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Helden des Olymp Was geschah nach dem Krieg mit der Erde

In dieser FF geht es um die Sieben und andere Figuren aus den Büchern (wer hätte es gedacht?) nach dem Krieg mit Gaia.
Es ist alles frei erfunden und die Figuren gehören Rick Riordan.

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Fluch oder Segen?

Noch vorneweg: Ich bin Annabeth Chase und das ist meine erste FF. Geht also bitte nicht allzu streng mit mir ins Gericht falls die FF nicht so gut wird.
Ich würde mich sehr über Kommentare und Verbesserungstipps freuen. Ich schreibe jetzt als erstes ein wenig über Reyna, weil ich beinahe noch nie eine FF mit ihr gelesen habe.
Also, viel Spaß:

Reyna

Reyna trottete hinter Annabeth und Piper durch Neu-Rom. Die Sonne schien und hüllte die ganze Stadt in eine warme, gelbliche, helle Aura. Es war wunderschön, die ganzen imposanten Bauwerke im Sonnenschein, doch Reyna hatte im Moment nichts für diese Schönheit übrig. Sie verengte die Augen zu wütenden Schlitzen. Hätten Blicke töten können–die beiden Mädchen vor Reyna wären ihr leblos vor die Füße gefallen. Sicher, sie waren befreundet, sehr gut sogar, aber es gab Momente–sie waren selten geworden, aber es gab sie noch immer– in denen Reyna die Beiden verabscheute. Wären die Beiden nicht gewesen–wer weiß was aus ihr, Percy und Jason geworden wäre. Sie fragte sich noch immer wessen Verlust schlimmer war–der von Jason oder der von Percy. Eigentlich vermutete sie das es der von Jason war. Sie hatte ihn länger gekannt, ihn länger an ihrer Seite gehabt. Dann war er verschwunden und mit einer neuen Freundin zurück gekehrt: Piper. Dafür hasste Reyna sie. Percy hatte ja von Anfang an diesen Namen im Kopf gehabt: Annabeth. Schon damals hatte Reyna vermutet das Annabeth jemand sehr wichtiges für Percy gewesen sein musste. Sonst wäre es nicht der einzige Name in seinem verschwundenen Gedächtnis gewesen. Doch trotzdem hatte sie sich Hoffnungen gemacht, genau wie bei Jason, nachdem Venus ihr Charleston gesagt hatte er würde sienie lieben–genauso wenig wie jeder andere Heros ihre Gefühle nicht erwidern würde. Sie hasste ihren Fluch so sehr! Sie wusste nicht einmal ob es überhaupt ein Fluch war oder ob Venus die Jungen, die Reyna mochte aus Lust und Laune auf andere Mädchen aufmerksam machte. Vielleicht war der Liebesgöttin langweilig gewesen und Reyna war die erste Person die sie sah, deren Liebesleben sie "interessanter" machen wollte oder Reyna hatte irgendwie ihr Missfallen erregt. Reyna wusste es nicht, sie wollte es aber auch gar nicht wissen. Annabeth drehte sich zu ihr um und Reyna tauschte schnell ihr missbilligendes Gesicht gegen ein falsches Lächeln. Annabeth runzelte die Stirn, ihr Blick sagte Reyna dass sie sie kein bisschen hatte täuschen können. "Du sagst ja so wenig, ist alles in Ordnung?", fragte Annabeth mit aufrichtiger Sorge in der Stimme. "Ja!", fauchte Reyna. Doch dann ging ihr auf das sie auf ihren Tonfall achten sollte und sie sagte honigsüß: "Alles Bestens, ich hab nur ein bisschen zu wenig geschlafen," antwortete sie. Piper zuckte ein wenig zurück, auch sie hatte den Groll in Reynas Stimme bemerkt, doch dann hörten sie eine Stimme über die Via Principalis hallen.

Und ich mache jetzt einen kleinen Cliffhanger daraus und sage euch erst im nächsten Kapitel wer da gerufen hat:) Ja, ich bin gemein.
Schreibt doch bitte in die Kommentare wie euch mein erstes Kapitel gefallen hat.
Alles Liebe und habt noch einen schönen Tag
Eure Annabeth

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