerdem entstand das ja alles wegen der gestreiften Kätzin… wie heiß sie noch einmal?“
    „Dachsruf“, antworte sie nach kurzem Zögern. Ihr Blick schweifte über den Wald und irgendwo noch weiter hin.
    „Gut, und jetzt komm mit. Von Echostern habe ich mitbekommen, dass im Lager eine Überraschung für dich wartet!“
    Rosenblüte sah wie fröhlich er wirkte und wollte nicht die Spielverderberin spielen. Also stand sie auf und folgte ihm zum Lager.

    [Kapitel noch nicht zu Ende! Schreibe bald weiter]



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